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Royal Opera House 2016/17: The Dream / Symphonic Variations / Marguerite And Armand (Ashton)

  • 150´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Dieses hinreißende gemischte Programm demonstriert die große kreative Vision Frederick Ashtons, des Gründungschoreographen des Royal Ballet. The Dream ist Ashtons Adaption von Shakespeares zügelloser Komödie, in der ein Waldgeist mit einem Liebestrank gerüstet ist und Chaos anrichtet. Symphonic Variations war im Jahr 1946 Ashtons erstes Werk nach dem Zweiten Weltkrieg und eines der ersten, die das Ensemble auf der riesigen Hauptbühne des Royal Opera House aufführte. Mit sechs Tänzern, die zu Francks grüblerischen Variations symphoniques eine Folge von Quartetten, Duetten, Sextetten und Soli aufführen, feiert dieses bahnbrechende Meisterwerk die reine Schönheit der Bewegung. Marguerite and Armand ist Ashtons wunderbare und emotionale Nacherzählung einer bekannten Geschichte, die uns durch Verdis Oper La traviata vertraut ist. Ashton ist berühmt für die Gestaltung dieses ergreifenden Balletts für Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew im Jahr 1963. Wir übertragen diese Ballett live aus dem Royal Opera House.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Mi, 07.06.2017, 20:15 Uhr

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Berliner Philharmoniker 2016/17: "Aus der neuen Welt" mit Gustavo Dudamel

  • 140´
  • Klassik

Dietrich Theater 10

Der venezolanische Dirigent Gustavo Dudamel liefert in seinem Auftrifft bei den Berliner Philharmonikern das vom Film Noir inspirierte Stück "City Noir" von John Adams. Eine Vielzahl musikalischer Assoziationen verläuft in eine typisch amerikanische Stilmischung aus Klassik und Jazz, die ihre Entfaltung im Klang durch eine Soloposaune erhält. So wird eine Welt porträtiert, die schon in den düsteren und unheimlichen Schwarz-Weiß-Filmen Hollywoods Ausdruck fand. Daran schließt "Aus der neuen Welt" von Antonín Dvorák an, was ebenfalls von amerikanischen Eindrücken durchzogen ist und als stilistische und musikalische Folklore beschrieben wird. Diese von amerikanischen Einflüssen geprägte Veranstaltung präsentieren wir Ihnen aus der Berliner Philharmonie live und in HD und mit 5.1 Surround Sound.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Fr, 09.06.2017, 19:30 Uhr

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Royal Opera House 2016/17: Otello (Verdi)

  • 165´
  • Oper

Dietrich Theater 10

In Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord, dirigiert von Antonio Pappano, gibt Jonas Kaufmann sein Rollendebüt als Otello. Der weltberühmte Tenor Jonas Kaufmann gibt in Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord sein Rollendebüt als Otello. In einer Neuinszenierung des mit dem Olivier Award ausgezeichneten Regisseurs Keith Warner wird Sopranistin Maria Agresta seine Desdemona und Bariton Ludovic Tézier sein Erzfeind Jago sein. Als bedeutendes Werk des Opernrepertoires bedient sich Verdis Otello mit vorzüglichen Duetten, gefühlsstarken Solonummern und mitreißenden Chören der vollen Kräfte des Orchestra of the Royal Opera House, des Royal Opera Chorus und dieser herausragenden Frontsängerriege. Zu den besonderen Höhepunkten gehören das stürmische Liebesduett von Otello und Desdemona und Desdemonas ergreifendes "Weidenlied". Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert dieses italienische Meisterwerk. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden 45 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Verdis Oper Otello wird live aus dem Royal Opera House übertragen - gesungen in italienischer Originalfassung und mit deutschen Untertiteln.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Mi, 28.06.2017, 20:15 Uhr

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Bayreuther Festspiele 2017: Die Meistersinger von Nürnberg

