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Dettelbach

Neu Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt

  • Deutschland, 2017
  • 111´
  • FSK 12
  • Tragikomödie

  • OT: Magical Mystery
    Regie: Arne Feldhusen
    Mit: Charly Hübner, Detlev Buck, Marc Hosemann, Annika Meier, Bjarne Mädel

Mitte der 1990er-Jahre trifft Karl Schmidt (Charly Hübner) in Hamburg durch einen Zufall seine alten Kumpels wieder. Während Karl am Tag der Maueröffnung einen depressiven Nervenzusammenbruch erlitt und in die Klapse eingeliefert wurde, sind die alten Freunde mittlerweile zu Stars der deutschen Techno-Szene geworden. Mit ihrem erfolgreichen Plattenlabel wollen sie eine "Magical Mystery"-Tour durch Deutschland machen, um den Rave der 90er mit dem Hippiegeist der 60er zu versöhnen. Und genau dazu brauchen sie einen Fahrer, der immer nüchtern bleiben muss. Das kommt Karl Schmidt gerade recht, denn der hat keine Lust mehr auf das triste Leben in seiner Therapie-WG. Es beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip durch das Deutschland der 90er, unternommen von einer Handvoll Techno-Freaks und betreut von einem psychisch labilen Ex-Künstler. Was kann da schon schiefgehen? (Quelle: Verleih)
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Neu It was fifty years ago today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond

  • Großbritannien, 2017
  • 119´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

  • OT: It was fifty years ago today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond
    Regie: Alan G. Parker

Am 1. Juni 1967 veröffentlichten die Beatles ihr bahnbrechendes Studioalbum "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band". Vom Rolling Stone als "das wichtigste Rock & Roll-Album, das je gemacht wurde" gefeiert, avancierte es zu einem kulturellen Meilenstein der Sechzigerjahre und einem der meistverkauften Alben aller Zeiten. IT WAS FIFTY YEARS AGO TODAY! THE BEATLES: SGT. PEPPER & BEYOND widmet sich jenen zwölf Monaten (von August 1966 bis August 1967), die als die entscheidenden in der Karriere der Fab Four gelten. Innerhalb dieses einen Jahres entwickelten sich die Beatles von der weltweit führenden Tour-Band zu den innovativsten Musikkünstlern der Welt und setzten auch im Studio völlig neue Maßstäbe. Nach diversen Querelen und Kontroversen um ihre Live-Auftritte (John Lennon etwa ließ sich zu dem berüchtigten Kommentar "We are more popular than Jesus now" hinreißen), beschloss die Band im August 1966, nicht mehr auf Tournee zu gehen. Es folgte eine überaus kreative Zeit, in der sich die Beatles neu erfanden. Im Swinging London der Sixties zelebrierten sie Avantgarde, LSD und den Beginn des "Summer of Love". Das Ergebnis war ihr neues Alter Ego Sgt. Pepper und - aus dem Wunsch heraus, Popmusik für die Ewigkeit zu schaffen - das Konzeptalbum. Musikexperte und Filmemacher Alan G. Parker ("Monty Python - Fast die ganze Wahrheit"), der mit neun Jahren zum leidenschaftlichen Beatles-Fan wurde, beleuchtet diesen spannenden Zeitraum anhand von Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern, Musikern, Familienangehörigen und Journalisten, die damals dabei waren - illustriert durch einen gigantischen Fundus eindrucksvoller Archivaufnahmen. Ein Großteil war seit der Erstausstrahlung nicht mehr zu sehen. Parkers Dokumentation setzt sich eingehend mit der Frage auseinander, warum die Beatles nach 1966 nie wieder auf Tour gingen und begleitet den Entstehungsprozess ihres bahnbrechenden Albums "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band": von den Aufnahmen in den legendären Abbey Road Studios über die Texte und die Gestaltung des berühmten Covers bis zur Veröffentlichung. IT WAS FIFTY YEARS AGO TODAY! THE BEATLES: SGT. PEPPER & BEYOND zeigt aber auch die Hintergründe: das komplizierte Verhältnis der Band zu Manager Brian Epstein, die Gründung ihres eigenen Labels Apple nach dessen tragischem Tod - und den gewaltigen Einfluss des indischen Gurus Maharishi Mahesh Yogi.
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Neu Terminator 2 - Tag der Abrechnung

