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Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen

  • Deutschland
  • 102´
  • FSK 0
  • Drama

  • OT: Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen
    Regie: Andreas Dresen
    Darsteller: Arved Friese, Justus von Dohnanyi, Axel Prahl, Andreas Schmidt, Jule Hermann, Charly Hübner

Timm Thaler (Arved Friese) lebt in ärmlichen Verhältnissen, doch er lacht gern und viel. Sein Lachen ist so bezaubernd und ansteckend, dass der dämonische Baron Lefuet (Justus von Dohnányi) es um jeden Preis besitzen will. Und so macht der reichste Mann der Welt dem Jungen ein unmoralisches Angebot: Wenn Timm ihm sein Lachen verkauft, wird er in Zukunft jede Wette gewinnen. Nach anfänglichem Zögern unterschreibt Timm den Vertrag. Jetzt kann er sich scheinbar jeden Wunsch erfüllen, doch ohne sein Lachen ist er ein anderer Mensch. Nur noch Timms Freunde Ida (Jule Hermann) und Kreschimir (Charly Hübner) halten zu ihm. Gemeinsam wollen sie Timm aus den Fängen des Barons befreien und durch eine List sein markantes Lachen zurückgewinnen. (Quelle: Verleih)
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Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe

  • USA
  • 115´
  • Drama / Liebesfilm

  • OT: Fifty Shades Darker
    Regie: James Foley
    Darsteller: Dakota Johnson, Jamie Dornan, Hugh Dancy
Der Vorverkauf hat begonnen.

Jamie Dornan und Dakota Johnson kehren als Christian Grey und Anastasia Steele auf die große Leinwand zurück in FIFTY SHADES OF GREY - GEFÄHRLICHE LIEBE, dem zweiten Kapitel des weltweiten Bestsellers und Phänomens "Fifty Shades of Grey". Anastasia versucht Christian zu vergessen und stürzt sich in ihren neuen Job. Doch Christian tut alles, was in seiner Macht steht, um sie zurückzugewinnen. Als auch Ana ihr Verlangen nicht länger unterdrücken kann, wirft Christians Vergangenheit einen dunklen Schatten? (Quelle: Verleih)
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2D
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Mi.
08.02.
Do.
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Fr.
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Sa.
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So.
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Mo.
13.02.
Di.
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Mi.
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Do.
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Fr.
17.02.

Grace of Monaco

  • 141. Woche
  • Frankreich
  • 102´
  • FSK 0
  • Drama / Biographie

  • OT: Grace of Monaco
    Regie: Olivier Dahan
    Darsteller: Nicole Kidman, Tim Roth, Frank Langella, Paz Vega, Parker Posey, Milo Ventimiglia, Derek Jacobi, Robert Lindsay

Der ehemalige Hollywoodstar Grace Kelly ist seit sechs Jahren mit Fürst Rainier III. verheiratet, als der Zwergstaat aufgrund der Forderungen Frankreichs nach Steuerabgaben vor der Krise steht. Charles de Gaulle droht sogar mit militärischer Intervention, sollte Monacos Führung dies ablehnen. Nun braucht Rainier sein ganzes diplomatisches Geschick und eine starke Frau an seiner Seite. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt offeriert Hitchcock Grace eine Hauptrolle in seinem neuen Film. Grace muss sich entscheiden: Soll sie ihren Mann unterstützen oder doch lieber zum Film zurückkehren. (v.f.)
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Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück

  • 128. Woche
  • Kanada
  • 119´
  • FSK 12
  • Abenteuer / Komödie

  • OT: Hector and the Search for Happiness
    Regie: Peter Chelsom
    Darsteller: Simon Pegg, Toni Collette, Rosamund Pike, Stellan Skarsgård, Jean Reno, Veronica Ferres, Christopher Plummer, Barry Atsma

Wenn es einem Psychiater nicht gelingt, seinen Patienten zum Glück zu verhelfen, ist das bitter. Also beschließt Hector eines Tages, sich auf die Suche zu machen, um vielleicht das Geheimnis, was das Glück eigentlich ist und wo es sich versteckt, doch noch zu lüften. Mit seinem Rucksack voller Habseligkeiten verlässt Hector London und stürzt sich in eine abenteuerliche Reise rund um die Welt, bei der er nicht nur außergewöhnliche Menschen trifft, sondern auch einiges über sich selber lernt. (v.f.)
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Honig im Kopf

  • 109. Woche
  • Deutschland
  • 138´
  • FSK 6
  • Tragikomödie

  • OT: Honig im Kopf
    Regie: Til Schweiger
    Darsteller: Til Schweiger, Dieter Hallervorden, Emma Schweiger, Jeanette Hain, Katharina Thalbach, Fahri Yardim, Claudia Michelsen, Tilo Prückner, Jan Josef Liefers

