Berliner Philharmoniker 2016/17: Saisoneröffnung mit Sir Simon Rattle

  • 130´
  • Klassik

Kein anderer Komponist stand bei den Saisoneröffnungen in der Ära Sir Simon Rattle so oft auf dem Programm wie Gustav Mahler. Diesmal widmen sich Orchester und Dirigent Mahlers "Symphonie Nr. 7", in welcher eine doppeldeutige und trügerische Heiterkeit erzeugt wird. Die liedhaften und romantischen Natur- und Traumsequenzen werden von grotesken und verstörenden Klangfarben durchbrochen. Eine Besonderheit in der Symphonie ist das Instrumentarium, in dem neben Kuhglocken auch eine Gitarre und eine Mandoline zum Einsatz kommen. Das vorausgehende Stück der Saisoneröffnung bildet einen eindrucksvollen Kontrapunkt zu der mahlerschen Symphonie. Mit dem kammermusikalischen Werk "Éclat" von Pierre Boulez aus dem Jahr 1965 möchte Rattle dem im Januar 2016 verstorbenen Komponisten gedenken. Zum ersten Mal wird die Saisoneröffnung aus der Berliner Philharmonie live und in HD mit 5.1 Surround Sound im Kino übertragen.

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Fr, 26. Aug, 18:30 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Norma (Bellini)

  • 180´
  • Oper

Diese Neuinszenierung von Norma für das Royal Opera House zeichnet sich durch eine herausragende Besetzung mit international bekannten Sängern aus. Bellinis klassische Belcanto-Oper ist voller wunderbarer Melodien und Gelegenheiten für Stargesang. Sie ist jedoch insbesondere für Normas überwältigende Vorzeigearie "Casta Diva" bekannt. Die Regie führt Àlex Ollé von der innovativen katalanischen Theatergruppe La Fura dels Baus und bringt dabei einen modernen Aspekt in diese zeitlose Geschichte über Liebe, Rivalität und Verrat, die sich vor der Kulisse eines Krieges abspielt, der von den Gegensätzen einer fanatisch religiösen Gesellschaft angetrieben wird. Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert diese überwältigende Besetzung, der unter anderem die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva als Norma mit Joseph Calleja als ihrem heimlichen Liebhaber Pollione, Sonia Ganassi als Priesterin Adalgisa und Brindley Sherratt als Normas Vater Oroveso angehören. Die bemerkenswerte Neuinszenierung eröffnet die Spielzeit 2016/17. Die ungefähre Vorführdauer beträgt drei Stunden mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Oper live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound, gesungen in italienischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

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Mo, 26. Sep, 20:15 Uhr

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Met Opera 2016/17: Tristan und Isolde (Wagner)

  • 315´
  • Oper

Mit Wagners Meisterwerk "Tristan und Isolde" wird die neue Metropolitan Opera Saison 2016/17 feierlich eröffnet. In einer neuen Produktion von Mariusz Trelinski wird diese fantastische Veranstaltung mit einer namenhaften Besetzung herausragender Wagnerianer begleitet. Erleben Sie Nina Stemme als Isolde, Stuart Skelton als Tristan, Ekaterina Gubanova als Brangäne und René Pape als König Marke. Stardirigent Sir Simon Rattle, der nur seltenen an der Met auftritt, übernimmt die Leitung dieser Veranstaltung. Gesungen in Deutsch mit deutschen Untertiteln.

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Sa, 08. Okt, 18:00 Uhr

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Bolshoi Ballett 2016/17: Das Goldene Zeitalter

  • 150´
  • Ballett

In einer Stadt am Meer, in welcher Handel und die Mafia florieren und "Das Goldene Zeitalter" Kabarett ein nächtlicher Treffpunkt für Tänzer, Banditen und junge Nachtschwärmer ist, verliebt sich Boris in Rita, eine wunderschöne Tänzerin, die allerdings auch die Freundin eines lokalen Gangsters ist... Eine Satire auf das Europa in den Wilden Zwanzigern macht aus "Das Goldene Zeitalter" eine originelle, farbenfrohe und glänzende Show und bietet Varieté Atmosphäre. Dieses Ballett, das nur beim Bolschoi zu sehen ist, hat alles was man braucht: verrückte Rhythmen, kraftvolle Verfolgungsszenen und dekadentes Kabarett. In einer leidenschaftlichen Liebesgeschichte mit wundervollen Duetten zwischen Boris und Rita, tauchen die Tänzer des Bolschoi ganz in jeden stilisierten Schritt und jede Geste ein. Wir präsentieren Ihnen diese Live-Übertragung direkt aus dem Bolshoi Theater in Moskau in brillantem HD und glasklarem Surround Sound.

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So, 16. Okt, 17:00 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Cosi Fan Tutte (Mozart)

  • 195´
  • Oper

Wie sehr lieben Sie Ihren Partner? Wie sehr vertrauen Sie ihm oder ihr? Und kann er Ihnen vertrauen? Mozarts klassische Oper Così fan tutte stellt zwei Liebespaare auf die Probe - mit großartiger Musik und unerwarteten Folgen. Für diese Neuinszenierung entwirft Regisseur Jan Philipp Gloger eine hochtheatralische Welt als Spielwiese für diese skurrile Komödie, in der zwei Männer für eine Wette versuchen, die Partnerin des jeweils anderen zu verführen. Don Alfonso - der Strippenzieher in diesem Liebesexperiment - ist hier ein Theaterregisseur, der alle Kulissen, Requisiten und Tricks seines Handwerks nutzt, um neue Szenen zu erfinden und so die Gunst der Liebenden herauszufordern. Zur Aufführung gebracht wird diese lebhafte, jugendliche und einfallsreiche Herangehensweise an eine der beliebtesten Opern der Welt durch eine von Semjon Bytschkow dirigierte Besetzung aus aufstrebenden Stars. Die ungefähre Vorführdauer beträgt drei Stunden und 15 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Wir präsentieren Ihnen die mitreißende Oper live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound, gesungen in italienischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

