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Mi, 27. Sep 2017

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In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

20:00 Uhr

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Do, 28. Sep 2017

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In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

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Fr, 29. Sep 2017

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In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

20:00 Uhr

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Sa, 30. Sep 2017

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In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

20:00 Uhr

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My Little Pony

Prinzessin Twilight Sparkle will aus dem großen Freundschaftsfestival in Ponyville eine unvergessliche Feier machen und ist völlig in die Vorbereitung vertieft, weshalb sie die plötzliche Attacke ganz unerwartet trifft: Storm King und seine Gehilfin Tempest Shadow überfallen die Stadt, sie wollen den Prinzessinnen von Equestria ihre magischen Fähigkeiten rauben. Um zu verhindern, dass die Bösen die Macht übernehmen, muss Twilight Sparkle mit den Ponys Applejack, Pinkie Pie, Rainbow Dash und Fluttershy sowie Einhorn Rarity fliehen. Bei der wilden Verfolgungsjagd mit Tempest Shadow müssen sie viele Gefahren überstehen, bis sie bereit sind, in den Kampf um ihre Heimat zu ziehen. (vf) Mehr Infos

14:00 Uhr

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So, 01. Okt 2017

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In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

20:00 Uhr

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Mo, 02. Okt 2017

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In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

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Di, 03. Okt 2017

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In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

20:00 Uhr

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ROH: La Bohème

Als der mittellose Dichter Rodolfo der Näherin Mimì begegnet, verlieben sich beide auf der Stelle ineinander. Aber ihr Glück gerät in Gefahr, als Rodolfo erfährt, dass Mimì schwer krank ist. Der gefeierte Regisseur Richard Jones (Boris Godunov, Il trittico) leitet eine neue Produktion von Puccinis La bohème. Die Oper, unwiderstehlich in ihrer sinnigen, leidenschaftlichen Verschmelzung von Komödie und Tragödie, stellt eine Gruppe junger Künstler ins Zentrum, die sich in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, als Bohemiens durchs Leben schlagen. Jones gewährt auf seine typische Weise einen tiefen Einblick in diesen beliebten Klassiker, den der Bühnenbildner Stewart Laing in den 1850er Jahren ansiedelt. La bohème, Puccinis romantische Schilderung der Pariser Bohème mit unvergesslicher Musik und einer Liebesgeschichte aus dem Alltag hat das Publikum in aller Welt begeistert und gehört heute zu den beliebtesten Opern. Das Werk kam zum ersten Mal 1897 in Covent Garden auf die Bühne und wurde seitdem dort über fünfhundertmal aufgeführt. Mehr Infos

20:15 Uhr

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Mi, 04. Okt 2017

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In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüber stehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

20:00 Uhr

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What Happened To Monday?

In einer nicht fernen Zukunft schreibt die Regierung aufgrund der Überbevölkerung und der damit einhergehenden Hungersnot eine rigorose Ein-Kind-Politik vor. Zu dieser Zeit führen sieben identische Schwestern, die vom Kindervermittlungsbüro verfolgt werden, eine versteckte Existenz, indem sie vorgeben, eine einzelne Person zu sein. Ihr Großvater, der sie aufgezogen hat, gab den Mädchen die Namen Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag und erlaubte jeder, an einem Tag in der Woche das Haus zu verlassen. Doch eines Tages kehrt Montag nicht zurück... (vf) Mehr Infos

20:00 Uhr

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Unter deutschen Betten

Mi, 04. Okt 2017

Unter deutschen Betten

One-Hit-Wonder Linda Lehmann (Veronica Ferres) träumt vom großen Aufstieg - und fällt tief! Das große Comeback!....geht richtig schief, ihr Langzeit-Freund und Produzent Friedrich (Heiner Lauterbach) hat sich schon längst ein neues Sternchen geangelt und so steht sie vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens. Niemand öffnet ihr mehr die Tür, die einzige, die sich ihrer annimmt, ist ihre ehemalige Putzfrau, deren Namen Linda nicht mal kennt. Die Frau, die ihre Mitmenschen stets schlecht und von oben herab behandelt hat, muss nun mit Justyna putzen gehen. Aber nicht nur im Wohnzimmer! Die verwöhnte Linda entpuppt sich jedoch nicht nur als völlig ungeeignete Putzhilfe, sondern bekommt zwischen verschmutzten Toiletten und arroganten Musikproduzenten ordentlich ihr Fett weg und bringt mit ihren Star-Allüren richtig Chaos in Justynas Leben... Mehr Infos

