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Embrace

  • Australien, 2016
  • 86´
  • FSK 12 mit Eltern ab 6 J.
  • Dokumentarfilm

  • OT: Embrace
    Regie: Taryn Brumfitt
    Mit: Keine Angabe

Medien, Werbung und Gesellschaft geben ein Körperbild vor, nach dem wir uns selbst und andere immer wieder bewerten und auch verurteilen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt wollte das nicht mehr hinnehmen. Sie postete ein ungewöhnliches Vorher/Nachher-Foto ihres fast nackten Körpers auf Facebook und löste damit einen Begeisterungssturm aus. Durch ihren Post, der über 100 Millionen Mal in den sozialen Netzwerken angesehen wurde, rückte sie das Thema Body Image in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig befreite sie sich selbst von dem ungesunden Streben nach dem "perfekten" Körper. Mit ihrem Dokumentarfilm möchte Brumfitt allen, die unter den vermeintlichen Schönheitidealen leiden, einen Gegenentwurf vorstellen: EMBRACE! Taryn Brumfitt begibt sich auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Der Film inspiriert und verändert die Denkweise über uns und unsere Körper. Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast! Zu den Protagonisten des Films zählt auch Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, SMS FÜR DICH, Tatort: Weimar), die zugleich als Executive Producerin EMBRACE mitproduziert hat.
Capitol Marburg

John Le Carre - Ein Abend mit George Smiley

  • Großbritannien, 2017
  • 120´
  • Lesung/ Buchveröffentlichung

  • OT: John Le Carre - an evening with George Smiley
    Mit: John Le Carré

Einer der berühmtesten Autoren der Welt enthüllt in einer Kino-Liveübertragung aus der Londoner Royal Festival Hall die Geheimnisse hinter der Erschaffung seines beliebtesten Romanhelden. Mit seinem schriftstellerischen Werk hat John le Carré das letzte halbe Jahrhundert mit definiert - von seinen außergewöhnlichen Erzählungen über den Kalten Krieg wie "Der Spion, der aus der Kälte kam" und "Dame, König, As, Spion" über seine kraftvolle Beschreibung des Waffenhandels in "Der Nachtmanager" bis zum Krieg gegen den Terror in "Marionetten" ("A Most Wanted Man"). In diesem einmaligen Event spricht der Autor über die volle Bandbreite seiner Karriere und reflektiert über die andauernde Geschichte seiner berühmtesten Schöpfung, des rundlichen, bebrillten Spions George Smiley. Zum Erscheinen seines neuen Romans "A Legacy of Spies" wird der Autor selbst während des Events Auszüge aus diesem Buch vorlesen. Die Erzählung beinhaltet die Rückkehr einiger seiner ikonischsten Charaktere des Kalten Krieges, einschließlich George Smiley und seines getreuen Stellvertreters, Peter Guillam, die von ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Mit einer seltenen Frage-Antwort-Runde bietet das Event die einzigartige Möglichkeit, einen der herausragendsten Chronisten unserer Zeit live und in seinen eigenen Worten zu erleben. John le Carré wird sein Honorar für diesen Abend an "Ärzte ohne Grenzen" spenden, eine der führenden notfallmedizinischen humanitären Hilfsorganisationen. Auch die Produzenten der Kino-Liveübertragung, The Ink Factory, spenden ihren Anteil an den Gewinnen der Veranstaltung an die Hilfsorganisation.
Capitol Marburg
Event
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Do.
07.09.
Fr.
08.09.
Sa.
09.09.
So.
10.09.
Mo.
11.09.
Di.
12.09.
Mi.
13.09.
Do.
14.09.
Fr.
15.09.
Sa.
16.09.

