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Exhibition on Screen: Rembrandt

  • 152. Woche
  • 95´
  • Dokumentarfilm

Die Ausstellung der National Gallery London und des Rijkmuseum Amsterdam auf der Kinoleinwand, mit Sektempfang. Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Jede Rembrandt-Ausstellung wird mit Spannung erwartet, aber diese großartige Dokumentation aus der Londoner National Gallery und dem Amsterdamer Rijksmuseum ist ein Ereignis wie kein anderes. Mit dem Dokumentarfilm erhalten Sie eine exklusive Besichtigung der beiden Galerien und einen noch nie dagewesenen Einblick auf die monumentale Ausstellung und das Leben Rembrandts. Im Besonderen werden die letzten Jahren Rembrandts, in denen er nach Meinung zahlreicher Kunsthistoriker die besten Meisterwerke seines künstlerischen Schaffens erstellte, durchleuchtet. Jeder Pinselstrich, so gefühlvoll und mit Sorgfalt gewählt, verdeutlichen die Vorstellung von Rembrandt als einen einzigartigen Mensch und Künstler. Mit Experteninterviews von führenden Kuratoren und Kunsthistorikern erhalten Sie nicht nur Hintergrundwissen zu den Werken Rembrandts, sondern auch die Wahrheit über den Mann, der hinter der Legende steckt. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.

Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

  • Demnächst
  • 180´
  • Oper

Giuseppe Verdis musikalische Tragödie aus dem Londoner Covent Garden. Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

Exhibition On Screen: Renoir - verehrt und verachtet

  • 96. Woche
  • 90´
  • Dokumentarfilm / Kunstfilm

Großartige Künstler und Austellungen der berühmtesten Museen der Welt auf der Kinoleinwand, mit Sektempfang. Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Er ist einer der am heftigsten diskutierten Künstler und doch einer der Einflussreichsten. Picasso sammelte mehr Renoirs als jeder andere Künstler. Matisse verehrte ihn, ebenso Monet. Er war ein Künstler, der maßgeblich für die Entstehung der impressionistischen Bewegung verantwortlich war. Später kehrte er sich dann völlig von ihr ab, um in eine komplett neue künstlerische Richtung zu gehen - mit außergewöhnlichen Ergebnissen. Die Barnes Collection Philadelphia verfügt über mehr Renoirs als jedes andere Museum der Welt und genau dort beginnt die Suche, um die bemerkenswerte Geschichte dieses bemerkenswerten Künstlers zu erzählen.

Royal Opera House 2017/18: Tosca

  • 195´
  • Oper

Eine Oper in drei Akten, komponiert von Giacomo Puccini. Mit Adrianne Pieczonka, Joseph Calleja, Gerald Finley. Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.

Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • 215´
  • Oper

Georges Bizets weltberühmte Oper aus dem Londoner Covent Garden! Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

Blues Brothers

  • 525. Woche
  • 130´
  • FSK 12
  • Action / Komödie

Vor dem Film "Live Konzert von Kickin´ Up Dust & The Dusty Horns". Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Zur Rettung ihres alten Waisenhauses „im Auftrag des Herrn“ unterwegs und dabei eine schießwütige Rächerin ("Prinzessin Leia" Carrie Fisher) und ein paar blöde Neo-Nazis im Nacken: Jake & Ellwood Blues alias John Belushi und Dan Aykroyd. An die 100 Polizeiautos gehen dabei zu Bruch, das Black in Black-Outfit der beiden Helden aus schwarzem Anzug, schwarzer Krawatte, schwarzem Hut und schwarzer Sonnenbrille wurde zum Hit, und wenn Belushi sein »Rawhide« röhrt, hört man die Engel im Himmel singen, wo John inzwischen ja hoffentlich wohl auch ist, wenn er ein bißchen Glück hatte ... (ka)

Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • 215´
  • Oper

Giuseppe Verdis Oper nach Shakespeares Tragödie aus dem Londoner Covent Garden! Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet

  • 48. Woche
  • 86´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm / Kunstfilm

Die Dokumentation erklärt den Vater des Impressionismus in seinen eigenen Briefen, mit Sektempfang. Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky ermöglicht ganz neue Perspektiven auf den vielleicht beliebtesten Künstler der Welt - in dessen eigenen Worten. Basierend auf mehr als 2.500 Briefen gibt "Ich, Claude Monet" neue Einsichten in den Mann, der mit seinen Gemälden nicht nur die Geburtsstunde des Impressionismus ausgelöst hatte, sondern womöglich der einflussreichste und erfolgreichste Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist. Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten seiner Kunst ist "Ich, Claude Monet" ein filmischer Tauchgang in geliebte und unverwechselbare Szenerien der abendländischen Kunst.

Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • 195´
  • Ballett

Liam Scarletts Neuproduktion des Balletts von Marius Petipa und Lew Iwanow nach der Musik von Peter Tschaikowsky. Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.

Änderungen im Spielplan, sowie Fehler und Irrtümer sind vorbehalten.

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