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Kong: Skull Island

  • USA, 2017
  • 118´
  • Action / Abenteuer / Fantasy

  • OT: Kong: Skull Island
    Regie: Jordan Vogt-Roberts
    Darsteller: J.K. Simmons, Michael Keaton, Tom Hiddleston

Jordan Vogt-Roberts' ("Kings of Summer") packender Film erzählt die Story eines sehr vielfältigen Teams aus Wissenschaftlern, Soldaten und Abenteurern, die sich gemeinsam auf eine unerforschte Pazifikinsel wagen: Die Insel birgt nicht nur Naturschönheiten, sondern auch große Gefahren, weil die Entdecker nicht ahnen, dass sie in das Revier des gewaltigen Kong eindringen. Weitab von der Zivilisation kommt es dort zur ultimativen Konfrontation zwischen Mensch und Natur. Schnell entwickelt sich die Forschungsreise zum Überlebenskampf, in dem es nur noch darum geht, dem urweltlichen Eden zu entkommen. Denn Menschen haben dort nichts verloren. 2017 ist das Jahr des King. (Quelle: Verleiher)
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A United Kingdom

  • Frankreich, 2016
  • Biographie / Drama

  • OT: A United Kingdom
    Regie: Amma Asante
    Darsteller: Rosamund Pike, David Oyelowo, Tom Felton

A UNITED KINGDOM basiert auf außergewöhnlichen, wahren Begebenheiten. Im Jahr 1947 verliebte sich Seretse Khama, König von Botswana, in die Londoner Büroangestellte Ruth Williams. Ihre Heirat wurde nicht nur von ihren beiden Familien, sondern auch von den Regierungen Großbritanniens und Südafrikas abgelehnt. Doch Seretse und Ruth trotzten ihren Familien, der Apartheid und dem Britischen Empire - ihre Liebe war stärker als jedes Hindernis, das sich ihnen in den Weg stellte. Sie veränderte die Geschicke einer Nation und inspirierte die ganze Welt.
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Rammstein: Paris

  • Deutschland, 2016
  • 97´
  • FSK 16
  • Musikfilm / Dokumentarfilm

  • OT: Rammstein: Paris
    Regie: Jonas Akerlund
    Darsteller: Richard Kruspe, Paul Landers, Till Lindemann, Christian Lorenz, Oliver Riedel, Christoph Schneider

Ein Konzert der Band Rammstein auf Film zu bringen, ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrücken, die Details und großen Gesten so einzufangen, dass auch die Kinozuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare Nähe zum Bühnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die Aufregung des Dabeiseins — und die Musik muss brachial gut klingen. Der Konzertfilm RAMMSTEIN: PARIS setzt hier einen neuen Maßstab. Während der „Made in Germany“-Tour drehte der gefeierte schwedische Regisseur Jonas Åkerlund im März 2012 bei zwei umjubelten Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern in der Bercy Arena in Paris stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist (mit 16 Songs aus dem gesamten Repertoire) nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit größte deutsche Rock-’n’-Roll-Band — er ist ein Meisterwerk des Musikkinos, das die Energie von Rammstein in ein einmaliges visuelles und sonisches Erlebnis fasst. (Quelle: Verleih)
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Die Schöne und das Biest

  • USA, 2017
  • 130´
  • FSK 6
  • Fantasy / Märchenfilm

  • OT: Beauty and the Beast
    Regie: Bill Condon
    Darsteller: Emma Watson, Dan Stevens, Luke Evans, Kevin Kline, Josh Gad, Ewan McGregor

Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit ...(Quelle: Verleih)
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Grace of Monaco

  • 146. Woche
  • Frankreich, 2013
  • 102´
  • FSK 0
  • Drama / Biographie

  • OT: Grace of Monaco
    Regie: Olivier Dahan
    Darsteller: Nicole Kidman, Tim Roth, Frank Langella, Paz Vega, Parker Posey, Milo Ventimiglia, Derek Jacobi, Robert Lindsay