20:45 Uhr

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Bellini: Norma (MET)

Es herrscht Krieg zwischen Römern und Galliern. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung steht Norma, eine höchst komplexe, in furchtbare Konflikte verstrickte Frau, Oberpriesterin der Druiden und Geliebte des römischen Statthalters Pollione. Betrogen will diese "Casta Diva", die "keusche Göttin", Rache nehmen. Dies endet grausam mit dem Liebestod auf dem Scheiterhaufen. Wahnsinn, Ekstase, Leidenschaft... Belcanto in Reinkultur! Mehr Infos

19:00 Uhr

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Maleika

Mi, 11. Okt 2017

Maleika

Matto Barfuss ist Kunstmaler und Fotograf und wurde als Tierschützer, Tierfilmer und Autor bekannt. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im östlichen und südlichen Afrika. Er ist UNESCO Fotopreisträger und UN-Botschafter für biologische Vielfalt. Zwischen 1996 bis 2002 lebte er in Tansania über 25 Wochen lang mit einer wilden Gepardenfamilie zusammen. Seine Berichte über diese Zeit und seine Bildbände machten den Autor einer breiten Öffentlichkeit als der »Gepardenmann« bekannt. 2013 traf Matto die Gepardin Maleika. Ein Jahr darauf schenkte sie sechs Babys das Leben und kämpfte hautnah vor Mattos Kamera für deren Überleben. In drei Jahren entstand eine der berührendsten Geschichten, die die Natur je erzählte. Der Film zeigt die mittlerweile weltweit berühmte Gepardin bei der Aufzucht ihrer Jungen. Mit großer Liebe und beeindruckenden Opfern gelingt es ihr, die Gepardenkinder groß zu ziehen. Die Natur ist unerbittlich. Doch nichts ist stärker als die bedingungslose Liebe der Katzenmutter und der Wille und Drang der Kleinen, einmal ebenso groß und stark zu werden wie ihre Mutter. So nah dran ist man selten. Dazu atemberaubende Naturaufnahmen. MALEIKA ist ein Kinoerlebnis für die ganze Familie. Mehr Infos

20:00 Uhr

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Mozart: Die Zauberflöte (MET)

Am Anfang steht eine Aufgabe, der Weg besteht aus Prüfungen, das Ziel ist Reife. Ist Die Zauberflöte ein Märchen? Oder eine Parabel? Oder doch das geheime Testament der Freimaurer? Mozarts populärstes und zugleich rätselhaftestes Werk ist vor allem die Geschichte vom Sieg der Liebe über alles, was uns Menschen voneinander trennt. Seit über 200 Jahren gehört dieses Singspiel zu den beliebtesten Werken der Musikgeschichte. Mehr Infos

19:00 Uhr

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Opera Nat. de Paris: Don Carlo

Wenn es eine Oper gibt, die sich auf allen Ebenen über die Grenzen des Dramas und der Dramaturgie hinwegsetzt, so ist es sicherlich Verdis in Frankreich entstandenes Werk "Don Carlos", in dem politische, religiöse, historische und psychoanalytische Themen eng miteinander verknüpft sind. Krzysztof Warlikowski zeigt die ursprüngliche Fassung der fünfaktigen Oper, in der das Intime - das Netz aus Ängsten und Tabus um die Protagonisten - im Mittelpunkt steht. Das Publikum darf sich auf eine überaus hochkarätige Besetzung freuen: Weltstar Jonas Kaufmann ist Don Carlos, seinen Vater Philippe II gibt Ildar Abdrazakov, ebenfalls auf allen internationalen Opernbühnen Zuhause. Don Carlos‘ unerreichbare Liebe Elisabeth ist mit Sopranistin Sonya Yoncheva, dem neuen Stern am Opernhimmel, brillant besetzt, sein Freund Rodrigue wird von Bariton Ludovic Tézier verkörpert. Mit Elina Garanca (Mezzosopran) als Prinzessin Eboli ist eine weitere, grandiose Sängerin verpflichtet und als Großinquisitor steht Dmitry Belosselskiy auf der Bühne, von Publikum und Presse als einer der aufregendsten Bässe seiner Generation gefeiert. Das Werk wird live aus der Opéra Bastille übertragen – es dirigiert Philippe Jordan. Gesungen in Französisch mit deutschen Untertiteln, 4 Stunden 50 Minuten, inkl. zweier Pausen. Mehr Infos