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Mo, 17. Okt, 19:30 Uhr

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Met Opera 2016/17: Don Giovanni (Mozart)

  • 225´
  • Oper

Drei charismatische Sänger, Simon Keenlyside, Ildar Abdrazakov und Mariusz Kwiecien teilen sich die Rolle des Titelhelden, der in einem schillernden Coup de Théâtre in die Hölle geht. Das Ensemble großer Mozart-Sänger umfasst Isabel Leonard, Angela Meade, Matthew Polenzani, Marina Rebeka, Erwin Schrott, Ramón Vargas und RolandoVillazón. Fabio Luisi und Plácido Domingo dirigieren dieses Meisterwerk, gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln.

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Sa, 22. Okt, 19:00 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Anastasia (Macmillan)

  • Ballett

Eine Identität in der Krise; ein Land in der Revolution. Anastasia ist ein Ballett über eines der großen historischen Rätsel des 20. Jahrhunderts, das erst jüngst gelöst wurde. Auf dem Höhepunkt der Russischen Revolution wurde die Zarenfamilie hingerichtet, doch im Nachhinein tauchte eine junge Frau auf - offenbar eine überlebende Zarentochter, die Großfürstin Anastasia. Sie war als "Anna Anderson" bekannt, konnte sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern und galt als Betrügerin. Viele wollten das Massaker und die Revolution vergessen; viele glaubten oder hofften, dass eine Zarentochter, ein Relikt aus der alten Welt, überlebt haben könnte. Anastasia, eine der ersten Kreationen von Kenneth MacMillan, nachdem dieser 1970 Leiter des Royal Ballet wurde, ist eine dramatische und unvergessliche Ergründung von Annas Albtraum aus Erinnerung und Identität. Zu Musik von Tschaikowski und Martinu verfolgen wir die Ereignisse, die zur Ermordung einer Familie führen, und Annas verwirrte Träume - oder Erinnerungen. Als starke, psychologische Herausforderung für die Primaballerina ist dies eine seltene Gelegenheit, ein bahnbrechendes Ballett von einem bedeutenden Choreographen zu sehen.Dieses traumhafte Ballett präsentieren wir Ihnen live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound.

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Mi, 02. Nov, 20:15 Uhr

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Bolshoi Ballett 2016/17 - Der helle Bach

  • 150´
  • Ballett

Das Erntedankfest auf einer Kolchose führt die Ballerina einer Tanztruppe auf der Durchreise mit Zina zusammen, ihrer Freundin aus Kindheitstagen. Um deren untreuen Ehemann eine Lektion zu erteilen, entscheiden sich Zina, die Ballerina und der Ehemann der Ballerina, ihre Rollen für einen Abend zu tauschen... Alexei Ratmansky erweckt mit diesem humorvollen Meisterwerk das Genie von Schostakowitschs Musik, indem er ein urkomisches Meisterwerk erschafft. Mit Slapstick-Einlagen, ausgelassenen Täuschungen, falschen Identitäten und seinen farbenprächtigen Charaktere - Haupttänzer Ruslan Skvortsov verkleidet sich sogar als Nymphe. Das Bolschoi pulsiert vor Leben und guter Laune in Ratmanskys brillant choreografiertem Erfolgsstück. "Der helle Bach" wurde am 29. April 2012 im Bolschoi Theater aufgezeichnet. Wir präsentieren Ihnen diese Aufzeichnung in brillantem HD und glasklarem Surround Sound.

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So, 06. Nov, 16:00 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Les Contes D´Hoffmann (Offenbach)

  • 210´
  • Oper

Die aufwendige Inszenierung von Offenbachs Meisterwerk Les Contes d'Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen) durch die Royal Opera ist ein Publikumsliebling. Diese vom Oscar-prämierten Filmregisseur John Schlesinger gestaltete Inszenierung lässt eine Welt aus Romantik, Lustspiel, Geheimnissen und Gefahren im Stil des 19. Jahrhunderts lebendig werden. Im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Geschichten von Aufziehpuppen, magischen Brillen, gespenstischen Stimmen und sinnlichen Kurtisanen steht die lebhafte Vorstellungskraft des betrunkenen Romantikdichters Hoffmann. Der charismatische junge Tenor Vittorio Grigolo ist Hoffmann - welcher gezwungenermaßen die Geschichte seiner vielen Geliebten erzählt, die, wie er glaubt, allesamt durch eine Reihe von Widersachern entführt worden sind. Der erstklassige Bariton Thomas Hampson spielt alle vier Widersacher. Zur Musik gehört die berühmte "Barcarole" und die atemberaubenden Vorzeigenummern sind perfekte Vehikel für die gesangliche Virtuosität von Sofia Fomina als Aufziehpuppe Olympia, Christine Rice als Kurtisane Giulietta und Sonya Yoncheva als Hoffmanns letzte Liebe Antonia. Die ungefähre Vorführdauer beträgt drei Stunden und 30 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Die Oper, gesungen in französischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln, wird live aus dem Convent Garden übertragen.

