Capitol Eisenach

Der Film ist nur für Jugendliche ab 16 Jahren freigegeben.

Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren darf kein Zutritt gewährt werden, auch nicht in Begleitung einer personensorgeberechtigten Person (z.B. eines Elternteils).Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren darf kein Zutritt gewährt werden, auch nicht in Begleitung einer personensorgeberechtigten Person (z.B. eines Elternteils).
DI 27.01.
Capitol 4, Capitol Eisenach
2D
19:30
MI 28.01.
Capitol 4, Capitol Eisenach
2D
17:30
Arthouse

The Secret Agent

Ein Mann auf der Suche. Eine Land im Ausnahmezustand. Ein Thriller über Überwachung, Macht und verlorene Ideale. 

Brasilien 1977: Während der ausgelassenen Karnevalswoche kehrt Marcelo (Wagner Moura), ein Mann Mitte vierzig, von São Paulo in die Küstenstadt Recife zurück. Dort hofft er, seinen Sohn wiederzusehen. Doch seine Ankunft bleibt nicht unbemerkt – zwischen feiernden Menschenmengen und allgegenwärtiger Gewalt gerät Marcelo in ein immer dichter werdendes Netz aus Überwachung, Korruption und Misstrauen, aus dem es kein Entkommen gibt. Was als persönliche Reise beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel im Schatten der Militärdiktatur.

Cast & Crew
OT: O agente secreto
Regie: Kleber Mendonça Filho
Mit: Wagner Moura, Maria Fernanda Cândido, Hermila Guedes, Gabriel Leone, Carlos Francisco, Udo Kier, Alice Carvalho
Cast & Crew
Cannes 2025: zwei goldene Palmen für den besten Hauptdarsteller und für die beste Regie sowie den „Preis der Filmkritik“ (FIPRESCI)
Golden Globes bester internationaler Film
bester Hauptdarsteller
Arthouse

In der Rubrik "Arthous" präsentieren wir sorgfältig ausgewählte, anspruchsvolle, ungewöhnliche oder herausragende Filmjuwelen.Arthouse-Filme zeichnen sich durch unkonventionelle Erzählstrukturen, innovative Ideen und die Betonung komplexer Dialoge und starker Charaktere im Vergleich zu Blockbustern aus.Die außergewöhnliche visuelle Darstellung und ungewöhnliche Ästhetik unterstreichen diesen Ansatz. Infolgedessen liegt der Schwerpunkt von Arthouse-Filmen nicht auf Unterhaltung, sondern vielmehr auf der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und philosophischen Fragen.Der deutsche Arthouse-Regisseur Sebastian Schipper beschreibt diesen Ansatz wie folgt: "Der Film soll das Trapez für die Reise jedes Zuschauers sein. Er muss so fesselnd sein, dass jederzeit die Möglichkeit besteht, dass man es selbst vielleicht genauso machen würde."

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