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Leverkusen
Wir freuen uns sehr, Ihnen bereits jetzt die neuen Opern unserer "Reihe MET - Live im Kino" - Opern-Liveübertragungen aus der legendären Metropolitan Opera in New York - präsentieren zu dürfen. Opern von Weltrang, Neuinszenierungen, Ausgewähltes - jedoch stets Akteure und Dirigenten, wie sie nur auf den bedeutendsten Bühnen der Welt zu finden sind. Ein Programm, das Kulturinteressierte und -kenner lieben...
 
Ein riesiges Kamerateam vor Ort, ausgestattet mit über zehn High-End-Kameras im High-Definition-Standard, ermöglicht einzigartige und atemberaubende Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln. Live übertragen (in New York als Matinée aufgeführt und durch die Zeitverschiebung bei uns am Abend zu sehen) hat der Betrachter das Gefühl, in der ersten Reihe zu sitzen. Nicht nur die Bildqualität entspricht höchstem Niveau, selbstverständlich werden alle Opern in brillantem Dolby Surround Sound mit deutschen Untertiteln präsentiert – ein Abend, der höchsten Kunstgenuss verspricht und das Versprechen auch hält. Genießen Sie völlig neue Einblicke, Weltstars zum "Anfassen" und ein ansprechendes, der Aufführung entsprechendes, Ambiente.
 
Erleben Sie diese einmaligen und aufwendig inszenierten Meisterwerke live aus Amerikas weltberühmtem Opernhaus und wir versprechen Ihnen: Sie werden nicht das letzte Mal dabei sein!
 
 
Nachfolgend unser Ausblick auf die neue, ab Herbst startende Saison 2019/2020, die uns erneut ein anspruchsvolles und attraktives Programm beschert, auf das wir uns bereits jetzt freuen dürfen:
 
 
 
Die MET-Saison 2019/2020 im Kino
 
 
 
Große Gefühle, große Stimmen – große Oper!
Die MET-Saison 2019/2020 im Kino
 
Ohne dass er ein rundes Jubiläum zu feiern hätte, steht Giacomo Puccini mit gleich drei Opern im Mittelpunkt des kommenden Programms. Seine „Turandot“ eröffnet die MET-Kino-Saison (12. Oktober 2019) und bringt gleichzeitig das Debüt seines künftigen Chefdirigenten Yannick Nézet-Séguin am Pult des MET-Orchesters; dafür wurde sogar Franco Zefirellis opulente Inszenierung von 1987 wieder aufgemöbelt. Die grausame Prinzessin wird von Christine Goerke, sonst zuständig für Wagner-Heroinen, gesungen, der unerschrockene Held Kalaf, der ihre Rätsel und ihren seelischen Eispanzer löst, von dem weltweit gefragten italienischen Tenor Roberto Aronica.
 
Nach dem chinesischen Märchen die japanische Geisha-Tragödie: „Madama Butterfly“ (9. November 2019). Hui He, die mit der Rolle der Cho-Cho-San schon an allen großen Opernhäusern und in der Arena von Verona aufgetreten ist, steht auf der Bühne zusammen mit dem Pavarotti-Schüler Andrea Carè und Plácido Domingo, dem Namensgeber des Gesangswettbewerbs, den Carè 2000 gewonnen hat. Anna Netrebko beschließt den Reigen der Puccini-Opern in der MET-Saison 2019/20 mit ihrer schon seit 2018 umjubelten Titelpartie in Puccinis „Tosca“ (11. April 2020). An ihrer Seite der Tenor Brian Jagde, der den Cavaradossi auch schon an der Deutschen Oper Berlin gesungen hat, und der Bayreuther Hans Sachs Michael Volle als Scarpia.
 
