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Köln
 
18. März 2018
 
Ludwig van Beethoven | Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67
Richard Strauss | Eine Alpensinfonie op. 64
 
Larger than life – mit Beethovens 5. Symphonie und der Alpensinfonie von Richard Strauss stehen zwei der epochalsten Meisterwerke der Musik auf dem Programm. Es handelt sich dabei um zwei Werke, die Karajan sein Leben lang begleiteten. Wohl aus diesem Grund geht die Wucht dieser Musik in seiner Bild- und Tonregie einfach unter die Haut.
 
 
 
22. April 2018
 
Ludwig van Beethoven | Missa solemnis D-Dur op. 123
 
Beethoven selbst bezeichnete sie als sein gelungenstes Werk. Und auch das Publikum scheint ganz davon überzeugt: Die Missa Solemnis zählt heute zu den wohl berühmtesten Messen überhaupt.
Man muss gehört haben in welcher Zartheit diese Werk im Piano beginnt – als würde Karajan mit seinen Musikern und Sängern demütig an die glänzende Himmelspforte klopfen.
 
 
 
 
13. Mai 2018
 
Rossini, Smetana, Sibelius, Josef Strauß | Guillaume Tell – Ouvertüre, Die Moldau, Valse triste, Delirien-Walzer, Der Zigeunerbaron – Ouvertüre
Modest Mussorgsky | Bilder einer Ausstellung
 
Ein Feuerwerk der berühmten Melodien. Vom reitenden Tell über die wogende Moldau zur mit Abstand bekanntesten Vertonung einer Ausstellung. Und trotzdem glaubt man, die Werke zum ersten Mal zu hören: die Ernsthaftigkeit und zugleich Leidenschaft in der hier musiziert wird, lässt einen diese Musik ganz neu entdecken.
 
 
 
03. Juni 2018
 
Anton Bruckner | Symphonie Nr. 9 d-moll
Debussy, Ravel | La Mer, Prélude à l’après midi d’un faune, Daphnis et Chloé – Suite Nr. 2
 
Bruckners 9. Symphonie gilt ebenso wie seine 8. Symphonie als Karajans inoffizielles “Markenzeichen” und bescherte ihm seine umjubeltesten Konzerte. Im sogenannten “Französischen Programm” genießen Sie außerdem die wohl wichtigsten Klassiker des französischen Impressionismus.
 
 
 
 
08. Juli 2018
 
Johannes Brahms | Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Peter Tschaikowsky | Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“
 
Brahms 2. Symphonie strotzt vor opulenten Melodien. Die Fröhlichkeit, die wohl von einem im sonnigen Kärnten verbrachten Sommer herrührt, ist jedoch nicht ungetrübt. Es lässt einen nicht kalt, wenn die Bläser von drohendem Unheil zu verkünden scheinen. Mit Tschaikowskys Pathetique, die er als den Schlussstein seines gesamten Schaffens betrachtete, geht die erste Saison der Karajan® Cinema Classics mit den Wiener Philharmonikern im Goldenen Musikvereinssaal zu Ende.
 
 
 
 
 

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