Verstörung - und eine Art von Poesie. Die Filmlegende Bernhard Wicki
( Verstörung - und eine Art von Poesie. Die Filmlegende Bernhard Wicki )
Deutschland, 2007, 123 min.
( Verstörung - und eine Art von Poesie. Die Filmlegende Bernhard Wicki )
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Genre: Dokumentation
Mit:
Klaus Maria Brandauer
Michael Mendl
Maximilian Schell
Bewegende Dokumentation über Leben und Werk Bernhard Wickis, der einer der beliebtesten Schauspieler und wichtigsten Filmemacher Nachkriegsdeutschlands war.
Filmbeschreibung
Am 5. Januar 2000 verstarb Bernhard Wicki im Alter von 80 Jahren. Er gehörte zu den wenigen Regisseuren des deutschen Sprachraums, der Weltgeltung errang. Zweifach für den Oscar nominiert (Die Brücke, 1959 und Der Besuch, 1964) sowie gerühmt für die Co-Regie am Kriegsfilm-Klassiker Der längste Tag (1962) avancierte er zu einem der einflussreichsten Regisseure Nachkriegsdeutschlands.
In Verstörung - und eine Art von Poesie geht Bernhard Wickis Witwe Elisabeth Wicki-Endriss auf Leben und Werk ein und schafft damit eine bewegende biografische Erzählung aus erster Hand. Wegbegleiter wie Klaus Maria Brandauer, Maximilian Schell und Michael Mendl führen durch das beachtliche Oeuvre des Filmschaffenden, der nicht nur dreizehn Filme inszenierte, sondern auch als Schauspieler (Die Zürcher Verlobung) beliebt und geachtet war. Die gut 120 Minuten der Dokumentation füllen sich nicht nur durch Statements der Künstler, auch inszenierte Spielhandlungen und etliche Ausschnitte aus dem Werk des Meisters komplettieren diesen persönlichen Blick auf ein widerborstiges Genie.