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Lippstadt

All My Loving

  • 9. Woche
  • 116´
  • FSK 12
  • Drama

Gelungenes Episodendrama um drei gegensätzliche erwachsene Geschwister.

"All My Loving" ist ein Film über drei Geschwister. Sie sind alle an einem Punkt angelangt, an dem sie schleunigst etwas verändern müssen. Zwischen Chaos, Fehlern und Unsicherheiten suchen sie nach einem Weg, auf dem vielleicht ihr Glück liegt. (Quelle: Verleih)

Cineplex Aachen Cinema+Studio Lippstadt

Tea with the Dames - Ein unvergesslicher Nachmittag

  • 13. Woche
  • 84´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

Wunderbarer Dokumentarfilm, der Judi Dench, Eileen Atkins, Joan Plowright und Maggie Smith beim Kaffeeklatsch beobachtet.

Mit "Tea With the Dames - Ein unvergesslicher Nachmittag" ist das Publikum herzlich dazu eingeladen, den großen Damen des Films, Eileen Atkins, Judi Dench, Joan Plowright und Maggie Smith, Gesellschaft zu leisten. Diese plaudern - very british - lustvoll und witzig über ihre Leben: ihre Erfahrungen am Theater, im Fernsehen und im Kino und teilen ihre Erinnerungen von damals, als sie noch junge Dinger waren bis in die heutige Zeit. Bereits seit über 50 Jahren trifft sich das Quartett dieser ganz außergewöhnlichen Schauspielerinnen, die für ihre Leistungen von der Queen geadelt wurden, um den neuesten Tratsch auszutauschen, zu plaudern und um in Erinnerungen zu schwelgen. Diesmal war die Kamera unter der Regie des mehrfach preisgekrönten Roger Michell dabei. (Quelle: Verleih)

Cineplex Aachen Cinema+Studio Lippstadt

Dirty Dancing

  • 56. Woche
  • 96´
  • FSK 12
  • Musikfilm / Liebesfilm

Baby Houseman lernt in einem Ferienhotel den Tanzlehrer Johnny Castle kennen und lieben. Glänzend choreographierte Liebesgeschichte mit seichter Problematik, aber hinreißenden Tanzszenen.

Es soll die Zeit ihres Lebens werden. Aber als die 17-jährige Frances Houseman im Sommer '63 mit ihrer Familie in die Ferien fährt, sieht alles anfangs eher nach einem langweiligen und spießigen Urlaub mit den Eltern aus. Zumindest so lange, bis sie den Tanzlehrer Johnny kennen lernt und mit ihm die Liebe. Denn während er ihr das Tanzen beibringt, zeigt sie ihm, wie wichtig es ist, immer an sich zu glauben. Und so ist ihr letzter gemeinsamer Tanz nicht nur das Ende der Saison. Es ist mehr. (j.b.)

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Jussi Adler Olsen - Verachtung

  • 5. Woche
  • 119´
  • FSK 12
  • Krimi / Thriller

Düsterer Krimi um den letzten Fall eines ungewöhnlichen Ermittlerduos nach Bestsellervorlage.

In "Verachtung" werden Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und sein Assistent Assad (Fares Fares) mit einem schaurigen Tatort konfrontiert: In einem verlassenen Apartment haben Handwerker drei mumifizierte Leichen gefunden - sie sitzen an einem gedeckten Tisch, an dem ein vierter freier Platz auf einen weiteren Gast wartet. Wer sind die Toten, und für wen ist der Platz bestimmt? Die Spur führt Mørck und Assad zu einer Frauenklinik auf einer verlassenen Insel. Die grausamen Experimente, die hier an den Patientinnen durchgeführt wurden, sind ein dunkles Kapitel der Geschichte, das bislang als abgeschlossen galt. Doch Mørck und Assad finden Hinweise, dass die Täter von damals immer noch am Werk sind - und sie haben nicht viel Zeit, um weitere Morde und Übergriffe zu verhindern... (Quelle: Verleih)

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Bohemian Rhapsody

  • 38. Woche
  • 134´
  • FSK 6
  • Biographie / Drama / Musik

Rami Malek (Oscar als BESTER SCHAUSPIELER) schlüpft ins weiße Feinripphemd von Freddie Mercury, dem legendären Frontmann der Rockgruppe Queen, um ihn in dessen Biopic "Bohemian Rhapsody" zu verkörpern.

