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Dettelbach

Neu Begabt - die Gleichung eines Lebens

  • USA, 2017
  • 101´
  • FSK 6
  • Drama

  • OT: Gifted
    Regie: Marc Webb
    Mit: Chris Evans, Octavia Spencer, Lindsay Duncan, Mckenna Grace, Jenny Slate

Der alleinstehende Frank Adler kümmert sich seit dem Tod seiner Schwester um deren siebenjährige Tochter Mary, die eine weitgehend normale Kindheit erleben soll. Als das Mädchen aber beginnt, eine außergewöhnliche Begabung für Mathematik zu entwickeln, interessiert sich ihre ehrgeizige Großmutter plötzlich auffallend für das Mädchen. Sie will das einzigartige Talent um jeden Preis fördern, dabei steht Frank ihren hochfliegenden Plänen im Weg. Zum Glück erweist sich Marys Lehrerin Bonnie als große Hilfe... (vf)
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In Zeiten des abnehmenden Lichts

  • Deutschland, 2017
  • 101´
  • FSK 0
  • Tragikomödie

  • OT: In Zeiten des abnehmenden Lichts
    Regie: Matti Geschonneck
    Mit: Bruno Ganz, Sylvester Groth, Hildegard Schmahl

Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag - es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadjeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn ... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts...(Quelle: Verleih)
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Zum Verwechseln ähnlich

  • Frankreich, 2016
  • 95´
  • FSK 0
  • Komödie

  • OT: Il a déjà tes yeux
    Regie: Lucien Jean-Baptiste
    Mit: Lucien Jean-Baptiste, Aïssa Maïga, Vincent Elbaz, Zabou Breitman

Paul und Sali sind ein glückliches Paar. Sie haben einen kleinen Blumenladen in Paris eröffnet und es gelingt ihnen sogar, ihre Familien, die aus dem Senegal stammen, mit hinreichend Traditionswahrung glücklich zu machen. Mehr als alles andere wünschen sie sich ein Kind, seit Jahren läuft der Adoptionsantrag. Eines Tages klingelt das Telefon: der kleine Benjamin könnte neue Eltern gebrauchen. Das Baby ist hinreißend: süß, pflegeleicht und - weiß! Paul und Sali sind auf den ersten Blick zwar etwas geplättet, doch sie verlieben sich sofort in den kleinen Racker. Da der liberale Fortschritt der Welt Patchworkfamilien jeglicher Couleur fest etabliert hat, sind sich Paul und Sali sicher, dass schwarze Eltern mit einem weißen Baby offene Türen einrennen werden. Doch als Sali beim Kinderarzt und auf dem Spielplatz stets nur für die Nanny gehalten wird und die senegalesischen Großeltern erst in eine Farbkrise und dann in eine Depression verfallen, stellen sie fest, dass die Welt doch nicht so bunt ist, wie sie dachten. Da hilft auch die misstrauische Dame vom Familienamt nicht weiter, die ihnen in den ungünstigsten Situationen auflauert, in der Hoffnung, den ultimativen Erziehungsfehler zu finden. Als eine babysittende Freundin ohne Aufenthaltserlaubnis von der Polizei mit dem Baby aufgegriffen wird, ist das Chaos perfekt. (Quelle: Verleih)
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Neu Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

  • Deutschland, 2017
  • 101´
  • FSK 6
  • Komödie

  • OT: Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner
    Regie: Pepe Danquart
    Mit: Jessica Schwarz, Felix Klare, Christoph Letkowski