Die 11-jährige Tilda liebt ihren Großvater Armandus über alles, der mit ihnen zusammen im Haus ihres Vaters Niko lebt. Daran ändert sich für das Mädchen auch nichts, als ihr Opa immer vergesslicher und sonderlicher wird. Als Niko sich schweren Herzens zu der Erkenntnis durchringen muss, dass er seinem alten Herrn bei sich zuhause nicht die Pflege und Fürsorge bieten kann, deren das ehemalige Familienoberhaupt zunehmend bedarf, entführt Tilda den Senior kurzentschlossen, denn schließlich wollte Armandus immer schon einmal nach Venedig... (v.f.)
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Ein Mann namens Ove

  • 42. Woche
  • Schweden
  • 116´
  • FSK 12
  • Komödie / Literaturverfilmung

  • OT: En man som heter Ove
    Regie: Hannes Holm
    Darsteller: Rolf Lassgård, Filip Berg, Ida Engvoll, Bahar Pars, Tobias Almborg

So einen kennt jeder! Diese Sorte des schlecht gelaunten, grantigen in die Jahre gekommenen Nachbarn, der jeden Morgen seine Kontrollrunde in der Reihenhaussiedlung macht, Falschparker aufschreibt, Fahrräder an ihren Platz räumt und Mülltonnen auf korrekte Mülltrennung überprüft. Genau so einer ist Ove (Rolf Lassgård). Dabei will er eigentlich Schluss mit allem machen. Nachdem er vor einigen Wochen seine geliebte Frau verloren hat, versucht er nun immer wieder, sich auf diverse Arten das Leben zu nehmen. Erfolglos - irgendetwas kommt einfach jedes Mal dazwischen. Auch beim neuesten Versuch wird Ove gestört. Und zwar als die neuen Nachbarn mittendrin seinen Briefkasten über den Haufen fahren. Von diesem Augenblick an steht Oves Leben auf dem Kopf. Denn hinter der grimmigen Fassade verbirgt sich eigentlich ein großes Herz. Und manchmal braucht es eben nur eine streunende Katze, das richtige Werkzeug und eine unerwartete Freundschaft, um alte Wunden zu heilen...(Quelle: Verleih)
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Opéra national de Paris 2016/17: Ein Sommernachtstraum

  • Frankreich
  • 120´
  • Ballett

  • OT: Opéra national de Paris 2016/17: A Midsummer Night?s Dream
    Regie: George Balanchine
    Darsteller: Keine Angabe

Zahlreiche Choreografen haben den Stoff für ihre Dramen aus den Werken Shakespeares bezogen, angefangen bei Jean-Georges Noverre, einem überzeugten Verfechter des Balletts als ausdrucksstarke Pantomime, und Marius Petipa, der als erster die Bühnenmusik von Mendelssohn verwendet hat. Auch George Balanchine hat 1962 seine Version der Komödie von William Shakespeare für das New York City Ballet geschaffen. Getreu seinem charakteristischen Vokabular in Verbindung mit einer subtilen Pantomime präsentiert er in zwei Akten und sechs Bildern eine komplexe Handlung. Am Hof von Theseus, dem Herzog von Athen, und seiner Verlobten Hippolyta, der Königin der Amazonen, entspinnt sich ein Streit zwischen dem König der Elfen und der Königin der Feen, in den sich der Hofnarr Puck mit seinem Zaubertrank und eine Laienspieltruppe einmischt. Die Geschichte findet ein glückliches und musikalisch virtuoses Ende. Ein Sommernachtstraum ist eines des wenigen narrativen Ballettwerke von George Balanchine, das in das Repertoire des Ballettensembles der Pariser Oper aufgenommen wurde. Die Verantwortung für das Bühnenbild und die Kostüme trägt niemand geringeres als der Bühnenmeister Christian Lacroix. Die Übertragung erfolgt aus dem Pariser Opernhaus Opéra Bastille.
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Opéra national de Paris 2016/17: Così fan tutte

  • Frankreich
  • 220´
  • Oper

  • OT: Opéra national de Paris 2016/17: Così fan tutte
    Regie: Anne Teresa De Keersmaeker
    Darsteller: Jacquelyn Wagner, Michele Losier, Frédéric Antoun, Philippe Sly, Paulo Szot, Ginger Costa-Jackson

