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Letzte Chance Sing

  • 12. Woche
  • USA, 2016
  • 108´
  • FSK 0
  • Animation / Komödie / Kinder-/Jugendfilm
  • Kinder und Familien

  • OT: Sing
    Regie: Garth Jennings

Die kunterbunte Welt von SING wird ausschließlich von liebenswerten Tiercharakteren bevölkert, wie dem vornehmen Koala Buster Moon, dessen früher so schillerndes Theater kurz vor dem Ruin steht. Doch Buster ist ein ewiger Optimist, besser gesagt: ein echtes Schlitzohr, der einfach alles tun würde, um sein Lebenswerk zu retten. Deshalb nutzt er seine letzte Chance und veranstaltet die tierischste Casting-Show, die die Welt je gesehen hat. Unter den Wettbewerbern stechen fantastische Supertalente heraus: u.a. die Maus, die zuckersüß singt, es aber faustdick hinter den Ohren hat, das schüchterne Elefanten-Mädchen, dem auf der Bühne die Knie schlottern, die gestresste Mutter, der 25 kleine Ferkel am Rockzipfel hängen, der junge Gangster-Gorilla, der die kriminellen Machenschaften seiner Familie hinter sich lassen will, und das Punk-Rock-Stachelschwein, das es nicht länger mit seinem fiesen Freund aushält. Sie alle betreten die Bühne von Busters Theater mit dem gleichen Ziel: zu gewinnen und damit ihr Leben zu verändern. (Quelle: Verleiher)
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2D
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So.
12.03.
Mo.
13.03.
Di.
14.03.
Mi.
15.03.
Do.
16.03.
Fr.
17.03.
Sa.
18.03.
So.
19.03.
Mo.
20.03.
Di.
21.03.

Met Opera 2016/17: Idomeneo (Mozart)

  • USA, 2017
  • 260´
  • FSK 0
  • Oper

  • OT: Met Opera 2016/17: Idomeneo (Mozart)
    Darsteller: Elza van den Heever, Alice Coote, Matthew Polenzani

Durch ein Versprechen, das er dem Meeresgott Poseidon gegeben hat, sieht sich der kretische König Idomeneus nach seiner Heimkehr vom trojanischen Krieg gezwungen, seinen eigenen Sohn zu opfern. "Idomeneo", Mozarts große Choroper, handelt vom Widerstreit zwischen der Pflicht gegenüber den Göttern und der Treue zu den Menschen. Der Librettist Varesco ergänzte die Geschichte um ein Happy End. Mozarts erstes opernhaftes Meisterwerk findet seinen Weg als klassische Jean-Pierre Ponnelle Produktion zurück auf die Met-Bühne. James Levine wird diese Inszenierung dirigieren. Das herausragende Ensemble besteht aus Matthew Polenzani, Alice Coote, Nadine Sierra und Elza van den Heever. Gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln.
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Met Opera 2016/17: Der Rosenkavalier (Strauss)

  • USA, 2017
  • 290´
  • FSK 0
  • Oper

  • OT: Met Opera 2016/17: Der Rosenkavalier (Strauss)
    Darsteller: Renée Fleming, Elina Garanca, Erin Morley, Matthew Polenzani, Günther Groissböck

Nach der Dramatik in "Salome" und "Elektra" sehnte sich Strauss nach einem heiteren Stoff und so huldigt er mit einer Musikkomödie nach Art der "Opera buffa" seinem größten Vorbild: Mozart. Schon die Handlung der Verwechslungskomödie über einen Adligen, der einem Dienstmädchen nachstellt, erinnert an "Le nozze di Figaro". Natürlich bleibt Strauss in seiner Tonsprache ein Kind seiner Zeit, insbesondere durch seine üppige, sinnliche Instrumentation. Die Traumbesetzung mit Renée Fleming als Feldmarschallin und mit Elina Garanca als Octavian sehen Sie in der berühmtesten Strauss Oper. In seiner neuen Produktion, verschiebt Robert Carson die Handlung ans Ende der Habsburgermonarchie, um den Subtext der Oper zu untermauern. Der Baron Ochs wird von Günther Groissböck verkörpert. Dirigiert wir das Stück von James Levine. Gesungen in Deutsch mit deutschen Untertiteln.
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Met Opera 2016/17: Eugen Onegin (Tschaikowsky)

  • USA, 2017
  • 240´
  • FSK 0
  • Oper

  • OT: Met Opera 2016/17: Eugen Onegin (Tschaikowsky)
    Darsteller: Anna Netrebko, Alexey Dolgov, Peter Mattei

*Änderung der Besetzung: Krankheitsbedingt muss Dmitri Hvorstovsky alle für die nahe Zukunft geplanten Opern Engagements absagen. In der Live-Übertragung von EUGEN ONEGIN am 22. April übernimmt daher Peter Mattei – bekannt u.a. aus der Übertragung von IL BARBIERE DI SIVIGLIA, LE NOZZE DI FIGARO und TANNHÄUSER – die Titelrolle an der Seite von Anna Netrebko.* Anna Netrebko kehrt als Tatiana an die Met zurück! Dvorák schrieb über Tschaikowskis wohl schönste Oper: "...diese Musik ist bestrickend und dringt so tief in unser Herz ein, dass man sie nie wieder vergessen kann..." Deborah Warners Inszenierung siedelt die Geschichte im späten 19. Jahrhundert zwischen Bauernhaus und Tanzsaal an. "Unvergessliche visuelle und emotionale Eindrücke!" urteilte der Sunday Telegraph nach der Londoner Aufführung. Tschaikowskis Interpretation der zeitlosen Novelle von Puschkin wird Ihnen auf der Met-Bühne, von Deborah Warner inszeniert, gezeigt. Sie werden Anna Netrebko und Peter Mattei als Tatiana und Onegin sehen. Neben diesen beiden Ausnahmesängern wird auch Alexey Dolgov in der Rolle des Lenski auftreten. Dirigiert wird das Stück von Robin Ticciati. Gesungen in Russisch mit deutschen Untertiteln.
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Met Opera 2016/17: La Traviata (Verdi)