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Di, 15. Nov, 19:15 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Der Nussknacker (Wright)

  • 135´
  • Ballett

Die 1984 von Peter Wright gestaltete prächtige Inszenierung des Nussknackers durch das Royal Ballet ist die Inszenierung schlechthin eines Ballett-Dauerlieblings. Es ist der Weihnachtsabend und der Magier Droßelmeier entführt die junge Clara in ein phantastisches Abenteuer, in dem die Zeit angehalten ist, sich das Wohnzimmer der Familie in ein großes Schlachtfeld verwandelt und sie eine magische Reise durch das Land des Schnees in das Königreich der Süßigkeiten führt. Tschaikowskis glanzvolle Musik, die prächtigen festlichen Bühnenbilder und der mitreißende Tanz des Royal Ballet - mit einem vorzüglichen Pas de deux zwischen der Zuckerfee und ihrem Prinzen - machen diesen Nussknacker zum vollkommenen Weihnachtserlebnis. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden und 15 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Das Royal Ballet feiert den 90. Geburtstag von Peter Wright mit seiner beliebten Inszenierung dieses wunderschönen Balletts, das zu Tschaikowskis herrlicher Musik getanzt wird. Wir zeigen Ihnen dieses märchenhafte Ballett für Jung und Alt live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound.

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Do, 08. Dez, 20:15 Uhr

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Met Opera 2016/17: L'Amour de Loin (Saariaho)

  • 180´
  • Oper

Nachdem die finnische Komponistin Kaija Saariahos im Jahr 2000 bereits bei den Salzburger Festspielen zu sehen war, wird es nun endlich eine Premiere mit ihr und einer neuen Produktion von Robert Lepage geben. Schimmernde LED-Leuchten wurden über die Begrenzung der Bühne hinaus montiert, sodass die Bühne und auch der Orchestergraben visuell verlängert werden. Eric Owens spielt den Ritter Jaufré Rudel, der auf der Suche nach seiner Liebe Clémence ist, die von Susanna Phillips dargeboten wird. Dirigentin Susanna Mälkki gibt erstmals ihr Met-Debüt in dieser Veranstaltung. Gesungen in Französisch mit deutschen Untertiteln.

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Sa, 10. Dez, 19:00 Uhr

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Bolshoi Ballett 2016/17: Der Nussknacker

  • 135´
  • Ballett

Weihnachten wäre nicht komplett ohne dem zauberhaften Mädchen Marie und ihrem gut aussehenden Nussknacker-Prinzen. Getanzt von den Solotänzern des Bolschoi, wird E.T.A. Hoffmanns Märchen, inszeniert von dem russischen Ballettmeister Yuri Grigorovich, Kinder und auch Erwachsene in der Ferienzeit in eine Welt voller Magie und Wunder entführen. "Der Nussknacker" wurde am 21. Dezember 2014 im Bolschoi Theater aufgezeichnet. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Aufzeichnung in brillantem HD und glasklarem Surround Sound.

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So, 18. Dez, 16:00 Uhr

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Berliner Philharmoniker 2016/17: Silvesterkonzert mit Sir Simon Rattle & Daniil Trifonov

  • 120´
  • Klassik

Sein Debüt in der Berliner Philharmonie gestaltet der Jungpianist Daniil Trifonov vielfältig und imposant. Zunächst begeistert er mit einem feuerwerkähnlichen Tastendonner: der "Ouvertüre" von Dimitri Kabalewsky. Mit dem "Klavierkonzert Nr. 3" von Rachmaninow, welches unter vielen Künstlern als schwerstes Klavierstück aller Zeiten gilt, möchte der Jungpianist das Publikum der Berliner Philharmonie von seinem Können überzeugen. Auf den ersten Teil folgen in der zweiten Hälfte Auszüge aus William Waltons "Façade", die von Sir Simon Rattle zu einer Suite zusammengestellt werden, sowie eine Darbietung von Antonín Dvoráks "Slawische Tänze". Feiern Sie mit den Berliner Philharmonikern, Sir Simon Rattle und dem jungen Star-Pianisten Daniil Trifonov den glamourösen Ausklang des Jahres in der Silvester-Gala 2016. Wir präsentieren Ihnen diese Veranstaltung live aus der Berliner Philharmonie in HD und mit 5.1 Surround Sound.

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Sa, 31. Dez, 17:00 Uhr

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Met Opera 2016/17: Nabucco (Verdi)

  • 185´
  • Oper

Der legendäre Plácido Domingo verkörpert eine neue Rolle des Baritons unter der Leitung des Dirigenten James Levine. Liudmyla Monastyrska ist in der Rolle der Abigaille zu sehen, die als Kriegerfrau bestimmt ist, über die Ländereien zu herrschen. Jamie Barton wird der heroische Fenena ihre Stimme verleihen. Gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln.

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Sa, 07. Jan, 19:00 Uhr

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Met Opera 2016/17: Roméo et Juliette (Gounod)

  • 210´
  • Oper

Als sich Diana Damrau und Vittorio Grigolo im Jahr 2015 in dem Stück "Manon" gegenüberstanden, kochten die Emotionen über, so der New York Times über die fesselnde und bewegende Darbietung. Nun stehen die beiden als das klassischste Liebespaar überhaupt erneut auf der Bühne der Metropolitan Opera und zwar in Gounods Shakespeare-Adaption "Romeo und Julia". Die Produktion von Regisseur Bartlett Sher hat für seine lebendige 18. Jahrhundert Szenerie und für die atemberaubenden Kostüme bereits bei Vorstellungen in Salzburg und an der Mailänder La Scala großes Lob und Anerkennung geerntet. Der talentiert Gianandrea Noseda wird dieses Stück dirigieren. Gesungen in Französisch mit deutschen Untertiteln.