  • 360´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Erleben Sie Richard Wagners Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" von den Bayreuther Festspielen. Sehen Sie die von Barrie Kosky unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan neuinszenierte Oper mit einem exklusiven Vor-und Pausenprogramm. Verschiedene Interviews sowie eine Einführung in die drei Akte bieten Ihnen Hintergrundinformationen und Einblicke rund um diese besondere Inszenierung. "Die Meistersinger von Nürnberg" gilt als einzige komische Oper Wagners und beschäftigt sich thematisch mit dem Verhältnis von Tradition und Neuerung in der Musik. Der Meistersinger Hans Sachs und der Ritter Walther von Stolzing messen sich mit anderen Bewerbern in einem Wettgesang, um die Hand der schönen Eva zu gewinnen. Wir präsentieren Ihnen diese Neuinszenierung live mit Zeitversetzung vom Grünen Hügel aus Bayreuth in brillantem HD und perfektem 5.1 Surround Sound.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Di, 25.07.2017, 18:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Die Zauberflöte

  • 190´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Mozarts berühmte Oper Die Zauberflöte wird in der bezaubernden Inszenierung von David McVicar und mit der Bühnenausstattung von John Macfarlane zum Leben erweckt. Prinz Tamino verspricht der Königin der Nacht, ihre Tochter Pamina aus der Gewalt des Zauberers Sarastro zu befreien, und macht sich auf die Suche, begleitet vom Vogelfänger Papageno - aber es ist nicht alles so, wie es scheint... David McVicar wird in seiner klassischen Produktion dem Ernst der Oper ebenso gerecht wie ihren komödiantischen Zügen. Er trägt das Publikum in eine phantastische Welt mit tanzenden Tiere, Flugmaschinen und einem blendenden Sternenhimmel. Die Inszenierung liefert eine wunderbare Kulisse für Mozarts kaleidoskopische Partitur, von den Koloraturfeuerwerken der Königin der Nacht über Taminos und Paminas lyrische Liebesduette bis hin zu Papagenos volksliedhaften Arien voller Saft und Kraft. Die Zauberflöte ist eine Komödie, aber sie bringt auch Mozarts tiefe spirituelle Überzeugungen zum Ausdruck: Aufklärerische Bestrebungen auf der Suche nach Weisheit und Tugend liegen dieser bezaubernden Geschichte zugrunde. Die Zauberflöte hatte beim Publikum auf Anhieb Erfolg, und Mozarts angeblicher Konkurrent Salieri nannte sie 'operone' - 'große Oper'.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Mi, 20.09.2017, 20:15 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: La Boheme

  • 155´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Als der mittellose Dichter Rodolfo der Näherin Mimì begegnet, verlieben sich beide auf der Stelle ineinander. Aber ihr Glück gerät in Gefahr, als Rodolfo erfährt, dass Mimì schwer krank ist. Der gefeierte Regisseur Richard Jones (Boris Godunov, Il trittico) leitet eine neue Produktion von Puccinis La bohème. Die Oper, unwiderstehlich in ihrer sinnigen, leidenschaftlichen Verschmelzung von Komödie und Tragödie, stellt eine Gruppe junger Künstler ins Zentrum, die sich in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, als Bohemiens durchs Leben schlagen. Jones gewährt auf seine typische Weise einen tiefen Einblick in diesen beliebten Klassiker, den der Bühnenbildner Stewart Laing in den 1850er Jahren ansiedelt. La bohème, Puccinis romantische Schilderung der Pariser Bohème mit unvergesslicher Musik und einer Liebesgeschichte aus dem Alltag hat das Publikum in aller Welt begeistert und gehört heute zu den beliebtesten Opern. Das Werk kam zum ersten Mal 1897 in Covent Garden auf die Bühne und wurde seitdem dort über fünfhundertmal aufgeführt.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Di, 03.10.2017, 20:15 Uhr

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Met Opera 2017/18: Norma (Bellini)