Vom zynischen alten Philosophen Don Alfonso provoziert, beschließen zwei junge Idealisten, ihre Liebsten auf die Probe zu stellen. Das Leben erteilt ihnen jedoch eine bittere Lektion: die Paare, die sich zunächst mit einem Phönix und mit Göttinnen vergleichen, entdecken schließlich das verlangende Begehren ihrer Körper... Wir schreiben das Jahr 1790, ein Jahr nach der französischen Revolution, als sich Mozart und Da Ponte ein letztes Mal zu einer Zusammenarbeit entschließen, um mit der Treue in der Liebe zu experimentieren. Das Besondere an der Musik von Così fan tutte ist ihre komplexe Symmetrie, die fröhliche und melancholische Elemente mit einem fast sakralen Charakter zueinander in Beziehung setzt. Es scheint, als solle uns jede einzelne Note auf einen unausweichlichen Verlust vorbereiten - den Verlust des Paradieses, den Verlust der Jugend, den Verlust eines geliebten Menschen - um eine Welt zu schaffen, in der sich alles verändert und alles in Bewegung ist. Dieses Labor der Erotik hatte zwangsläufig eine inspirierende Wirkung auf die Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker, die es versteht, die den unterschiedlichen Werken zugrundliegende Geometrie auf der Bühne sichtbar zu machen. Mit sechs aus je einem Sänger und einem Tänzer bestehenden Paaren setzt sie das körperliche Verlangen in Szene, das Menschen vereint und trennt, gleich den Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen, deren Trennung die Möglichkeit neuer Verbindungen schafft. Die Übertragung erfolgt in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln, aus dem Pariser Palais Garnier.
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Opéra national de Paris 2016/17: La Cenerentola

  • Frankreich
  • 190´
  • Oper

  • OT: Opéra national de Paris 2016/17: La Cenerentola
    Regie: Guillaume Gallienne
    Darsteller: Juan José De Léon, Alessio Arduini, Maurizio Muraro, Chiara Skerath, Isabelle Druet, Teresa Iervolino, Roberto Tagliavini

"Bevor der Karneval zu Ende geht, wird ganz Rom Aschenputtel lieben..." sagte Rossini 1817 nach der erfolglosen Uraufführung, überzeugt, dass sich der Kürbis doch noch in eine prunkvolle Kutsche verwandeln würde. Die Geschichte sollte ihm Recht geben. Beim Wandel vom Volksmärchen zum Opernwerk wurde die bescheidene Magd allerdings aller magischen Elemente beraubt und so kennt das Opernwerk keine Fee, die mit ihrem Zauberstab Mäuse in Pferde, Ratten in Kutscher und Eidechsen in Lakaien verwandelt. Es ist auch kein gläserner Pantoffel, sondern ein Armreif, den die Schöne in voller Absicht dem Prinzen überlässt, damit dieser sich auf die Suche nach ihr begibt. Die Aufklärung hat ganz Europa erfasst und La Cenerentola konzentriert sich auf das Wesentliche: die Oper widmet sich der sozialen Andersartigkeit und zeigt, dass es unter Lumpen durchaus Krinolinen zu entdecken gibt. Guillaume Gallienne, Mitglied der Comédie-Française, realisiert hiermit seine erste Inszenierung einer Oper. Die Übertragung erfolgt in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln, aus
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Opéra national de Paris 2016/17: Schneeflöckchen

  • Frankreich
  • 260´
  • Oper

  • OT: Opéra national de Paris 2016/17: La Fille de neige

Es geschah vor langer, langer Zeit im sagenumwobenen Königreich des Zaren Berendei, als aus der Liebe zwischen der Frühlingsfee und Väterchen Frost eine Tochter mit Namen Schneeflöckchen (russisch Sneguro?ka) hervorging. Die Eltern schützten ihr Kind vor dem eifersüchtigen Sonnengott Jarilo, der Schneeflöckchen zum Tode durch Schmelzen verurteilt hatte, wenn sie sich als junges Mädchen einem Menschen in Liebe hingeben würde. Schneeflöckchen wird dem Waldgeist anvertra... Rimski-Korsakov lag diese Oper, die er selbst als ein Meisterwerk betrachtete, ganz besonders am Herzen und so schrieb er zehn Jahre nach der Uraufführung: "Wem Snegurocka nicht gefällt, der hat weder meine Musik noch meine Person verstanden." Schneeflöckchen ist ein Meisterwerk der slawischen Volksliteratur und bringt eine in einem rauen Klima entstandene Märchenwelt auf die Bühne. Aida Garifullina interpretiert Schneeflöckchen unter der musikalischen Leitung des jungen Orchesterchefs Mikhail Tatarnikov in einer Inszenierung von Dmitri Tcherniakov. Die Übertragung erfolgt in russischer Sprache mit französischen Untertiteln, aus dem Pariser Opernhaus Opéra Bastille.
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Royal Opera House 2016/17: Dornröschen (Pepita/Ashton/Dowell/Wheeldon)

  • Großbritannien
  • 180´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2016/17: The Sleeping Beauty (Pepita/Ashton/Dowell/Wheeldon)
    Darsteller: Koen Kessels, Orchestra of the Royal Opera House

