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Ulm

Das Land meines Vaters

  • Frankreich, 2019
  • 104′
  • FSK 12
  • Drama
  • OT: Au nom de la terre
  • Regie: Edouard Bergeon
  • Mit: Guillaume Canet, Veerle Baetens, Anthony Bajon
Generationenübergreifendes französisches Drama über einen Landwirt, der 20 Jahre nach seiner Rückkehr in die französische Heimat kurz vor dem Ruin steht.

Pierre ist 25 Jahre alt, als er aus Wyoming zurückkehrt, um mit seiner Verlobten Claire den Hof seines Vaters in der französischen Heimat zu übernehmen. Der junge Landwirt strotzt nur so vor neuen Ideen und Tatendrang, wohingegen sein Vater Jacques nur schwer loslassen kann. Zwanzig Jahre später ist der Betrieb gewachsen und mit ihm die Familie. Doch die glücklichen Tage der gemeinsamen Hingabe für Hof und Land gehören bald der Vergangenheit an. Denn trotz aufopferungsvoller harter Arbeit bis hin zur Erschöpfung und der tatkräftigen Unterstützung von Claire und den beiden Kindern wachsen die Schulden - und mit ihnen Pierres Verzweiflung. (Quelle: Verleih)
Pierre a 25 ans quand il rentre du Wyoming pour retrouver Claire sa fiancée et reprendre la ferme familiale. Vingt ans plus tard, l'exploitation s’est agrandie, la famille aussi. C’est le temps des jours heureux, du moins au début… Les dettes s’accumulent et Pierre s’épuise au travail. Malgré l’amour de sa femme et ses enfants, il sombre peu à peu… Construit comme une saga familiale, et d’après la propre histoire du réalisateur, le film porte un regard humain sur l’évolution du monde agricole de ces 40 dernières années.

Prädikat besonders wertvoll

Weitere Informationen zu diesem Film und warum er eine Prädikatsauszeichnung erhalten hat findest du auf der Seite der Filmbewertungsstelle www.fbw-filmbewertung.com.

Unterrichtsmaterial zum Film gibt es hier
 

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