  • USA, 1991
  • 137´
  • FSK 16
  • Action / Thriller

  • OT: Terminator 2: Judgement Day
    Regie: James Cameron
    Mit: Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Edward Furlong, Robert Patrick, Earl Boen

10 Jahre sind seit den Ereignissen des ersten Terminators vergangen, als Sarah Connor erneut mit der Gefahr aus der Zukunft konfrontiert wird. Denn ein neuer Terminator ist auf die Erde zurückkehrt. Sein Ziel: den jungen John Connor zu eliminieren, bevor er eines Tages zum Anführer des menschlichen Widerstandes gegen die Terrorherrschaft der Maschinen aufsteigt. Sarah tut alles um ihren Sohn zu schützen und sie ist nicht allein: Die Rebellen aus der Zukunft haben ihnen einen Verbündeten geschickt - ein umprogrammierter Terminator der alten Generation soll John Connor um jeden Preis beschützen. (Quelle: Verleih)
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Neu Killer's Bodyguard

  • USA, 2017
  • 118´
  • Action / Komödie

  • OT: The Hitman's Bodyguard
    Regie: Patrick Hughes
    Mit: Ryan Reynolds, Samuel L. Jackson, Gary Oldman, Salma Hayek

Der weltbeste Bodyguard (Ryan Reynolds) wird engagiert, um ausgerechnet das Leben seines Erzfeindes zu schützen - eines weltweit berüchtigten Killers (Samuel L. Jackson). Der unaufhaltsame Bodyguard und der manipulative Auftragsmörder versuchen seit Jahren sich gegenseitig auszuschalten, und müssen nun die nächsten total abgefahrenen 24 Stunden gemeinsam durchstehen. Bei ihrer unfassbar toughen Reise von England nach Den Haag müssen sie Highspeed-Autorennen und absurde Bootsverfolgungsjagden meistern und sich dem gnadenlosen osteuropäischen Diktator (Gary Oldman), der Blut sehen will, entgegenstellen. Salma Hayek rundet das Chaos als Jacksons nicht minder berüchtigte Ehefrau ab.
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Die Geschichte der Liebe

  • Kanada, 2016
  • 135´
  • FSK 6
  • Drama / Liebesfilm

  • OT: The History of Love
    Regie: Radu Mihaileanu
    Mit: Gemma Arterton, Derek Jacobi, Sophie Nélisse, Elliott Gould

Es war einmal ein Junge, Leo, der liebte ein Mädchen, Alma. Er verspricht ihr, sie ein Leben lang zum Lachen zu bringen und schreibt sogar ein Buch über seine "meistgeliebte Frau der Welt", das er die "Die Geschichte der Liebe" nennt. Doch in den Wirren des Zweiten Weltkriegs werden die Liebenden voneinander getrennt. Von Polen aus geht das Manuskript in den 1930er Jahren auf eine lange Reise, bis es im New York von heute einem jungen Mädchen in die Hände fällt. Auch sie trägt den Namen Alma. Mit Leo scheint sie auf den ersten Blick nichts zu verbinden, doch "Die Geschichte der Liebe" führt ihre Schicksale zusammen. (Quelle: Verleih)
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Neu Die Migrantigen

  • Österreich, 2017
  • 95´
  • FSK 12
  • Komödie

  • OT: Die Migrantigen
    Regie: Arman T. Riahi
    Mit: Faris E. Rahoma, Aleksandar Petrovic, Doris Schretzmayer, Josef Hader

Marko und Benny, zwei Wiener mit sogenanntem "Migrationshintergrund", sind vollständig integriert. So sehr, dass sie kaum noch als fremd wahrgenommen werden - wären da nicht Bennys schwarze Haare. Als die beiden aufgrund ihres Aussehens am Rudolfsgrund, einem ethnisch durchmischten Vorstadtviertel, von der ambitionierten TV-Regisseurin Marlene Weizenhuber, die nach Protagonisten für ihre TV-Dokuserie sucht, angesprochen werden, geben sie sich als kleinkriminelle und abgebrühte Migranten aus, die es faustdick hinter den Ohren haben. Damit ihre Lüge nicht auffliegt, bauen sie sich eine zweite Identität, die aus Klischees und Vorurteilen besteht. Und während die beiden durch die Erfüllung dieser Erwartungen und Vorurteile die Serie zum Erfolg machen, setzen sie sich gleichzeitig zum ersten Mal mit den echten Integrationsschicksalen auseinander - auch mit ihren eigenen. (Quelle: Verleih)
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Neu Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs

  • Deutschland, 2017
  • 99´
  • FSK 0
  • Abenteuer / Krimi

  • OT: Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs
    Regie: Christian Theede
    Mit: Marleen Quentin, Ruben Storck, Emilia Flint

Dank Bennys Mutter Andrea, die in letzter Minute für eine erkrankte Lehrerin einspringt, kann die geplante Klassenfahrt mit Lehrer Martin Schulze auf einen Berghof in Südtirol doch noch starten, auch wenn Benny darüber nicht ganz so begeistert ist. Dafür freut sich Mia umso mehr, denn ihr Freund Luca ist auf dem Gruber Hof zuhause. Allerdings wird die Wiedersehensfreude durch Lucas merkwürdiges Verhalten rasch getrübt und auch sonst scheint in der Idylle einiges im Argen. Bald entdecken die Kinder mythische Zeichen und Berggeister, die sie das Gruseln lehren... (vf)
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Neu Barry Seal - Only in America

  • USA, 2017
  • 115´
  • FSK 12
  • Action / Drama / Komödie

  • OT: American Made
    Regie: Doug Liman
    Mit: Tom Cruise, Sarah Wright, Jesse Plemons, Domhnall Gleeson

Zu seiner großen Verwunderung erhält der charismatische Pilot Barry, der sich mit raffinierten Schmuggeleien ein nettes Zubrot verdient, von der CIA ein überraschendes Angebot vorgelegt. Er soll in ihrem Auftrag an verdeckten Operationen in Südamerika teilnehmen. Das eröffnet ihm völlig neue Möglichkeiten, denn mit seinen Kontakten steigt Barry nun auch noch in das Geschäft mit Waffe und Drogen groß ein, was ihn bald zu einem der reichsten Männer in den USA werden lässt. Nur eine Sorge bedrückt den smarten Glücksritter: Wohin mit den Millionen? (vf)
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Neu Wie die Mutter, so die Tochter

  • Frankreich, 2016
  • 93´
  • FSK 0
  • Komödie

  • OT: Telle mère, telle fille
    Regie: Noemie Saglio
    Mit: Juliette Binoche, Camille Cottin, Lambert Wilson

Avril liebt ihre Mutter Mado über alles, auch wenn diese ihre Geduld manchmal mehr als nur ein bisschen strapaziert. Denn während die Dreißigjährige ein Leben nach Plan - inklusive Ehemann und Angestellten-Laufbahn - führt, ist ihre Mutter nach der Scheidung ganz schön schräg drauf. Nicht nur, dass sie plötzlich unter einem zweiten Pubertätsschub leidet, sie tut dies zudem völlig ungeniert auf Kosten ihrer Tochter. Das dicke Ende kommt allerdings erst noch: Plötzlich sind die beiden Frauen nicht nur schwanger, sie leben auch noch unter einem Dach zusammen. (vf)
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Neu Disney Junior Mitmachkino

  • 60´
  • Kinder und Familien

  • OT: Disney Junior Mitmachkino

Es gibt eine komplett neue Folge der beliebten Spielzeugärztin "Doc McStuffins" und eine komplett neue Folge der Serie "Mickey und die flinken Flitzer". Dazu kommen neue Lieder und Spiele mit den Disney-Junior-Lieblingen Kion (von der König-der-Löwen-Serie "The Lion Guard"), Prinzessin Sofia die Erste und natürlich Mickey höchstpersönlich.
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Neu High Society

  • Deutschland, 2017
  • Komödie

  • OT: High Society
    Regie: Anika Decker
    Mit: Iris Berben, Katja Riemann, Emilia Schüle