Eigentlich führt die liebenswerte Chaotin Kati (Jessica Schwarz) mit ihrem Ehemann, dem Arzt Felix (Felix Klare), seit fünf Jahren eine glückliche Beziehung. Aber so langsam schleicht sich der Alltag ein, denn Felix scheint über seine Arbeit die Liebe vergessen zu haben. Als Kati der unangepasste Künstler Mathias (Christoph Letkowski) über den Weg läuft, verknallt sie sich sofort in ihn - und beginnt zu zweifeln: Ist ihr Felix tatsächlich der richtige Mann? Will sie wirklich mit ihm alt werden? Während Kati völlig hin und her gerissen ist, spielt ihr das Schicksal einen Streich: Kati findet sich plötzlich fünf Jahre früher wieder, exakt einen Tag, bevor sie Felix zum ersten Mal begegnet ist. Verständnis für diesen unerklärlichen Zeitsprung zeigt nur die esoterisch versponnene Kollegin Linda (Pheline Roggan), vor ihrer besten Freundin Marlene (Elena Uhlig) muss Kati ihr unerklärliches Wissen um die nahe Zukunft geheim halten. Kati erhält so aber eine zweite Chance bei der Suche nach dem großen Glück - und die einmalige Gelegenheit, das Schicksal in manchen Dingen zu überlisten.
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Bayreuther Festspiele 2017: Die Meistersinger von Nürnberg

  • Deutschland, 2017
  • 360´
  • Oper

  • OT: Bayreuther Festspiele 2017: Die Meistersinger von Nürnberg
    Regie: Barrie Kosky
    Mit: Michael Volle, Günther Groissböck, Tansel Akzeybek, Armin Kolarczyk, Johannes M. Kränzle, Daniel Schmutzhard, Paul Kaufmann, Christopher Kaplan, Stefan Heibach, Raimund Nolte

Erleben Sie Richard Wagners Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" von den Bayreuther Festspielen. Sehen Sie die von Barrie Kosky unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan neuinszenierte Oper mit einem exklusiven Vor-und Pausenprogramm. Verschiedene Interviews sowie eine Einführung in die drei Akte bieten Ihnen Hintergrundinformationen und Einblicke rund um diese besondere Inszenierung. "Die Meistersinger von Nürnberg" gilt als einzige komische Oper Wagners und beschäftigt sich thematisch mit dem Verhältnis von Tradition und Neuerung in der Musik. Der Meistersinger Hans Sachs und der Ritter Walther von Stolzing messen sich mit anderen Bewerbern in einem Wettgesang, um die Hand der schönen Eva zu gewinnen. Wir präsentieren Ihnen diese Neuinszenierung live mit Zeitversetzung vom Grünen Hügel aus Bayreuth in brillantem HD und perfektem 5.1 Surround Sound.
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Neu Sie nannten ihn Spencer

  • Deutschland, 2017
  • 122´
  • Dokumentarfilm

  • OT: Sie nannten ihn Spencer
    Regie: Karl-Martin Pold
    Mit: Keine Angabe

Bud Spencer, mit gebürtigem Namen Carlo Pedersoli, war weit mehr als ein weltberühmter Film- und Fernsehschauspieler. Das in zahlreichen Action-Komödie mitwirkende Schwergewicht war nebenbei noch Schriftsteller, Sänger, Komponist und Modedesigner, mehrfacher italienischer Schwimmchampion, Pilot sowie Flugunternehmer und besaß einen Doktor der Rechtswissenschaften. Auch als Fabrikant, Drehbuchautor und Produzent hat er gearbeitet und neben den sechs Sprachen die er beherrschte, erfand er unter anderem auch noch die Einwegzahnbürste. "Sie nannten ihn Spencer" zeichnet ein persönliches Profil des facettenreichen Kinohelden. (vf)
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Met Opera 2017/18: Norma (Bellini)

  • USA, 2017
  • 209´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Norma (Bellini)

Es herrscht Krieg zwischen Römern und Galliern. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung steht Norma, eine höchst komplexe, in furchtbare Konflikte verstrickte Frau, Oberpriesterin der Druiden und Geliebte des römischen Statthalters Pollione. Betrogen will diese "Casta Diva", die "keusche Göttin", Rache nehmen. Dies endet grausam mit dem Liebestod auf dem Scheiterhaufen. Wahnsinn, Ekstase, Leidenschaft... Belcanto in Reinkultur!
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Met Opera 2017/18: Die Zauberflöte (Mozart)