David Gilmour Live at Pompeii

  • Italien, 2017
  • 120´
  • Konzert

  • OT: David Gilmour Live at Pompeii
    Mit: David Gilmour

45 Jahre, nachdem David Gilmour von Pink Floyd "Live At Pompeii" in dem dortigen legendären römischen Amphitheater gefilmt hat, kehrte er für zwei spektakuläre Shows dorthin zurück. Anlässlich der einjährigen Tour seines Nr. 1-Albums "Rattle That Lock" trat Gilmour an zwei Abenden vor jeweils 2.600 Menschen exakt dort auf, wo die Gladiatoren im ersten Jahrhundert n. Chr. ihre Kämpfe ausgetragen haben. "David Gilmour Live at Pompeii" ist ein audiovisuelles Spektakel mit Lasereffekten, Pyrotechnik und einer riesigen kreisförmigen Leinwand, auf der speziell dafür produzierte Filme ausgewählte Songs ergänzen. Doch an erster Stelle steht die erstaunliche Musik seiner beeindruckenden Karriere, die durch eine herausragende All-Star-Band weiter verstärkt wird. Dieser Konzertfilm enthält die Highlights aus beiden Shows und zeigt einen Künstler auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens, der in einer einzigartigen Umgebung ein unglaubliches Material mit einer Weltklasse-Band aufführt.
Cineplex Marburg
2D OmU
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Mi.
13.09.
Do.
14.09.
Fr.
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Sa.
16.09.
So.
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Mo.
18.09.
Di.
19.09.
Mi.
20.09.
Do.
21.09.
Fr.
22.09.
Dolby Atmos

Exhibition on Screen: Leonardo

  • Großbritannien, 2012
  • 83´
  • Dokumentarfilm / Kunstfilm

  • OT: Exhibition on Screen: Leonardo
    Regie: Phil Grabsky
    Mit: Keine Angabe

Erleben Sie die einzigartige Ausstellung "Leonardo da Vinci: Maler am mailändischen Hof" aus der National Gallery London auf der Leinwand. In einem bemerkenswerten Event stellt die National Gallery die größte je gewesene Sammlung von Leonardo da Vincis Gemälden einzig für die Ausstellung zusammen. Der Film zeigt exklusive Bilder von der Ausstellungseröffnung und vermag so, die gespannte Stimmung des Events einzufangen und das Werk da Vincis zu erkunden. Kunsthistoriker und Rundfunksprecher Tim Marlow teilt seine Einsicht in das Werk mit den Zuschauern und lässt Kuratoren, Restaurateure und andere geladene Gäste zu Wort kommen. Der Film bietet sowohl eine aufschlussreiche Biographie des Künstlers als auch einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der einmaligen Ausstellung. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.
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Capitol Marburg

Black Sabbath - The End of The End

  • Großbritannien, 2017
  • 120´
  • Konzert / Dokumentarfilm / Musikfilm

  • OT: Black Sabbath - The End of The End
    Mit: Black Sabbath

"The End of The End" erzählt die Geschichte der letzten Tour der Band, die den Sound des Metals geschmiedet hat - Black Sabbath. Nach fast 50 gemeinsamen Jahren erklomm die Band Anfang Februar ein letztes Mal in ihrer Heimatstadt Birmingham die Bühne, um den Vorhang hinter ihrer allerletzten Tour niedergehen zu lassen. Die ausverkaufte Show bildete den krönenden Abschluss einer Tour, bei der die Band vor über einer Million Menschen in Arenen auf der ganzen Welt gespielt hat. "The End of The End" ist die Geschichte dieses letzten, emotional aufgeladenen Konzertes. Fans werden in das Zentrum des Geschehens mitgenommen, indem sie aus nächster Nähe ihre Band auf der Bühne erleben, wenn diese genreprägende Hits, wie "Iron Man", "Paranoid" oder "War Pigs" spielt. In exklusiven neuen Interviews erzählen die Bandmitglieder zudem, wie sie all das erlebt haben. Nach einem halben Jahrhundert ist dies deine Chance, das Schlusswort der größten Metalband aller Zeiten zu hören.
Cineplex Marburg
2D OmU
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Do.
28.09.
Fr.
29.09.
Sa.
30.09.
So.
01.10.
Mo.
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Di.
03.10.
Mi.
04.10.
Do.
05.10.
Fr.
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Sa.
07.10.

Royal Opera House 2017/18: La Bohème

  • Großbritannien, 2018
  • 170´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: La Bohème
    Regie: Richard Jones
    Mit: Nicole Car, Michael Fabiano, Mariusz Kwiecien, Nadine Sierra

Als der mittellose Dichter Rodolfo der Näherin Mimì begegnet, verlieben sich beide auf der Stelle ineinander. Aber ihr Glück gerät in Gefahr, als Rodolfo erfährt, dass Mimì schwer krank ist. Der gefeierte Regisseur Richard Jones (Boris Godunov, Il trittico) leitet eine neue Produktion von Puccinis La bohème. Die Oper, unwiderstehlich in ihrer sinnigen, leidenschaftlichen Verschmelzung von Komödie und Tragödie, stellt eine Gruppe junger Künstler ins Zentrum, die sich in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, als Bohemiens durchs Leben schlagen. Jones gewährt auf seine typische Weise einen tiefen Einblick in diesen beliebten Klassiker, den der Bühnenbildner Stewart Laing in den 1850er Jahren ansiedelt. La bohème, Puccinis romantische Schilderung der Pariser Bohème mit unvergesslicher Musik und einer Liebesgeschichte aus dem Alltag hat das Publikum in aller Welt begeistert und gehört heute zu den beliebtesten Opern. Das Werk kam zum ersten Mal 1897 in Covent Garden auf die Bühne und wurde seitdem dort über fünfhundertmal aufgeführt.