"Bohemian Rhapsody" erzählt die Geschichte, wie Freddie Mercury und seine Bandmitglieder Brian May, Roger Taylor und John Deacon Queen gründeten - eine der legendärsten Rockgruppen aller Zeiten. Der Film begleitet Queen, während sie Hit über Hit produzieren, die Musikcharts anführen und dabei ihre Musik immer weiter entwickeln. Durch so grundverschiedene Songs wie "Killer Queen", "Bohemian Rhapsody", "We Are The Champions" und "We Will Rock You" sowie unzählige weitere Songs gelang der Band ein beispielloser Erfolg, der Freddie zu einem der beliebtesten Entertainer weltweit machte. Doch hinter der Fassade von Erfolg kämpft Freddie mit seiner inneren Zerrissenheit. Der aus Sansibar stammende Parse sucht unablässig nach seinem Platz in der Welt, während er gleichzeitig versucht, sich in einer Gesellschaft, die in Stereotypen und Erwartungen gefangen ist, mit einer Sexualität zu arrangieren, die er selbst kaum definieren kann. Freddie wagt es, sich zu widersetzen, aber zahlt auch den Preis dafür. Zum exzessiven Leben verführt und von dunklen Kräften getrieben, trennt sich Freddie von Queen, um eine Solo-Karriere zu starten. Sein Versuch, sich als Solo-Künstler neu zu erfinden, endet mit Enttäuschung und weiterer Isolation.
Freddie, der unter der fehlenden Zusammenarbeit mit Brian, Roger und John - seiner Rock'n'Roll-Familie leidet, erkennt schließlich, dass die Magie von Queen und das Geheimnis ihres Erfolges darin liegt, dass sie zusammenarbeiten und sich gegenseitig beflügeln. Freddie gelingt es rechtzeitig für "Live Aid" - dem größten Konzert aller Zeiten - die Band wieder zu vereinen. Aber das Schicksal und sein exzessiver Lebensstil legen ihm ein niederschmetterndes Hindernis in den Weg, eins das in zwingt, sich seiner eigenen Sterblichkeit zu stellen und sie zu akzeptieren. Nachdem er es ein weiteres Mal schafft, seine persönlichen Konflikte und alle Schwierigkeiten zu überwinden, gibt die Band das beste Konzert in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit ein Vermächtnis, das noch heute Außenstehende, Träumer und Musikliebhaber inspiriert. Auf Freddies Weise, und nicht der vom Rest der Welt.

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Der Fall Collini

  • 14. Woche
  • 123´
  • FSK 12
  • Drama

Der Fall Collini entfaltet sich als deutscher Justiz-Skandal vor Gericht, als der unerfahrene Pflichtverteidiger Casper Leinen (Elyas M’Barek) die juristische Vertretung eines Mörders übertragen bekommt.

Der Anwalt Caspar Leinen bekommt über ein Pflichtmandat mit dem Fall des 70-jährigen Italieners Fabrizio Collini zu tun, der scheinbar völlig grundlos den angesehenen Großindustriellen Hans Meyer in dessen Hotelsuite getötet hat. Collini, der sich in 30 Jahren in Deutschland keiner Straftat schuldig gemacht hat, schweigt beharrlich über das Tatmotiv und für Caspar wird der Fall immer mehr zur Obsession, denn er kannte den Toten, der für ihn eine Art Ersatzvater war und obendrein der Großvater seiner Jugendliebe. Doch als Anwalt ist er es dem Gesetz und seinem Mandanten schuldig, alles zu tun, um den Angeklagten vor dem Schuldspruch zu retten... (vf)

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Die Goldfische

  • 18. Woche
  • 111´
  • FSK 12
  • Komödie

Die Komödie Die Goldfische fesselt Tom Schilling nach einem schweren Unfall an einen Rollstuhl, was ihn jedoch nicht davon abhält, einen Plan zur Rettung seines Schwarzgeldes zu schmieden.

Oliver (Tom Schilling) arbeitet hart für seinen Erfolg als Portfolio Manager. Aber als er sich auf dem Weg zu einem Termin die freie Gegenspur zur privaten Fastlane macht, rast er in einen verheerenden Crash. Diagnose: Querschnittlähmung. Drei Monate Reha sollen ihn auf ein Leben im Rollstuhl vorbereiten. Doch Oliver will möglichst schnell raus aus diesem "Behindertengefängnis" mit schlechtem Internet. Auf der Suche nach dem stärksten WLAN-Signal lernt er eine schräge Behinderten-WG kennen, die "Goldfisch Gruppe": Magda (Birgit Minichmayr), eine blinde Zynikerin mit derbem Humor, zwei Autisten, den 80ies-Pop-Fan Rainman (Axel Stein), den stummen Michi (Jan Henrik Stahlberg) mit Schutzhelm, Franzi (Luisa Wöllisch), ein selbstbewusstes Mädchen mit Down-Syndrom, sowie ihre zwei Betreuer Laura (Jella Haase), die nach dem Studium der Förderpädagogik ihren Traumjob in der Praxis richtig gut machen will, und Eddy (Kida Khodr Ramadan), der das genaue Gegenteil ist: ein Heilerziehungspfleger, der seinen Job abgrundtief hasst. Oliver, der neben seiner Behinderung nun auch noch damit zu kämpfen hat, dass sein Schweizer Schließfach mit steuerfrei beiseite geschafftem Vermögen aufzufliegen droht, erkennt die Vorteile positiver Diskriminierung: ein Ausflug mit einem Behindertenbus als perfekte Tarnung für seinen Schwarzgeldschmuggel über die deutsch-schweizerische Grenze... (Quelle: Verleih)

