OV - Hugo Cabret 3D

Am Montag den 27.02. um 20:00 Uhr zeigen wir in englischer Originalfassung den Film "Hugo Cabret 3D". 1931 - unter den Dächern von Paris: Der 12-jährige Waisenjunge Hugo Cabret lebt alleine in den Gemäuern eines Bahnhofs und repariert Uhren. Dann tritt die neugierige Isabelle in sein Leben und ein herzförmiger Schlüssel, der ein Geheimnis enthüllt.

Hugo Cabret (Asa Butterfield) ist ein Waisenjunge, der es sich – wir schreiben die späten 1920er Jahre – in den Gemäuern eines Pariser Bahnhofs halbwegs häuslich eingerichtet hat. Von seinem Vater (Jude Law), einem Uhrmacher, hat er nicht nur viel Wissen über dieses Handwerk geerbt, sondern auch einen Automaten, einen mechanischen Menschen, der offenbar schreiben kann. Vermutlich hat er einmal einem Zauberer gehört, und wenn Hugo ihn nur reparieren und sein Uhrwerk aufziehen könnte, würde er vielleicht eine Botschaft seines Vaters offenbaren...
Das ist die Ausgangssituation von Martin Scorseses visuell aufregendem Hugo Cabret, der sich zuerst ganz und gar als leicht mystisch aufgeladener Abenteuerfilm für Kinder ausgibt, um nach und nach die Richtung zu wechseln: Am Ende ist das 3D-Spektakel eine tiefe Verneigung vor den rauen, begeisterten Anfängen des Kinos und insbesondere vor seinem Protagonisten Georges Méliés.
Hugo Cabret beruht auf dem Roman Die Entdeckung des Hugo Cabret von Brian Selznick, einem amerikanischen Autor und Illustrator; schon das ist ein sehr hybrides Buch, eine Mischung aus Graphic Novel und konventioneller Erzählung, in dem ganze Szenen der Geschichte nicht über Text, sondern ausschließlich über schweigsame Bilder transportiert werden, monochrome Zeichnungen und gelegentliche Filmstills – Harold Lloyd, am Zeiger einer großen Uhr hängend, gehört zu den wichtigsten Bildern auch des Films.
Das ist die Ausgangssituation von Martin Scorseses visuell aufregendem Hugo Cabret, der sich zuerst ganz und gar als leicht mystisch aufgeladener Abenteuerfilm für Kinder ausgibt, um nach und nach die Richtung zu wechseln: Am Ende ist das 3D-Spektakel eine tiefe Verneigung vor den rauen, begeisterten Anfängen des Kinos und insbesondere vor seinem Protagonisten Georges Méliés.
Hugo Cabret beruht auf dem Roman Die Entdeckung des Hugo Cabret von Brian Selznick, einem amerikanischen Autor und Illustrator; schon das ist ein sehr hybrides Buch, eine Mischung aus Graphic Novel und konventioneller Erzählung, in dem ganze Szenen der Geschichte nicht über Text, sondern ausschließlich über schweigsame Bilder transportiert werden, monochrome Zeichnungen und gelegentliche Filmstills – Harold Lloyd, am Zeiger einer großen Uhr hängend, gehört zu den wichtigsten Bildern auch des Films.
Weitere Originalversionen:
05.3.2012 - Extremely Loud an Incredibly Close
12.3.2012 - The Vow













