Frauen in Berlin

Keine Spielzeiten

Eine indische Filmstudentin in der DDR filmt Frauen, die mit seltener Offenheit über ihr Leben sprechen – ein einmaliges Zeitdokument!

Ein Film aus Ostberlin 1981, mit abenteuerlicher Überlieferungsgeschichte. Die indische Austauschstudentin Chetna Vora, filmte Frauen, die mit seltener Offenheit und in langen, kaum geschnittenen Einstellungen über ihr Leben sprachen. „Frauen in Berlin“ gilt als einer der offensten Dokumentarfilme über das Leben von Frauen in der DDR. Ein Film als Rohfassung zudem, projiziert auf eine improvisierte Leinwand, abgefilmt auf VHS, von dort nun in einem Projekt der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF restauriert.

Cast & Crew
OT: Frauen in Berlin
Regie: Chetna Vora
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