Feiern Sie das 70-jährige Jubiläum der bahnbrechenden Inszenierung des Royal Ballet und betreten Sie eine verzauberte Welt der Prinzessinnen, guten Feen und magischen Zauberer. Die Dornröschen-Aufführung des Royal Ballet, ein immerwährendes Vergnügen und beliebter Klassiker, bündelt das Beste aus dem klassischen Ballett mit all seinen Reizen und seiner Virtuosität, seiner großartigen Musik und seinen begabten Tänzern. Dornröschen, das von Marius Petipa 1890 in Russland erstmals zu Tschaikowskis großartiger Partitur choreografiert wurde, besitzt wunderbare Ensembles, Soli - darunter das Rosen-Adagio, wenn Prinzessin Aurora ihre Verehrer trifft - und natürlich die abschließenden Festtänze für den glücklichen Bund zwischen Prinz und Prinzessin. Die Inszenierung des Royal Ballet wurde zu den Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Ensembles im Jahr 2006 wiederaufgeführt. Die Entwürfe von Oliver Messell, einem der größten Bühnenbildner des 20. Jahrhunderts, wurden von Peter Farmer für diese Inszenierung restauriert und angepasst. Die reichlichen Beschwörungen des barocken Überflusses am Königshof, die panoramische Reise des Prinzen zum überwucherten Schloss und die farbenfrohen Figuren in diesem berühmten Märchen, machen dieses Dornröschen zu einem beispiellosen Schauspiel. Ungefähre Vorführdauer drei Stunden mit zwei Pausen, zusätzlich eine fünfzehnminütige Einführung, live aus dem Convent Garden.
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Royal Opera House 2016/17: Il Trovatore (Verdi)

  • Großbritannien
  • 180´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2016/17: Il Trovatore (Verdi)
    Regie: David Bösch
    Darsteller: Richard Farnes, Lianna Haroutounian, Gregory Kunde, Alexander Tsymbalyuk, Vitaliy Bilyy

Änderung in der Besetzung: Aus gesundheitlichen Gründen musste Dmitri Chworostowski seine Teilnahme an "Il Trovatore" leider absagen. Seine Rolle als Graf Luna wird nun Vitaliy Bilyy übernehmen. Die internationalen Superstars Anita Ratschwelischwili, Lianna Haroutounian und Gregory Kunde stehen in diesem Klassiker von Verdi an der Spitze einer erstklassigen Besetzung mit Sängern von Weltrang. Il Trovatore ist eine der großen Opern der Romantik, eine Geschichte über Leidenschaft und Temperament, Liebe und Rache, Unheil und Mord. Diese atmosphärische und poetische Inszenierung von Regisseur David Bösch kam in der Spielzeit 2015/16 neu hinzu und setzt die Geschichte über Leidenschaft vor die Kulisse des Krieges. Feuer und Schnee in der Landschaft geben die Grausamkeit und Liebe der Geschichte wieder: Soldaten und Zigeuner prallen aufeinander, eine Mutter enthüllt ein schreckliches Geheimnis und zwei Männer liefern sich einen tödlichen Kampf um eine Frau. Der berühmte Zigeunerchor ist nur einer der Höhepunkte von Verdis außergewöhnlich feiner Musik, die die wechselnden Gefühle des Dramas durch leidenschaftliche Liebesduette, feurige Soli und bewegende Chöre einfängt. Die ungefähre Vorführdauer beträgt drei Stunden mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Il Trovatore wird live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound präsentiert, gesungen in italienischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
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Royal Opera House 2016/17: Jewels (Balanchine)

  • Großbritannien
  • 150´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2016/17: Jewels (Balanchine)
    Regie: George Balanchine
    Darsteller: Pavel Sorokin, Orchestra of the Royal Opera House

George Balanchines Beschwörung des Funkelns von Smaragden, Rubinen und Diamanten ist ein brillanter Ballettklassiker. Faurés Musik aus der französischen Romantik liefert den Anstoß für die Feinsinnigkeit und Gefühlsbetontheit von "Emeralds" ("Smaragde"), während sich das Feuer in "Rubies" ("Rubine") aus Strawinsky und der New Yorker Energie des Jazz-Zeitalters ergibt. Größe und Eleganz vervollständigen das Ballett mit dem Glanz des russischen Zarenreichs und der beispiellosen Musik Tschaikowskis in "Diamonds" ("Diamanten"). Jewels ist eine Lehrstunde über die vielen leuchtenden Facetten des klassischen Balletts und, in der Tat, des Royal Ballet selbst: Die virtuose Choreographie von Balanchine, die Wirkungsstärke der Solisten und die Präzision des gesamten Ensembles. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 30 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung.Das funkelnde Ballett übertragen wir live aus dem Convent Garden in perfektem HD und glasklarem Surround-Sound.
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Royal Opera House 2016/17: Madama Butterfly (Puccini)