Der ehemalige Hollywoodstar Grace Kelly ist seit sechs Jahren mit Fürst Rainier III. verheiratet, als der Zwergstaat aufgrund der Forderungen Frankreichs nach Steuerabgaben vor der Krise steht. Charles de Gaulle droht sogar mit militärischer Intervention, sollte Monacos Führung dies ablehnen. Nun braucht Rainier sein ganzes diplomatisches Geschick und eine starke Frau an seiner Seite. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt offeriert Hitchcock Grace eine Hauptrolle in seinem neuen Film. Grace muss sich entscheiden: Soll sie ihren Mann unterstützen oder doch lieber zum Film zurückkehren. (v.f.)
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Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück

  • 133. Woche
  • Kanada, 2014
  • 119´
  • FSK 12
  • Abenteuer / Komödie

  • OT: Hector and the Search for Happiness
    Regie: Peter Chelsom
    Darsteller: Simon Pegg, Toni Collette, Rosamund Pike, Stellan Skarsgård, Jean Reno, Veronica Ferres, Christopher Plummer, Barry Atsma

Wenn es einem Psychiater nicht gelingt, seinen Patienten zum Glück zu verhelfen, ist das bitter. Also beschließt Hector eines Tages, sich auf die Suche zu machen, um vielleicht das Geheimnis, was das Glück eigentlich ist und wo es sich versteckt, doch noch zu lüften. Mit seinem Rucksack voller Habseligkeiten verlässt Hector London und stürzt sich in eine abenteuerliche Reise rund um die Welt, bei der er nicht nur außergewöhnliche Menschen trifft, sondern auch einiges über sich selber lernt. (v.f.)
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Honig im Kopf

  • 114. Woche
  • Deutschland, 2014
  • 138´
  • FSK 6
  • Tragikomödie

  • OT: Honig im Kopf
    Regie: Til Schweiger
    Darsteller: Til Schweiger, Dieter Hallervorden, Emma Schweiger, Jeanette Hain, Katharina Thalbach, Fahri Yardim, Claudia Michelsen, Tilo Prückner, Jan Josef Liefers

Die 11-jährige Tilda liebt ihren Großvater Armandus über alles, der mit ihnen zusammen im Haus ihres Vaters Niko lebt. Daran ändert sich für das Mädchen auch nichts, als ihr Opa immer vergesslicher und sonderlicher wird. Als Niko sich schweren Herzens zu der Erkenntnis durchringen muss, dass er seinem alten Herrn bei sich zuhause nicht die Pflege und Fürsorge bieten kann, deren das ehemalige Familienoberhaupt zunehmend bedarf, entführt Tilda den Senior kurzentschlossen, denn schließlich wollte Armandus immer schon einmal nach Venedig... (v.f.)
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Ein Mann namens Ove

  • 47. Woche
  • Schweden, 2015
  • 116´
  • FSK 12
  • Komödie / Literaturverfilmung

  • OT: En man som heter Ove
    Regie: Hannes Holm
    Darsteller: Rolf Lassgård, Filip Berg, Ida Engvoll, Bahar Pars, Tobias Almborg

So einen kennt jeder! Diese Sorte des schlecht gelaunten, grantigen in die Jahre gekommenen Nachbarn, der jeden Morgen seine Kontrollrunde in der Reihenhaussiedlung macht, Falschparker aufschreibt, Fahrräder an ihren Platz räumt und Mülltonnen auf korrekte Mülltrennung überprüft. Genau so einer ist Ove (Rolf Lassgård). Dabei will er eigentlich Schluss mit allem machen. Nachdem er vor einigen Wochen seine geliebte Frau verloren hat, versucht er nun immer wieder, sich auf diverse Arten das Leben zu nehmen. Erfolglos - irgendetwas kommt einfach jedes Mal dazwischen. Auch beim neuesten Versuch wird Ove gestört. Und zwar als die neuen Nachbarn mittendrin seinen Briefkasten über den Haufen fahren. Von diesem Augenblick an steht Oves Leben auf dem Kopf. Denn hinter der grimmigen Fassade verbirgt sich eigentlich ein großes Herz. Und manchmal braucht es eben nur eine streunende Katze, das richtige Werkzeug und eine unerwartete Freundschaft, um alte Wunden zu heilen...(Quelle: Verleih)
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Opéra national de Paris 2016/17: Ein Sommernachtstraum

