BOLSHOI Ballett Saison 2011/2012 im Kino live

Der Vorverkauf läuft!
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Am 20.11.2011 um 16:00 Uhr
1 Pause (ca. 25 Minuten)
Gesamtlänge ca. 180 Minuten
Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Choreographie: Marius Petipa, Yuri Grigorovich
Die unsterblichen Ballett-Klassiker des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowsky sind
weltberühmt. Tschaikowsky selbst hielt dabei Dornröschen für sein bestes Ballett. Kein Wunder: Das
zauberhafte Märchenballett Dornröschen, entstanden in enger Zusammenarbeit mit Marius Petipa, dem wohl bedeutendsten Choreographen des 19. Jahrhunderts, ist eines der wenigen Kunstwerke, das auf Grund seiner wunderbaren Musik und Choreographie den verwöhnten Kenner und gleichzeitig, dank
seiner märchenhaften Unmittelbarkeit, auch ein breites Publikum fasziniert.
Am 11.03.2012 um 16:00 Uhr
2 Pausen (je ca. 20 Minuten)
Gesamtlänge ca. 260 Minuten
Musik: Adolphe Adam
Choreographie: Marius Petipa, Alexei Ratmansky
Seeräuberabenteuer begeistern das Publikum nicht erst sein Jonny Depps „Fluch der Karibik“. Bereits im 19.
Jahrhundert schuf Adolphe Adam, zu seiner Zeit einer der bedeutendsten Ballettkomponisten, Le Corsaire.
Die Geschichte um den Piraten Konrad und seine entführte Geliebte Medora verfehlt ihre Wirkung auf die
Besucher nicht: Das orientalische Ambiente in Kombination mit Piratenromantik, Tanz und exotischer Kostümierung fasziniert damals wie heute und macht das Ballett zu einem der großen Publikumslieblinge.
Am 29.04.2012 um 17:00 Uhr
1 Pause (ca. 25 Minuten)
Gesamtlänge ca. 150 Minuten
Musik: Dmitri Schostakowitsch
Choreographie: Alexei Ratmansky
Dmitri Schostakowitschs Ballett über den Besuch einer Künstlergruppe auf der Farm „The Bright Stream“ ist
eine fröhliche und gutmütige Parodie auf die Kolchosen der Sowjetunion. Das Stück wurde allerdings kurz
nach der Premiere verboten und von den Spielplänen verbannt, bis die wunderbar spritzige und leichtfüßige Musik 1995 von dem Choreographen Alexei Ratmansky wieder ausgegraben wurde. Er kreierte
dazu ein komisches und temperamentvolles Stück, das seither mit seinem übermütigen und frechen Charme begeistert.
Am 24.06.2012 um 17:00 Uhr
2 Pausen (je ca. 20 Minuten)
Gesamtlänge ca. 230 Minuten
Musik: Alexander Glasunow
Choreographie: Marius Petipa, Yuri Grigorovich
Raymonda ist das letzte wichtige Meisterwerk des berühmten Choreographen Marius Petipa und als letztes großes Ballett des 19. Jahrhunderts Symbol einer bedeutenden Epoche, deren glanzvolles Finale es einleitete. Nicht umsonst zählt die Titelrolle dieses spätromantischen Klassikers zu den schwierigsten des klassischen Repertoires. Dank einer ungemein vielfältigen und farbenfrohen Partitur, aufgelockert von
sarazenischen und ungarischen Tänzen, verspricht Raymonda ein wunderbares Ballett-Erlebnis.
Hier sehen Sie einige Eindrücke der Saison 2010/2011:













