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Passau

Event: Wochen zur Demokratie 2020


Für Demokratie!
 
Die demokratische Kultur in Europa verändert sich. Immer öfter werden demokratische Werte öffentlich infrage gestellt. Klimawandel, Digitalisierung oder die aktuelle Pandemie fordern die demokratischen Grundlagen unseres Zusammenlebens heraus. Gute Gründe, sich darüber zu verständigen, wie wir miteinander leben wollen.
2019 haben wir dazu ein Demokratie-Festival ins Leben gerufen. Gleich im ersten Jahr beteiligten sich mehr als 3.000 Bürgerinnen und Bürger, 15 Schulen wirkten mit. Möglich wurde das Programm durch zahlreiche Partner, die sich organisatorisch, finanziell, künstlerisch und ideell beteiligten.
Auch heuer veranstalten wir die Wochen zur Demokratie wieder gemeinsam mit Stadt und Landkreis Passau. Und trotz der Corona-Pandemie wirken an die 50 Förderer und Partner aktiv mit. Über 30 Veranstaltungen konnten wir so auf den Weg bringen. Neu in diesem Jahr sind unser Festival-Büro und ein „Innovationfonds für ein gutes Miteinander“.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir nun die kritischen Themen unserer Zeit aufgreifen, Diskussionen anstoßen und neue Ideen für unser Zusammenleben entwickeln.
 
Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein, sich zu beteiligen – an der Erneuerung einer demokratischen Kultur im 21. Jahrhundert!
Ihre Initiative Wochen zur Demokratie

 
 
Es gibt per se keine rechte oder linke Architektur - Ein Vortrag
 
„Es gibt per se keine linke oder rechte Architektur. Das betone ich immer wieder. Aber es gibt rechte Räume.“ Prof. Stephan Trüby wird eine Debatte darüber führen, ob Baukultur politisch instrumentalisiert wird.
 
Anmeldung: erforderlich bis spätestens Mittwoch, 21.10.2020, formlos mit Angabe der Personenanzahl unter [email protected]
Dauer 1 Std mit anschließender Diskussion
Eintritt frei

 
 
 
Ein Dokumentarfilm über die globalisierungskritischen Proteste des Jahres 2001. Der jenseitige Abgrund, das ist der Ort der Utopie in Heiner Müllers Text Sisyphos. Und für die Utopie wollten sie kämpfen, die AktivistInnen der globalisierungskritischen Bewegung der Jahrtausendwende, ob sie nun in Salzburg oder Seattle, in Genua oder Göteborg auf die Straße gegangen sind.
Es ist ein Film über den Preis des Kampfes für diese bessere Welt – und gleichzeitig ein Film über Erinnerung. Gin Müller, um die Jahrtausendwende Aktivist und Mitglied der Volxtheaterkarawane, folgt den Spuren seines damaligen Protests, der sich in Österreich vor allem gegen das World Economic Forum in Salzburg richtete, und der in Genua mit dem tragischen Tod von Carlo Giuliani seinen Kulminationspunkt erfuhr.
Zum anschließenden Filmgespräch freuen wir uns über den Besuch der Regisseurin Sabine Fuchs.
 
Eintritt Kasse ermäßigt 6.30€, normal: 7.30 €
Eintritt Online ermäßigt 5.80 €, normal 6.80€

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nicht nur als tägliche Nahrung, sondern auch in Ritualen und Religion spielte das Brot eine wichtige Rolle. Ihm sind Geschichten gewidmet, Verse geschenkt und Sprichwörter entsprungen. Tagtäglich rollen unzählige Teiglinge über die Bänder großer Produktionshallen, während Bäcker in ihren kleinen Betrieben versuchen mit Kreativität und Handwerk ihr Überleben zu sichern. Der Dokumentarfilm des Österreichers Harald Friedl zeigt Gespräche mit Verantwortlichen, führt uns in die Sauerteig-Datenbank und wirft einen Blick in die Zukunft: Wie geht es mit unserem Brot weiter?
Wir freuen uns sehr, diese und andere Fragen
im Anschluss an den Film gemeinsam mit dem Regisseur Harald Friedl diskutieren zu können.
 
Eintritt Kasse ermäßigt 6.30€, normal: 7.30 €
Eintritt Online ermäßigt 5.80 €, normal 6.80€
 

 

 
 

Wir danken unseren Partnern und Unterstützern