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Sa, 21. Jan, 19:00 Uhr

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Bolshoi Ballett 2016/17: Dornröschen

  • 170´
  • Ballett

An ihrem 16. Geburtstag fällt die wunderschöne Prinzessin Aurora durch einen Fluch der bösen Carabosse für 100 Jahre in einen tiefen Schlaf. Nur der Kuss eines Prinzen kann sie erwecken... In diesem glänzenden und magischen Klassiker nehmen uns die Tänzer des Bolschoi mit auf eine traumhafte Reise durch dieses berühmte Märchen, mit Feen in Juwelenstaub, einem magischen Königreich und einer jungen Prinzessin mit einem attraktiven Prinzen. Klassisches Ballett in seiner reinsten Form. Die üppige Inszenierung des Bolschoi mit einem luxuriösen Bühnenbild und phantasievollen Kostümen haucht Perraults Märchen Leben ein. Das muss man gesehen haben! Wir präsentieren Ihnen diese Live-Übertragung direkt aus dem Bolshoi Theater in Moskau in brillantem HD und glasklarem Surround Sound.

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So, 22. Jan, 16:00 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Il Trovatore (Verdi)

  • 180´
  • Oper

Die internationalen Superstars Dmitri Chworostowski, Anita Ratschwelischwili, Lianna Haroutounian und Gregory Kunde stehen in diesem Klassiker von Verdi an der Spitze einer erstklassigen Besetzung mit Sängern von Weltrang. Il Trovatore ist eine der großen Opern der Romantik, eine Geschichte über Leidenschaft und Temperament, Liebe und Rache, Unheil und Mord. Diese atmosphärische und poetische Inszenierung von Regisseur David Bösch kam in der Spielzeit 2015/16 neu hinzu und setzt die Geschichte über Leidenschaft vor die Kulisse des Krieges. Feuer und Schnee in der Landschaft geben die Grausamkeit und Liebe der Geschichte wieder: Soldaten und Zigeuner prallen aufeinander, eine Mutter enthüllt ein schreckliches Geheimnis und zwei Männer liefern sich einen tödlichen Kampf um eine Frau. Der berühmte Zigeunerchor ist nur einer der Höhepunkte von Verdis außergewöhnlich feiner Musik, die die wechselnden Gefühle des Dramas durch leidenschaftliche Liebesduette, feurige Soli und bewegende Chöre einfängt. Die ungefähre Vorführdauer beträgt drei Stunden mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Il Trovatore wird live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound präsentiert, gesungen in italienischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

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Di, 31. Jan, 20:15 Uhr

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Bolshoi Ballett 2016/17: Schwanensee

  • 180´
  • Ballett

Bei Mondschein am Ufer eines geheimnisvollen Sees trifft Prinz Siegfried die verzauberte Schwanenfrau Odette. Vollkommen verzaubert von ihrer Schönheit schwört er ihr seine Treue. Viel zu spät bemerkt er, dass das Schicksal ganz andere Pläne mit ihm hat... Das Ballett von ultimativer Schönheit, mit einer Partitur von unvergleichlicher Perfektion, wurde 1877 am Bolschoi geboren. In der Doppelrolle des weißen Schwans Odette und ihrer Rivalin dem schwarzen Schwan Odile, verströmt die Primaballerina Swetlana Sacharowa die Verletzlichkeit und List durch eine erstklassische technische Meisterleistung. Daneben der kraftvolle und emotionale Siegfried, Denis Rodkin. Untermalt von atemberaubenden Szenen mit dem Ensemble des Bolschoi ist dies ein klassisches Ballett vom Allerfeinsten. "Schwanensee" wurde am 25. Januar 2015 im Bolschoi Theater aufgezeichnet. Wir präsentieren Ihnen diese Aufzeichnung in brillantem HD und glasklarem Surround Sound.

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So, 05. Feb, 16:00 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Woolf Works (McGregor)

  • 155´
  • Ballett

Die wegweisende literarische Arbeit von Virginia Woolf ist die Inspiration für das brillante Triptychon, das der mehrfach preisgekrönte Choreograph Wayne McGregor für das Royal Ballet gestaltet hat. McGregor steht im Ballett bereits seit Langem an führender Stelle, arbeitet dabei mit Personen aus der ganzen künstlerischen Welt zusammen und kombiniert in diesem von der Kritik gefeierten Werk Motive aus dreien von Woolfs bahnbrechenden Romanen - Mrs. Dalloway, Orlando und Die Wellen - mit Elementen aus ihren Briefen, Aufsätzen und Tagebüchern. Der gefeierte britische Komponist Max Richter (Infra, Sum und Recomposed by Max Richter: Vivaldi, The Four Seasons) erstellt eine eigens in Auftrag gegebene Partitur, die elektronische Musik und Livemusik vereinigt. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zweieinhalb Stunden mit zwei Pausen, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Die erste Wiederaufführung des durch die Werke von Virginia Woolf inspirierten und von der Kritik gefeierten Ballett-Triptychons von Wayne McGregor zeigen wir Ihnen live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound.

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Mi, 08. Feb, 20:15 Uhr

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Met Opera 2016/17: Rusalka (Dvorák)

  • 245´
  • Oper

Kristine Opolais spielt die Rolle der mythischen Rusalka, welche der Opernsängerin zum internationalen Durchbruch verhalf. Dvoráks Märchen von Liebe und Sehnsucht wird von Mary Zimmerman inszeniert. Dirigiert wird diese Interpretation von Sir Mark Elder. Neben Kristine Opolais, geben sich Brandon Jovanovich, Jamie Barton, Katarina Dalayman und Eric Owens. Gesungen in Tschechisch mit deutschen Untertiteln.