  • 209´
  • Oper

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The 2017/18 season opens with the Gala Premiere of Sir David McVicar's new production of Bellini's Norma, conducted by Carlo Rizzi, with Sondra Radvanovsky in the title role, Joyce DiDonato as Adalgisa, and Joseph Calleja as Pollione. "Ponselle, Milanov, Sutherland, Callas ... after last night, Radvanovsky can add her name to the list," declared the Huffington Post when Sondra Radvanovsky made her Met role debut as Norma in 2013. The 2017-18 season opens with a new production of Bellini's masterpiece, starring Radvanovsky as the Druid priestess and Joyce DiDonato as her archrival, Adalgisa-a casting coup for bel canto fans. Tenor Joseph Calleja is Pollione, Norma's unfaithful husband, and Carlo Rizzi conducts. Sir David McVicar's evocative production sets the action deep in a Druid forest where nature and ancient ritual rule. Dirigent: Carlo Rizzi, Produktion: Sir David McVicar - Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln).

Dietrich Theater Neu-Ulm

Sa, 07.10.2017, 19:00 Uhr

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Met Opera 2017/18: Die Zauberflöte (Mozart)

  • 209´
  • Oper

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Music Director Emeritus James Levine conducts the full-length German version of Mozart's magical fable, seen in Julie Taymor's spectacular production, which captures both the opera's earthy comedy and its noble mysticism. Dirigent: James Levine, Produktion: Julie Taymor - Gesungen in Deutsch (mit deutschen Untertiteln).

Dietrich Theater Neu-Ulm

Sa, 14.10.2017, 19:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Die Zauberflöte

  • 190´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Mozarts berühmte Oper Die Zauberflöte wird in der bezaubernden Inszenierung von David McVicar und mit der Bühnenausstattung von John Macfarlane zum Leben erweckt. Prinz Tamino verspricht der Königin der Nacht, ihre Tochter Pamina aus der Gewalt des Zauberers Sarastro zu befreien, und macht sich auf die Suche, begleitet vom Vogelfänger Papageno - aber es ist nicht alles so, wie es scheint... David McVicar wird in seiner klassischen Produktion dem Ernst der Oper ebenso gerecht wie ihren komödiantischen Zügen. Er trägt das Publikum in eine phantastische Welt mit tanzenden Tiere, Flugmaschinen und einem blendenden Sternenhimmel. Die Inszenierung liefert eine wunderbare Kulisse für Mozarts kaleidoskopische Partitur, von den Koloraturfeuerwerken der Königin der Nacht über Taminos und Paminas lyrische Liebesduette bis hin zu Papagenos volksliedhaften Arien voller Saft und Kraft. Die Zauberflöte ist eine Komödie, aber sie bringt auch Mozarts tiefe spirituelle Überzeugungen zum Ausdruck: Aufklärerische Bestrebungen auf der Suche nach Weisheit und Tugend liegen dieser bezaubernden Geschichte zugrunde. Die Zauberflöte hatte beim Publikum auf Anhieb Erfolg, und Mozarts angeblicher Konkurrent Salieri nannte sie 'operone' - 'große Oper'.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 15.10.2017, 10:45 Uhr

2D OmU
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Bolshoi Ballett 2017/18: Le Corsaire

  • 215´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Amidst a bustling market, the pirate Conrad falls in love at first sight with the beautiful Medora, the ward of the slave merchant Lankedem's bazaar. Conrad kidnaps Medora when Lanquedem decides to sell her to the Pasha. Inspired by Lord Byron's epic poem and reworked by Alexei Ratmansky from Petipa's exotic 19th century classic, this miracle of the repertoire is one of the Bolshoi's most lavish productions. Complete with a magnificent awe-inspring shipwreck and dramatic scenery, this grand romance allows enough dancing for nearly the entire company and made especially for those who seek miracles in theatre.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 22.10.2017, 17:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Alice im Wunderland