Anabel von Schlacht (Emilia Schüle) ist die wohlstandsverwahrloste Partytochter einer schwer-reichen Industriellenfamilie, die geführt wird von Trixi von Schlacht (Iris Berben). Das dachten zumindest alle, doch ein handfester Skandal in Anabels Geburtsklinik enthüllt die Vertauschung diverser Babys und auch Anabels wahre Herkunft. Ihre leibliche Mutter Carmen Schlonz (Katja Riemann) lebt mit ihren beiden anderen Kindern und einem illegalen Untermieter in einer Plattenbau-WG. Als Anabel in ihrem neuen Zuhause eintrifft, bekommt sie sich direkt mit dem attraktiven Polizisten Yann (Jannis Niewöhner) in die Haare. Auch ihr weiterer Weg ist gepflastert mit skurrilen Begegnungen, familiären Konflikten und Liebesverwirrungen, führt sie jedoch zu den wirklich wichtigen Fragen des Lebens sowie der Suche nach ihrer wahren Identität, dem ersten richtigen Job und der Frage, was Familie eigentlich bedeutet. (Quelle: Verleih)
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Neu Das System Milch

  • Deutschland, 2017
  • 95´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

  • OT: Das System Milch
    Regie: Andreas Pichler

Noch immer glauben viele Menschen, dass Milch zu trinken eine rundum natürliche und gesunde Sache sei. Wie weit die Realität sich von den glücklichen Milchkühen auf der grünen Wiese mittlerweile entfernt hat, zeigt Andreas Pichlers Dokumentation über das große Geschäft mit der Milch. Weltweit hat hier die hochtechnisierte Industrie die klassische Landwirtschaft fast vollständig verdrängt - mit weitreichenden Folgen für die Tiere, die Umwelt und auch die Menschen. (vf)
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Neu Cars 3 - Evolution

  • USA, 2017
  • 103´
  • FSK 0
  • Animation / Kinder-/Jugendfilm
  • Kinder und Familien

  • OT: Cars 3
    Regie: Brian Fee

Völlig unvorbereitet wird der legendäre Lightning McQueen von einer neuen Generation rasend schneller Rennwagen aus dem Sport verdrängt, den er so liebt. Um wieder mithalten zu können, ist er auf die Hilfe der ehrgeizigen und jungen Renntechnikerin Cruz Ramirez angewiesen. Um Lightning zurück an die Spitze zu bringen, hat sie auch schon einen Plan ausgeheckt. Mit dem verstorbenen Doc Hudson als Vorbild und einigen unerwarteten Fahrmanövern will sie ihr Vorhaben umsetzen. Um zu beweisen, dass die Startnummer #95 noch nicht zum alten Eisen gehört, muss Lightning sein Kämpferherz auf der größten Bühne des Piston Cup Rennens unter Beweis stellen.
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Neu Amelie rennt

  • Deutschland, 2017
  • 97´
  • FSK 6
  • Kinder-/Jugendfilm
  • Kinder und Familien

  • OT: Amelie rennt
    Regie: Tobias Wiemann
    Mit: Mia Kasalo, Samuel Girardi, Susanne Bormann, Denis Moschitto, Jasmin Tabatabai

Die 13-jährige Amelie ist stinksauer auf ihre Eltern, denn die haben sie nach einem ziemlich heftigen Asthmaanfall kurzerhand in eine Klinik gesteckt. Für die trotzige Berliner Großstadtgöre, deren Dickkopf allseits bekannt ist, ein Unding, und es ist völlig klar, dass Amelie sowas nicht einfach mit sich machen lässt. Ihr Plan: Abhauen an einen Platz, wo niemand sie je vermuten wird. So beginnt eine abenteuerliche Flucht hinauf in die Berge, bei der sie schließlich den Jungen Bart kennenlernt... (vf)
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Neu My Little Pony - Der Film

  • USA, 2017
  • Animation / Abenteuer / Kinder-/Jugendfilm

  • OT: My Little Pony - The Movie
    Regie: Jayson Thiessen

Prinzessin Twilight Sparkle will aus dem großen Freundschaftsfestival in Ponyville eine unvergessliche Feier machen und ist völlig in die Vorbereitung vertieft, weshalb sie die plötzliche Attacke ganz unerwartet trifft: Storm King und seine Gehilfin Tempest Shadow überfallen die Stadt, sie wollen den Prinzessinnen von Equestria ihre magischen Fähigkeiten rauben. Um zu verhindern, dass die Bösen die Macht übernehmen, muss Twilight Sparkle mit den Ponys Applejack, Pinkie Pie, Rainbow Dash und Fluttershy sowie Einhorn Rarity fliehen. Bei der wilden Verfolgungsjagd mit Tempest Shadow müssen sie viele Gefahren überstehen, bis sie bereit sind, in den Kampf um ihre Heimat zu ziehen. (vf)
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Dirty Dancing