Met Opera 2017/18: Norma (Bellini)

  • USA, 2017
  • 209´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Norma (Bellini)

Es herrscht Krieg zwischen Römern und Galliern. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung steht Norma, eine höchst komplexe, in furchtbare Konflikte verstrickte Frau, Oberpriesterin der Druiden und Geliebte des römischen Statthalters Pollione. Betrogen will diese "Casta Diva", die "keusche Göttin", Rache nehmen. Dies endet grausam mit dem Liebestod auf dem Scheiterhaufen. Wahnsinn, Ekstase, Leidenschaft... Belcanto in Reinkultur!
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Met Opera 2017/18: Die Zauberflöte (Mozart)

  • USA, 2017
  • 209´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Die Zauberflöte (Mozart)
    Mit: Golda Schultz, Kathryn Lewek, Charles Castronovo, Markus Werba, Christian Van Horn, René Pape

Am Anfang steht eine Aufgabe, der Weg besteht aus Prüfungen, das Ziel ist Reife. Ist Die Zauberflöte ein Märchen? Oder eine Parabel? Oder doch das geheime Testament der Freimaurer? Mozarts populärstes und zugleich rätselhaftestes Werk ist vor allem die Geschichte vom Sieg der Liebe über alles, was uns Menschen voneinander trennt. Seit über 200 Jahren gehört dieses Singspiel zu den beliebtesten Werken der Musikgeschichte.
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Exhibition on Screen: Rembrandt

  • Großbritannien, 2014
  • 95´
  • Dokumentarfilm

  • OT: Exhibition on Screen: Rembrandt
    Regie: Kat Mansoor

Jede Rembrandt-Ausstellung wird mit Spannung erwartet, aber diese großartige Dokumentation aus der Londoner National Gallery und dem Amsterdamer Rijksmuseum ist ein Ereignis wie kein anderes. Mit dem Dokumentarfilm erhalten Sie eine exklusive Besichtigung der beiden Galerien und einen noch nie dagewesenen Einblick auf die monumentale Ausstellung und das Leben Rembrandts. Im Besonderen werden die letzten Jahren Rembrandts, in denen er nach Meinung zahlreicher Kunsthistoriker die besten Meisterwerke seines künstlerischen Schaffens erstellte, durchleuchtet. Jeder Pinselstrich, so gefühlvoll und mit Sorgfalt gewählt, verdeutlichen die Vorstellung von Rembrandt als einen einzigartigen Mensch und Künstler. Mit Experteninterviews von führenden Kuratoren und Kunsthistorikern erhalten Sie nicht nur Hintergrundwissen zu den Werken Rembrandts, sondern auch die Wahrheit über den Mann, der hinter der Legende steckt. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.
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Capitol Marburg

Royal Opera House 2017/18: Alice im Wunderland

  • Großbritannien, 2017
  • 185´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Alice's Adventures in Wonderland

Auf einem Gartenfest an einem sonnigen Nachmittag sieht Alice mit Erstaunen, dass sich Lewis Carroll, ein Freund der Eltern, in ein weißes Kaninchen verwandelt. Als sie ihm in ein Kaninchenloch folgt, geht es immer merkwürdiger zu... Auf ihrer Reise durch das Wunderland begegnet Alice den eigenartigsten Gestalten. Sie ist hingerissen von dem charmanten Herzbuben, der wegläuft, weil er die Törtchen gestohlen haben soll. Eine Verwirrung folgt auf die andere. Dann schreckt Alice plötzlich auf. Hat sie das alles bloß geträumt? Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt. Alice begegnet einer Fülle ungewöhnlicher und auf Anhieb erkennbarer Figuren, von der höchst überspannten Herzkönigin - die eine aberwitzige Parodie des berühmten Rosen-Adagios aufführt - bis hin zu einem Karten spielenden Ballettkorps, einer sich windenden Raupe und einem steppenden Hutmacher. Doch das Werk weicht auch den dunkleren Strömungen von Lewis Carrolls Geschichte nicht aus: Die albtraumhafte Küche, die gespenstische Cheshire-Katze und die irritierte Teegesellschaft, alles wird anschaulich geschildert. Das Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite.
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Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)

