Die Legende des Wüstenkindes
Nach Ausflügen in die Wildnis Afrikas („Mia und der weiße Löwe“) und in den Dschungel des Amazonas-Gebietes („Ella und der schwarze Jaguar“) widmet sich Erfolgsregisseur Gilles de Maistre in DIE LEGENDE DES WÜSTENKINDES einer packenden Erzählung, die vor der spektakulären Kulisse der Wüstenlandschaft der Sahara gedreht wurde. Inspiriert von einer wahren Geschichte, steht erneut die Verbindung von Mensch, Tier und Natur im Mittelpunkt – den Kernthemen im Schaffen des Tierfilmspezialisten. Dabei gibt er einen spannenden, lehrreichen Einblick in das Tierreich in der Wüste und in Leben der Nomadenvölker und ihrer Legenden, die über Generationen mündlich weitergetragen werden.
Die 14-jährige Sun hat erfolgreich ein Buch veröffentlicht – inspiriert von einer Geschichte, die ihr verstorbener Großvater ihr einst erzählte: die beinahe unglaubliche Legende des Jungen Hadara, der während eines verheerenden Sandsturms von seiner Karawane getrennt wurde und von einer Gruppe Strauße gerettet wird. In der unwirtlichen Weite der Sahara wächst er fortan fernab seiner Familie auf, begleitet nur von seinem treusten Gefährten, einem jungen Wüstenfuchs. Als Sun im Rahmen einer Preisverleihung für ihr Buch selbst zu einer Reise in die Sahara eingeladen wird, begegnet sie dort dem gleichaltrigen Nomadenmädchen Kharouba – und erkennt bald, dass die Legende des Wüstenkindes Hadara weit mehr ist als eine einfache Gute-Nacht-Geschichte…


