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Königsbrunn

Die Wiese - Ein Paradies nebenan

  • 93´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

➥ Das Grüne Kino am Mo., 9.12., mit anschließender Möglichkeit zum Austausch - präsentiert von Bündnis 90/Die Grünen Königsbrunn.

Sie ist das Paradies nebenan - die Wiese. Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig und so schön, wie in einer blühenden Sommerwiese. Hunderte Arten von Vögeln, Heuschrecken, Zikaden und anderen Tieren leben zwischen den Gräsern und farbenprächtig blühenden Kräutern der Wiese. Das Zusammenspiel der Arten, die Abhängigkeit der Tiere und Pflanzen voneinander, macht die Blumenwiese zu einem Kosmos, in dem es unendlich viel zu entdecken gibt. Eine faszinierende Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen-und Tierarten zu Hause ist.In nie gesehenen Bildern und mit großem, technischen Aufwand gedreht, stellt die Dokumentation einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner unserer Wiese vor. Die Hauptdarsteller des Filmes sind junge Reh-Zwillinge, die ein Leben zwischen Waldrand und Wieseführen und den Zuschauer mitnehmen auf ihre Abenteuer. "Die Wiese - ein Paradies nebenan" führt die Zuschauer in eine Welt, die jeder zu kennen glaubt, und die doch voller Wunder und Überraschungen steckt. (Quelle: Verleih)

Kino 2
Das Grüne Kino

Congo Calling

  • 94´
  • FSK 12
  • Dokumentarfilm

➥ Das Grüne Kino am Mo., 13.1., mit anschließender Möglichkeit zum Austausch - präsentiert von Bündnis 90/Die Grünen Königsbrunn.

Drei EuropäerInnen sind im Nord-Kongo, um den Menschen vor Ort zu helfen. Mit der Zeit wachsen Hürden und Hindernisse. Peter, der 30 Jahre lang Entwicklungshilfe in Afrika geleistet hat, ist mit 65 Jahren zu alt für seinen Job - seine Herzensheimat Afrika möchte er jedoch nicht verlassen. Raul forscht für seine Doktorarbeit über hiesige Rebellengruppen und muss erkennen, dass die Forschungsgelder seine kongolesischen Mitarbeiter in Versuchung führen. Das Projekt ist gefährdet. Anne-Laure hat ihre Stelle als Entwicklungshelferin aufgegeben. Sie arbeitet nun für ein kongolesisches Musikfestival und kämpft mit ihrem regimekritischen Freund und anderen Einheimischen für eine bessere Zukunft. Auch sie stößt an ihre Grenzen. Drei unterschiedliche Erfahrungen - doch alle eint die Frage: Wie hilfreich ist die Hilfe Europas? (Quelle: Verleih)

Kino 2
Das Grüne Kino

WKDW - Was kostet die Welt

  • 95´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

➥ Das Grüne Kino am Mo., 10.2., mit anschließender Möglichkeit zum Austausch - präsentiert von Bündnis 90/Die Grünen Königsbrunn.

Auf Sark, einer im Ärmelkanal gelegenen, kleinen Insel, lebten die Menschen seit hunderten von Jahren als autonome Gemeinschaft, die auf gegenseitiger Selbsthilfe und Selbstverwaltung gründete. Keiner der inzwischen rund 600 Einwohner besaß das Land, auf dem er lebte, denn es wurde als Lehen von der britischen Krone gegeben. Das Leben war einfach und beruhte eher auf gegenseitigem Vertrauen als auf Gesetzesvorgaben. Aber eine neue Macht veränderte das beschauliche Inselleben: Zwei Milliardäre begannen systematisch das Land aufzukaufen und erwarben und modernisierten vier der sechs Hotels. Ihre Firmen besitzen inzwischen ein Drittel der gesamten Landfläche. Ihre Anwälte greifen beinah jede Gesetzesinitiative des kleinen Feierabendparlaments an, das verzweifelt versucht, regulierend einzugreifen. Und der von ihrem Verwalter herausgegebene Newsletter sät Zwietracht unter den Nachbarn, verleumdet und diffamiert. Auf dem idyllischen Schauplatz entfaltet sich ein erbitterter Kampf um Demokratie, Meinungsfreiheit und gesellschaftliche Verantwortung. Wie in einen Mikrokosmos blickt der Film auf eine kleine Gemeinschaft, die wirtschaftlich, politisch und menschlich von den Machenschaften einer Finanzelite zerrüttet wird, weil es keinen Staat gibt, der bereit wäre ihre Interessen zu schützen. Und das nicht in der Dritten Welt, sondern mitten unter uns.
Und er geht der Frage nach, welche Absichten wirklich hinter diesen feindseligen Aktivitäten stehen. Denn ein böser Verdacht verfestigt sich: Soll Sark in Wirklichkeit kein Luxus-Resort, sondern eine Steueroase werden, bequem gelegen auf halbem Weg zwischen London und Paris? (Quelle: Verleih)

