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Falkensee

Berliner Philharmoniker Silvesterkonzert 2017/18

  • 120´
  • Konzert / Klassik

Die Berliner Philharmoniker laden zum musikalischen Jahresausklang. Bei der über einstündigen klingenden Silvestergala mit Mezzosopranistin Joyce DiDonato als Solistin wird Sir Simon Rattle zum letzten Mal die Rolle als Chefdirigent des Orchesters übernehmen. Den Auftakt des Programms zum Jahresausklang macht Antonín Dvoráks von atemloser Lebhaftigkeit geprägte Konzertouvertüre Karneval, gefolgt von Igor Strawinskys Ballettpassage "Pas de deux" aus Apollon musagète. Die Orchesterlieder von Richard Strauss bilden den opulenten Mittelteil, Leonard Bernstein und Dmitri Schostakowitsch lassen den Melodiereigen mit Szenen aus Tanz und Ballett ausklingen. (vf)

Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)

  • 198´
  • Oper

Live-Übertragung aus New York!

Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater.

Inszenierung: Sir David McVicar
(2 Pausen)

Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

  • 179´
  • Oper

Live-Übertragung aus New York!

"Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt", jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L'Elisir d'amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert!

Inszenierung: Bartlett Sher
(1 Pause)

Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)

  • 196´
  • Oper

Live-Übertragung aus New York!

Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen!

Inszenierung: Franco Zeffirelli
(2 Pausen)

Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

  • 230´
  • Oper

Live-Übertragung aus New York!

Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden?

Inszenierung: John Copley
(1 Pause)

Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

  • 236´
  • Oper

Live-Übertragung aus New York!

Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle?

Inszenierung: Phelim McDermott
(1 Pause)

Berliner Philharmoniker 2016/17: Kirill Petrenko dirigiert Mozart & Tschaikowsky

  • 35. Woche
  • 130´
  • Klassik

Live-Übertragung aus der Berliner Philharmonie!

Achtung: Das Konzert wurde vom Anbieter storniert und findet deshalb nicht statt!

Schon mit seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern im Februar 2006 beeindruckte Kirill Petrenko nachhaltig und wurde im Juni 2015 zum Nachfolger des Chefdirigenten der Berliner Philharmonie Sir Simon Rattle gewählt. Jetzt will er seine Sichtweise auf die Wiener Klassik präsentieren und interpretiert zunächst Mozarts "Haffner-Symphonie" in D-Dur. Ursprünglich handelte es sich bei diesem Stück um eine Serenade, die später von Mozart durch schnelle Akzente ergänzt wurde, welche sich zum Schluss in eine verhaltende Emphase ausbreiten. Darauf folgt "Pathétique" von Peter Tschaikowsky, bei der Petrenko ein symphonisches Requiem präsentiert, das in einem nicht endenden Fluss der Musik eine eigentümliche Melancholie ausbreitet. Diese Veranstaltung präsentieren wir Ihnen live aus der Berliner Philharmonie in HD und 5.1 Surround Sound.

Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

  • 238´
  • Oper

Live-Übertragung aus New York!

Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller.

Inszenierung: Elijah Moshinsky
(2 Pausen)

Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

  • 192´
  • Oper

Live-Übertragung aus New York!

Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück.

Inszenierung: Laurent Pelly
(1 Pause)

Berliner Philharmoniker: Abschiedskonzert Sir Simon Rattle

  • 120´
  • Konzert / Klassik

Live-Übertragung aus der Berliner Philharmonie!

Gustav Mahler Symphonie Nr. 6 (ca. 90 min)
Gesamtdauer: ca. 120 min (inkl. 30 min Vorprogramm)

Erleben Sie Sir Simon Rattles Abschied von der Philharmonie mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 6 in diesem letzten Konzert der Kinosaison 2017/18.
»One of today's greatest conductors« Gramophone über Sir Simon Rattle

Die Auseinandersetzung mit dem symphonischen OEuvre von Gustav Mahler stellt eine Konstante in der mittlerweile 30 Jahre währenden künstlerischen Zusammenarbeit von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmoniker dar. Sein philharmonisches Debüt gab Sir Simon 1987 mit einer Aufführung von Mahlers Sechster Symphonie, auf das Programm seines Antrittskonzerts als künstlerischer Leiter des Orchesters setzte er 2002 u. a. Mahlers Fünfte. Die von Publikum und Presse gleichermaßen umjubelten Aufführungen sämtlicher Symphonien Mahlers in den Spielzeiten 2010/2011 und 2011/2012 markierten dann bereits einen der zahlreichen Höhepunkte im Zusammenwirken von Sir Simon und den Berliner Philharmonikern. Und so schließt sich ein Kreis, wenn er für sein letztes Konzert als Chefdirigent im Großen Saal der Philharmonie wiederum die Sechste des visionären Symphonikers ausgewählt hat und deren Interpretation erneut zur Diskussion stellt.

Wir danken unseren Partnern und Unterstützern