Der Glöckner von Notre Dame
Vor über 500 Jahren, hoch über den Dächern von Paris. Im Turm der mächtigen Kathedrale Notre Dame lebt und arbeitet der Glöckner Quasimodo. Wenn er an den dicken Seilen zieht und die mächtigen Glocken zum Erklingen bringt, dann fühlt er sich dem Himmel ganz nah und vergisst die Welt unter sich, die für den Entstellten immer nur Hohn und Spott übrig hatte. Doch eines Tages, während des Karnevals, traut sich Quasi dann doch unter die Menschen auf den Platz vor der Kirche, feiert begeistert mit. Er wird sogar zum König der Narren gekrönt – bis die Menge entdeckt, daß er gar nicht maskiert ist, sondern tatsächlich so aussieht und man über ihn herfällt. Die schöne Esmeralda hilft ihm bei der Flucht – und er nimmt sie mit in seinen Glockenturm … Neben den unsterblichen Märchen waren es immer wieder auch die großen Romane aus der Weltbibliothek, die den Disney-Studios als Vorlage für ihre Zeichentrickfilme gedient haben, wie Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“, Rudyard Kiplings „Dschungelbuch“ oder Carlo Collodis „Pinocchio“. Mit Victor Hugos Klassiker „Der Glöckner von Notre Dame“ wurde diese namhafte Ahnen-Galerie literarischer Vorbilder um ein weiteres berühmtes Werk mit bestechender Brillanz ergänzt.