Mi 7. 4. ca. 21:00 Uhr im Schloßtheater
Der Kult-Dauerbrenner – bereits im achten Jahr in Münster: An jedem 1. Mittwoch im Monat erklärt der österreichische Psychologe Bernhard Ludwig dem Publikum auf überaus unterhaltsame Weise, wie man/frau garantiert sexuell unzufrieden wird oder bleibt.
ANLEITUNG ZUR SEXUELLEN UNZUFRIEDENHEIT


Wer sich fragt: „Wozu brauche ich eine „Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit“ – stellt sich der Sex-Frust denn nicht von ganz alleine ein?”, der ist bereits dem Psychologen Bernhard Ludwig und seiner listigen Methode der „provokativen Verhaltenstherapie“ auf den Leim gegangen. Denn der Mann will Ihnen mit einer interaktiven Mischung aus Kabarett, Seminar und Therapieansatz Wege zu einem befriedigenderen Sexualleben weisen, indem er Sie zum Lachen bringt – und zum Summen …
Nach diesem filmischen Seminarkabarett werden Sie möglicherweise mehr Sex haben oder wenigstens fröhlicheren als bisher, im schlimmsten Fall werden Sie sich einen Abend lang „nur“ köstlich amüsiert haben, sofern Sie nicht Benedikt XVI. sind. Der rundliche, so heiter und harmlos wirkende Bernard Ludwig redet von der Leinwand herab in einschmeichelndem Österreichisch mit uns, als könnte er uns tatsächlich sehen, unsere akustischen Reaktionen (Summen!) hören und entsprechend „spontan“ darauf reagieren. Und mehr als Bernard Ludwig mit seiner Flipchart und seinem Filzstift kriegen wir auch nicht zu sehen – aber gerade letzterer findet eine höchst einfallsreiche und witzige Mehrfach-Verwendung …
Nach diesem filmischen Seminarkabarett werden Sie möglicherweise mehr Sex haben oder wenigstens fröhlicheren als bisher, im schlimmsten Fall werden Sie sich einen Abend lang „nur“ köstlich amüsiert haben, sofern Sie nicht Benedikt XVI. sind. Der rundliche, so heiter und harmlos wirkende Bernard Ludwig redet von der Leinwand herab in einschmeichelndem Österreichisch mit uns, als könnte er uns tatsächlich sehen, unsere akustischen Reaktionen (Summen!) hören und entsprechend „spontan“ darauf reagieren. Und mehr als Bernard Ludwig mit seiner Flipchart und seinem Filzstift kriegen wir auch nicht zu sehen – aber gerade letzterer findet eine höchst einfallsreiche und witzige Mehrfach-Verwendung …

Die Anleitung zur „Anleitung“: 10 Goldene Regeln
1. Dieser Film ist für Frauen unter 20 und Männer unter 25 Jahren ungeeignet.
2. In diesem Film werden sexuelle Themen behandelt. Sollten Sie an diesen kein Interesse haben oder unvorbereitet sein, vermeiden Sie es, diesen Film zu sehen.
3. Sehen Sie sich diesen Film am besten mit Ihrem/Ihrer Partner/in an.
4. Vergessen Sie, was Sie bisher vom Kino erwartet haben.
5. Dieser Film erfordert Ihre Mitarbeit, nur dann kann er seine volle Wirkung erzielen.
6. Um Ihnen die ungestörte, anonyme Mit-Arbeit zu ermöglichen, gilt eine besondere Sitzordnung: Frauen sitzen links, Männer sitzen rechts. Das Kinopersonal ist angewiesen, den Film erst zu starten, wenn die Sitzordnung eingehalten ist.
7. Vermeiden Sie es, in unmittelbarer Nähe von Ihnen bekannten Menschen zu sitzen.
8. Sprechen Sie Ihre Sitznachbarn nicht an, es kann diese aus der Trance reißen und deren Konzentration nachhaltig stören.
9. Sie sind Ihr/Ihre eigene/r Regisseur/in. Für sämtliche Spezialeffekte, die in Ihrem Kopf entstehen werden, tragen Sie selbst die Verantwortung.
10. Das Programm ist nicht frei von unerwünschten Haupt- und Nebenwirkungen. Jeder Lacher rächt sich und ankert sich hypnotisch an Ihre Alltagssituationen …
1. Dieser Film ist für Frauen unter 20 und Männer unter 25 Jahren ungeeignet.
2. In diesem Film werden sexuelle Themen behandelt. Sollten Sie an diesen kein Interesse haben oder unvorbereitet sein, vermeiden Sie es, diesen Film zu sehen.
3. Sehen Sie sich diesen Film am besten mit Ihrem/Ihrer Partner/in an.
4. Vergessen Sie, was Sie bisher vom Kino erwartet haben.
5. Dieser Film erfordert Ihre Mitarbeit, nur dann kann er seine volle Wirkung erzielen.
6. Um Ihnen die ungestörte, anonyme Mit-Arbeit zu ermöglichen, gilt eine besondere Sitzordnung: Frauen sitzen links, Männer sitzen rechts. Das Kinopersonal ist angewiesen, den Film erst zu starten, wenn die Sitzordnung eingehalten ist.
7. Vermeiden Sie es, in unmittelbarer Nähe von Ihnen bekannten Menschen zu sitzen.
8. Sprechen Sie Ihre Sitznachbarn nicht an, es kann diese aus der Trance reißen und deren Konzentration nachhaltig stören.
9. Sie sind Ihr/Ihre eigene/r Regisseur/in. Für sämtliche Spezialeffekte, die in Ihrem Kopf entstehen werden, tragen Sie selbst die Verantwortung.
10. Das Programm ist nicht frei von unerwünschten Haupt- und Nebenwirkungen. Jeder Lacher rächt sich und ankert sich hypnotisch an Ihre Alltagssituationen …
Teilnehmendes Kino:
Schlosstheater
Schlosstheater