  • Großbritannien
  • 165´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2016/17: Madama Butterfly (Puccini)
    Regie: Moshe Leiser
    Darsteller: Antonio Pappano, Ermonela Jaho, Marcelo Puente, Scott Hendricks, Carlo Bosi

Puccinis Madama Butterfly ist mit atemberaubender Musik und einer herzzerreißenden Geschichte über eine liebende Geisha, die von einem herzlosen amerikanischen Ehemann verlassen wird, eine der populärsten Opern überhaupt. Die beliebte Sopranistin Ermonela Jaho singt in der überwältigend schönen Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurier erstmals die Titelrolle in Covent Garden. Die exotische Bilderwelt der Nagasaki-Kulisse entstammt den romantisierten Betrachtungen Japans durch die westlichen Künstler des 19. Jahrhunderts. Puccinis Musik lässt den morgendlichen Vogelgesang, das Ritual einer Hochzeit und die Verführung seiner jungen, unschuldigen Braut durch den Marineoffizier B. F. Pinkerton (gesungen vom aufregenden jungen Tenor Marcelo Puente) lebendig werden. Zu den bekannten Momenten gehört die leidenschaftliche Arie "Un bel dì" ("Eines schönen Tages"), wenn sich die verlassene Cio-Cio-San vergeblich an ihre Träume klammert. Antonio Pappano, der für seine Interpretationen italienischer Opern gefeierte Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert diese gefühlstiefe und fesselnde Reise von Licht und Begeisterung hin zu Dunkelheit und Selbstaufopferung. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 45 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Diese farbenfrohe Oper übertragen wir live aus dem Royal Opera House in perfektem HD sowie glasklarem Surround-Sound, gesungen in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln.
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Royal Opera House 2016/17: Otello (Verdi)

  • Großbritannien
  • 165´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2016/17: Otello (Verdi)
    Regie: Keith Warner
    Darsteller: Antonio Pappano, Jonas Kaufmann, Maria Agresta, Ludovic Tezier, Frédéric Antoun, Thomas Atkins

In Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord, dirigiert von Antonio Pappano, gibt Jonas Kaufmann sein Rollendebüt als Otello. Der weltberühmte Tenor Jonas Kaufmann gibt in Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord sein Rollendebüt als Otello. In einer Neuinszenierung des mit dem Olivier Award ausgezeichneten Regisseurs Keith Warner wird Sopranistin Maria Agresta seine Desdemona und Bariton Ludovic Tézier sein Erzfeind Jago sein. Als bedeutendes Werk des Opernrepertoires bedient sich Verdis Otello mit vorzüglichen Duetten, gefühlsstarken Solonummern und mitreißenden Chören der vollen Kräfte des Orchestra of the Royal Opera House, des Royal Opera Chorus und dieser herausragenden Frontsängerriege. Zu den besonderen Höhepunkten gehören das stürmische Liebesduett von Otello und Desdemona und Desdemonas ergreifendes "Weidenlied". Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert dieses italienische Meisterwerk. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 45 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Verdis Oper Otello wird live aus dem Royal Opera House übertragen - gesungen in italienischer Originalfassung und mit deutschen Untertiteln.
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Royal Opera House 2016/17: The Dream / Symphonic Variations / Marguerite And Armand (Ashton)

  • Großbritannien
  • 150´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2016/17: The Dream / Symphonic Variations / Marguerite And Armand (Ashton)
    Darsteller: Emmanuel Plasso, Orchestra of the Royal Opera House

Dieses hinreißende gemischte Programm demonstriert die große kreative Vision Frederick Ashtons, des Gründungschoreographen des Royal Ballet. The Dream ist Ashtons Adaption von Shakespeares zügelloser Komödie, in der ein Waldgeist mit einem Liebestrank gerüstet ist und Chaos anrichtet. Symphonic Variations war im Jahr 1946 Ashtons erstes Werk nach dem Zweiten Weltkrieg und eines der ersten, die das Ensemble auf der riesigen Hauptbühne des Royal Opera House aufführte. Mit sechs Tänzern, die zu Francks grüblerischen Variations symphoniques eine Folge von Quartetten, Duetten, Sextetten und Soli aufführen, feiert dieses bahnbrechende Meisterwerk die reine Schönheit der Bewegung. Marguerite and Armand ist Ashtons wunderbare und emotionale Nacherzählung einer bekannten Geschichte, die uns durch Verdis Oper La traviata vertraut ist. Ashton ist berühmt für die Gestaltung dieses ergreifenden Balletts für Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew im Jahr 1963. Wir übertragen diese Ballett live aus dem Royal Opera House.
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Royal Opera House 2016/17: Woolf Works (McGregor)