  • USA, 2017
  • 180´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)
    Mit: Audrey Luna, Amanda Echalaz, Sally Matthews, Sophie Bevan, Alice Coote

Mit der Erfolgsproduktion der Salzburger Festspiele 2016, The Exterminating Angel, präsentiert die Met allen Klassikfans eine Rarität. Inspiriert von dem gleichnamigen Film des Regisseurs Luis Buñuel, schuf der Dirigent und Komponist Thomas Adès ein surreales Bühnenstück, das die Geschichte einer nie enden wollenden Dinner Party erzählt. Ein zeitgenössisch-modernes Musik-Highlight, bei dem Adès selbst am Pult steht.
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Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

  • Großbritannien, 2017
  • 150´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: The Nutcracker

Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.
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Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

  • Großbritannien, 2018
  • 180´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Rigoletto
    Regie: David McVicar
    Mit: Dimitri Platanias, Lucy Crowe, Michael Fabiano

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.
Cineplex Marburg

Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)

  • USA, 2018
  • 198´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)
    Mit: Vittorio Grigolo, Bryn Terfel, Patrick Carfizzi, Sonya Yoncheva

Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater.
Cineplex Marburg

Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

  • USA, 2018
  • 179´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

"Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt", jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L'Elisir d'amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert!
Cineplex Marburg

Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)

  • USA, 2018
  • 196´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)
    Mit: Sonya Yoncheva, Susanna Phillips, Michael Fabiano, Lucas Meachem, Alexey Lavrov, Matthew Rose, Paul Plishka

Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen!
Cineplex Marburg

Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • Großbritannien, 2018
  • 215´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Carmen
    Mit: Anna Goryachova, Francesco Meli, Anett Fritsch, Kostas Smoriginas

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.
Cineplex Marburg

Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

  • USA, 2018
  • 230´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)
    Mit: Angela Meade, Elizabeth DeShong, Javier Camarena, Ildar Abdrazakov, Ryan Speedo Green

Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden?
Cineplex Marburg

Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

  • Großbritannien, 2018
  • 195´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration (New McGregor / New Wheeldon / The Age of Anxiety

Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.
Cineplex Marburg

Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

  • USA, 2018
  • 236´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)
    Mit: Amanda Majeski, Serena Malfi, Kelli O'Hara, Ben Bliss, Adam Plachetka, Christopher Maltman

Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle?
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Royal Opera House 2017/18: Manon

  • Griechenland, 2018
  • 170´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Manon

Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.
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Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

  • USA, 2018
  • 238´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)
    Mit: Sonya Yoncheva, Olesya Petrova, Piotr Beczala, Plácido Domingo, Alexander Vinogradov, Dmitry Belosselskiy

Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller.
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Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

  • USA, 2018
  • 192´
  • Oper

  • OT: Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)
    Mit: Joyce DiDonato, Alice Coote, Stephanie Blythe, Kathleen Kim, Laurent Naouri

Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück.
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Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • Großbritannien, 2018
  • 215´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Macbeth
    Regie: Phyllida Lloyd
    Mit: Zeljko Lucic, Anna Netrebko, Ildebrando D'Arcangelo

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.
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Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • Großbritannien, 2018
  • 195´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.
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Siebzehn

  • Österreich, 2017
  • 105´
  • FSK 12
  • Drama

  • OT: Siebzehn
    Regie: Monja Art
    Mit: Elisabeth Wabitsch, Anaelle Dézsy, Alexandra Schmidt

Die letzten Wochen vor den Sommerferien, irgendwo in Niederösterreich. Die 17-jährige Internatsschülerin Paula ist heimlich in ihre Freundin Charlotte verliebt. Doch die ist mit Michael zusammen. Um sich von ihrem Liebeskummer abzulenken, lässt sich Paula auf ihren Schulfreund Tim ein, der selbst echte Gefühle für sie hat. Paula ahnt dabei nicht, wie oft auch Charlotte in Wahrheit an sie denkt. Und plötzlich kommt auch noch Lilli ins Spiel, die sich danach sehnt, begehrt zu werden, und selbst als wilde Verführerin auftritt. Paula muss sich entscheiden, ob sie ihren eigenen Gefühlen folgt oder denen der anderen. (Quelle: Verleiher)
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2D
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Urmila - Für die Freiheit

