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Eisenach

Der Fall Collini

  • 123´
  • FSK 12
  • Drama

Der Anwalt Caspar Leinen bekommt über ein Pflichtmandat mit dem Fall des 70-jährigen Italieners Fabrizio Collini zu tun, der scheinbar völlig grundlos den angesehenen Großindustriellen Hans Meyer in dessen Hotelsuite getötet hat. Collini, der sich in 30 Jahren in Deutschland keiner Straftat schuldig gemacht hat, schweigt beharrlich über das Tatmotiv und für Caspar wird der Fall immer mehr zur Obsession, denn er kannte den Toten, der für ihn eine Art Ersatzvater war und obendrein der Großvater seiner Jugendliebe. Doch als Anwalt ist er es dem Gesetz und seinem Mandanten schuldig, alles zu tun, um den Angeklagten vor dem Schuldspruch zu retten... (vf)

Der Flohmarkt von Madame Claire

  • 94´
  • FSK 0
  • Tragikomödie

Als Madame Claire in ihrem französischen Dorf eines schönen Sommertags erwacht, glaubt sie ganz sicher, dass heute der letzte Tag ihres Lebens angebrochen sei. Daraufhin beschließt sie, ihren gesamten Besitz bei einem großen Flohmarkt zu veräußern, denn die vielen zusammengetragenen Stücke bedeuten ihr nicht mehr viel, da sie sich an das meiste aus der Vergangenheit nicht mehr erinnert. Dies ruft allerdings Claires Tochter Marie auf den Plan, die vor 20 Jahren fortgegangen ist. Die Begegnung mit ihr und die vielen alten Sammelstücke bewirken, dass die Erinnerung langsam zurückkehrt... (vf)

Rocketman

  • 121´
  • FSK 12
  • Biographie / Drama / Musikfilm

Es ist schwer zu glauben, aber ROCKETMAN ist der erste Film über das wechselhafte Leben und die Karriere des britischen Popmusikers. Kongenial übernimmt Taron Egerton die Rolle des jungen Elton, der als Ausnahmetalent an der Royal Academy of Music begann und sich zur weltbekannten Musikikone hocharbeitete. Unter der Regie von Dexter Fletcher und nach einem Drehbuch von Lee Hall, bringt ROCKETMAN die bisher unerzählte Geschichte dieser faszinierenden Persönlichkeit auf die große Leinwand. Gegen den Willen seines Vaters und geplagt von Selbstzweifeln, verfolgt der junge Musiker den Traum von einer Musikkarriere, bis er schließlich zur Inspiration für Millionen wird. Alle Songs im Film werden von den Schauspielern gesungen und nahtlos in das fantastische Rock-'n'-Roll-Musical eingebunden. Als Elton Johns Songwriting-Partner Bernie Taupin ist Jamie Bell zu sehen, seine Mutter Sheila wird gespielt von Bryce Dallas Howard, die Rolle von Johns langjährigem Manager John Reid übernimmt Richard Madden. (Quelle: Verleih)

Free Solo

  • 100´
  • FSK 6
  • Dokumentarfilm

Elizabeth Chai Vasarhelyi und Jimmy Chin begleiten den Free-Solo-Kletterer Alex Honnold bei den Vorbereitungen zu einem ebenso gewagten wie auch spektakulären Klettertrip: Allein auf sich selbst gestellt, ohne Seil und ohne Sicherung will er den bekanntesten Felsen der Welt erklimmen, den 975 Meter hohen und fast senkrechten El Capitan im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. In grandiosen Bildern erzählt "Free Solo" von einem fast unmöglich scheinenden Unterfangen, das der Ausnahmeathlet lediglich dank bester Vorbereitung meistern konnte. (vf)

All My Loving

  • 116´
  • FSK 12
  • Drama

"All My Loving" ist ein Film über drei Geschwister. Sie sind alle an einem Punkt angelangt, an dem sie schleunigst etwas verändern müssen. Zwischen Chaos, Fehlern und Unsicherheiten suchen sie nach einem Weg, auf dem vielleicht ihr Glück liegt. (Quelle: Verleih)

Tolkien

  • 112´
  • FSK 12
  • Biographie / Drama / Historienfilm

"Tolkien" erzählt von den prägenden Jugendjahren des visionären Autors, in denen er Freundschaft, Mut und Inspiration inmitten einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten an seiner Schule findet. Zusammen erleben sie Liebe und Verlust, von Tolkiens turbulenter Umwerbung seiner großen Liebe und Muse Edith Bratt, bis hin zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs, der die "Gefährten" auseinander zu reißen droht. All diese Erfahrungen inspirieren Tolkien zu seinen weltbekannten Mittelerde-Romanen. (Quelle: Verleih)

Der Klavierspieler vom Gare du Nord

  • 106´
  • FSK 0
  • Komödie / Drama

Bahnhofstrubel in Paris: Menschen strömen durcheinander, gehetzt, anonym, merkwürdig blind und taub füreinander. Doch für einen gilt diese Beschreibung nicht. Mathieu Malinski hat sich auf eine Insel inmitten dieses geschäftigen Gewusels zurückgezogen. Der junge Mann sitzt an einem öffentlichen Klavier, er spielt ganz für sich und doch auch für die ganze Welt. Und einer ist im Publikum, der wahrnimmt, dass die Musik für Mathieu mehr ist als ein zerstreuendes Hintergrundrauschen: Pierre Geithner, Leiter des Pariser Konservatoriums. Nur zu gern würde er den jungen Mann fördern, doch Mathieu hat schon zu viele Enttäuschungen erlebt, um sein Glück annehmen zu können. Und so weist er das Angebot ab. Bis zu dem Tag, an dem er wegen Diebstahls vor Gericht steht und niemanden hat, an den er sich wenden kann - außer Pierre Geithner, der seine Haftstrafe in Sozialstunden am Konservatorium umwandeln lässt. Pierre hat Mathieus außergewöhnliches Talent erkannt und meldet ihn zum renommiertesten Klavierwettbewerb des Landes an. So betritt der rebellische Schüler eine Welt, deren Regeln er nicht kennt. Nicht nur die strenge Klavierlehrerin, "die Gräfin", die ihn auf den Wettbewerb vorbereiten soll, hegt begründete Zweifel an seiner Eignung. Doch Pierre lässt sich nicht beirren und setzt alles auf Mathieu. (Quelle: Verleih)