  • Frankreich, 2017
  • 120´
  • Ballett

  • OT: Opéra national de Paris 2016/17: A Midsummer Night?s Dream
    Regie: George Balanchine
    Darsteller: Keine Angabe

Zahlreiche Choreografen haben den Stoff für ihre Dramen aus den Werken Shakespeares bezogen, angefangen bei Jean-Georges Noverre, einem überzeugten Verfechter des Balletts als ausdrucksstarke Pantomime, und Marius Petipa, der als erster die Bühnenmusik von Mendelssohn verwendet hat. Auch George Balanchine hat 1962 seine Version der Komödie von William Shakespeare für das New York City Ballet geschaffen. Getreu seinem charakteristischen Vokabular in Verbindung mit einer subtilen Pantomime präsentiert er in zwei Akten und sechs Bildern eine komplexe Handlung. Am Hof von Theseus, dem Herzog von Athen, und seiner Verlobten Hippolyta, der Königin der Amazonen, entspinnt sich ein Streit zwischen dem König der Elfen und der Königin der Feen, in den sich der Hofnarr Puck mit seinem Zaubertrank und eine Laienspieltruppe einmischt. Die Geschichte findet ein glückliches und musikalisch virtuoses Ende. Ein Sommernachtstraum ist eines des wenigen narrativen Ballettwerke von George Balanchine, das in das Repertoire des Ballettensembles der Pariser Oper aufgenommen wurde. Die Verantwortung für das Bühnenbild und die Kostüme trägt niemand geringeres als der Bühnenmeister Christian Lacroix. Die Übertragung erfolgt aus dem Pariser Opernhaus Opéra Bastille.
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Opéra national de Paris 2016/17: La Cenerentola

  • Frankreich, 2017
  • 190´
  • Oper

  • OT: Opéra national de Paris 2016/17: La Cenerentola
    Regie: Guillaume Gallienne
    Darsteller: Juan José De Léon, Alessio Arduini, Maurizio Muraro, Chiara Skerath, Isabelle Druet, Teresa Iervolino, Roberto Tagliavini

"Bevor der Karneval zu Ende geht, wird ganz Rom Aschenputtel lieben..." sagte Rossini 1817 nach der erfolglosen Uraufführung, überzeugt, dass sich der Kürbis doch noch in eine prunkvolle Kutsche verwandeln würde. Die Geschichte sollte ihm Recht geben. Beim Wandel vom Volksmärchen zum Opernwerk wurde die bescheidene Magd allerdings aller magischen Elemente beraubt und so kennt das Opernwerk keine Fee, die mit ihrem Zauberstab Mäuse in Pferde, Ratten in Kutscher und Eidechsen in Lakaien verwandelt. Es ist auch kein gläserner Pantoffel, sondern ein Armreif, den die Schöne in voller Absicht dem Prinzen überlässt, damit dieser sich auf die Suche nach ihr begibt. Die Aufklärung hat ganz Europa erfasst und La Cenerentola konzentriert sich auf das Wesentliche: die Oper widmet sich der sozialen Andersartigkeit und zeigt, dass es unter Lumpen durchaus Krinolinen zu entdecken gibt. Guillaume Gallienne, Mitglied der Comédie-Française, realisiert hiermit seine erste Inszenierung einer Oper. Die Übertragung erfolgt in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln, aus
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Opéra national de Paris 2016/17: Schneeflöckchen