  • USA, 1987
  • 97´
  • FSK 12
  • Musikfilm / Liebesfilm

  • OT: Dirty Dancing
    Regie: Emile Ardolino
    Mit: Cynthia Rhodes, Jack Weston, Jennifer Grey, Jerry Orbach, Patrick Swayze
Der Tanzfilm von Emile Ardolino löste 1987 eine wahre “Dirty Dancing”- Manie aus. Dank der hervorragenden Choreographie wurde die Lust beim Publikum geweckt, selbst den leidenschaftlichen Rhythmus des Mambo zu erleben.

Es soll die Zeit ihres Lebens werden. Aber als die 17-jährige Frances Houseman im Sommer '63 mit ihrer Familie in die Ferien fährt, sieht alles anfangs eher nach einem langweiligen und spießigen Urlaub mit den Eltern aus. Zumindest so lange, bis sie den Tanzlehrer Johnny kennen lernt und mit ihm die Liebe. Denn während er ihr das Tanzen beibringt, zeigt sie ihm, wie wichtig es ist, immer an sich zu glauben. Und so ist ihr letzter gemeinsamer Tanz nicht nur das Ende der Saison. Es ist mehr. (j.b.)
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Neu Ich, Judas

  • Deutschland, 2017
  • 92´
  • Lesung / Solo Performance

  • OT: Ich, Judas
    Regie: Serdar Dogan
    Mit: Ben Becker

Ben Becker liest die Verteidigungsrede des Judas Ischariot nach dem Text von Walter Jens (Aufzeichnung der Galaaufführung im Berliner Dom)
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Das Pubertier - Der Film

  • 7. Woche
  • Deutschland, 2016
  • 91´
  • FSK 6
  • Komödie

  • OT: Das Pubertier - Der Film
    Regie: Leander Haußmann
    Mit: Jan Josef Liefers, Heike Makatsch, Detlev Buck, Monika Gruber, Justus von Dohnanyi, Harriet Herbig-Matten


Gerade war sie doch noch so lieb, so niedlich. Doch kurz vor ihrem 14. Geburtstag mutiert Papas kleine Prinzessin plötzlich zum bockigen Pubertier. Der Journalist Hannes Wenger (JAN JOSEF LIEFERS) nimmt sich eine Auszeit, um seine Tochter Carla (HARRIET HERBIG-MATTEN) in dieser schwierigen Lebensphase zu erziehen und von Alkohol, Jungs und anderen Verlockungen fernzuhalten. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn seine Frau Sara (HEIKE MAKATSCH) geht wieder arbeiten und Hannes ist als Vater maßlos überfordert. Ob Party, Zeltlager oder Carlas erstes Mal: Hannes tritt zielsicher in jedes Fettnäpfchen. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass auch andere Jugendliche peinliche Väter haben: Hannes' bester Freund, der taffe Kriegsreporter Holger (DETLEV BUCK), lässt sich lieber im Nahen Osten beschießen, als sich daheim von seinem grunzenden Pubertier in den Wahnsinn treiben zu lassen.
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Met Opera 2017/18: Norma (Bellini)

  • USA, 2017
  • 209´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Norma (Bellini)

Es herrscht Krieg zwischen Römern und Galliern. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung steht Norma, eine höchst komplexe, in furchtbare Konflikte verstrickte Frau, Oberpriesterin der Druiden und Geliebte des römischen Statthalters Pollione. Betrogen will diese "Casta Diva", die "keusche Göttin", Rache nehmen. Dies endet grausam mit dem Liebestod auf dem Scheiterhaufen. Wahnsinn, Ekstase, Leidenschaft... Belcanto in Reinkultur!
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Met Opera 2017/18: Die Zauberflöte (Mozart)