  • Deutschland, 2016
  • 87´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

  • OT: Urmila - My Memory Is My Power
    Regie: Susan Gluth

Urmila Chaudhary lebt im Süden Nepals und ist sechs Jahre alt, als sie von ihren Eltern als Kamalari, eine Haushaltssklavin, in die Hauptstadt verkauft wird. Erst 12 Jahre später gelingt ihre Befreiung. Mit der eigenen Freiheit gibt sich Urmila nicht zufrieden, aus dem Erlebten zieht sie die Kraft, die sie für andere Mädchen in ihrem Land nutzen will: „Kinder gehen zur Schule! Erwachsene gehen arbeiten!“ Urmila schreit ihre Wut in einem Protestzug auf den Straßen von Kathmandu hinaus. Voller Zuversicht kämpft sie für die Organisation „Freed Kamalari Development Forum“ (FKDF) gegen das offiziell abgeschaffte System der Leibeigenschaft und somit gegen jahrhundertealte Gesellschaftsstrukturen in ihrer Heimat. Die nepalesische Organisation FKDF wurde von ehemaligen Kamalari mitgegründet, die nun ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre gewonnene Stärke für andere junge Frauen einsetzen. Inzwischen konnten von Urmila und ihren Mistreiterinnen 13.000 Mädchen befreit werden. Urmila möchte Rechtsanwältin werden und ihr Heimatland Nepal weiter verändern. Dafür versucht sie ihren Schulabschluss nachzuholen, denn wie den meisten Kamalari blieb auch ihr eine Schulbildung verwehrt ...
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Royal Opera House 2017/18: Tosca

  • Großbritannien, 2018
  • 195´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Tosca
    Regie: Jonathan Kent
    Mit: Adrianne Pieczonka, Joseph Calleja, Gerald Finley

Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.
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Disney Junior Mitmachkino

  • 60´
  • Kinder und Familien

  • OT: Disney Junior Mitmachkino

Es gibt eine komplett neue Folge der beliebten Spielzeugärztin "Doc McStuffins" und eine komplett neue Folge der Serie "Mickey und die flinken Flitzer". Dazu kommen neue Lieder und Spiele mit den Disney-Junior-Lieblingen Kion (von der König-der-Löwen-Serie "The Lion Guard"), Prinzessin Sofia die Erste und natürlich Mickey höchstpersönlich.
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Anime Night 2017: A Silent Voice

  • Japan, 2016
  • 130´
  • Animation

  • OT: Koe no katachi
    Regie: Naoko Yamada

Shoya Ishida ist ein ganz normaler, gelangweilter Junge. Als eines Tages die gehörlose Shoko Nishimiya neu in die Klasse kommt, stellt das den Schulalltag vor einige Herausforderungen. Shoya beginnt, das introvertierte Mädchen zu hänseln und schreckt auch nicht davor zurück, seine Klassenkameraden gegen sie aufzustacheln. Als Shoko schließlich so weit getrieben wird, die Schule zu verlassen, wird Shoya als Hauptverantwortlicher ins Büro des Direktors gerufen. Der Spieß dreht sich um und von nun an wird Shoya von allen gemieden. Ein paar Jahre später kann der inzwischen von Reue geplagte Shoya die Geschehnisse nicht vergessen und möchte Shoko finden, um sich bei ihr zu entschuldigen... (Verleih)
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A United Kingdom

  • Großbritannien, 2016
  • 111´
  • FSK 6
  • Biographie / Drama

  • OT: A United Kingdom
    Regie: Amma Asante
    Mit: David Oyelowo, Rosamund Pike, Tom Felton

A UNITED KINGDOM basiert auf außergewöhnlichen, wahren Begebenheiten. Im Jahr 1947 verliebte sich Seretse Khama, König von Botswana, in die Londoner Büroangestellte Ruth Williams. Ihre Heirat wurde nicht nur von ihren beiden Familien, sondern auch von den Regierungen Großbritanniens und Südafrikas abgelehnt. Doch Seretse und Ruth trotzten ihren Familien, der Apartheid und dem Britischen Empire - ihre Liebe war stärker als jedes Hindernis, das sich ihnen in den Weg stellte. Sie veränderte die Geschicke einer Nation und inspirierte die ganze Welt. (Quelle: Verleih)
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Diva