  • 170´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Auf einem Gartenfest an einem sonnigen Nachmittag sieht Alice mit Erstaunen, dass sich Lewis Carroll, ein Freund der Eltern, in ein weißes Kaninchen verwandelt. Als sie ihm in ein Kaninchenloch folgt, geht es immer merkwürdiger zu... Auf ihrer Reise durch das Wunderland begegnet Alice den eigenartigsten Gestalten. Sie ist hingerissen von dem charmanten Herzbuben, der wegläuft, weil er die Törtchen gestohlen haben soll. Eine Verwirrung folgt auf die andere. Dann schreckt Alice plötzlich auf. Hat sie das alles bloß geträumt? Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt. Alice begegnet einer Fülle ungewöhnlicher und auf Anhieb erkennbarer Figuren, von der höchst überspannten Herzkönigin - die eine aberwitzige Parodie des berühmten Rosen-Adagios aufführt - bis hin zu einem Karten spielenden Ballettkorps, einer sich windenden Raupe und einem steppenden Hutmacher. Doch das Werk weicht auch den dunkleren Strömungen von Lewis Carrolls Geschichte nicht aus: Die albtraumhafte Küche, die gespenstische Cheshire-Katze und die irritierte Teegesellschaft, alles wird anschaulich geschildert. Das Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Mo, 23.10.2017, 20:15 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: La Boheme

  • 155´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Als der mittellose Dichter Rodolfo der Näherin Mimì begegnet, verlieben sich beide auf der Stelle ineinander. Aber ihr Glück gerät in Gefahr, als Rodolfo erfährt, dass Mimì schwer krank ist. Der gefeierte Regisseur Richard Jones (Boris Godunov, Il trittico) leitet eine neue Produktion von Puccinis La bohème. Die Oper, unwiderstehlich in ihrer sinnigen, leidenschaftlichen Verschmelzung von Komödie und Tragödie, stellt eine Gruppe junger Künstler ins Zentrum, die sich in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, als Bohemiens durchs Leben schlagen. Jones gewährt auf seine typische Weise einen tiefen Einblick in diesen beliebten Klassiker, den der Bühnenbildner Stewart Laing in den 1850er Jahren ansiedelt. La bohème, Puccinis romantische Schilderung der Pariser Bohème mit unvergesslicher Musik und einer Liebesgeschichte aus dem Alltag hat das Publikum in aller Welt begeistert und gehört heute zu den beliebtesten Opern. Das Werk kam zum ersten Mal 1897 in Covent Garden auf die Bühne und wurde seitdem dort über fünfhundertmal aufgeführt.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 29.10.2017, 10:45 Uhr

2D OmU
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Met Opera 2017/18: The Exterminating Angel (Adès)

  • 172´
  • Oper

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Following the rapturous response to his last opera, The Tempest, the Met presents the American premiere of Thomas Adès's The Exterminating Angel, inspired by the classic Luis Buñuel film of the same name. Hailed by the New York Times at its 2016 Salzburg Festival premiere as "inventive and audacious ... a major event," The Exterminating Angel is a surreal fantasy about a dinner party from which the guests can't escape. Tom Cairns, who wrote the libretto, directs the new production, and Adès conducts his own adventurous new opera. Dirigent: Thomas Adès, Produktion: Tom Cairns - Gesungen in Englisch (mit deutschen Untertiteln)

Dietrich Theater Neu-Ulm

Sa, 18.11.2017, 19:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Alice im Wunderland