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Sa, 25. Feb, 19:00 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Dornröschen (Pepita/Ashton/Dowell/Wheeldon)

  • 180´
  • Ballett

Feiern Sie das 70-jährige Jubiläum der bahnbrechenden Inszenierung des Royal Ballet und betreten Sie eine verzauberte Welt aus Prinzessinnen, guten Feen und magischen Zaubern. Die Dornröschen-Aufführung des Royal Ballet, ein immerwährendes Vergnügen und ein beliebter Klassiker, bündelt das Beste aus dem klassischen Ballett mit all seinen Reizen und seiner Virtuosität, seiner großartigen Musik und seinen begabten Tänzern. Dornröschen, das von Marius Petipa 1890 in Russland erstmals zu Tschaikowskis großartiger Partitur choreografiert wurde, besitzt wunderbare Ensembles, Soli - darunter das Rosen-Adagio, wenn Prinzessin Aurora ihre Verehrer trifft - und natürlich die abschließenden Festtänze für den glücklichen Bund zwischen Prinz und Prinzessin. Die bahnbrechende Inszenierung des Royal Ballet wurde zu den Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Ensembles im Jahr 2006 wiederaufgeführt. Die Entwürfe von Oliver Messell, einem der größten Bühnenbildner des 20. Jahrhunderts, wurden von Peter Farmer für diese Inszenierung restauriert und angepasst. Die reichlichen Beschwörungen des barocken Überflusses an einem Königshof, die panoramische Reise des Prinzen zum überwucherten Schloss und die farbenfrohen Figuren in diesem berühmten Märchen machen dieses Dornröschen zu einem beispiellosen Schauspiel. Ungefähre Vorführdauer drei Stunden mit zwei Pausen, zusätzlich eine fünfzehnminütige Einführung, live aus dem Convent Garden.

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Di, 28. Feb, 20:00 Uhr

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Met Opera 2016/17: La Traviata (Verdi)

  • 175´
  • Oper

Sonya Yoncheva verkörpert eine der beliebtesten Heldinnen der Operngeschichte. 2015 brillierte die Opernsängerin bereits auf der MET-Bühne in der tragischen Rolle der Violetta. Ihr Liebhaber Alfredo wird von Michael Fabiano und dessen Vater Germont von Thomas Hampson gespielt und gesungen. Dirigiert wird das Stück von Nicola Luisotti. Gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln.

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Sa, 11. Mär, 19:00 Uhr

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Bolshoi Ballett 2016/17 - A Contemporary Evening

  • 160´
  • Ballett

Wagemutig stellt sich das Bolschoi an diesem Abend einer neuen Herausforderung in Hans Van Manens "Frank Bridge's Variations", Sol León und Paul Lightfoots "Short Time Together" und Alexei Ratmanskys "Russian Seasons". Dieses Zusammentreffen zwischen einigen der besten Tänzer der Welt und den Meistern der zeitgenössischen Choreografie gipfelt in einer herausragenden Synthese von León und Lightfoots Intensität, van Manens formaler Schönheit und Ratmanskys geistreichen Scharfsinn. Wir präsentieren Ihnen diese Live-Übertragung direkt aus dem Bolshoi Theater in Moskau in brillantem HD und glasklarem Surround Sound.

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So, 19. Mär, 16:00 Uhr

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Met Opera 2016/17: Idomeneo (Mozart)

  • 260´
  • Oper

Mozarts erstes opernhaftes Meisterwerk findet seinen Weg als klassische Jean-Pierre Ponnelle Produktion zurück auf die Met-Bühne. James Levine wird diese Inszenierung dirigieren. Das herausragende Ensemble besteht aus Matthew Polenzani, Alice Coote, Nadine Sierra und Elza van den Heever. Gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln.

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Sa, 25. Mär, 18:00 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Madama Butterfly (Puccini)

  • 165´
  • Oper

Puccinis Madama Butterfly ist mit atemberaubender Musik und einer herzzerreißenden Geschichte über eine liebende Geisha, die von einem herzlosen amerikanischen Ehemann verlassen wird, eine der populärsten Opern überhaupt. Die beliebte Sopranistin Ermonela Jaho singt in der überwältigend schönen Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurier erstmals die Titelrolle in Covent Garden. Die exotische Bilderwelt der Nagasaki-Kulisse entstammt den romantisierten Betrachtungen Japans durch die westlichen Künstler des 19. Jahrhunderts. Puccinis Musik lässt den morgendlichen Vogelgesang, das Ritual einer Hochzeit und die Verführung seiner jungen, unschuldigen Braut durch den Marineoffizier B. F. Pinkerton (gesungen vom aufregenden jungen Tenor Marcelo Puente) lebendig werden. Zu den bekannten Momenten gehört die leidenschaftliche Arie "Un bel dì" ("Eines schönen Tages"), wenn sich die verlassene Cio-Cio-San vergeblich an ihre Träume klammert. Antonio Pappano, der für seine Interpretationen italienischer Opern gefeierte Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert diese gefühlstiefe und fesselnde Reise von Licht und Begeisterung hin zu Dunkelheit und Selbstaufopferung. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 45 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Diese farbenfrohe Oper übertragen wir live aus dem Royal Opera House in perfektem HD sowie glasklarem Surround-Sound, gesungen in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Rundkino Dresden

Do, 30. Mär, 20:15 Uhr

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Bolshoi Ballett 2016/17: Ein Held unserer Zeit

  • 165´
  • Ballett

Während einer Reise durch die majestätischen Berge des Kaukasus, lässt sich Pechorin, ein junger Offizier, auf mehrere leidenschaftliche Begegnungen ein. Desillusioniert und sorglos fügt er sich selbst und den Frauen um ihn herum Leid zu. "Gib mir alles, es ist noch immer nicht genug". Diese neue fesselnde Produktion des Bolschoi basiert auf einem der erlesensten literarischen Stücke Russlands. Eine wahrhaft poetische Reise. Adaptiert wurde die Handlung, die auf dem überlebensgroßen Helden Pechorin basiert, von Mikhail Lermontovs in drei getrennten Geschichten. Ist dieser Pechorin ein echter Held? Oder ist er ein Mann wie jeder andere? Diese brandneue Produktion von Choreograf Yuri Possokhov ist eine tragisch-poetische Reise, wie man sie nur beim Bolschoi erleben kann. Wir präsentieren Ihnen diese Live-Übertragung direkt aus dem Bolshoi Theater in Moskau in brillantem HD und glasklarem Surround Sound.