  • Frankreich, 2017
  • 260´
  • Oper

  • OT: Opéra national de Paris 2016/17: La Fille de neige

Es geschah vor langer, langer Zeit im sagenumwobenen Königreich des Zaren Berendei, als aus der Liebe zwischen der Frühlingsfee und Väterchen Frost eine Tochter mit Namen Schneeflöckchen (russisch Sneguro?ka) hervorging. Die Eltern schützten ihr Kind vor dem eifersüchtigen Sonnengott Jarilo, der Schneeflöckchen zum Tode durch Schmelzen verurteilt hatte, wenn sie sich als junges Mädchen einem Menschen in Liebe hingeben würde. Schneeflöckchen wird dem Waldgeist anvertra... Rimski-Korsakov lag diese Oper, die er selbst als ein Meisterwerk betrachtete, ganz besonders am Herzen und so schrieb er zehn Jahre nach der Uraufführung: "Wem Snegurocka nicht gefällt, der hat weder meine Musik noch meine Person verstanden." Schneeflöckchen ist ein Meisterwerk der slawischen Volksliteratur und bringt eine in einem rauen Klima entstandene Märchenwelt auf die Bühne. Aida Garifullina interpretiert Schneeflöckchen unter der musikalischen Leitung des jungen Orchesterchefs Mikhail Tatarnikov in einer Inszenierung von Dmitri Tcherniakov. Die Übertragung erfolgt in russischer Sprache mit französischen Untertiteln, aus dem Pariser Opernhaus Opéra Bastille.
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Royal Opera House 2016/17: Jewels (Balanchine)

  • Großbritannien, 2017
  • 150´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2016/17: Jewels (Balanchine)
    Regie: George Balanchine
    Darsteller: Pavel Sorokin, Orchestra of the Royal Opera House

George Balanchines Beschwörung des Funkelns von Smaragden, Rubinen und Diamanten ist ein brillanter Ballettklassiker. Faurés Musik aus der französischen Romantik liefert den Anstoß für die Feinsinnigkeit und Gefühlsbetontheit von "Emeralds" ("Smaragde"), während sich das Feuer in "Rubies" ("Rubine") aus Strawinsky und der New Yorker Energie des Jazz-Zeitalters ergibt. Größe und Eleganz vervollständigen das Ballett mit dem Glanz des russischen Zarenreichs und der beispiellosen Musik Tschaikowskis in "Diamonds" ("Diamanten"). Jewels ist eine Lehrstunde über die vielen leuchtenden Facetten des klassischen Balletts und, in der Tat, des Royal Ballet selbst: Die virtuose Choreographie von Balanchine, die Wirkungsstärke der Solisten und die Präzision des gesamten Ensembles. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 30 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung.Das funkelnde Ballett übertragen wir live aus dem Convent Garden in perfektem HD und glasklarem Surround-Sound.
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Royal Opera House 2016/17: Madama Butterfly (Puccini)

  • Großbritannien, 2017
  • 165´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2016/17: Madama Butterfly (Puccini)
    Regie: Moshe Leiser
    Darsteller: Antonio Pappano, Ermonela Jaho, Marcelo Puente, Scott Hendricks, Carlo Bosi

Puccinis Madama Butterfly ist mit atemberaubender Musik und einer herzzerreißenden Geschichte über eine liebende Geisha, die von einem herzlosen amerikanischen Ehemann verlassen wird, eine der populärsten Opern überhaupt. Die beliebte Sopranistin Ermonela Jaho singt in der überwältigend schönen Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurier erstmals die Titelrolle in Covent Garden. Die exotische Bilderwelt der Nagasaki-Kulisse entstammt den romantisierten Betrachtungen Japans durch die westlichen Künstler des 19. Jahrhunderts. Puccinis Musik lässt den morgendlichen Vogelgesang, das Ritual einer Hochzeit und die Verführung seiner jungen, unschuldigen Braut durch den Marineoffizier B. F. Pinkerton (gesungen vom aufregenden jungen Tenor Marcelo Puente) lebendig werden. Zu den bekannten Momenten gehört die leidenschaftliche Arie "Un bel dì" ("Eines schönen Tages"), wenn sich die verlassene Cio-Cio-San vergeblich an ihre Träume klammert. Antonio Pappano, der für seine Interpretationen italienischer Opern gefeierte Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert diese gefühlstiefe und fesselnde Reise von Licht und Begeisterung hin zu Dunkelheit und Selbstaufopferung. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 45 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Diese farbenfrohe Oper übertragen wir live aus dem Royal Opera House in perfektem HD sowie glasklarem Surround-Sound, gesungen in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln.
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Royal Opera House 2016/17: Otello (Verdi)