  • Großbritannien
  • 155´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2016/17: Woolf Works (McGregor)
    Darsteller: Koen Kessels, Orchestra of the Royal Opera House

Die wegweisende literarische Arbeit von Virginia Woolf ist die Inspiration für das brillante Triptychon, das der mehrfach preisgekrönte Choreograph Wayne McGregor für das Royal Ballet gestaltet hat. McGregor steht im Ballett bereits seit Langem an führender Stelle, arbeitet dabei mit Personen aus der ganzen künstlerischen Welt zusammen und kombiniert in diesem von der Kritik gefeierten Werk Motive aus dreien von Woolfs bahnbrechenden Romanen - Mrs. Dalloway, Orlando und Die Wellen - mit Elementen aus ihren Briefen, Aufsätzen und Tagebüchern. Der gefeierte britische Komponist Max Richter (Infra, Sum und Recomposed by Max Richter: Vivaldi, The Four Seasons) erstellt eine eigens in Auftrag gegebene Partitur, die elektronische Musik und Livemusik vereinigt. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zweieinhalb Stunden mit zwei Pausen, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Die erste Wiederaufführung des durch die Werke von Virginia Woolf inspirierten und von der Kritik gefeierten Ballett-Triptychons von Wayne McGregor zeigen wir Ihnen live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound.
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Slumdog Millionär

  • 410. Woche
  • Großbritannien
  • 120´
  • FSK 12
  • Komödie / Drama


  • Regie: Danny Boyle, Loveleen Tandan
    Darsteller: Anil Kapoor, Dev Patel, Freida Pinto, Madhur Mittal, Mia Drake

Für Jamal ist es der wohl größte Moment in seinem Leben. Schließlich ist der mittellose Junge aus den Slums von Mumbai nur noch eine einzige richtige Antwort vom ganz großen Geld entfernt. Doch während man hinter den Kulissen von Indiens TV-Show "Wer wird Millionär?" und auch vor den unzähligen Bildschirmen überall im Land rätselt, woher Jamal die unzähligen Antworten weiß, geht es für ihn in Wahrheit gar nicht um die Millionen. Ihm geht es eigentlich nur um eins: die Liebe. (j.b.)
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Willkommen bei den Sch'tis

  • 430. Woche
  • Frankreich
  • 106´
  • Komödie

  • OT: Bienvenue chez les Ch'tis
    Regie: Dany Boon
    Darsteller: Anne Marivin, Dany Boon, Kad Merad, Philippe Duquesne, Zoé Félix

Eigentlich kann sich der Postbeamte Philippe nicht wirklich beklagen. Immerhin führt er mit seiner Familie ein ziemlich zufriedenes, ruhiges Leben in der Provence. Doch seiner Frau zuliebe, die lieber die Sonne des Südens genießen würde, versucht er, sich versetzen zu lassen. Blöderweise stellt er sich dabei so ungeschickt an, dass er schließlich zwar versetzt wird, aber nicht etwa an die Riviera, sondern in den bitterkalten Norden. Und da sind die Leute nicht nur schrecklich unhöflich, wie jeder weiß. Man kann sie auch überhaupt nicht verstehen. (j.b.)
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Wir sind die Neuen

  • 132. Woche
  • Deutschland
  • 91´
  • FSK 0
  • Komödie

  • OT: Wir sind die Neuen
    Regie: Ralf Westhoff
    Darsteller: Gisela Schneeberger, Heiner Lauterbach, Michael Wittenborn, Claudia Eisinger, Karoline Schuch, Patrick Güldenberg

Wer sagt eigentlich, dass man mit 60 alt ist? Anne, Eddi und Johannes bestimmt nicht. Sie sind um die sechzig, können sich wenig leisten und gründen deshalb ihre alte Studenten-WG einfach neu. Alles soll so sein wie früher: Bis spät nachts um den Küchentisch herumsitzen und Wein trinken, über Gott und die Welt philosophieren und dabei die ehemaligen Hits hören. Doch die neue Wohngemeinschaft hat die Rechnung nicht mit der Hausgemeinschaft gemacht. Denn über den drei Studenten von damals wohnen drei Studenten von heute. Und die verstehen überhaupt keinen Spaß. (Quelle: Verleiher)
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Zu Ende ist alles erst am Schluss

  • 96. Woche
  • Frankreich
  • 93´
  • FSK 0
  • Komödie

  • OT: Les Souvenirs
    Regie: Jean-Paul Rouve
    Darsteller: Michel Blanc, Annie Cordy, Mathieu Spinosi, Chantal Lauby, William Lebghil, Audrey Lamy