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So, 09. Apr, 17:00 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Jewels (Balanchine)

  • 150´
  • Ballett

George Balanchines Beschwörung des Funkelns von Smaragden, Rubinen und Diamanten ist ein brillanter Ballettklassiker. Faurés Musik aus der französischen Romantik liefert den Anstoß für die Feinsinnigkeit und Gefühlsbetontheit von "Emeralds" ("Smaragde"), während sich das Feuer in "Rubies" ("Rubine") aus Strawinsky und der New Yorker Energie des Jazz-Zeitalters ergibt. Größe und Eleganz vervollständigen das Ballett mit dem Glanz des russischen Zarenreichs und der beispiellosen Musik Tschaikowskis in "Diamonds" ("Diamanten"). Jewels ist eine Lehrstunde über die vielen leuchtenden Facetten des klassischen Balletts und, in der Tat, des Royal Ballet selbst: Die virtuose Choreographie von Balanchine, die Wirkungsstärke der Solisten und die Präzision des gesamten Ensembles. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 30 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung.Das funkelnde Ballett übertragen wir live aus dem Convent Garden in perfektem HD und glasklarem Surround-Sound.

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Di, 11. Apr, 20:15 Uhr

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Met Opera 2016/17: Eugen Onegin (Tschaikowsky)

  • 240´
  • Oper

Tschaikowskis Interpretation der zeitlosen Novelle von Pushkin wird Ihnen auf der Met-Bühne, von Deborah Warner inszeniert, gezeigt. Sie werden Anna Netrebko und Dmitri Hvorostovsky als Tatiana und Onegin sehen. Neben diesen beiden Ausnahmesängern, wir auch Alexley Dolgov in der Rolle des Lenski auftreten. Dirigiert wird das Stück von Robin Ticciati. Gesungen in Russisch mit deutschen Untertiteln.

Rundkino Dresden

Sa, 22. Apr, 19:00 Uhr

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Met Opera 2016/17: Der Rosenkavalier (Strauss)

  • 290´
  • Oper

Die Traumbesetzung mit Renée Fleming als Feldmarschallin und Elina Garanca als Octavian sehen Sie in der berühmtesten Strauss-Oper. In seiner neuen Produktion verschiebt Robert Carson die Handlung ans Ende der Habsburgermonarchie, um den Subtext der Oper zu untermauern. Der Baron Ochs wird von Günther Groissböck verkörpert. Dirigiert wird das Stück von James Levine.

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Sa, 13. Mai, 18:30 Uhr

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Berliner Philharmoniker 2016/17: "Aus der neuen Welt" mit Gustavo Dudamel

  • 140´
  • Klassik

Der venezolanische Dirigent Gustavo Dudamel liefert in seinem Auftrifft bei den Berliner Philharmonikern das vom Film Noir inspirierte Stück "City Noir" von John Adams. Eine Vielzahl musikalischer Assoziationen verläuft in eine typisch amerikanische Stilmischung aus Klassik und Jazz, die ihre Entfaltung im Klang durch eine Soloposaune erhält. So wird eine Welt porträtiert, die schon in den düsteren und unheimlichen Schwarz-Weiß-Filmen Hollywoods Ausdruck fand. Daran schließt "Aus der neuen Welt" von Antonín Dvorák an, was ebenfalls von amerikanischen Eindrücken durchzogen ist und als stilistische und musikalische Folklore beschrieben wird. Diese von amerikanischen Einflüssen geprägte Veranstaltung präsentieren wir Ihnen aus der Berliner Philharmonie live und in HD und mit 5.1 Surround Sound.

Rundkino Dresden

Fr, 09. Jun, 19:30 Uhr

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Metropolitan Opera Saison 2016 / 2017
 
Wir präsentieren Ihnen die neue Saison, beginnend ab dem 08. Oktober 2016, aus dem weltberühmten Opernhaus in New York - live direkt auf die Leinwand des Rundkinos!
 
In der diesjährigen Saison sehen Sie fantastische Opern-Highlights wie Wagners TRISTAN UND ISOLDE, Gounods ROMÉO ET JULIETTE, Mozarts IDOMENEO und viele mehr. 
 
Erleben Sie diese einmaligen und aufwendig inszenierten Meisterwerke live aus dem weltberühmten Opernhaus, direkt aus New York. Ein riesiges Kamerateam vor Ort, ausgestattet mit über zehn High-End-Kameras im High-Definition-Standard, ermöglicht einzigartige und atemberaubende Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln. Nicht nur die Bildqualität entspricht höchstem Niveau, selbstverständlich werden alle Opern in brillantem Dolby Surround Sound mit deutschen Untertiteln präsentiert.
 
Der Vorverkauf für die Met-Saison 2016/17 hat begonnen. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets zum Preis von jeweils 28,50 Euro. Wenn Sie keine Vorstellung verpassen möchten, dann sichern Sie sich alle zehn Live-Übertragungen der Saison im Abonnement direkt an der Kinokasse zum Vorteilspreis von 245 Euro - somit sparen Sie 40 Euro!