  • Frankreich, 1980
  • 117´
  • FSK 12
  • Krimi / Kultfilm

  • OT: Diva
    Regie: Jean-Jacques Beineix
    Mit: Frédéric Andreí, Richard Bohringer, Wilhelmenia Wiggins-Fernandez, Chantal Deruaz, Dominique Pinon, Gérard Darmon, Jacques Fabbri, Thuy An Luu

Ein junger Postbote (Frédéric Andreí) schwärmt für eine Opernsängerin, und weil die Sängerin nur live zu hören ist, macht er in einem Konzert einen Raubmitschnitt. Pech für den Postboten: Die Audio-Kassette wird mit einer anderen verwechselt, auf der belastendes Material gegen einen Gangsterboß ist. Glück für den Postboten: er trifft auf einen Aussteiger, einen Zen-Buddhisten, der ihm helfen kann, die Abwehrschlacht gegen die Gangster zu meistern. Bezaubernder Film mit einer bezaubernden Diva (Wilhelmenia Wiggins-Fernandez) und bezaubernd stillen Bildern trotz der darüber schnellenden Handlung. (M.P.)
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Ferris macht blau

  • USA, 1986
  • 98´
  • FSK 12
  • Komödie

  • OT: Ferris Bueller's Day Off
    Regie: John Hughes
    Mit: Alan Ruck, Cindy Pickett, Jeffrey Jones, Jennifer Grey, Lyman Ward

Während seine Eltern den 16-jährigen Ferris krank zuhause im Bett wähnen, unternimmt er mit Kumpel Cameron, Freundin Sloane und dem 1961er Ferrari von Camerons Vater einen abenteuerlichen Trip nach Chicago. Doch nach 9 Fehltagen wird Ferris' Schuldirektor misstrauisch und macht sich auf, um zu schauen, ob Ferris wirklich krank im Bett liegt ...
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Frühstück bei Tiffany

  • USA, 1961
  • 115´
  • FSK 12
  • Drama

  • OT: Breakfast at Tiffany's
    Regie: Blake Edwards
    Mit: Audrey Hepburn, George Peppard, Patricia Neal, Mickey Rooney, Buddy Ebsen, Martin Balsam

Audrey Hepburn als Holly Golighty in ihrer wohl populärsten Rolle. Wie sie ein Taxi herbeipfeift, alle Darling nennt und die wohl längste Zigarettenspitze der Welt benutzt machte sie zur Stilikone. Die bittersüße Liebesgeschichte wurde von Regisseur Blake Edwards nach einer Novelle von Truman Capote als überaus elegante Mischung aus tragischen und komischen Elementen inszeniert. - Eine besondere Bedeutung für den Film hat auch der Song "Moon River" von Johnny Mercer und Henry Mancini, der mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.
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La Boum - Die Fete

  • Frankreich, 1980
  • 110´
  • FSK 12
  • Komödie / Liebesfilm

  • OT: La Boum
    Regie: Claude Pinoteau
    Mit: Sophie Marceau, Brigitte Fossey, Claude Brasseur, Denise Grey, Sheila O'Connor

Die 13-jährige Vic Beretton ist gerade erst nach Paris gezogen, aber zum Glück findet sie in Pénélope und deren Schwester Samantha direkt zwei neue Freundinnen. Auch eine andere Sache kommt endlich ins Rollen: Vic, die schon länger darauf aus ist, endlich erste Erfahrungen mit Jungs zu sammeln, lernt Mathieu kennen, der sich allerdings heimlich noch mit einem anderen Mädchen trifft. Vic hat diesen Tiefschlag noch nicht gar nicht verdaut, als herauskommt, dass ihr Vater seine Frau betrügt... (v.f.)
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Pulp Fiction

  • USA, 1994
  • 154´
  • FSK 16
  • Thriller / Kultfilm

  • OT: Pulp Fiction
    Regie: Quentin Tarantino
    Mit: John Travolta, Samuel L. Jackson, Harvey Keitel, Uma Thurman, Bruce Willis, Eric Stoltz, Steve Buscemi, Christopher Walken