Romain Esnard ist ein junger Träumer, der in einem wohlgeordneten Elternhaus heranwächst, während er das unbestimmte Ziel verfolgt, eines Tages zu schreiben. Doch dann bricht das familiäre Chaos aus: Zunächst verstirbt Romains Opa, und seine Großmutter Madeleine muss in ein Seniorenheim ziehen, wo sie sich überhaupt nicht wohlfühlt. Als sie dann eines Tages spurlos verschwindet, rastet Vater Michel, der gerade ins Rentnerdasein entlassen wird, komplett aus. Damit treibt er seine Gattin derart in den Wahnsinn, dass sie plötzlich die Scheidung will. In dem ganzen Wirrwarr erhält Romain dann eine rätselhafte Postkarte seiner Oma und er geht dem Fingerzeig nach, der ihn in die Normandie, in der Madeleine als Kind aufwuchs, führt. (v.f.)
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Am Ende ein Fest

  • 70. Woche
  • Israel
  • 92´
  • FSK 12
  • Komödie

  • OT: Mita Tova
    Regie: Sharon Maymon, Tal Granit
    Darsteller: Ze'ev Revach, Levana Finkelstein, Aliza Rosen, Ilan Dar, Rafi Tabor

Eine Gruppe Senioren aus einem Altenheim in Jerusalem kann sich nur schwer mit dem nahen Tod einer ihrer Freunde abfinden. Nicht nur der baldige Abschied bereitet ihnen Schmerz, viel schlimmer ist ihre Ohnmacht darüber, dass Max langsam und unter Qualen geht. Doch die findigen Alten - allen voran der Tüftler Yehezkel - entwickeln eine Maschine, die das Sterben leichter macht. Nachdem Max friedlich eingeschlafen ist, können sie sich bald vor Anfragen nach weiteren letzten Diensten fast nicht mehr retten. Doch dann kommt der Moment, in dem Yehezkel eine schwere Entscheidung treffen muss: Ist er bereit, seiner an Alzheimer erkrankten Frau Rachel ebenfalls ein Sterben in Würde zu ermöglichen? (v.f.)
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Die Bücherdiebin

  • 150. Woche
  • USA
  • 131´
  • FSK 6
  • Drama

  • OT: The Book Thief
    Regie: Brian Percival
    Darsteller: Geoffrey Rush, Emily Watson, Sophie Nélisse, Ben Schnetzer, Nico Liersch, Heike Makatsch, Kirsten Block, Julian Lehmann

Durch den Zweiten Weltkrieg wird die Familie Meminger getrennt. Ihre neunjährige Tochter Liesel kommt nach München und wird dort von den Pflegeeltern und Rosa Hubermann aufgenommen, die außerdem einen jungen Juden bei sich verstecken. Max bringt Liesel das Lesen bei und durch ihn lernt sie, die Literatur zu lieben. Je mehr die Kriegsgräuel zunehmen, umso öfter flüchtet sich Liesel in die Fantasiewelt ihrer Bücher. Als ihr schließlich der Lesestoff ausgeht, beginnt sie, Bücher zu stehlen. Selbst zu den Bücherverbrennungen wagt sie sich, um ihre kostbaren Schätze den Flammen zu entreißen, die sie dann heimlich im Keller des Hauses liest.
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Afrika - Das magische Königreich

  • 99. Woche
  • Großbritannien
  • 87´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

  • OT: Enchanted Kingdom
    Regie: Patrick Morris, Neil Nightingale

"Afrika - Das magische Königreich" ist eine spektakuläre Reise für die ganze Familie, ein magisches Naturerlebnis, das unter die Haut geht. Modernste Kameratechnik und großartige Aufnahmen machen "Afrika - Das magische Königreich" zu einem faszinierenden Abenteuer, das die Zuschauer aus ihrer grauen Alltagsrealität in eine Welt voller leuchtender Farben und Lebendigkeit entführt und sie die Wunder unserer Erde so intensiv wie nie zuvor erleben lässt. Kommentiert von Christian Brückner als "Stimme der Natur" führt der Film durch sieben unterschiedliche Regionen Afrikas, die jede für sich durch ihre Einzigartigkeit und Vielfalt ihrer Flora und Fauna verblüfft... (Quelle: Verleiher)
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Camino de Santiago

  • 86. Woche
  • Schweiz
  • 85´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