  • 170´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Auf einem Gartenfest an einem sonnigen Nachmittag sieht Alice mit Erstaunen, dass sich Lewis Carroll, ein Freund der Eltern, in ein weißes Kaninchen verwandelt. Als sie ihm in ein Kaninchenloch folgt, geht es immer merkwürdiger zu... Auf ihrer Reise durch das Wunderland begegnet Alice den eigenartigsten Gestalten. Sie ist hingerissen von dem charmanten Herzbuben, der wegläuft, weil er die Törtchen gestohlen haben soll. Eine Verwirrung folgt auf die andere. Dann schreckt Alice plötzlich auf. Hat sie das alles bloß geträumt? Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt. Alice begegnet einer Fülle ungewöhnlicher und auf Anhieb erkennbarer Figuren, von der höchst überspannten Herzkönigin - die eine aberwitzige Parodie des berühmten Rosen-Adagios aufführt - bis hin zu einem Karten spielenden Ballettkorps, einer sich windenden Raupe und einem steppenden Hutmacher. Doch das Werk weicht auch den dunkleren Strömungen von Lewis Carrolls Geschichte nicht aus: Die albtraumhafte Küche, die gespenstische Cheshire-Katze und die irritierte Teegesellschaft, alles wird anschaulich geschildert. Das Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 19.11.2017, 10:45 Uhr

2D OmU
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Bolshoi Ballett 2017/18: Der Widerspenstigen Zähmung

  • 125´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Baptista struggles to marry off his tempestuous daughter Katharina, a shrew who denies that any man could possibly be her match. However when she meets Petruchio, who is as ill-tempered as she, the two forces of nature ignite an unexpected and explosive encounter. Acclaimed choreographer Jean-Christophe Maillot brings out the wit, fast-paced athleticism and vibrancy from the Bolshoi Ballet dancers in Shakespeare's rowdy comedy. Principals Ekaterina Krysanova and Vladislav Lantratov clash, challenge and eventually give themselves to one another in a wonderfully entertaining production that can only be seen at the Bolshoi!

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 26.11.2017, 16:00 Uhr

2D
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Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

  • 135´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Di, 05.12.2017, 20:15 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

  • 135´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 17.12.2017, 10:45 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

  • 165´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Di, 16.01.2018, 20:15 Uhr

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Bolshoi Ballett 2017/18: Romeo und Julia

  • 150´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

In Verona, Romeo and Juliet fall madly in love while their respective families, the Montagues and the Capulets, are caught in a bitter rivalry ending in heart-wrenching tragedy... Alexei Ratmansky, former artistic director of the Bolshoi Ballet, stages the company's premiere of his production with dramatic urgency and a fresh re-telling of Shakespeare's beloved classic. His brilliant and detailed adaptation set to Prokofiev's romantic and cinematic score, reignites the story of literature's most celebrated star-crossed lovers like no other classical ballet choreographer today.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 21.01.2018, 16:00 Uhr

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Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)

  • 198´
  • Oper

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Ring in 2018 at the premiere of Sir David McVicar's new production of Puccini's Tosca, starring Kristine Opolais in the title role, Vittorio Grigolo as Cavaradossi, and Bryn Terfel as Scarpia. Andris Nelsons conducts. Dinner, dancing, and fireworks follow the performance on the Mercedes T. Bass Grand Tier.Rivaling the splendor of Franco Zeffirelli's set and costumes of the Napoleonic era, Sir David McVicar's ravishing new production offers a splendid backdrop for two extraordinary sopranos sharing the title role of the jealous prima donna: Kristine Opolais and Anna Netrebko. Vittorio Grigolo and Marcelo Álvarez alternate in the role of Tosca's revolutionary artist lover Cavaradossi, with Bryn Terfel, Michael Volle, and George Gagnidze as the depraved police chief Scarpia. Andris Nelsons conducts. Dirigent: Andris Nelsons, Produktion: Sir David McVicar - Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln).

Dietrich Theater Neu-Ulm

Sa, 27.01.2018, 19:00 Uhr

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Bolshoi Ballett 2017/18: Die Kameliendame

  • 185´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Alexandre Dumas fils's novel comes to life on the Bolshoi stage, with prima Svetlana Zakharova as the ailing Marguerite seeking love and redemption from her life as a courtesan. The Bolshoi brings choreographer John Neumeier's work of rare beauty and tragic depth to new emotional heights, accompanied by Chopin's romantic piano score.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 04.02.2018, 16:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Tosca

  • 180´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Mi, 07.02.2018, 20:15 Uhr

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Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

  • 179´
  • Oper

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Pretty Yende debuts a new role at the Met with her first Adina opposite Matthew Polenzani, who enthralled Met audiences as Nemorino in 2013 with his ravishing "Una furtiva lagrima." Bartlett Sher's production is charming, with deft comedic timing, but also emotionally revealing. Domingo Hindoyan conducts. Dirigent: Domingo Hindoyan, Produktion: Bartlett Sher - Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln).