  • USA, 2017
  • 175´
  • FSK 0
  • Oper

  • OT: Met Opera 2016/17: La Traviata (Verdi)
    Darsteller: Sonya Yoncheva, Michael Fabiano, Thomas Hampson

"La Traviata" ist wahrscheinlich neben Mozarts "Zauberflöte" die beliebteste aller Opern. Die "Walzeroper" - ursprünglich wollte Verdi ihr den Titel "Amore e morte" geben - erzählt in betörendem Dreivierteltakt eine herzzerreißende Geschichte um Liebe und Tod, in der Opernliteratur geradezu unzertrennlich. Unvergleichliche Melodien garantieren ein atemberaubend gefühlvolles Opernerlebnis. Sonya Yoncheva verkörpert eine der beliebtesten Heldinnen der Operngeschichte. 2015 brillierte die Opernsängerin bereits auf der MET-Bühne in der tragischen Rolle der Violetta. Ihr Liebhaber Alfredo wird von Michael Fabiano und dessen Vater Germont von Thomas Hampson gespielt und gesungen. Dirigiert wird das Stück von Nicola Luisotti. Gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln.
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Café Society

  • 16. Woche
  • USA, 2016
  • 96´
  • FSK 12
  • Tragikomödie

  • OT: Café Society
    Regie: Woody Allen
    Darsteller: Jesse Eisenberg, Kristen Stewart, Steve Carell, Sheryl Lee

Woody Allens bittersüße Romanze CAFÉ SOCIETY spielt in den 1930er-Jahren: Bobby Dorfman (Jesse Eisenberg) kommt aus der Bronx nach Hollywood, verliebt sich, kehrt nach New York zurück und schwelgt dort im glitzernden Nachtclub-Ambiente der High Society. Die schillernde Existenz von Bobbys Bronx-Familie ist eine funkelnde Liebeserklärung an die Filmstars, Salonlöwen, Playboys, Debütantinnen, Politiker und Gangster, die das überbordende Lebensgefühl und den Glamour jener Ära verkörperten.

Die Blumen von gestern

  • 7. Woche
  • Deutschland, 2016
  • 125´
  • FSK 12
  • Drama / Komödie

  • OT: Die Blumen von gestern
    Regie: Chris Kraus
    Darsteller: Lars Eidinger, Adele Haenel, Hannah Herzsprung, Jan Josef Liefers

Totila Blumen (Lars Eidinger) ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spaß. Weder im allgemeinen noch im besonderen, wenn seine Kollegen versuchen, aus einem Auschwitz-Kongress ein werbefinanziertes Medien-Event zu machen und somit das Erbe des gerade erst verstorbenen und von Totila hoch verehrten Professors Norkus mit Füßen treten. Als man Totila dann auch noch die sehr junge und sehr nervige französische Studentin Zazie (Adèle Haenel) als Praktikantin vor die Nase setzt, die ihm folgt wie ein Hündchen und mit seinem direkten Vorgesetzten (Jan Josef Liefers) ein Verhältnis hat, ist der stets ernst und überlegt dreinblickende Mann am Ende. Doch Jammern hilft nicht - erst recht nicht bei seiner gestressten Frau (Hannah Herzsprung), die ihn auffordert, weniger zu hadern und sich mit dem zu arrangieren, was das Leben gerade anbietet. Und so macht Totila weiter seine Arbeit, unterstützt von der überdrehten, exzentrischen Zazie. Die jedoch scheint ihre ganz eigene Agenda zu haben - eine Agenda, die eng mit Totilas Herkunft und seinem wohlgehüteten Familiengeheimnis verknüpft ist. (Quelle: Verleiher)

Neu Rammstein: Paris

  • Deutschland, 2016
  • 97´
  • FSK 16
  • Musikfilm / Dokumentarfilm

  • OT: Rammstein: Paris
    Regie: Jonas Akerlund
    Darsteller: Richard Kruspe, Paul Landers, Till Lindemann, Christian Lorenz, Oliver Riedel, Christoph Schneider

Ein Konzert der Band Rammstein auf Film zu bringen, ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrücken, die Details und großen Gesten so einzufangen, dass auch die Kinozuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare Nähe zum Bühnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die Aufregung des Dabeiseins — und die Musik muss brachial gut klingen. Der Konzertfilm RAMMSTEIN: PARIS setzt hier einen neuen Maßstab. Während der „Made in Germany“-Tour drehte der gefeierte schwedische Regisseur Jonas Åkerlund im März 2012 bei zwei umjubelten Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern in der Bercy Arena in Paris stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist (mit 16 Songs aus dem gesamten Repertoire) nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit größte deutsche Rock-’n’-Roll-Band — er ist ein Meisterwerk des Musikkinos, das die Energie von Rammstein in ein einmaliges visuelles und sonisches Erlebnis fasst. (Quelle: Verleih)
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