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Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • Großbritannien, 2018
  • 215´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Carmen
    Mit: Anna Goryachova, Francesco Meli, Anett Fritsch, Kostas Smoriginas
Reservierungen (auch telefonisch) sind generell nicht mehr möglich!

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.
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Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

  • Großbritannien, 2017
  • 150´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: The Nutcracker
Reservierungen (auch telefonisch) sind generell nicht mehr möglich!

Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.
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Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

  • Großbritannien, 2018
  • 180´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Rigoletto
    Regie: David McVicar
    Mit: Dimitri Platanias, Lucy Crowe, Michael Fabiano
Reservierungen (auch telefonisch) sind generell nicht mehr möglich!

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.
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Royal Opera House 2017/18: Die Zauberflöte

  • Großbritannien, 2017
  • 205´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: The Magic Flute
    Regie: David McVicar
    Mit: Mauro Peter, Siobhan Stagg, Roderick Williams
Reservierungen (auch telefonisch) sind generell nicht mehr möglich!

Mozarts berühmte Oper Die Zauberflöte wird in der bezaubernden Inszenierung von David McVicar und mit der Bühnenausstattung von John Macfarlane zum Leben erweckt. Prinz Tamino verspricht der Königin der Nacht, ihre Tochter Pamina aus der Gewalt des Zauberers Sarastro zu befreien, und macht sich auf die Suche, begleitet vom Vogelfänger Papageno - aber es ist nicht alles so, wie es scheint... David McVicar wird in seiner klassischen Produktion dem Ernst der Oper ebenso gerecht wie ihren komödiantischen Zügen. Er trägt das Publikum in eine phantastische Welt mit tanzenden Tiere, Flugmaschinen und einem blendenden Sternenhimmel. Die Inszenierung liefert eine wunderbare Kulisse für Mozarts kaleidoskopische Partitur, von den Koloraturfeuerwerken der Königin der Nacht über Taminos und Paminas lyrische Liebesduette bis hin zu Papagenos volksliedhaften Arien voller Saft und Kraft. Die Zauberflöte ist eine Komödie, aber sie bringt auch Mozarts tiefe spirituelle Überzeugungen zum Ausdruck: Aufklärerische Bestrebungen auf der Suche nach Weisheit und Tugend liegen dieser bezaubernden Geschichte zugrunde. Die Zauberflöte hatte beim Publikum auf Anhieb Erfolg, und Mozarts angeblicher Konkurrent Salieri nannte sie 'operone' - 'große Oper'.
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Royal Opera House 2017/18: La Boheme

  • Großbritannien, 2018
  • 170´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: La Bohème
    Regie: Richard Jones
    Mit: Nicole Car, Michael Fabiano, Mariusz Kwiecien, Nadine Sierra
Reservierungen (auch telefonisch) sind generell nicht mehr möglich!

Als der mittellose Dichter Rodolfo der Näherin Mimì begegnet, verlieben sich beide auf der Stelle ineinander. Aber ihr Glück gerät in Gefahr, als Rodolfo erfährt, dass Mimì schwer krank ist. Der gefeierte Regisseur Richard Jones (Boris Godunov, Il trittico) leitet eine neue Produktion von Puccinis La bohème. Die Oper, unwiderstehlich in ihrer sinnigen, leidenschaftlichen Verschmelzung von Komödie und Tragödie, stellt eine Gruppe junger Künstler ins Zentrum, die sich in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, als Bohemiens durchs Leben schlagen. Jones gewährt auf seine typische Weise einen tiefen Einblick in diesen beliebten Klassiker, den der Bühnenbildner Stewart Laing in den 1850er Jahren ansiedelt. La bohème, Puccinis romantische Schilderung der Pariser Bohème mit unvergesslicher Musik und einer Liebesgeschichte aus dem Alltag hat das Publikum in aller Welt begeistert und gehört heute zu den beliebtesten Opern. Das Werk kam zum ersten Mal 1897 in Covent Garden auf die Bühne und wurde seitdem dort über fünfhundertmal aufgeführt.
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Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • Großbritannien, 2018
  • 215´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Macbeth
    Regie: Phyllida Lloyd
    Mit: Zeljko Lucic, Anna Netrebko, Ildebrando D'Arcangelo
Reservierungen (auch telefonisch) sind generell nicht mehr möglich!