Mit Jules Massenets „Manon“ (26. Oktober 2019), Richard Wagners „Fliegendem Holländer“ (14. März 2020) und Gaetano Donizettis „Maria Stuarda“ (9. Mai 2020) bietet die MET ihrem Publikum weitere exzellente Beispiele aus dem Kernrepertoire des 19. Jahrhunderts. Die bittersüße Geschichte von Glanz und Elend der Kurtisane Manon und ihres Liebhabers Des Grieux wird von Lisette Oropesa, die aus dem Nachwuchs-“Stall“ der Metropolitan Opera kommt, und Michael Fabiano, dem Gewinner des Richard Tucker- wie des Beverly Sills-Gesangswettbewerbs, interpretiert; junge Stimmen, die der melodienreichen „opéra lyrique“ aufs schönste gerecht werden. Mit Valery Gergiev, dem Chefdirigenten des Moskauer Bolschoi-Theaters, hat die MET einen besonderen Star für die Aufführung von Wagners „Der fliegende Holländer“ gewonnen. Die Besetzung mit Bryn Terfel (Holländer), Anja Kampe (Senta) und Franz-Josef Selig (Daland) hat Weltformat.
  
In Donizettis Schiller-Veroperung „Maria Stuarda“ kämpfen zwei ungleiche Königinnen, Elisabeth und Maria Stuart, miteinander; auf der Bühne der MET tun dies zwei gleichwertige Sängerinnen: Diana Damrau und Jamie Barton. Der neue Star am Tenor-Himmel Stephen Costello singt den Graf Leicester, um den die beiden ringen. Mit Maurizio Benini steht – wie auch bei „Manon“ - ein Meister für die Oper des Belcanto am Pult.
 
Der MET-Ausflug ins 18. Jahrhundert mit Georg Friedrich Händels „Agrippina“ (29. Februar 2020) wird allein schon dank der Gestaltung der Titelrolle durch Joyce DiDonato zum Hochgenuß. Wer sich dagegen im 20. Jahrhundert besser zuhause fühlt, bekommt mit Alban Bergs „Wozzeck“ von 1925 (11. Januar 2020) und Philipp Glass‘ genau sechzig Jahre jüngerer Echnaton-Oper „Akhnaten“ (23. November 2019) gleich zwei höchst unterschiedliche Meisterwerke präsentiert: Bergs „Arme-Leut“-Oper um den – vom schwedischen Bariton Peter Mattei gesungenen – Soldaten Wozzeck im Mittelpunkt ergreift durch den Mitleidston ihrer Musik; die Oper von Glass über den ägyptischen König Echnaton und die Amarnazeit dagegen, komponiert auf Texte in englischer, ägyptischer und akkadischer Sprache, fasziniert den Hörer mehr noch durch ihre sprunghafte Szenenfolge ohne durchgängige Handlung als durch die minimalistische Faktur ihrer gleichwohl ruhig fließenden, tonal wirkenden Musik. Doch auch George Gershwins amerikanische „Volksoper“ „Porgy and Bess“ (1. Februar 2020) ist ein Werk des 20. Jahrhunderts und mit seiner unter Afroamerikanern spielenden Handlung und der Verwendung von Spiritual-, Blues- und Jazz-Elementen in seiner Musik sogar eines der ungewöhnlichsten – und erfolgreichsten. Mit rein schwarzafrikanischen Sängern wie Eric Owens, Angel Blue, Golda Schultz und Latonia Moore bevölkert ein authentisches Ensemble die berühmte Schwarzensiedlung Catfish Row auf der Bühne der MET. Auch hier also: Große Gefühle, große Stimmen – große Oper!                                                                                                                                     fw
 
 
 
 
 
Karten können ab 11.5.2019 zum Preis von 29.- € (Parkett) /31,- € (Loge) sowohl im Kino als auch online erworben werden.
Ausschließlich vor Ort ist das Abonnement (alle 10 Opern) zum ermäßigten Preis von 25,- € /27,- € erhältlich.

 
Wir freuen uns, Sie bei den wunderbaren Übertragungen in unserem Kinopolis Leverkusen begrüßen zu dürfen!
 

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