  • USA, 2017
  • 209´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Die Zauberflöte (Mozart)
    Mit: Golda Schultz, Kathryn Lewek, Charles Castronovo, Markus Werba, Christian Van Horn, René Pape

Am Anfang steht eine Aufgabe, der Weg besteht aus Prüfungen, das Ziel ist Reife. Ist Die Zauberflöte ein Märchen? Oder eine Parabel? Oder doch das geheime Testament der Freimaurer? Mozarts populärstes und zugleich rätselhaftestes Werk ist vor allem die Geschichte vom Sieg der Liebe über alles, was uns Menschen voneinander trennt. Seit über 200 Jahren gehört dieses Singspiel zu den beliebtesten Werken der Musikgeschichte.
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Bolshoi Ballett 2017/18: Le Corsaire

  • Russland, 2017
  • 215´
  • Ballett

  • OT: Bolshoi Ballett 2017/18: Le Corsaire
    Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet

Amidst a bustling market, the pirate Conrad falls in love at first sight with the beautiful Medora, the ward of the slave merchant Lankedem's bazaar. Conrad kidnaps Medora when Lanquedem decides to sell her to the Pasha. Inspired by Lord Byron's epic poem and reworked by Alexei Ratmansky from Petipa's exotic 19th century classic, this miracle of the repertoire is one of the Bolshoi's most lavish productions. Complete with a magnificent awe-inspring shipwreck and dramatic scenery, this grand romance allows enough dancing for nearly the entire company and made especially for those who seek miracles in theatre.
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Royal Opera House 2017/18: Alice im Wunderland

  • Großbritannien, 2017
  • 185´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Alice's Adventures in Wonderland

Auf einem Gartenfest an einem sonnigen Nachmittag sieht Alice mit Erstaunen, dass sich Lewis Carroll, ein Freund der Eltern, in ein weißes Kaninchen verwandelt. Als sie ihm in ein Kaninchenloch folgt, geht es immer merkwürdiger zu... Auf ihrer Reise durch das Wunderland begegnet Alice den eigenartigsten Gestalten. Sie ist hingerissen von dem charmanten Herzbuben, der wegläuft, weil er die Törtchen gestohlen haben soll. Eine Verwirrung folgt auf die andere. Dann schreckt Alice plötzlich auf. Hat sie das alles bloß geträumt? Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt. Alice begegnet einer Fülle ungewöhnlicher und auf Anhieb erkennbarer Figuren, von der höchst überspannten Herzkönigin - die eine aberwitzige Parodie des berühmten Rosen-Adagios aufführt - bis hin zu einem Karten spielenden Ballettkorps, einer sich windenden Raupe und einem steppenden Hutmacher. Doch das Werk weicht auch den dunkleren Strömungen von Lewis Carrolls Geschichte nicht aus: Die albtraumhafte Küche, die gespenstische Cheshire-Katze und die irritierte Teegesellschaft, alles wird anschaulich geschildert. Das Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite.
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Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)

  • USA, 2017
  • 180´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)
    Mit: Audrey Luna, Amanda Echalaz, Sally Matthews, Sophie Bevan, Alice Coote

Mit der Erfolgsproduktion der Salzburger Festspiele 2016, The Exterminating Angel, präsentiert die Met allen Klassikfans eine Rarität. Inspiriert von dem gleichnamigen Film des Regisseurs Luis Buñuel, schuf der Dirigent und Komponist Thomas Adès ein surreales Bühnenstück, das die Geschichte einer nie enden wollenden Dinner Party erzählt. Ein zeitgenössisch-modernes Musik-Highlight, bei dem Adès selbst am Pult steht.
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Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

  • Großbritannien, 2017
  • 150´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: The Nutcracker

Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.
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Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

  • Großbritannien, 2018
  • 180´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Rigoletto
    Regie: David McVicar
    Mit: Dimitri Platanias, Lucy Crowe, Michael Fabiano

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.
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Bolshoi Ballett 2017/18: Romeo und Julia

  • Russland, 2017
  • 150´
  • Ballett

  • OT: The Bolshoi Ballet - Romeo and Juliet
    Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet

