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Münster

Mi, 26. Dez 2018

filmclub münster: ALLE JAHRE WIEDER

  • 85´
  • FSK 16
  • Komödie
Seit 20 Jahren im Advent im filmclub münster: Ulrich Schamonis Münster-Weihnachts-Kultfilm!

Der Titel hat sich mittlerweile bewahrheitet - Alle Jahre wieder zeigt der filmclub münster zu den Festtagen im Schloßtheater Ulrich Schamonis ultimativen Münster-Weihnachtsfilm! In ausgewählten Vorstellungen mit dem Vorfilm DER REINIGER von David Kluge.

Mi 12. 12. um 19:00 Uhr, So 16. 12. um 13:15 Uhr, Di 25. 12. um 12:30 Uhr, Mi 26. 12. um 11:00 Uhr im Schloßtheater
 
 
 
Der Werbetexter Hannes (Hans-Dieter Schwarze) fährt in der Weihnachtszeit nach Münster zu seiner Frau (Ulla Jacobsson) und seinen Kindern. In diesem Jahr hat er seine Freundin Inge (Sabine Sinjen) mitgebracht, die hofft, dass Hannes endlich mit seiner Frau über die Scheidung spricht. Doch der flüchtet sich in die Geselligkeit seines alten Freundeskreises, der aus einer Reihe ewig pubertierender „gestandener Männer“ besteht, und lässt Inge allein die Stadt durchstreifen …
Ulrich Schamonis Film wurde 1967 bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin mit dem Silbernen Bären und dem Preis der Internationalen Filmkritik (FIPRESCI) ausgezeichnet. Schließlich folgten noch drei Bundesfilmpreise.
 
BRD 1967 · Regie: Ulrich Schamoni · Drehbuch: Michael Lentz& Ulrich Schamoni · Kamera: Wolfgang Treu · Musik: Hans Posegga · Mit Hans-Dieter Schwarze (Hannes Lücke), Ulla Jacobsson (Lore), Sabine Sinjen (Inge), Johannes Schaaf (Spezi), Hans Posegga (Dr. Meineke), Busso Mehring (Museumsführer) u.a. · 86'
 
PRESSESTIMMEN:
»In Museum und Bierkneipe werden die Westfalen quasi-dokumentarisch abgefilmt. Hochwürden predigte original für Schamoni, und die Doornkaat-Brüder tranken wirklich, um betrunken zu werden. Sie sind jetzt bessere Herren um die 40, aber alles, was sie „noch lieben, ist eine Kneipe mit Nachtkonzession“. Für Schamoni und den Drehbuchautor Michael Lentz ist das Münster-Lichtspiel eine Art Heimatfilm – beide wuchsen in der Bischofsstadt heran. Und „Westfale sein“ erklärt Lentz westfälischen Wackersinn, „heißt Margarine um ihrer selbst Willen essen“. (Der Spiegel, 1967)
»Es dürfte schwerfallen, in diesem Film eine einzige Bildfolge aufzutreiben, die im Milieu, im Dialog und im Spiel der Darsteller nicht mit der gegebenen Wirklichkeit im münsterschen Milieu übereinstimmt.« (aus der Begründung der Filmbewertungsstelle)
 
PREISE & EHRUNGEN:
Filmband in Silber des Deutschen Filmpreises 1967 für den besten Spielfilm
Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises 1967 für die beste weibliche Nebenrolle (Ulla Jacobsson) und den besten Darsteller (Hans-Dieter Schwarze)
Silberner Bär für Idee und Drehbuch; FIPRESCI-Preis der Internationalen Filmkritik, Berlinale 1967
Ehrendiplom, Festival Acapulco 1976
Prädikat „besonders wertvoll“ (FBW)
 

Als Vorfilm: DER REINIGER

 
Pitt Hartmann verfolgt als radelnder Beamter eine Taube durchs wilde Münster und ist dabei so einigen Gefahren ausgesetzt. Der Filmwerkstatt-Beitrag zum 1200-jährigen Jubiläum der Stadt Münster im Jahre 1993.
 

>> Vorverkauf für aktuelle filmclub-Vorstellungen

 

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