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Mein Name und ich

  • Deutschland, 2013
  • 86′
  • Dokumentarfilm
  • OT: Frau Niemand und Herr Unbekannt
  • Regie: Birgit Lehmann, Ole Weissenberger

Synopsis
»Wär¹ mein Leben ein and¹res geworden, wenn sie mich auf Natascha getauft?«, fragt sich Hildegard Knef in ihrem berühmten Lied. Was macht unser Name mit uns?
Bezeichnet er, »Nomen est omen«, unser Wesen, beeinflusst der Name sogar unsere Persönlichkeit und bestimmt über Erfolg und Misserfolg im Leben?

Einen Namen hat jeder. Er steht meist vor der Geburt fest und bleibt über den Tod hinaus erhalten. Manche sind kurz, manche lang. Einige sind lustig, einige sind eigenartig und einige sind selten. Es gibt schöne Namen und weniger schöne, es gibt normale Namen und unaussprechliche. Namen passen- oder auch nicht. Namen werden gegeben, gemacht, vererbt und manchmal auch vergessen, geändert und abgelegt. Unser Name gehört zu uns, aber er ist nicht unser Eigentum, sonst könnten wir ihn doch einfach wechseln. Genauso wie ein Paar Schuhe, die Wohnung
oder den Partner!
Getreu dem Motto: »Machen Sie das beste aus ihrem Typ«.
»Name ist Schall und Rauch!« spricht Faust zu Gretchen. Wirklich?
Uraufführung: Internationale Hofer Filmtage 2013

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