  • USA, 2017
  • 209´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Die Zauberflöte (Mozart)
    Mit: Golda Schultz, Kathryn Lewek, Charles Castronovo, Markus Werba, Christian Van Horn, René Pape

Am Anfang steht eine Aufgabe, der Weg besteht aus Prüfungen, das Ziel ist Reife. Ist Die Zauberflöte ein Märchen? Oder eine Parabel? Oder doch das geheime Testament der Freimaurer? Mozarts populärstes und zugleich rätselhaftestes Werk ist vor allem die Geschichte vom Sieg der Liebe über alles, was uns Menschen voneinander trennt. Seit über 200 Jahren gehört dieses Singspiel zu den beliebtesten Werken der Musikgeschichte.
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Bolshoi Ballett 2017/18: Le Corsaire

  • Russland, 2017
  • 215´
  • Ballett

  • OT: Bolshoi Ballett 2017/18: Le Corsaire
    Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet

Musik Adolphe Adam Choreographie Alexei Ratmansky Libretto Jules Henri Vernoy de Saint-Georges und Joseph Mazilier Inmitten eines geschäftigen Marktes verliebt sich der Pirat Conrad auf dem Basar des Sklavenhändlers Lankedem auf den ersten Blick in die schöne Medora. Conrad entführt Medora als Lankedem entscheidet, sie an den Pascha zu verkaufen. Inspiriert von Lord Bryons epischem Werk und überarbeitet von Alexei Ratmansky nach Petipas exotischem Klassiker des 19. Jahrhunderts, ist dieses Wunderwerk eine der großartigsten Bolschoi-Produktionen. Vollendet mit einem prächtigen beeindruckenden Schiffswrack und einer dramatischen Szenerie, ermöglicht diese großartige Romanze genügend Tanzeinlagen für fast das gesamte Ensemble und wurde speziell für diejenigen gemacht, die nach Wundern im Theater suchen.
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Royal Opera House 2017/18: Alice im Wunderland

  • Großbritannien, 2017
  • 185´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Alice's Adventures in Wonderland

Auf einem Gartenfest an einem sonnigen Nachmittag sieht Alice mit Erstaunen, dass sich Lewis Carroll, ein Freund der Eltern, in ein weißes Kaninchen verwandelt. Als sie ihm in ein Kaninchenloch folgt, geht es immer merkwürdiger zu... Auf ihrer Reise durch das Wunderland begegnet Alice den eigenartigsten Gestalten. Sie ist hingerissen von dem charmanten Herzbuben, der wegläuft, weil er die Törtchen gestohlen haben soll. Eine Verwirrung folgt auf die andere. Dann schreckt Alice plötzlich auf. Hat sie das alles bloß geträumt? Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt. Alice begegnet einer Fülle ungewöhnlicher und auf Anhieb erkennbarer Figuren, von der höchst überspannten Herzkönigin - die eine aberwitzige Parodie des berühmten Rosen-Adagios aufführt - bis hin zu einem Karten spielenden Ballettkorps, einer sich windenden Raupe und einem steppenden Hutmacher. Doch das Werk weicht auch den dunkleren Strömungen von Lewis Carrolls Geschichte nicht aus: Die albtraumhafte Küche, die gespenstische Cheshire-Katze und die irritierte Teegesellschaft, alles wird anschaulich geschildert. Das Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite.
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Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)

  • USA, 2017
  • 180´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)
    Mit: Audrey Luna, Amanda Echalaz, Sally Matthews, Sophie Bevan, Alice Coote

Mit der Erfolgsproduktion der Salzburger Festspiele 2016, The Exterminating Angel, präsentiert die Met allen Klassikfans eine Rarität. Inspiriert von dem gleichnamigen Film des Regisseurs Luis Buñuel, schuf der Dirigent und Komponist Thomas Adès ein surreales Bühnenstück, das die Geschichte einer nie enden wollenden Dinner Party erzählt. Ein zeitgenössisch-modernes Musik-Highlight, bei dem Adès selbst am Pult steht.
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Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

  • Großbritannien, 2017
  • 150´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: The Nutcracker

Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.
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Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

  • Großbritannien, 2018
  • 180´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Rigoletto
    Regie: David McVicar
    Mit: Dimitri Platanias, Lucy Crowe, Michael Fabiano