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Der Junge muss an die frische Luft

  • 99´
  • FSK 6
  • Biographie / Tragikomödie

Der Junge muss an die frische Luft ist die Verfilmung des autobiografischen Bestsellers von Entertainer Hape Kerkeling und zeigt, wie er schon in jungen Jahren seinen Humor zum Beruf machen wollte.

Ruhrpott 1972. Der pummelige neunjährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner "Omma" Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren. - Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling. (Text: Verleih)

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Christo - Walking on Water

  • 15. Woche
  • 100´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

Hochinteressanter Dokumentarfilm, der den Künstler porträtiert und vor allem ein Making-of und Ablauf seines aufwändigen Kunstprojekts am Iseosee schildert, ohne Kommentar, aber mit Humor.

"Unsere Werke sind alle komplett nutzlos. Wir schaffen sie nur, weil wir sie gerne anschauen möchten". Christo
Vor dem malerischen Bergpanorama der italienischen Alpen realisierte der legendäre Installationskünstler Christo 2016 auf dem Lago d'Iseo seine "Floating Piers". Mit leuchtend gelben Stoffbahnen bespannte Stege aus schwankenden Pontons verbanden die beiden Inseln Monte Isola und San Paolo mit dem Ufer und zeichneten ein abstraktes Kunstwerk in die Landschaft. Das Werk existierte nur für 16 Tage, ermöglichte es aber über 1,2 Millionen Besuchern auf dem Wasser zu laufen. Der bulgarische Regisseur Andrey Paounov blickt in "Christo - Walking on Water" hinter die Kulissen und verfolgt den turbulenten Entstehungsprozess dieses gigantischen Kunstwerkes - den Wahnsinn der Kunstwelt, die heiklen Verwicklungen zwischen Kunst und Politik, die riesigen technischen Herausforderungen und logistischen Albträume, und den Kampf gegen die Kraft der Natur. Zugleich entsteht ein humorvolles Porträt eines unberechenbaren Ausnahmekünstlers, der es schaffte Behörden, Sammler, Denkmalpfleger und Naturschützer für seine Idee zu gewinnen und seine Träume wahr werden zu lassen. (Quelle: Verleih)

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Yuli

  • 27. Woche
  • 110´
  • FSK 6
  • Biographie

Drama über den kubanischen Ballettänzer Carlos Acosta.

Carlos ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro - selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde - erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter. Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie. Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat. (Quelle: Verleih)

Cineplex Aachen Cinema+Studio Lippstadt

Made in China

  • 1. Woche
  • 87´
  • FSK 0
  • Komödie

Komödie um einen chinesisch stämmigen Franzosen, der versucht den Kontakt zu seinem Vater wiederherzustellen.

Der junge Fotograf François hat zu seinen asiatischen Wurzeln nicht gerade das beste Verhältnis. 10 Jahre ist es her, dass er nach einem Streit mit seinem Vater die Brücken zum chinesischen Teil von Paris abgebrochen hat. Erst als seine Freundin Sophie ihm mitteilt, dass er Vater wird, werden für François die Karten im großen Spiel mit der Identität neu gemischt. Er ahnt, dass er für sein Kind den Kontakt zu seiner Familie und ihren Traditionen erneuern muss. Mit seinem besten Freund Bruno als moralische Unterstützung wagt er sich zurück ins Chinatown von Paris, doch Bruno ist ein liebevoller Chaot, der sich spontan in François' "Beinahe-Cousine" verliebt und gedankenlos von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert. Von Tanten, Onkeln, Nichten und Neffen wird François mit Überschwang begrüßt. Nur sein Vater und sein kleiner Bruder, den er kaum kennt, zeigen kein Interesse am verlorenen Sohn. Der familiäre Neubeginn wird schwerer als gedacht. Obwohl auch François von Vergebung weit entfernt ist, muss er versuchen, das Herz seines Vaters zurückzugewinnen. (Quelle: Verleih)

Cineplex Aachen Cinema+Studio Lippstadt

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