  • Großbritannien, 2017
  • 165´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2016/17: Otello (Verdi)
    Regie: Keith Warner
    Darsteller: Antonio Pappano, Jonas Kaufmann, Maria Agresta, Ludovic Tezier, Frédéric Antoun, Thomas Atkins

In Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord, dirigiert von Antonio Pappano, gibt Jonas Kaufmann sein Rollendebüt als Otello. Der weltberühmte Tenor Jonas Kaufmann gibt in Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord sein Rollendebüt als Otello. In einer Neuinszenierung des mit dem Olivier Award ausgezeichneten Regisseurs Keith Warner wird Sopranistin Maria Agresta seine Desdemona und Bariton Ludovic Tézier sein Erzfeind Jago sein. Als bedeutendes Werk des Opernrepertoires bedient sich Verdis Otello mit vorzüglichen Duetten, gefühlsstarken Solonummern und mitreißenden Chören der vollen Kräfte des Orchestra of the Royal Opera House, des Royal Opera Chorus und dieser herausragenden Frontsängerriege. Zu den besonderen Höhepunkten gehören das stürmische Liebesduett von Otello und Desdemona und Desdemonas ergreifendes "Weidenlied". Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert dieses italienische Meisterwerk. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 45 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Verdis Oper Otello wird live aus dem Royal Opera House übertragen - gesungen in italienischer Originalfassung und mit deutschen Untertiteln.
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Royal Opera House 2016/17: The Dream / Symphonic Variations / Marguerite And Armand (Ashton)

  • Großbritannien, 2017
  • 150´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2016/17: The Dream / Symphonic Variations / Marguerite And Armand (Ashton)
    Darsteller: Emmanuel Plasso, Orchestra of the Royal Opera House

Dieses hinreißende gemischte Programm demonstriert die große kreative Vision Frederick Ashtons, des Gründungschoreographen des Royal Ballet. The Dream ist Ashtons Adaption von Shakespeares zügelloser Komödie, in der ein Waldgeist mit einem Liebestrank gerüstet ist und Chaos anrichtet. Symphonic Variations war im Jahr 1946 Ashtons erstes Werk nach dem Zweiten Weltkrieg und eines der ersten, die das Ensemble auf der riesigen Hauptbühne des Royal Opera House aufführte. Mit sechs Tänzern, die zu Francks grüblerischen Variations symphoniques eine Folge von Quartetten, Duetten, Sextetten und Soli aufführen, feiert dieses bahnbrechende Meisterwerk die reine Schönheit der Bewegung. Marguerite and Armand ist Ashtons wunderbare und emotionale Nacherzählung einer bekannten Geschichte, die uns durch Verdis Oper La traviata vertraut ist. Ashton ist berühmt für die Gestaltung dieses ergreifenden Balletts für Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew im Jahr 1963. Wir übertragen diese Ballett live aus dem Royal Opera House.
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Willkommen bei den Sch'tis

  • 435. Woche
  • Frankreich, 2008
  • 106´
  • Komödie

  • OT: Bienvenue chez les Ch'tis
    Regie: Dany Boon
    Darsteller: Anne Marivin, Dany Boon, Kad Merad, Philippe Duquesne, Zoé Félix

Eigentlich kann sich der Postbeamte Philippe nicht wirklich beklagen. Immerhin führt er mit seiner Familie ein ziemlich zufriedenes, ruhiges Leben in der Provence. Doch seiner Frau zuliebe, die lieber die Sonne des Südens genießen würde, versucht er, sich versetzen zu lassen. Blöderweise stellt er sich dabei so ungeschickt an, dass er schließlich zwar versetzt wird, aber nicht etwa an die Riviera, sondern in den bitterkalten Norden. Und da sind die Leute nicht nur schrecklich unhöflich, wie jeder weiß. Man kann sie auch überhaupt nicht verstehen. (j.b.)
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Am Ende ein Fest

  • 75. Woche
  • Israel, 2014
  • 92´
  • FSK 12
  • Komödie

  • OT: Mita Tova
    Regie: Sharon Maymon, Tal Granit
    Darsteller: Ze'ev Revach, Levana Finkelstein, Aliza Rosen, Ilan Dar, Rafi Tabor