  • OT: Camino de Santiago
    Regie: Jonas Frei, Manuel Schweizer

Ein Weg, tausend Schicksale. Lebens- und Leidensgeschichten, Familien und Aussteiger, Hoffnungsvolle und Verzweifelte: Der Camino de Santiago (Jakobsweg) lockt jedes Jahr unzählige Menschen auf eine Reise zu sich selbst. Einige suchen die Entspannung, andere das Abenteuer oder eine spirituelle Erfahrung. An einem bestimmten Punkt kreuzen sich die Wege dieser Menschen. Der Dokumentarfilm CAMINO DE SANTIAGO zeigt, dass es auf dem Jakobsweg um weit mehr als nur um eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen Landschaften, kulinarischen Erlebnissen und viel Musik prallen Welten aufeinander, die nicht selten echte Freundschaften zur Folge hat. Hier treffen glückliche und tragische Lebensgeschichten aufeinander und verschmelzen auf und mit dem Weg, der längst selbst zur Legende geworden ist. (Quelle: Verleiher)
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Kanada Highlights

  • 11326. Woche
  • 92´
  • Dokumentation

  • OT: Kanada Highlights
    Regie: Eberhard Weckerle

Viel wilde Natur, herzliche Menschen in den Städten und der ungebrochene Nimbus des Abenteuers, all das erwartet den Reisenden im Norden des amerikanischen Kontinents. Der Westen: Vancouver mit Vancouver Island. Traumstraße der Rocky Mountains ist der Icefields Parkway. Es folgen Jasper, Maligne Lake und Banff. Im Zentrum der Prärie Albertas liegt Calgary. Bizarre Hoodoos und beeindruckende Dinosaurierfunde in den Badlands. Alberta mit seiner Hauptstadt Edmonton. Der Osten: Toronto ist Kanadas Boomtown. An der Grenze zu den USA schäumen die spektakulären Niagara Fälle. Weiter Québecs mittelalterlicher Pulsschlag und der französische Charme Montréals. Es folgen die Badestrände der Georgian Bay, das viktorianische Ottawa sowie Halifax und die Fortress Louisbourg. Dann Neufundland mit der wilden Kulisse des Gros Morne Nationalparks. Zum Abschluss ein Weltrekord: 12 Höhenmeter liegen in der Bay of Fundy zwischen Ebbe und Flut.
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Planet Deutschland - 300 Millionen Jahre

  • 121. Woche
  • Deutschland
  • 93´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm


  • Regie: Stefan Schneider

"Planet Deutschland" ist eine spektakuläre Reise in die urzeitliche Entstehungsgeschichte Deutschlands. Realisiert mit den brillanten Aufnahmen der besten Fotografen und verblüffend lebensechten Animationen sowie der eindrücklichen Stimme von Moderator, Schauspieler und Autor Max Moor, entsteht das Porträt einer Region, wie sie vor 300 Millionen Jahren ausgesehen hat. Ein Team von namhaften Experten untermauert das visuelle Großereignis mit Fakten. (v.f.)
Cineplex Baunatal

Ein Freitag in Barcelona

  • 185. Woche
  • Spanien
  • 95´
  • FSK 0
  • Komödie


  • Regie: Cesc Gay
    Darsteller: Ricardo Darín, Luis Tosar, Javier Cámara, Eduardo Noriega, Leonor Watling, Candela Peña, Cayetana Guillén Cuervo, Eduard Fernández

Sie sind alle keine 20 mehr. Sie haben große Entscheidungen für ihr Leben getroffen, eine bestimmte Richtung eingeschlagen, sind bereits einen Teil ihres Weges gegangen. Doch noch immer sind diese acht sehr unterschiedlichen Männer jeweils auf eigene Weise auf der Suche. Sie haben geliebt und gelitten, sind rastlos und ratlos, haben sich verloren oder gerade erst gefunden. Und ihre Geschichten sind traurig, schön, rührend, scharfsinnig, herzerwärmend und witzig zugleich. (j.b.)
Cineplex Baunatal

Spur der Steine

  • 11326. Woche
  • DDR
  • 129´
  • FSK 6
  • Drama / Komödie

  • OT: Spur der Steine
    Regie: Frank Beyer
    Darsteller: Manfred Krug, Krystyna Stypulkowska, Eberhard Esche, Johannes Wieke, Walter Richter-Reinick

Der 25 Jahre lang verbotene Film kam erst 1990 im Zuge der Wende in die Kinos. Ein ruppiger Zimmermann, gespielt von Manfred Krug, führt mit seiner Brigade auf einer ansonsten typischen Großbaustelle in der sozialistischen DDR ein anarchisches Dasein. Dies wird jäh beendet, als ein neuer Parteisekretär und eine attraktive Ingenieurin dazu stoßen und mit ihren neuen und modernen Ideen alles durcheinander bringen. Der Film ist "eine respektlos-humorvolle Auseinandersetzung mit Planwirtschaft und Partei in der DDR Anfang der 60er Jahre, getragen von einem pointierten Buch, ausdrucksstarken Darstellern und einer überzeugenden menschlichen Haltung." (kath. Filmdienst)
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