Vermisst
Südamerika in den frühen 1970er Jahren: Bei einem Aufenthalt in Chile werden die US-Amerikaner Beth und Charles Horman vom Militärputsch überrascht. Als sie von Massentötungen und Folterungen durch das Militär erfahren, wollen sie Schutz in einem Hotel suchen, in dem Charles jedoch nie ankommt. Im Land herrscht der Ausnahmezustand, Ausgangssperren werden verhängt. Als Charles‘ Vater Ed nach Chile reist, um im Chaos seinen verschwundenen Sohn zu suchen, dringt er zunehmend in die Machenschaften der Putschisten und der mit ihnen verbundenen CIA ein. Sein Vertrauen in die US-Regierung schwindet zunehmend. Für den einst patriotischen, leichtgläubigen Geschäftsmann bricht eine Welt zusammen