Eine Gruppe Senioren aus einem Altenheim in Jerusalem kann sich nur schwer mit dem nahen Tod einer ihrer Freunde abfinden. Nicht nur der baldige Abschied bereitet ihnen Schmerz, viel schlimmer ist ihre Ohnmacht darüber, dass Max langsam und unter Qualen geht. Doch die findigen Alten - allen voran der Tüftler Yehezkel - entwickeln eine Maschine, die das Sterben leichter macht. Nachdem Max friedlich eingeschlafen ist, können sie sich bald vor Anfragen nach weiteren letzten Diensten fast nicht mehr retten. Doch dann kommt der Moment, in dem Yehezkel eine schwere Entscheidung treffen muss: Ist er bereit, seiner an Alzheimer erkrankten Frau Rachel ebenfalls ein Sterben in Würde zu ermöglichen? (v.f.)
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Die Bücherdiebin

  • 155. Woche
  • USA, 2014
  • 131´
  • FSK 6
  • Drama

  • OT: The Book Thief
    Regie: Brian Percival
    Darsteller: Geoffrey Rush, Emily Watson, Sophie Nélisse, Ben Schnetzer, Nico Liersch, Heike Makatsch, Kirsten Block, Julian Lehmann

Durch den Zweiten Weltkrieg wird die Familie Meminger getrennt. Ihre neunjährige Tochter Liesel kommt nach München und wird dort von den Pflegeeltern und Rosa Hubermann aufgenommen, die außerdem einen jungen Juden bei sich verstecken. Max bringt Liesel das Lesen bei und durch ihn lernt sie, die Literatur zu lieben. Je mehr die Kriegsgräuel zunehmen, umso öfter flüchtet sich Liesel in die Fantasiewelt ihrer Bücher. Als ihr schließlich der Lesestoff ausgeht, beginnt sie, Bücher zu stehlen. Selbst zu den Bücherverbrennungen wagt sie sich, um ihre kostbaren Schätze den Flammen zu entreißen, die sie dann heimlich im Keller des Hauses liest.
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Ein Freitag in Barcelona

  • 190. Woche
  • Spanien, 2012
  • 95´
  • FSK 0
  • Komödie


  • Regie: Cesc Gay
    Darsteller: Ricardo Darín, Luis Tosar, Javier Cámara, Eduardo Noriega, Leonor Watling, Candela Peña, Cayetana Guillén Cuervo, Eduard Fernández

Sie sind alle keine 20 mehr. Sie haben große Entscheidungen für ihr Leben getroffen, eine bestimmte Richtung eingeschlagen, sind bereits einen Teil ihres Weges gegangen. Doch noch immer sind diese acht sehr unterschiedlichen Männer jeweils auf eigene Weise auf der Suche. Sie haben geliebt und gelitten, sind rastlos und ratlos, haben sich verloren oder gerade erst gefunden. Und ihre Geschichten sind traurig, schön, rührend, scharfsinnig, herzerwärmend und witzig zugleich. (j.b.)
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Spur der Steine

  • 11331. Woche
  • DDR, 1966
  • 129´
  • FSK 6
  • Drama / Komödie

  • OT: Spur der Steine
    Regie: Frank Beyer
    Darsteller: Manfred Krug, Krystyna Stypulkowska, Eberhard Esche, Johannes Wieke, Walter Richter-Reinick

Der 25 Jahre lang verbotene Film kam erst 1990 im Zuge der Wende in die Kinos. Ein ruppiger Zimmermann, gespielt von Manfred Krug, führt mit seiner Brigade auf einer ansonsten typischen Großbaustelle in der sozialistischen DDR ein anarchisches Dasein. Dies wird jäh beendet, als ein neuer Parteisekretär und eine attraktive Ingenieurin dazu stoßen und mit ihren neuen und modernen Ideen alles durcheinander bringen. Der Film ist "eine respektlos-humorvolle Auseinandersetzung mit Planwirtschaft und Partei in der DDR Anfang der 60er Jahre, getragen von einem pointierten Buch, ausdrucksstarken Darstellern und einer überzeugenden menschlichen Haltung." (kath. Filmdienst)
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