Dietrich Theater Neu-Ulm

Sa, 10.02.2018, 18:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

  • 165´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 11.02.2018, 10:45 Uhr

2D OmU
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Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)

  • 196´
  • Oper

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The world's most popular opera returns in Franco Zeffirelli's classic production, with a series of exciting casts. Angel Blue, Anita Hartig, and Sonya Yoncheva (left) share the role of the fragile Mimì, with Dmytro Popov, Russell Thomas, and Michael Fabiano alternating as the poet Rodolfo. Alexander Soddy and Marco Armiliato share conducting duties. Dirigent: Marco Armiliato, Produktion: Franco Zeffirelli - Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln).

Dietrich Theater Neu-Ulm

Sa, 24.02.2018, 18:30 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Das Wintermärchen

  • 180´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von Alice im Wunderland erhielt Das Wintermärchen bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Inhaltlich geht es um die Zerstörung einer Ehe durch verzehrende Eifersucht, die Aussetzung eines Kindes und eine scheinbar hoffnungslose Liebe. Doch nach Reue und Bedauern - und einer offenbar wundersamen Rückkehr ins Leben - gibt es am Ende Vergebung und Versöhnung. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist Das Wintermärchen ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Mi, 28.02.2018, 20:15 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Tosca

  • 180´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.

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So, 04.03.2018, 10:45 Uhr

2D OmU
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Bolshoi Ballett 2017/18: The Flames of Paris

  • 135´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

In the era of the French Revolution, Jeanne and her brother Jérôme leave Marseille for Paris in support of the revolutionary effort that is taking over the capital. While fighting for freedom, they both encounter love along the way... Very few ballets can properly depict the Bolshoi's overflowing energy and fiery passion as can Alexei Ratmansky's captivating revival of Vasily Vainonen's The Flames of Paris. With powerful virtuosity and some of the most stunning pas de deux, the Bolshoi Ballet displays an exuberance almost too enormous for the Moscow stage.

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So, 04.03.2018, 16:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • 200´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

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Di, 06.03.2018, 19:45 Uhr

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Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

  • 230´
  • Oper

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This masterpiece of dazzling vocal fireworks makes a rare Met appearance- its first in nearly 25 years-with Maurizio Benini on the podium. The all-star bel canto cast features Angela Meade in the title role of the murderous Queen of Babylon, who squares off in breathtaking duets with Arsace, a trouser role sung by Elizabeth DeShong. Javier Camarena, Ildar Abdrazakov, and Ryan Speedo Green complete the stellar cast. Dirigent: Maurizio Benini, Produktion: John Copley - Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln).

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Sa, 10.03.2018, 19:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Das Wintermärchen

  • 180´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von Alice im Wunderland erhielt Das Wintermärchen bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Inhaltlich geht es um die Zerstörung einer Ehe durch verzehrende Eifersucht, die Aussetzung eines Kindes und eine scheinbar hoffnungslose Liebe. Doch nach Reue und Bedauern - und einer offenbar wundersamen Rückkehr ins Leben - gibt es am Ende Vergebung und Versöhnung. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist Das Wintermärchen ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt.

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So, 25.03.2018, 10:45 Uhr

2D OmU
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Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

  • 180´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.