Der Spielplan für die Saison 2016/17:
 
 
 
08. Oktober 2016, 18 Uhr
Wagner TRISTAN UND ISOLDE (ca. 5:15)
Mit Nina Stemme, Ekaterina Gubanova, Stuart Skelton, Evgeny Nikitin, René Pape
Dirigent: Sir Simon Rattle, Produktion: Mariusz Treliński
Gesungen in Deutsch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
 
22. Oktober 2016, 19 Uhr
Mozart DON GIOVANNI (ca. 3:45)
Mit Hibla Gerzmava, Malin Byström, Rolando Villazón, Simon Keenlyside
Dirigent: Fabio Luisi, Produktion: Michael Grandage
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
10. Dezember 2016, 19 Uhr
Saariaho L’AMOUR DE LOIN (ca. 3:00)
Mit Susanna Phillips, Tamara Mumford, Eric Owens
Dirigent: Susanna Mälkki, Produktion: Robert Lepage
Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
07. Januar 2017, 19 Uhr
Verdi NABUCCO (ca. 3:05)
Mit Liudmyla Monastyrska, Jamie Barton, Plácido Domingo
Dirigent: James Levine, Produktion: Elijah Moshinsky
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
21. Januar 2017, 19 Uhr
Gounod ROMÉO ET JULIETTE (ca. 3:30)
Mit Diana Damrau, Vittorio Grigolo, Elliot Madore, Mikhail Petrenko
Dirigent: Gianandrea Noseda, Produktion: Bartlett Sher
Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
25. Februar 2017, 19 Uhr
Dvořák RUSALKA (ca. 4:05)
Mit Kristine Opolais, Jamie Barton, Brandon Jovanovich, Eric Owens
Dirigent: Sir Mark Elder, Produktion: Mary Zimmerman
Gesungen in Tschechisch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
11. März 2017, 19 Uhr
Verdi LA TRAVIATA (ca. 2:55)
Mit Sonya Yoncheva, Michael Fabiano, Thomas Hampson
Dirigent: Nicola Luisotti, Produktion: Willy Decker
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
25. März 2017, 18 Uhr
Mozart IDOMENEO (ca. 4:20)
Mit Elza van den Heever, Alice Coote, Matthew Polenzani
Dirigent: James Levine, Produktion: Jean-Pierre Ponnelle
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
22. April 2017, 19 Uhr
Tschaikowsky EUGEN ONEGIN (ca. 4:00)
Mit Anna Netrebko, Alexey Dolgov, Dmitri Hvorostovsky
Dirigent: Robin Ticciati, Produktion: Deborah Warner
Gesungen in Russisch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
13. Mai 2017, 18:30 Uhr
Strauss DER ROSENKAVALIER (ca. 4:50)
Mit Renée Fleming, Elina Garanča, Matthew Polenzani, Günther Groissböck
Dirigent: James Levine, Produktion: Robert Carsen
Gesungen in Deutsch (mit deutschen Untertiteln)
 
 
Die Längen verstehen sich inkl. Pausen.
Die Angaben zu den Längen sind vorläufig!
 
 
Die Bolshoi-Saison 2016/17
 
Der Vorverkauf für die Saison 2016/17 hat begonnen!
 
Bereits das siebte Jahr in Folge wird das Bolschoi Ballett
ab dem 16. Oktober 2016 auf die große Leinwand zurückkehren. Das berühmteste Ballett-Ensemble der Welt präsentiert für die Kinoleinwand eine spektakuläre neue Saison 2016/2017.
 
Der Ticketpreis beträgt 20 €.
 
 
Alle Termine im Überblick:
 
DAS GOLDENE ZEITALTER
Sonntag, 16. Oktober 2016 - LIVE
17:00 Uhr
2:20 Stunden
 
Musik: Dmitri Schostakowitsch
Choreografie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Juri Grigorowitsch und Isaak Glikman
 
Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet
 
In einer Stadt am Meer, in welcher Handel und die Mafia florieren und “Das Goldene Zeitalter” Kabarett ein nächtlicher Treffpunkt für Tänzer, Banditen und junge Nachtschwärmer ist, verliebt sich Boris in Rita, eine wunderschöne Tänzerin, die allerdings auch die Freundin eines lokalen Gangsters ist...
 
Eine Satire auf das Europa in den Wilden Zwanzigern macht aus „Das Goldene Zeitalter“ eine originelle, farbenfrohe und glänzende Show und bietet Varieté Atmosphäre. Dieses Ballett, das nur beim Bolschoi zu sehen ist, hat alles was man braucht: verrückte Rhythmen, kraftvolle Verfolgungsszenen und dekadentes Kabarett. In einer leidenschaftlichen Liebesgeschichte mit wundervollen Duetten zwischen Boris und Rita, tauchen die Tänzer des Bolschoi ganz in jeden stilisierten Schritt und jede Geste ein.
 
 
 
DER HELLE BACH
Sonntag, 6. November 2016
16:00 Uhr
2:30 Stunden
 
Music Dmitri Schostakowitsch
Choreografie: Alexei Ratmansky
Libretto: Adrian Piotrovsky und Fyodor Lopukhov
 
Mit: Svetlana Lunkina (Zina), Mikhail Lobukhin (Pyotr), Maria Alexandrova (Die Ballerina), Ruslan Skvortsov (Die Balletttänzer), Denis Savin (Der Akordionspieler), Alexei Loparevich (Alter Mann)
 
Das Erntedankfest auf einer Kolchose führt die Ballerina einer Tanztruppe auf der Durchreise mit Zina zusammen, ihrer Freundin aus Kindheitstagen. Um deren untreuen Ehemann eine Lektion zu erteilen, entscheiden sich Zina, die Ballerina und der Ehemann der Ballerina, ihre Rollen für einen Abend zu tauschen...
 
Alexei Ratmansky erweckt mit diesem humorvollen Meisterwerk das Genie von Schostakowitschs Musik, indem er ein urkomisches Meisterwerk erschafft. Mit Slapstick-Einlagen, ausgelassenen Täuschungen, falschen Identitäten und seinen farbenprächtigen Charaktere - Haupttänzer Ruslan Skvortsov verkleidet sich sogar als Nymphe. Das Bolschoi pulsiert vor Leben und guter Laune in Ratmanskys brillant choreografiertem Erfolgsstück.
 