In Verona, Romeo and Juliet fall madly in love while their respective families, the Montagues and the Capulets, are caught in a bitter rivalry ending in heart-wrenching tragedy... Alexei Ratmansky, former artistic director of the Bolshoi Ballet, stages the company's premiere of his production with dramatic urgency and a fresh re-telling of Shakespeare's beloved classic. His brilliant and detailed adaptation set to Prokofiev's romantic and cinematic score, reignites the story of literature's most celebrated star-crossed lovers like no other classical ballet choreographer today.
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Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)

  • USA, 2018
  • 198´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)
    Mit: Kristine Opolais, Vittorio Grigolo, Bryn Terfel, Patrick Carfizzi

Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater.
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Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

  • USA, 2018
  • 179´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

"Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt", jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L'Elisir d'amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert!
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Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)

  • USA, 2018
  • 196´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)
    Mit: Sonya Yoncheva, Susanna Phillips, Michael Fabiano, Lucas Meachem, Alexey Lavrov, Matthew Rose, Paul Plishka

Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen!
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Bolshoi Ballett 2017/18: The Flames of Paris

  • Russland, 2017
  • 135´
  • Ballett

  • OT: Bolshoi Ballett 2017/18: The Flames of Paris
    Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet

In the era of the French Revolution, Jeanne and her brother Jérôme leave Marseille for Paris in support of the revolutionary effort that is taking over the capital. While fighting for freedom, they both encounter love along the way... Very few ballets can properly depict the Bolshoi's overflowing energy and fiery passion as can Alexei Ratmansky's captivating revival of Vasily Vainonen's The Flames of Paris. With powerful virtuosity and some of the most stunning pas de deux, the Bolshoi Ballet displays an exuberance almost too enormous for the Moscow stage.
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Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • Großbritannien, 2018
  • 215´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Carmen
    Mit: Anna Goryachova, Francesco Meli, Anett Fritsch, Kostas Smoriginas

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.
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Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

  • USA, 2018
  • 230´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)
    Mit: Angela Meade, Elizabeth DeShong, Javier Camarena, Ildar Abdrazakov, Ryan Speedo Green

Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden?
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Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

  • USA, 2018
  • 236´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)
    Mit: Amanda Majeski, Serena Malfi, Kelli O'Hara, Ben Bliss, Adam Plachetka, Christopher Maltman

Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle?
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Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • Großbritannien, 2018
  • 215´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Macbeth
    Regie: Phyllida Lloyd
    Mit: Zeljko Lucic, Anna Netrebko, Ildebrando D'Arcangelo

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.
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Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

  • USA, 2018
  • 238´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)
    Mit: Sonya Yoncheva, Olesya Petrova, Piotr Beczala, Plácido Domingo, Alexander Vinogradov, Dmitry Belosselskiy

Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller.
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Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

  • USA, 2018
  • 192´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)
    Mit: Joyce DiDonato, Alice Coote, Stephanie Blythe, Kathleen Kim, Laurent Naouri

Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück.
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Royal Opera House 2017/18: Manon

  • Griechenland, 2018
  • 170´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Manon

Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.
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Bolshoi Ballett 2017/18: Coppelia

  • Russland, 2017
  • 165´
  • Ballett

  • OT: Bolshoi Ballett 2017/18: Coppelia
    Mit: The Bolshoi Principals, Soloists and Corps de Ballet

Swanhilda notices her fiancee Franz is infatuated with the beautiful Coppélia who sits reading on her balcony each day. Nearly breaking up the two sweethearts, Coppelia is not what she seems and Swanhilda decides to teach Franz a lesson... The Bolshoi's unique version of Coppélia exhibits a fascinating reconstruction of the original 19th century choreography of this ebullient comedy involving a feisty heroine, a boyish fiancee with a wandering eye, and an old dollmaker. The company's stunning corps de ballet shines in the divertissements and famous "dance of the hours," and its principals abound in youthful energy and irresistible humor in this effervescent production.
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Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • Großbritannien, 2018
  • 195´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.
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