17:45 Uhr

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(BOLSHOI BALLET) Le Corsaire

Inmitten eines geschäftigen Marktes verliebt sich der Pirat Conrad auf dem Basar des Sklavenhändlers Lankedem auf den ersten Blick in die schöne Medora. Conrad entführt Medora als Lankedem entscheidet, sie an den Pascha zu verkaufen. Inspiriert von Lord Bryons epischem Werk und überarbeitet von Alexei Ratmansky nach Petipas exotischem Klassiker des 19. Jahrhunderts, ist dieses Wunderwerk eine der großartigsten Bolschoi-Produktionen. Vollendet mit einem prächtigen beeindruckenden Schiffswrack und einer dramatischen Szenerie, ermöglicht diese großartige Romanze genügend Tanzeinlagen für fast das gesamte Ensemble und wurde speziell für diejenigen gemacht, die nach Wundern im Theater suchen. Mehr Infos

17:00 Uhr

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ROH: Alice im Wunderland

Auf einem Gartenfest an einem sonnigen Nachmittag sieht Alice mit Erstaunen, dass sich Lewis Carroll, ein Freund der Eltern, in ein weißes Kaninchen verwandelt. Als sie ihm in ein Kaninchenloch folgt, geht es immer merkwürdiger zu... Auf ihrer Reise durch das Wunderland begegnet Alice den eigenartigsten Gestalten. Sie ist hingerissen von dem charmanten Herzbuben, der wegläuft, weil er die Törtchen gestohlen haben soll. Eine Verwirrung folgt auf die andere. Dann schreckt Alice plötzlich auf. Hat sie das alles bloß geträumt? Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt. Alice begegnet einer Fülle ungewöhnlicher und auf Anhieb erkennbarer Figuren, von der höchst überspannten Herzkönigin - die eine aberwitzige Parodie des berühmten Rosen-Adagios aufführt - bis hin zu einem Karten spielenden Ballettkorps, einer sich windenden Raupe und einem steppenden Hutmacher. Doch das Werk weicht auch den dunkleren Strömungen von Lewis Carrolls Geschichte nicht aus: Die albtraumhafte Küche, die gespenstische Cheshire-Katze und die irritierte Teegesellschaft, alles wird anschaulich geschildert. Das Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite. Mehr Infos

20:15 Uhr

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Ben Becker - Ich, Judas

Di, 31. Okt 2017

Ich, Judas

Der gefallene Jünger und als Verräter gebrandmarkte Judas besteht auf einer Neubeurteilung seiner Geschichte und hält ein flammendes Plädoyer für seine Unschuld. Er behauptet - und belegt es auch - dass er aufgrund einer falsch überlieferten Geschichte nun auf ewig zum Sündenbock gemacht wurde, und fragt sich und die Welt, was er genau eigentlich verraten haben solle, was nicht alle Beteiligten selbst bereits gewusst hätten... (vf) Mehr Infos

17:30 Uhr

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Adès: The Exterminating Angel

Mit der Erfolgsproduktion der Salzburger Festspiele 2016, The Exterminating Angel, präsentiert die Met allen Klassikfans eine Rarität. Inspiriert von dem gleichnamigen Film des Regisseurs Luis Buñuel, schuf der Dirigent und Komponist Thomas Adès ein surreales Bühnenstück, das die Geschichte einer nie enden wollenden Dinner Party erzählt. Ein zeitgenössisch-modernes Musik-Highlight, bei dem Adès selbst am Pult steht. Mehr Infos

19:00 Uhr

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Bolshoi Ballett: Widerspenstigen

Baptista bemüht sich, seine temperamentvolle Tochter Katharina zu verheiraten. Sie ist eine Widerspenstige, die leugnet, dass es einen Mann gibt, der zu ihr passt. Als sie jedoch Petruchio trifft, der genauso übellaunig ist wie sie, treffen zwei Naturgewalten aufeinander, die eine unerwartete und explosive Begegnung auslösen. Der gefeierte Choreograph Jean-Christophe Maillot bringt die witzige und schnelle Athletik und Lebhaftigkeit der Tänzer des Bolschoi Balletts in Shakespeares Rowdy-Komödie. Die Solisten Ekaterina Krysanova und Vladislav Lantratov prallen aufeinander, fordern sich heraus und vertragen sich. Eine wundervolle und unterhaltende Show wie man sie nur beim Bolschoi erleben kann! Mehr Infos