Quentin Tarantinos zweiter Film, genannt nach den auf billigem Papier gedruckten amerikanischen "Hard-boiled"-Kriminalromanen, gewann 1994 in Cannes die Goldene Palme und 1995 den Oscar für das Beste Originaldrehbuch und ging als Meisterwerk der Postmoderne in die Filmgeschichte ein. PULP FICTION weist Tarantino als Kenner der US-Trivial-Kulturgeschichte aus und als jemanden, der die Tradition der Mord-und-Totschlag-Geschichten der 30er bis 50er Jahre mit den Mitteln der 90er fortzusetzten versteht, ohne sich als billiger Jakob des Zitats gebärden zu müssen. Der Film versammelt Stars wie Harvey Keitel, Tim Roth, Uma Thurman, Bruce Willis und - in einem sensationellen Comeback - John Travolta in einer bleihaltigen und schwarzhumorigen Story aus der Unterwelt, die bevölkert wird von minderbemittelten Profikillern, diebischen Amateuren und bestechlichen Preisboxern.
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Shining

  • USA, 1980
  • 146´
  • FSK 16
  • Horrorfilm / Psycho-Thriller

  • OT: The Shining
    Regie: Stanley Kubrick
    Mit: Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd

Der Job scheint locker: Während der Winterpause soll Jack Torrance mit seiner Familie das luxuriöse Hotel "Overlook" beaufsichtigen. Das sein Vorgänger sich selbst tötete, stört Torrance wenig - bis auch er den diabolischen Mächten des Hotels verfällt...(Quelle: Verleih)
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Blade Runner

  • USA, 1982
  • 117´
  • FSK 16
  • Kultfilm / Science-Fiction

  • OT: Blade Runner
    Regie: Ridley Scott
    Mit: Darryl Hannah, Harrison Ford, Rudger Hauer

Wir schreiben das Jahr 2019: Vier gentechnologisch hergestellte Menschen, sogenannte "Replikanten", proben den Aufstand. Sie maßen sich an, ihre auf vier Jahre festgesetzte Lebensfrist verlängern zu lassen. Ihr Pech, daß Blade Runner Deckard (Harrison Ford) auf sie angesetzt ist. Dieser James Bond der Zukunft ist Spürnase Nummer Eins mit Hinblick auf Replikanten. Ein Film zwischen Science Fiction und Film Noir ohne kitschiges Happy End. 1982 gedreht und wegen seines beeindruckenden Zukunftsambientes schon als Klassiker gehandelt, kam der Film 1993 als "Director's Cut" in die Kinos.

Una Mujer Fantástica - Eine fantastische Frau

  • Chile, 2017
  • 104´
  • FSK 12
  • Drama

  • OT: Una mujer fantástica
    Regie: Sebastián Lelio
    Mit: Francisco Reyes, Luis Gnecco, Aline Küppenheim

Marina und Orlando lieben sich und planen eine gemeinsame Zukunft. Sie arbeitet als Kellnerin und singt leidenschaftlich gern, der 20 Jahre ältere Geliebte hat ihretwegen seine Familie verlassen. Doch als die beiden nach Marinas ausgelassener Geburtstagsfeier in einem Restaurant nach Hause kommen, wird Orlando plötzlich leichenblass, reagiert nicht mehr. Im Krankenhaus können die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Die Ereignisse überschlagen sich: Marina sieht sich mit den unangenehmen Fragen einer Kommissarin konfrontiert, und Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Seine Noch-Ehefrau schließt sie von der Beerdigung aus; die gemeinsame Wohnung, die auf dem Papier Orlando gehört, soll sie möglichst rasch verlassen. Marina ist eine Transgender-Frau, und die Familie des Verstorbenen fühlt sich durch ihre sexuelle Identität bedroht. Mit der gleichen Energie, mit der sie früher dafür gekämpft hat, als Frau zu leben, pocht Marina nun erhobenen Hauptes auf ihr Recht auf Trauer. Und wenn schon nicht ihre Umgebung, so ist doch der Film ganz auf ihrer Seite und zeigt die zunehmend ins Abseits gedrängte Protagonistin als starke, lebenskluge - fantastische - Frau. (Quelle: Verleih)
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Grießnockerlaffäre

  • 3. Woche
  • Deutschland, 2017
  • 98´
  • FSK 12
  • Krimi / Komödie

  • OT: Grießnockerlaffäre
    Regie: Ed Herzog
    Mit: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs

Der restalkoholisierte Franz Eberhofer wird am Morgen nach einer rauschenden Polizisten-Hochzeit von einem schwer bewaffneten SEK-Kommando geweckt, das sich leider nicht vom Besen der Oma (Enzi Fuchs) vertreiben lässt. Der Kollege Barschl (Francis Fulton-Smith) ist mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden worden. Und blöderweise ist die Tatwaffe, ausgerechnet Franz' Taschenmesser, zweifelsfrei zu identifizieren, da sein Name eingraviert ist. Dass der Dahingeschiedene Franz' ungeliebter Vorgesetzter und erklärter Erzfeind ist, macht die Sache auch nicht besser. Gut, dass sein Alt-Hippie-Vater (Eisi Gulp) ihm ein schönes Alibi zusammenlügt. Aber ermitteln muss der Franz eben doch selber. Zum Glück ist Kumpel Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) zur Stelle, um mit ihm gemeinsam den delikaten Fall aufzuklären. Privat ist der Franz auch gefordert. Denn der Papa kocht vor Eifersucht, seit die Jugendliebe der Oma, der kauzige Paul (Branko Samarovski), aufgetaucht ist und sich daheim breit macht. Und nicht nur das: Weil Paul nichts anderes verträgt, kocht die Oma nur noch Grießnockerlsuppe. Heikel wird es für Franz auch, als er bei Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) haarscharf an einem Heiratsantrag vorbei schrammt. (Quelle: Verleih)
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Shorts Attack: Bike Shorts on Tour 2017

  • 80´
  • Kurzfilm

  • OT: Shorts Attack: Bike Shorts on Tour 2017

Dem Erfinder des Fahrrads mit 8 Kurzfilmen auf der Spur: Die Animation "The Worlds First Bicycle" folgt einem schottischen Bastler der Laufmaschine, "Moop Mama - Die Erfindung des Rades" katapultiert das Kulturgut Fahrrad auf den Highway einer partybegabten Gang und Erwachsene, die nicht Rad fahren können, finden bei "Mama Agatha" Rat. Profiradler mit Dopingerfahrung werden sich bei "Velodrool" wiederfinden, bei "Cycles" steht die Beziehung auf der Probe, "Mianzi Rei" folgt einer Berliner Rennfahrerin, "Yes I rode here" schwärmt vom Radeln durchs winterliche New York, wohingegen "GrannyMan" über Autoabgase klagt. "If you want your mother back" bewegt einen Jungen, sich in Sachen Fahrrad mit dem Dorfpfarrer anzulegen, und in "The Elephant" träumt ein Elefant - wovon wohl - von einem Fahrrad!
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The Untouchables - Die Unbestechlichen

  • USA, 1987
  • 119´
  • FSK 16
  • Action / Drama / Krimi

  • OT: The Untouchables
    Regie: Brian De Palma
    Mit: Andy Garcia, Billy Drago, Charles Martin Smith, Kevin Costner, Robert De Niro, Sean Connery

Im Chicago des Jahres 1930 ist der Verkauf von Alkohol zwar verboten, die Menschen lassen sich davon jedoch nicht vom Trinken abbringen. Schmuggler und Schwarzmarkthändler haben Hochkonjunktur. Die Stadt Chicago ist fest in den Händen der Alkohol-Mafia. Und die hat einen Namen: Alphonse Capone (Robert De Niro) wird von jedermann hofiert und gefürchtet. Als ein Bombenanschlag, den er mutmaßlich zu verantworten hat, nicht nur anderen Ganoven, sondern auch einem kleinen Mädchen das Leben kostet, wird den Verantwortlichen klar, dass etwas geschehen muss. Doch die Polizei ist durch und durch korrupt. Deshalb wird ein Frischling von außen mit der heiklen Aufgabe betraut: Eliot Ness (Kevin Costner) vom Schatzamt fällt die undankbare Aufgabe zu, eine Stadt zu säubern, die gerne schmutzig ist. Ihm wird eine Polizeitruppe zur Seite gestellt, die nicht viel taugt. Als sein erster Zugriff in einem an Lächerlichkeit kaum zu überbietenden Desaster endet, ist er am Boden zerstört. Doch der Zufall will es, dass ihm der altgediente Straßenpolizist Jim Malone (Sean Connery) begegnet und gehörig den Kopf wäscht. Ness erkennt, dass er eine kleine, schlagfertige und vor allem handverlesene Truppe benötigt, um den Job zu erledigen. Zu Ness und Malone stoßen noch der Buchhalter Oscar Wallace (Charles Martin Smith) und der zielsichere George Stone (Andy Garcia). Gemeinsam machen sich die Männer auf, den Mann auszuschalten, der Chicago bislang so fest im Griff hat...
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