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.
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Bolshoi Ballett 2017/18: Romeo und Julia

  • Russland, 2017
  • 150´
  • Ballett

  • OT: The Bolshoi Ballet - Romeo and Juliet
    Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet

In Verona, Romeo and Juliet fall madly in love while their respective families, the Montagues and the Capulets, are caught in a bitter rivalry ending in heart-wrenching tragedy... Alexei Ratmansky, former artistic director of the Bolshoi Ballet, stages the company's premiere of his production with dramatic urgency and a fresh re-telling of Shakespeare's beloved classic. His brilliant and detailed adaptation set to Prokofiev's romantic and cinematic score, reignites the story of literature's most celebrated star-crossed lovers like no other classical ballet choreographer today.
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Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)

  • USA, 2018
  • 198´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)
    Mit: Vittorio Grigolo, Bryn Terfel, Patrick Carfizzi, Sonya Yoncheva

Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater.
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Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

  • USA, 2018
  • 179´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

"Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt", jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L'Elisir d'amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert!
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Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)

  • USA, 2018
  • 196´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)
    Mit: Sonya Yoncheva, Susanna Phillips, Michael Fabiano, Lucas Meachem, Alexey Lavrov, Matthew Rose, Paul Plishka

Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen!
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Bolshoi Ballett 2017/18: The Flames of Paris

  • Russland, 2017
  • 135´
  • Ballett

  • OT: Bolshoi Ballett 2017/18: The Flames of Paris
    Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet

In the era of the French Revolution, Jeanne and her brother Jérôme leave Marseille for Paris in support of the revolutionary effort that is taking over the capital. While fighting for freedom, they both encounter love along the way... Very few ballets can properly depict the Bolshoi's overflowing energy and fiery passion as can Alexei Ratmansky's captivating revival of Vasily Vainonen's The Flames of Paris. With powerful virtuosity and some of the most stunning pas de deux, the Bolshoi Ballet displays an exuberance almost too enormous for the Moscow stage.
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Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • Großbritannien, 2018
  • 215´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Carmen
    Mit: Anna Goryachova, Francesco Meli, Anett Fritsch, Kostas Smoriginas

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.
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Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

  • USA, 2018
  • 230´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)
    Mit: Angela Meade, Elizabeth DeShong, Javier Camarena, Ildar Abdrazakov, Ryan Speedo Green

Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden?
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Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

  • USA, 2018
  • 236´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)
    Mit: Amanda Majeski, Serena Malfi, Kelli O'Hara, Ben Bliss, Adam Plachetka, Christopher Maltman

Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle?
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Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • Großbritannien, 2018
  • 215´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Macbeth
    Regie: Phyllida Lloyd
    Mit: Zeljko Lucic, Anna Netrebko, Ildebrando D'Arcangelo

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.
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Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

  • USA, 2018
  • 238´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)
    Mit: Sonya Yoncheva, Olesya Petrova, Piotr Beczala, Plácido Domingo, Alexander Vinogradov, Dmitry Belosselskiy

Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller.
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Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

  • USA, 2018
  • 192´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)
    Mit: Joyce DiDonato, Alice Coote, Stephanie Blythe, Kathleen Kim, Laurent Naouri

Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück.
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Royal Opera House 2017/18: Manon

  • Griechenland, 2018
  • 170´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Manon

Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.
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Bolshoi Ballett 2017/18: Coppelia

  • Russland, 2017
  • 165´
  • Ballett

  • OT: Bolshoi Ballett 2017/18: Coppelia
    Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet

Swanhilda notices her fiancee Franz is infatuated with the beautiful Coppélia who sits reading on her balcony each day. Nearly breaking up the two sweethearts, Coppelia is not what she seems and Swanhilda decides to teach Franz a lesson... The Bolshoi's unique version of Coppélia exhibits a fascinating reconstruction of the original 19th century choreography of this ebullient comedy involving a feisty heroine, a boyish fiancee with a wandering eye, and an old dollmaker. The company's stunning corps de ballet shines in the divertissements and famous "dance of the hours," and its principals abound in youthful energy and irresistible humor in this effervescent production.
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Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • Großbritannien, 2018
  • 195´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.
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