Britt-Marie war hier

  • 98´
  • FSK 0
  • Drama

Es ist niemals zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Als ihre Ehe nach 40 Jahren zerbricht, räumt Britt-Marie nicht nur mit ihrem bisherigen Leben auf, sondern sorgt darüber hinaus auch in ihrem neuen Heimatort Borg für frischen Wind... "Britt-Marie war hier" ist die weibliche Antwort auf "Ein Mann namens ove". Mit feinsinnigem Humor erzählt die Regisseurin Tuva Novotny, die hierzulande vor allem als Schauspielerin für ihre Rollen in Filmen wie "Eat Pray Love" oder "Borg/McEnroe" bekannt wurde, in BRITT-MARIE WAR HIER davon, dass es nie zu spät ist für die Suche nach dem Lebensglück und der eigenen Identität. In der Hauptrolle des Films glänzt die schwedische Schauspielerin Pernilla August ("Swoon"), die einst von Ingmar Bergman für den Film entdeckt wurde.

Portugal - Der Wanderfilm

  • 100´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm / Reisefilm

In ihrem Lieblingsland Portugal haben Silke Schranz und Christian Wüstenberg schon so ziemlich jede Ecke bereist. Oft sind sie zu wunderschönen Stränden gefahren, sind am Wasser entlanggelaufen und fanden es so schade, irgendwann umdrehen zu müssen. Zurück zum Mietwagen! Ihre Sehnsucht, einfach weiterzulaufen, zu erfahren, was sie hinter der nächsten Kurve, dem nächsten Felsen erwartet, wurde so groß, dass sie es eines Tages einfach gemacht haben. Auf dem Rücken nur knapp 5 Kilo Gepäck und in der Hand immer die Kameras, denn die Filmemacher wollten ihre Wanderung mit den vielen Herausforderungen, die sie zu meistern hatten dokumentieren: Was, wenn der Weg plötzlich zu Ende ist, weil Felsen mitsamt Pfad ins Meer gestürzt sind? Oder wenn Flüsse ihren Weg kreuzen, wenn die Blasen an den Füßen höllisch schmerzen oder wenn es dunkel wird und sie immer noch keine Unterkunft gefunden haben. Ihre Wanderung führt sie dabei entlang der Küste von der Algarve über Lissabon bis hoch in den Norden nach Porto. (Quelle: Verleih)

Magie der Wildpferde

  • 98´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

Sie leben wild und haben einen freien Geist: Wildpferde sind auf der ganzen Welt zu Hause. Nur wie lange noch? Weideflächen werden rar, ihr natürlicher Lebensraum schwindet. Und der Mensch ist gezwungen einzugreifen, um ihren Fortbestand zu sichern. Doch Zäune und Halfter entsprechen nicht dem inspirierenden Wesen dieser Tiere. Sind also Freiheit und Anpassung wirklich vereinbar? Diese Frage beantworten so passionierte wie renommierte Pferde-Profis. Während etwa Trainerinnen wie Sandra Williamson oder Sandra Schneider mit viel Einfühlung den Pferden den Weg in ein menschengeführtes Leben ebnen, versuchen andalusische Züchter den Wildbestand zu erhalten. Die 18-Jährige Simone Hage wiederum begibt sich auf eine ungewöhnliche Reise mit ihrer eigenen Herde. Sie alle geben in ihrer Arbeit dem Zauber der Wildpferde Raum und begegnen durch die Kommunikation mit ihnen ihrem eigenen Leben ganz neu. (Quelle: Verleih)

Leid und Herrlichkeit

  • 114´
  • FSK 6
  • Drama

Regisseur Salvador Mallo (Antonio Banderas) entdeckte schon früh seine Leidenschaft für das große Kino und die Geschichten, die es erzählt. Aufgewachsen im Valenzia der 60er Jahre, aufgezogen von seiner liebevollen Mutter (Penélope Cruz), die sich ein besseres Leben für ihn wünscht, zieht es ihn in den 80er Jahren nach Madrid. Dort trifft er auf Federico (Leonardo Sbaraglia), eine Begegnung, die sein Leben von Grund auf verändern wird. Gezeichnet von seinem exessiven Leben blickt Salvador jetzt auf die Jahre zurück, in denen er als Regisseur große Erfolge feierte, schmerzliche Verluste hinnehmen musste, aber auch zu einem der innovativsten und erfolgreichsten Filmschaffenden in Spanien wurde. Durch die Reise in seine Vergangenheit und die Notwendigkeit diese zu erzählen, findet Salvador den Weg in ein neues Leben... (Quelle: Verleih)

Und der Zukunft zugewandt

  • 108´
  • FSK 12
  • Drama / Historienfilm

1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger (Alexandra Maria Lara) erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft im Geiste der Gerechtigkeit. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war. (Quelle: Verleih)

Änderungen im Spielplan, sowie Fehler und Irrtümer sind vorbehalten.

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