16:00 Uhr

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ROH: Der Nussknacker

Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe. Mehr Infos

20:15 Uhr

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ONP: La Bohème

Is it because Murger had himself lived this way in his youth? No one better described the half-starved, struggling artists than the writer in his Scènes de la Vie de Bohème: artists ready to burn a manuscript to try to keep warm yet, in an era of triumphant bourgeois materialism, dreaming of another existence. Taking up these scenes of Bohemian life, Puccini offers us a heart-breaking love story and some of the most beautiful music in the history of opera in the story of the poet Rodolfo and fragile Mimi. The staging of this new production has been entrusted to Claus Guth who sets the drama in a future devoid of hope in which love and art become the sole means of transcendence. Mehr Infos

19:15 Uhr

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Bolshoi Ballett: Nussknacker

Als die Uhr am Weihnachtsabend um Mitternacht stehen bleibt, erwacht Maries hölzerne Nussknackerpuppe zum Leben und verwandelt sich in einen Prinzen. Als auch ihre anderen Spielzeuge zum Leben erweckt werden, brechen Marie und ihr Prinz zu einem traumhaften und unvergesslichen Abenteuer auf. Eine Weihnachtstradition für die ganze Familie. Der Nussknacker erfüllt die Bolschoi Bühne für zwei Stunden mit Zauber und Magie. Zusammen mit Tschaikowskys geschätzter Partitur und einigen der größten Tänzer des Bolschoi bleibt "Der Nussknacker" eine Kostbarkeit, die man nicht verpassen sollte! Mehr Infos

17:00 Uhr

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Berl. Philharmoniker - Silvester

Antonín Dvorák Karneval, Konzertouvertüre op. 92 (ca. 9 min) Igor Strawinsky Pas de deux aus Apollon musagète (ca. 5 min) Richard Strauss Orchesterlieder (ca. 30 min) Leonard Bernstein 3 Dance Episodes aus On the Town (ca. 10 min) Leonard Bernstein Take Care of this House (ca. 4 min) Dmitri Schostakowitsch Suite aus dem Ballett Das goldene Zeitalter op. 22a (ca. 17 min) Feiern Sie mit den Berliner Philharmonikern, Sir Simon Rattle und der Mezzosopranistin Joyce DiDonato den Ausklang des Jahres 2017. Zum letzten Mal dirigiert Sir Simon Rattle die schillernde Silvestergala als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Mehr Infos

17:00 Uhr

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ROH: Rigoletto

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt. Mehr Infos

20:15 Uhr

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Bolshoi Ballett 2017/18: Romeo und Julia

In Verona verlieben sich Romeo und Julia unsterblich ineinander, während ihre Familien, die Montagues und die Capulets, in bitterer Rivalität gefangen sind, die in einer herzzereissenden Tragödie endet... Alexei Ratmansky, ehemaliger künstlerischer Leiter des Bolschoi-Balletts, bringt die Premiere seiner Produktion mit dramatischer Dringlichkeit und einer frischen Neuerzählung des beliebten Klassikers von Shakespeare auf die Bühne. Seine brillante und detailreiche Adaptation nach Prokofievs romantischer und filmreifer Partitur, entzündet die Geschichte des berühmtesten, tragischen Liebespaar in der Literatur wie kein anderer Choreograph des klassischen Balletts. Mehr Infos

16:00 Uhr

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Puccini: Tosca (MET)

Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater. Mehr Infos

19:00 Uhr

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Bolshoi Ballett 2017/18: Die Kameliendame

Als der junge und naive Armand das erste Mal in Paris ankommt, ist er völlig von der hinreißenden und sehr begehrenswerten Kurtisane Marguerite Gautier gefesselt. Aus ihrer Begegnung entsteht eine leidenschaftliche, aber zum Scheitern verurteilte Liebe... Alexandre Dumas´ Roman wird auf der Bühne des Bolschoi zum Leben erweckt. Mit Svetlana Zakharova als die kranke Marguerite, die auf der Suche ist nach Liebe und Erlösung von ihrem Leben als Kurtisane. Das Bolschoi erhebt die Choreographie John Neumeiers in außergewöhnliche Schönheit und tragischer Tiefe zu neuen emotionalen Höhen, begleitet von Chopins romantischer Klavierpartitur. Mehr Infos

