Hinweis zur Parkplatzsituation

Liebe Gäste, aufgrund der angespannten Parkplatzsituation bitten wir euch, möglichst früh anzureisen und ausreichend Zeit für die Parkplatzsuche einzuplanen. Auf unserem Gelände stehen weiterhin 150 kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Zusätzlich sind die 100 Parklätze des benachbarten Casinos nutzbar (Bitte beachten: Diese sind nun nicht mehr kostenfrei!). Vielen Dank für euer Verständnis und eure Unterstützung!

Ich bin meine eigene Frau

Keine Spielzeiten

Rosa von Praunheims Porträt von Charlotte von Mahlsdorf erzählt in einer Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm auch die Geschichte deutscher Trans*Menschen zwischen Jahrhundertwende und Mauerfall: 1928 als Junge geboren, wächst Charlotte in der Zeit des Nationalsozialismus auf, findet Verständnis nur bei der lesbischen Tante. Der Vater ist ein herrischer, gewalttätiger Mann, und als er die ganze Familie bedroht, erschlägt Charlotte ihn. Sie kommt in die Psychiatrie, ins Jugendgefängnis, und entkommt kurz vor Kriegsende einem Erschießungskommando der SS. Nach dem Krieg restauriert sie ein Schloss, errichtet in Mahlsdorf, einem Vorort Berlins, das einzige Privatmuseum der DDR, das ganz im Stil der Gründerzeit eingerichtet ist. Als einziger bekannte Trans*Mensch der DDR wird sie auch dort schikaniert und bleibt selbst im wiedervereinten Deutschland, wo ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen wird, eine Außenseiterin. (Quelle: Die Linse e.V.)

Cast & Crew
OT: Ich bin meine eigene Frau
Regie: Rosa von Praunheim
Mit: Charlotte von Mahlsdorf, Robert Dietl, Jens Taschner, Ichgola Androgyn, Utz Krause
Cast & Crew