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.
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Die andere Seite der Hoffnung

  • 13. Woche
  • Finnland, 2017
  • 100´
  • FSK 6
  • Drama

  • OT: Toivon tuolla puolen
    Regie: Aki Kaurismäki
    Mit: Sherwan Haji, Sakari Kuosmanen, Ilkka Koivula

Khaled (Sherwan Haji), ein junger Syrer, gelangt als blinder Passagier nach Helsinki. Dort will er Asyl beantragen, ohne große Erwartungen an seine Zukunft. Wikström (Sakari Kuosmanen) ist ein fliegender Händler für Männerhemden und Krawatten. In der Mitte des Lebens angekommen, verlässt er seine Frau, gibt seinen Job auf und profiliert sich kurzfristig als Poker-Spieler. Von dem wenigen Geld, das er dabei gewinnt, kauft er ein herunter-gewirtschaftetes Restaurant in einer abgelegenen Gasse von Helsinki. Als die finnischen Behörden entscheiden, Khaled in die Ruinen von Aleppo zurückzuschicken, beschließt er, illegal im Land zu bleiben. Wikström findet ihn schlafend im Innenhof vor seinem Restaurant. Vielleicht sieht er etwas von sich selbst in diesem ramponierten, angeschlagenen Mann. Jedenfalls stellt er Khaled als Putzkraft und Tellerwäscher an. Für einen Moment zeigt uns das Leben seine sonnigere Seite, aber schon bald greift das Schicksal ein. Der Ausgang des Films bleibt offen, er führt entweder in ein respektables Leben oder auf den Friedhof. Für in die Enge getriebene Menschen bietet beides Vorzüge. (Quelle: Verleih)
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Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • Großbritannien, 2018
  • 195´
  • Ballett

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Schwanensee
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Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.
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Royal Opera House 2017/18: Tosca

  • Großbritannien, 2018
  • 195´
  • Oper

  • OT: Royal Opera House 2017/18: Tosca
    Regie: Jonathan Kent
    Mit: Adrianne Pieczonka, Joseph Calleja, Gerald Finley
Reservierungen (auch telefonisch) sind generell nicht mehr möglich!

Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.
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A United Kingdom

  • 13. Woche
  • Großbritannien, 2016
  • 111´
  • FSK 6
  • Biographie / Drama

  • OT: A United Kingdom
    Regie: Amma Asante
    Mit: David Oyelowo, Rosamund Pike, Tom Felton

A UNITED KINGDOM basiert auf außergewöhnlichen, wahren Begebenheiten. Im Jahr 1947 verliebte sich Seretse Khama, König von Botswana, in die Londoner Büroangestellte Ruth Williams. Ihre Heirat wurde nicht nur von ihren beiden Familien, sondern auch von den Regierungen Großbritanniens und Südafrikas abgelehnt. Doch Seretse und Ruth trotzten ihren Familien, der Apartheid und dem Britischen Empire - ihre Liebe war stärker als jedes Hindernis, das sich ihnen in den Weg stellte. Sie veränderte die Geschicke einer Nation und inspirierte die ganze Welt. (Quelle: Verleih)
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Die Schlösser aus Sand

  • 9. Woche
  • Frankreich, 2015
  • 98´
  • FSK 12
  • Tragikomödie

  • OT: Les châteaux de sable
    Regie: Olivier Jahan
    Mit: Emma de Caunes, Yannick Renier, Jeanne Rosa

Bretagne, Côtes d'Armor, Éléonore ist mit ihrem Ex-Freund Samuel in das Haus ihres Vaters am Meer zurückgekehrt, in dem sie und Samuel viele glückliche Sommer verbracht haben, als sie noch ein Paar waren. Nach dem Tod ihres Vaters muss Éléonore das Haus verkaufen und Samuel hat ihr angeboten ihr zu helfen es für die potentiellen Käufer herzurichten. Eigentlich wissen beide, dass sie noch viel für einander empfinden, aber dazu gemeinsam in schönen Erinnerungen zu schwelgen kommen sie nicht, denn die Immobilienmaklerin Claire führt einen potentiellen Käufer nach dem anderen durch das Haus und eine Nachbarin die das ganze aus der Ferne beobachtet, scheint ihre ganz eigenen Erinnerungen an das Haus und Éléonores Vater zu haben. (Quelle: Verleih)
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Ein Dorf sieht schwarz

  • 10. Woche
  • Frankreich, 2016
  • 93´
  • FSK 0
  • Tragikomödie

  • OT: Bienvenue à Marly-Gomont
    Regie: Julien Rambaldi
    Mit: Marc Zinga, Aïssa Maïga, Médina Diarra

Frankreich 1975: Seyolo Zantoko ist Arzt und stammt aus dem Kongo. Als er einen Job in einem kleinen Kaff nördlich von Paris angeboten bekommt, beschließt er, mit seiner Familie umzuziehen. Sie erwarten Pariser Stadtleben, treffen aber auf Dorfbewohner, die zum ersten Mal in ihrem Leben einem afrikanischen Arzt begegnen und alles tun, um den "Exoten" das Leben schwer zu machen. Aber wer mutig seine Heimat verlassen hat und einen Neuanfang in einem fremden Land wagt, lässt sich so leicht nicht unterkriegen...(Quelle: Verleih)
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Einsamkeit und Sex und Mitleid

  • 8. Woche
  • Deutschland, 2017
  • 119´
  • FSK 16
  • Tragikomödie

  • OT: Einsamkeit und Sex und Mitleid
    Regie: Lars Montag
    Mit: Jan Henrik Stahlberg, Friederike Kempter, Rainer Bock