16:00 Uhr

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ROH: Tosca

Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos. Mehr Infos

20:15 Uhr

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Donizetti: L'Elisir D'Amore (M

"Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt", jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L'Elisir d'amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert! Mehr Infos

18:00 Uhr

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Puccini: La Boheme (MET)

Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen! Mehr Infos

18:30 Uhr

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ROH: Das Wintermärchen

Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von Alice im Wunderland erhielt Das Wintermärchen bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Inhaltlich geht es um die Zerstörung einer Ehe durch verzehrende Eifersucht, die Aussetzung eines Kindes und eine scheinbar hoffnungslose Liebe. Doch nach Reue und Bedauern - und einer offenbar wundersamen Rückkehr ins Leben - gibt es am Ende Vergebung und Versöhnung. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist Das Wintermärchen ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt. Mehr Infos

20:15 Uhr

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(BOLSHOI BALLET) The Flames of Paris

In der Zeit der Französischen Revolution verlassen Jeanne und ihr Bruder Jérôme Marseille und gehen nach Paris, um die revolutionäre Kämpfe zu unterstützen, die die Hauptstadt übernommen haben. Während sie für die Freiheit kämpfen, begegnet ihnen beiden unterwegs die Liebe. Nur wenige Ballette können die überströmende Energie und feurige Passion des Bolschoi so darstellen, wie es Alexei Ratmansky in der fesselnde Wiedergeburt von Vasily Vainonens The Flames of Paris gelingt. Mit einer starken Virtuosität und einigen der beeindruckendsten Pas de deux zeigt das Bolschoi-Ballett einen für die Moskauer Bühne enormen Überschwang. Mehr Infos

16:00 Uhr

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ROH: Carmen

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme. Mehr Infos

19:45 Uhr

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Rossini: Semiramide (MET)

Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden? Mehr Infos

19:00 Uhr

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ROH: Bernstein Celebration

Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte. Mehr Infos

20:15 Uhr

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Mozart: Cosi Fan Tutte (MET)

Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle? Mehr Infos

19:00 Uhr

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ROH: Macbeth

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'. Mehr Infos

20:15 Uhr

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Bolshoi Ballett: Giselle

GISELLE Musik Adolphe Adam Choreographie Juri Grigorowitsch Libretto Theophile Gautier und Jean-Henry Saint-Georges Cast Svetlana Zakharova, Sergei Polunin, Ekaterina Shipulina, Denis Savin, und das Corps de Ballet des Bolschoi Als Giselle erfährt, dass ihr geliebter Albrecht einer anderen Frau versprochen ist, stirbt sie in seinen Armen an gebrochenem Herzen. Während Albrecht trauert, kehrt sie von den Toten als ein Wili zurück, ein rachsüchtiger Geist, der den untreuen Mann dazu verurteilt bis zum Tod zu tanzen. Die Primaballerina Svetlana Zakharova verkörpert diese Paraderolle des klassischen Repertoires perfekt. Der sensationelle Sergei Polunin steht ihrer Ausstrahlung in nichts nach. Dieses kühle und gleichzeitig hell leuchtende Ballett fesselt sein Publikum bereits seit über 150 Jahren im Bolschoi. Mehr Infos

17:00 Uhr

2D
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Berl. Philharmoniker - Kirill

mit Yuja Wang (Klavier), Kirill Petrenko (Dirigent), Berliner Philharmoniker Anatoli Ljadow Der verzauberte See, Legende für Orchester op. 62 (ca. 9 min) Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26 (ca. 30 min) Franz Schmidt Symphonie Nr. 4 C-Dur (ca. 46 min) Gesamtdauer: ca. 140 min (inkl. 30 min Vorprogramm und 25 Minuten Pausenprogramm) Freuen Sie sich auf dieses Konzert der Berliner Philharmoniker mit ihrem designierten Chefdirigenten Kirill Petrenko und Yuja Wang, einer der aufregendsten jungen Pianistinnen unserer Zeit. »der gefragteste Dirigent unserer Zeit« Süddeutsche Zeitung über Kirill Petrenko »She seems to have everything: speed, flexibility, pianistic thunder and interpretive nuance.« The New York Times über Yuja Wang Mehr Infos

19:30 Uhr

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Verdi: Luisa Miller (MET)

Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller. Mehr Infos

18:30 Uhr

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Massenet: Cendrillon (MET)

Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück. Mehr Infos

19:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Manon

Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans. Mehr Infos

20:15 Uhr

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ONP: Boris Godounov

In 1824, when Pushkin turned to Boris Godunov for his first historical drama, he knew only too well what a colossus he was tackling. It was armed with his reading of Shakespeare that he matched his skills to the dazzling reign of the Tzar of Russia (1598-1605). Indeed, there are elements of Macbeth in this political fable, in which the ghost of the child that Boris has had killed in order to seize the throne appears as an impostor. Adapting this epic poem, Mussorgsky composed a meditation on the solitude of power, a populist drama in which the real protagonist is the Russian people with its burden of eternal suffering. Pushkin had already wondered, "What is a soul? A melody, perhaps..." Ivo Van Hove is no stranger to grand political frescos having already staged Tragédies Romaines and Kings of War based on plays by Shakespeare.This is his first production for the Paris Opera. Mehr Infos

19:45 Uhr

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(BOLSHOI BALLET) Coppelia

Swanhilda bemerkt, dass ihr Verlobter Franz sich in die wunderschöne Coppélia verliebt, welche jeden Tag lesend auf ihrem Balkon verbringt. Fast kommt es zum Bruch zwischen den beiden Liebenden, aber Coppélia ist nicht was sie zu sein scheint. Swanhilda entscheidet sich dafür, Franz eine Lehre zu erteilen. Die einzigartige Version des Bolschoi von Coppélia zeigt eine faszinierende Rekonstruktion der originalen Choreographie des 19. Jahrhunderts. Eine überschwängliche Komödie voller Verwicklungen um eine entschlossene Heldin, ein jungenhafter Verlobter, der einer anderen Frau nachschaut, und ein alter Puppenmacher. Das atemberaubende Ensemble des Bolschoi glänzt beim unterhaltsamen und berühmten "Tanz der Stunden" und die Solisten sind reich an jugendlicher Energie und bestechendem Humor in dieser überschäumenden Produktion. Mehr Infos

17:00 Uhr

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ROH: Schwanensee

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See. Mehr Infos

20:15 Uhr

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ONP: Don Pasquale

"Foolish indeed is he who marries in old age." Thus ends Don Pasquale: with a wise dictum not lacking in irony that sums up the disappointments of its hero, a rich bachelor keen to marry who is deceived by his nephew Ernesto and his young bride-to-be Norina. First performed in Paris in 1843, at the turning point of several eras, Don Pasquale, a composite and varied work, is the apotheosis of opera buffa. Performed for the first time at the Paris Opera, the production has been entrusted to the Italian director, Damiano Michieletto, who transports us directly to the sincerity and dramatic splendour at the heart of an apparently light-hearted work. Mehr Infos

19:15 Uhr

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Berliner Philharmoniker - Sir

Gustav Mahler Symphonie Nr. 6 (ca. 90 min) Gesamtdauer: ca. 120 min (inkl. 30 min Vorprogramm) Erleben Sie Sir Simon Rattles Abschied von der Philharmonie mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 6 in diesem letzten Konzert der Kinosaison 2017/18. »One of today's greatest conductors« Gramophone über Sir Simon Rattle Die Auseinandersetzung mit dem symphonischen OEuvre von Gustav Mahler stellt eine Konstante in der mittlerweile 30 Jahre währenden künstlerischen Zusammenarbeit von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmoniker dar. Sein philharmonisches Debüt gab Sir Simon 1987 mit einer Aufführung von Mahlers Sechster Symphonie, auf das Programm seines Antrittskonzerts als künstlerischer Leiter des Orchesters setzte er 2002 u. a. Mahlers Fünfte. Die von Publikum und Presse gleichermaßen umjubelten Aufführungen sämtlicher Symphonien Mahlers in den Spielzeiten 2010/2011 und 2011/2012 markierten dann bereits einen der zahlreichen Höhepunkte im Zusammenwirken von Sir Simon und den Berliner Philharmonikern. Und so schließt sich ein Kreis, wenn er für sein letztes Konzert als Chefdirigent im Großen Saal der Philharmonie wiederum die Sechste des visionären Symphonikers ausgewählt hat und deren Interpretation erneut zur Diskussion stellt. Mehr Infos

19:30 Uhr

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