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Marburg
In der neuen Spielzeit (September 2015 bis Juni 2016) werden wir insgesamt zwölf Opern- und Ballett-Aufführungen übertragen. Besonders seien dabei erwähnt:
ROMEO UND JULIA: Zu den Klängen von Sergei Prokofiev und der Choreografie von Kenneth MacMillan eröffnet das Ballett-Ensemble des Royal Opera House die Saison im September mit der tragischen Shakespeare-Romanze.
DIE HOCHZEIT DES FIGARO: Beschwingt geht es im Oktober mit Wolfgang Amadeus Mozarts komischer Oper weiter, in welcher unter anderem Erwin Schrott (Figaro) und Anita Hartig (Susanna) mit ihren Stimmen verzaubern.
DER NUSSKNACKER: Einen vorweihnachtlichen Höhepunkt bildet Mitte Dezember Peter Wrights Ballettproduktion - nach der klassischen Choreografie von Lev Ivanov, zu den Klängen von Pjotr Tschaikovski.
LA TRAVIATA: Richard Eyre setzt Anfang Februar bei Guiseppe Verdis Oper ganz bewusst auf eine traditionelle Szenerie und darf dabei auf Sopranistin Venera Gimadieva (Violetta) setzen, die vor kaum drei Jahren, und quasi über Nacht, mit dieser Rolle am Bolschoi als Stern am internationalen Opernhimmel aufging.
WERTHER: Jules Massenets vieraktige Oper nach Johann Wolfgang von Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" bildet im Juni den würdigen Abschluss der Saison.
 
Aber lassen Sie uns einen Blick auf das Royal Opera House London werfen. Hier treffen kulturelle Vergangenheit und lebhafte Moderne aufeinander: Das Royal Opera House ist eines der populärsten Opernhäuser weltweit und kann auf eine lange Tradition und Historie zurückblicken. Das im Londoner Stadtteil Covent Garden ansässige Theater wurde in den Jahren des Bestehens mehrfach vom Feuer heimgesucht. Die dabei entstandenen Schäden an Gebäude und Innenräume waren so groß, dass das Theater mehrmals wiederaufgebaut werden musste. 1892 erhielt das Royal Theatre dann schließlich den offiziellen und heute bekannten Namen „Royal Opera House“.
Das Royal Opera Haus ist - neben der Beherbergung der Royal Opera und des Royal Ballets - berühmt für seine grandiose Akustik. Gezeigt werden die zeitgenössische Interpretation und die Neuentwicklung von bekannten Theaterstücken. Zudem ist das Royal Opera House seit 2007 Veranstaltungsort der „British Academy Film Awards“, die jedes Jahr im Februar stattfinden.
 

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