Einsamkeit und Sex und Mitleid ist eine provokante Komödie über die Schwierigkeiten, eine glückliche Beziehung zu leben. Ein Schuhdiebstahl im ICE bildet den Auftakt eines wilden Kaleidoskops von Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen unterschiedlichsten Großstadtmenschen, die in diesem Film lustvoll wie in einem Spinnennetz zappeln.
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Es war einmal in Deutschland

  • 12. Woche
  • Deutschland, 2017
  • 102´
  • FSK 12
  • Tragikomödie

  • OT: Es war einmal in Deutschland
    Regie: Sam Garbarski
    Mit: Moritz Bleibtreu, Antje Traue, Mark Ivanir, Anatole Taubman

Nach dem Kriegsende träumt David Bermann von einem neuen Leben. Nachdem er und seine jüdischen Freunde die Schreckensherrschaft der Nazis überlebt haben, sinnen sie auf einen Weg, ihre Ausreise nach Amerika zu bewerkstelligen. Alsbald haben sie die zündende Geschäftsidee und steigen ein in das Geschäft der feinen Wäschewaren, das - dank Charme und Redegewandtheit der emsigen Vertriebler - hervorragend floriert. Doch dann fällt ein dunkler Verdacht auf den jungen Gründer: War er am Ende ein Kollaborateur? (vf)
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Rückkehr nach Montauk

  • 7. Woche
  • Deutschland, 2016
  • 106´
  • FSK 0
  • Drama

  • OT: Return To Montauk
    Regie: Volker Schlöndorff
    Mit: Stellan Skarsgård, Nina Hoss, Susanne Wolff

Der Schriftsteller Max Zorn (Stellan Skarsgård), kommt zu seiner Buchpremiere nach New York. Seine junge Frau Clara (Susanne Wolff) war ihm vorausgereist, um an der US-Veröffentlichung mitzuarbeiten. In seinem Roman schreibt Max vom Scheitern einer Liebe in dieser Stadt - vor 17 Jahren. Fast zufällig trifft er Rebecca wieder, die Frau von damals (Nina Hoss). Sie ist inzwischen eine sehr erfolgreiche Anwältin, ursprünglich aus Ostdeutschland und seit 20 Jahren in New York. Sie beschließen noch einmal ein Wochenende miteinander zu verbringen. Es ist Winter in Montauk, dem kleinen Fischerhafen am Ende von Long Island. Zwei Strandstühle am windgepeitschten Meer. Sie warten auf zwei Leute, die einander für lange Zeit verloren hatten. Nun kommen sie zurück, voller Hoffnung und Trauer um das versäumte gemeinsame Leben... (Quelle: Verleih)
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The Founder

  • 10. Woche
  • USA, 2016
  • 115´
  • FSK 0
  • Biographie / Drama

  • OT: The Founder
    Regie: John Lee Hancock
    Mit: Michael Keaton, Linda Cardellini, Patrick Wilson

Der Vertreter für Milchshake-Mixer Ray Kroc (Michael Keaton) hat Anfang der 1950er Jahre nur äußerst mäßige Erfolge vorzuweisen. Trotzdem gibt der charismatische Vollblutverkäufer nicht auf und träumt den amerikanischen Traum. Als er zufällig von einem revolutionären Schnellrestaurant im kalifornischen San Bernardino hört, wittert er die Chance seines Lebens. Trotz anfänglichem Widerstand der Betreiber, der Brüder Mac (John Carroll Lynch) und Dick McDonald (Nick Offerman), gelingt es Ray durch Hartnäckigkeit und Raffinesse, die Franchise-Rechte zu erwerben. Doch bis daraus ein erfolgreiches Fast-Food-Imperium werden kann, muss Ray noch unzählige Hindernisse aus dem Weg räumen und unliebsame Entscheidungen treffen... (Quelle: Verleiher)
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Verleugnung

  • 11. Woche
  • Großbritannien, 2016
  • 111´
  • FSK 12
  • Drama

  • OT: Denial
    Regie: Mick Jackson
    Mit: Rachel Weisz, Tom Wilkinson, Timothy Spall

Die amerikanische Universitätsprofessorin Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz) wird unerwartet zur Verteidigerin der historischen Wahrheit, als der britische Autor David Irving (Timothy Spall) sie wegen Verleumdung verklagt. In ihrem jüngsten Buch hatte Lipstadt ihm die Leugnung des Holocaust vorgeworfen. Durch das britische Justizsystem in die Defensive gedrängt, steht sie nun gemeinsam mit ihren Verteidigern, angeführt von Richard Rampton (Tom Wilkinson), vor dem absurden Problem, nicht nur sich selbst zu verteidigen, sondern auch beweisen zu müssen, dass der Holocaust tatsächlich stattgefunden hat. Statt sich jedoch eingeschüchtert zu geben, weckt diese scheinbar unlösbare Aufgabe ihren Kampfgeist. Lipstadt lehnt jeden Vergleich ab und stellt sich vor Gericht ihrem unerbittlichen Gegner...(Quelle: Verleih)
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