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Di, 27.03.2018, 20:15 Uhr

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Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

  • 236´
  • Oper

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A winning cast comes together for Phelim McDermott's clever vision of Mozart's comedy about the sexes, set in Coney Island in the 1950s-complete with bearded ladies, fire-eaters, and a Ferris wheel. Manipulating the action are the Don Alfonso of Christopher Maltman and the Despina of Tony Award-winner Kelli O'Hara, with Amanda Majeski, Serena Malfi, Ben Bliss, and Adam Plachetka as the pairs of young lovers who test each other's faithfulness. David Robertson conducts. Dirigent: David Robertson, Produktion: Phelim McDermott - Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln).

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Sa, 31.03.2018, 19:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • 200´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

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Mo, 02.04.2018, 10:45 Uhr

2D OmU
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Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • 200´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

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Mi, 04.04.2018, 20:15 Uhr

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Bolshoi Ballett 2017/18: Giselle

  • 140´
  • Ballett

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When Giselle learns that her beloved Albrecht is promised to another woman, she dies of a broken heart in his arms. While Albrecht grieves, she returns from the dead as a Wili, a vengeful spirit meant to make unfaithful men dance until death... Prima ballerina Svetlana Zakharova personifies this ultimate ballerina role in the classical repertoire, alongside the sensational Sergei Polunin as Albrecht, in this chilling, yet luminous ballet that continues to captivate audiences for over 150 years at the Bolshoi.

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So, 08.04.2018, 17:00 Uhr

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Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

  • 238´
  • Oper

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James Levine and Plácido Domingo add yet another chapter to their legendary Met collaboration with this rarely performed Verdi gem, a heart-wrenching tragedy of fatherly love. Sonya Yoncheva sings the title role opposite Piotr Beczala in the first Met performances of the opera in more than ten years. Dirigent: James Levine, Produktion: Elijah Moshinsky - Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln).

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Sa, 14.04.2018, 18:30 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

  • 180´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.

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So, 22.04.2018, 10:45 Uhr

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Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

  • 192´
  • Oper

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Joyce DiDonato stars in the title role of Massenet's delightful Cinderella story, seen in a charming new production by Laurent Pelly, with Alice Coote as her Prince Charming. Bertrand de Billy conducts. In addition to the performance, join us for cocktails and dinner on the Mercedes T. Bass Grand Tier. "Glorious," raved the New York Times when Joyce DiDonato sang the title role of Cendrillon at the Royal Opera in 2011. "Her performance was thoroughly enchanting." Now, for the first time ever, Massenet's sumptuous take on the Cinderella story comes to the Met, with DiDonato starring in the title role. She is paired with mezzo-soprano Alice Coote in the trouser role of Prince Charming, Kathleen Kim as the Fairy Godmother, and Stephanie Blythe as the imperious Madame de la Haltière. Bertrand de Billy conducts Laurent Pelly's imaginative storybook production. Dirigent: Bertrand de Billy, Produktion: Laurent Pelly - Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln)

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Sa, 28.04.2018, 19:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • 200´
  • Oper

Dietrich Theater 10

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 29.04.2018, 10:45 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Manon

  • 155´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.

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Do, 03.05.2018, 20:15 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Manon

  • 155´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.

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So, 27.05.2018, 10:45 Uhr

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Bolshoi Ballett 2017/18: Coppelia

  • 165´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Swanhilda notices her fiancee Franz is infatuated with the beautiful Coppélia who sits reading on her balcony each day. Nearly breaking up the two sweethearts, Coppelia is not what she seems and Swanhilda decides to teach Franz a lesson... The Bolshoi's unique version of Coppélia exhibits a fascinating reconstruction of the original 19th century choreography of this ebullient comedy involving a feisty heroine, a boyish fiancee with a wandering eye, and an old dollmaker. The company's stunning corps de ballet shines in the divertissements and famous "dance of the hours," and its principals abound in youthful energy and irresistible humor in this effervescent production.

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So, 10.06.2018, 17:00 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • 180´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.

Dietrich Theater Neu-Ulm

Di, 12.06.2018, 20:15 Uhr

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Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • 180´
  • Ballett

Dietrich Theater 10

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.

Dietrich Theater Neu-Ulm

So, 08.07.2018, 10:45 Uhr

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