Live im Bolschoi aufgezeichnet am 29. April 2012
 
 
DER NUSSKNACKER
Sonntag, 18. Dezember 2016
16:00 Uhr
2:15 Stunden
 
Musik: Peter Tschaikowski
Choreografie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Juri Grigorowitsch (nach E.T.A. Hoffmann und Marius Petipa).
 
Mit: Denis Rodkin (Der Prinz), Anna Nikulina (Marie), Andrei Merkuriew (Drosselmeyer), Vitali Biktimirow (der Mäusekönig) und das Bolschoi Ensemble.
 
Weihnachten wäre nicht komplett ohne dem zauberhaften Mädchen Marie und ihrem gut aussehenden Nussknacker-Prinzen. Getanzt von den Solotänzern des Bolschoi, wird E.T.A. Hoffmanns Märchen, inszeniert von dem russischen Ballettmeister Yuri Grigorovich, Kinder und auch Erwachsene in der Ferienzeit in eine Welt voller Magie und Wunder entführen.
 
Live im Bolschoi aufgezeichnet am 21. Dezember 2014
 
 
 
DORNRÖSCHEN
Sonntag, 22. Januar 2017 - LIVE
16:00 Uhr
2:50 Stunden
 
Musik: Peter Tschaikowski
Choreografie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Ivan Vsevolozhsky and Marius Petipa (nach Charles Perrault)
 
Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet
 
An ihrem 16. Geburtstag fällt die wunderschöne Prinzessin Aurora durch einen Fluch der bösen Carabosse für 100 Jahre in einen tiefen Schlaf. Nur der Kuss eines Prinzen kann sie erwecken...
 
In diesem glänzenden und magischen Klassiker nehmen uns die Tänzer des Bolschoi mit auf eine traumhafte Reise durch dieses berühmte Märchen, mit Feen in Juwelenstaub, einem magischen Königreich und einer jungen Prinzessin mit einem attraktiven Prinzen. Klassisches Ballett in seiner reinsten Form. Die üppige Inszenierung des Bolschoi mit einem luxuriösen Bühnenbild und phantasievollen Kostümen haucht Perraults Märchen Leben ein. Das muss man gesehen haben!
 
 
SCHWANENSEE
Sonntag, 5. Februar 2017
16:00 Uhr
3:00 Stunden
 
Musik: Peter Tschaikowski
Choreografie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Juri Grigorowitsch
 
Mit: Swetlana Sacharowa, Denis Rodkin, Artemy Belyakov, Igor Tsvirko
 
Bei Mondschein am Ufer eines geheimnisvollen Sees trifft Prinz Siegfried die verzauberte Schwanenfrau Odette. Vollkommen verzaubert von ihrer Schönheit schwört er ihr seine Treue. Viel zu spät bemerkt er, dass das Schicksal ganz andere Pläne mit ihm hat...
 
Das Ballett von ultimativer Schönheit, mit einer Partitur von unvergleichlicher Perfektion, wurde 1877 am Bolschoi geboren. In der Doppelrolle des weißen Schwans Odette und ihrer Rivalin dem schwarzen Schwan Odile, verströmt die Primaballerina Swetlana Sacharowa die Verletzlichkeit und List durch eine erstklassische technische Meisterleistung. Daneben der kraftvolle und emotionale Siegfried, Denis Rodkin. Untermalt von atemberaubenden Szenen mit dem Ensemble des Bolschoi ist dies ein klassisches Ballett vom Allerfeinsten.
 
Live im Bolschoi aufgezeichnet am 25. Januar 2015
 
 
 
A CONTEMPORARY EVENING
Sonntag, 19. März 2017 - LIVE
16:00 Uhr
2:40 Stunden
 
Musik: Benjamin Britten, Max Richter, Ludwig van Beethoven, Leonid Desyatnikov
Choreografie: Hans Van Manen, Sol León, Paul Lightfoot, Alexei Ratmansky
 
Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet
 
Wagemutig stellt sich das Bolschoi an diesem Abend einer neuen Herausforderung in Hans Van Manens "Frank Bridge’s Variations", Sol León und Paul Lightfoots "Short Time Together" und Alexei Ratmanskys "Russian Seasons". Dieses Zusammentreffen zwischen einigen der besten Tänzer der Welt und den Meistern der zeitgenössischen Choreografie gipfelt in einer herausragenden Synthese von León und Lightfoots Intensität, van Manens formaler Schönheit und Ratmanskys geistreichen Scharfsinn.
 
 
 
EIN HELD UNSERER ZEIT
Sonntag, 9. April 2017 - LIVE
17:00 Uhr
2:45 Stunden
 
Musik: Ilya Demutsky
Choreografie: Yuri Possokhov
Libretto: Kirill Serebrennikov
 
Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet
 
Während einer Reise durch die majestätischen Berge des Kaukasus, lässt sich Pechorin, ein junger Offizier, auf mehrere leidenschaftliche Begegnungen ein. Desillusioniert und sorglos fügt er sich selbst und den Frauen um ihn herum Leid zu.
 
"Gib mir alles, es ist noch immer nicht genug”. Diese neue fesselnde Produktion des Bolschoi basiert auf einem der erlesensten literarischen Stücke Russlands. Eine wahrhaft poetische Reise. Adaptiert wurde die Handlung, die auf dem überlebensgroßen Helden Pechorin basiert, von Mikhail Lermontovs in drei getrennten Geschichten. Ist dieser Pechorin ein echter Held? Oder ist er ein Mann wie jeder andere? Diese brandneue Produktion von Choreograf Yuri Possokhov ist eine tragisch-poetische Reise, wie man sie nur beim Bolschoi erleben kann.
 
 
Der Ticketpreis beträgt 20 €.

Wir danken unseren Partnern und Unterstützern