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 DIE GESCHICHTE VON GRENZGANG

 
Um Neugier für fremde Kulturen zu wecken, haben Ramin Houchmand und Hartmut Fiebig im Jahr 2003 GRENZGANG ins Leben gerufen. Für die Grenzgänger bedeutet Reisen ein Anfang, um Ignoranz ein Ende zu setzen. Durch Krieg, Terroranschläge, Naturkatastrophen und Epidemien habe sich Reiseverhalten und Reiselust verändert, so die Veranstalter. „Wir wollen Missverständnisse und Vorurteile auflösen“, erklärt Ramin Houchmand. „Am einfachsten geht das, wenn sich Menschen persönlich begegnen.“ So lädt GRENZGANG ein, die Reiseabenteuer anderer mit allen Sinnen nachzuspüren: Globetrotter, Weltumsegler, Reisejournalisten, Forscher und Fotografen berichten auf Großleinwand von ihren Abenteuern – ihre beeindruckenden Fotografien, mitreißende Musik und live erzählten Geschichten regen an, mit dem Kopf unterwegs zu sein. Kulinarische Köstlichkeiten, Livemusik oder eine Reisebibliothek runden die Veranstaltung ab.
 
Nachdem die Kulturveranstaltungen in Köln bereits in der ersten Saison rund 10.000 Besucher anzogen, folgten die Veranstaltungsorte Düsseldorf und Aachen. Mittlerweile sind es knapp 300.000 Besucher, die sich in Köln, Düsseldorf, Aachen, Krefeld, Münster, Bochum und Wuppertal auf „Reisen mit dem Kopf“ eingelassen haben. Neben den Reise-Reportagen sind zahlreiche Dinnershows, Fotoseminare, Kulturwanderungen, Geo-Exkursionen und Zeichenworkshops fest im GRENZGANG-Repertoire. Dabei wird jeder ermutigt, seine eigenen Erfahrungen zu machen und kulturelle Grenzen zu überschreiten – mit dem Körper wie mit dem Kopf.

Wir danken unseren Partnern und Unterstützern