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Euskirchen
Erleben Sie diese einmaligen und aufwendig inszenierten Meisterwerke live aus dem weltberühmten Opernhaus, direkt aus New York und wir versprechen Ihnen: Sie werden nicht das letzte Mal dabei sein.
Ein riesiges Kamerateam vor Ort, ausgestattet mit über zehn High-End-Kameras im High-Definition-Standard, ermöglicht einzigartige und atemberaubende Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln. Live übertragen (in New York als Matinée aufgeführt und durch die Zeitverschiebung bei uns am Abend zu sehen) hat der Betrachter das Gefühl, in der ersten Reihe zu sitzen. Nicht nur die Bildqualität entspricht höchstem Niveau, selbstverständlich werden alle Opern in brillantem Dolby Surround Sound mit deutschen Untertiteln präsentiert – ein Abend, der höchsten Kunstgenuss verspricht und das Versprechen auch hält. Genießen Sie völlig neue Einblicke, Weltstars zum "Anfassen" und ein ansprechendes, der Aufführung entsprechendes, Ambiente.
 
Hier ist unser Ausblick auf die "MET - Live im Kino"-Saison 2017/2018:
 
Mit Bellini („Norma“), Donizetti („Liebestrank“), Rossini („Semiramis“), Verdi („Luisa Miller“) und zweimal Puccini (“„Tosca” und      „La Bohème”) hat das neue Jahresprogramm der Metropolitan Opera New York einen eindeutigen Italien-Schwerpunkt. Abwechslung in diese Belcanto-Saison bringen die beiden Mozart-Opern „Die Zauberflöte“ und „Così fan tutte“ sowie Jules Massenet mit seiner Märchenoper „Cendrillon“, einer französischen Fassung des Aschenputtel-Stoffes. Als zeitgenössischer Beitrag zum Programm wird die brandneue Oper „The Exterminating Angel“ („Der Würgeengel“) des englischen Komponisten Thomas Adès gezeigt, eine Adaption des berühmten Buñuel-Filmes, die erst im August letzten Jahres bei den Salzburger Festspielen ihre Uraufführung erlebte.
 
Donizettis „L’elisir d’amore“ (10. Februar 2018) und die beiden Puccini-Opern „Tosca“ (27. Januar 2018) und „La Bohème“
(24. Februar 2018) sind wohlbekannte Repertoirestücke, denen die Publikumsgunst sicher ist; sie werden durch die hochkarätige Besetzung – Pretty Yende und Matthew Polenzani bei Donizetti, Kristine Opolais und Jonas Kaufmann bzw. Sonya Yoncheva und Michael Fabiano bei Puccini – zu Highlights auch der nächstjährigen Opern-Übertragungen aus der MET.
 
Weit seltener tauchen Bellinis „Norma“ (7. Oktober 2017) und Verdis „Luisa Miller“ (14. April 2018) auf den Spielplänen unserer Opernhäuser auf: jene, weil sich für die schier mörderischen Gesangspartien nur selten Hochleistungssängerinnen von internationalem Format finden lassen – hier hat die MET mit Sandra Radvanovsky und Joyce DiDonato
vorgesorgt –, diese, weil Verdi mit der Vertonung von Schillers „Kabale und Liebe“ nach neuen musik-dramatischen Ausdrucksmöglichkeiten jenseits gängiger Konventionen suchte, ehe er mit den Meisterwerken seiner Reifezeit seinen unverwechselbaren Musikstil fand. Wieder wird Sonya Yoncheva, mit Piotr Beczala als Partner, für ein Musiktheater der Weltklasse sorgen.
 
Mozarts „Zauberflöte“ (14. Oktober 2017) sieht endlich wieder den Chef des Hauses, den Salzburg-erprobten James Levine, am Pult des Met-Orchesters, während die kostbare Partitur von Mozarts „Così fan tutte“ (31. März 2018) einem Spezialisten für zeitgenössische Musik, David Robertson, anvertraut ist – eine spannende Interpretation ist zu erwarten. Jules Massenets Aschenputtel-Oper „Cendrillon“, dirigiert von Bertrand de Billy, macht den Abschluss des Übertragungsprogramms aus der MET (28. April 2018). Auch hier dürfen sich die Opernfreunde in aller Welt nicht nur auf eine vorzügliche Besetzung – Joyce DiDonato, Alice Coote, Stephanie Blythe – freuen, sondern auch auf die Begegnung mit einem halb komischen, halb lyrisch-pathetischen, insgesamt jedoch bezaubernden Musikmärchen.                                                                          fw
 


Wir freuen uns, Sie zu den wunderbaren Übertragungen  - erstmalig in unserem Cineplex Euskirchen - begrüßen zu dürfen!
 

Wir danken unseren Partnern und Unterstützern