Kino 2
Das Grüne Kino

Unsere große kleine Farm

  • 91´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

Weil ihr geliebter Hund Todd zu viel bellt, verlieren Molly und John Chester ihr Apartment. Im Nachhinein hätte ihnen nichts Besseres passieren können. ➥ Das Grüne Kino am Mo., 9.3., mit anschließender Möglichkeit zum Austausch - präsentiert von Bündnis 90/Die Grünen Königsbrunn.

Weil ihr geliebter Hund Todd zu viel bellt, verlieren Molly und John Chester ihr Apartment. Das Paar verlässt daraufhin die Großstadt und stürzt sich Hals über Kopf in die Verwirklichung eines langgehegten großen Traums: die Gründung einer eigenen Farm. Auf über 80 Hektar in den kalifornischen Hügeln will das Paar mehr Harmonie in sein Leben bringen - und in das Land, das es ernährt. Was folgt, sind acht Jahre Arbeit, die den Idealisten alles an Einsatz abverlangen, aber auch 10.000 Obstbäume sowie alle erdenklichen Haus- und Wildtiere auf einem einst erschöpften, dürren Land hervorbringen. Unter ihnen ein erstaunliches Schwein namens Emma und deren bester Freund, der Hahn "Greasy".

Zwischen fragilen Wasserleitungen, gierigen Schnecken, zu allem entschlossenen Kojoten und einem neuen alten Ökosystem, erkennen die Chesters, dass in der großen Vernetzung des Lebens alle ihren Beitrag leisten können - im Vertrauen auf die Weisheit der Natur und das Leben selbst. (Quelle: Verleih)

Kino 2
Das Grüne Kino

Furusato - Wunde Heimat

  • 94´
  • FSK 12
  • Dokumentarfilm

➥ Das Grüne Kino am Mo., 20.4., mit anschließender Möglichkeit zum Austausch - präsentiert von Bündnis 90/Die Grünen Königsbrunn.

Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm nach. Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen. Warum? In Japan hat Heimat eine tiefe Bedeutung. Die Landschaft, in die man geboren wird, trägt der Mensch ein Leben lang in sich. Sie prägt ihn, sie ist ihm heilig: sie ist ein FURUSATO. So fühlen sich die verbliebenen Bewohner der Gegend um Fukushima verantwortlich - wür ihre Heimat, die Aufrechterhaltung ihrer Traditionen, ihre Mitmenschen oder Tiere. Menschen wie der Aktivist Bansho, die junge Pferdezüchterin Miwa oder die ältere Frau Noda - sie alle bleiben in der Heimat, mit zum Teil bereits spürbaren Folgen für ihre Gesundheit. Wobei nicht alle von ihnen diese Entscheidung freiwillig treffen - Entschädigungszahlungen für ihre unbewohnbaren Häuser haben nur Wenige erhalten, Andere - wie die Familie von Miwa - haben keinerlei Hilfen bekommen. Sie können es sich schlicht nicht leisten zu gehen. Wie auch den Schulkindern, die im Chor "ich liebe Fukushima, ich gehe hier nicht weg" singen, bleibt ihnen keine andere Wahl, als in der verstrahlten Heimat zu bleiben. (Text: Verleih)

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Das Grüne Kino

The Cleaners

  • 88´
  • FSK 16
  • Dokumentarfilm

➥ Das Grüne Kino am Mo., 11.5., mit anschließender Möglichkeit zum Austausch - präsentiert von Bündnis 90/Die Grünen Königsbrunn.

"The Cleaners" enthüllt eine gigantische Schattenindustrie digitaler Zensur in Manila, dem weltweit größten Outsourcing-Standort für Content Moderation. Dort löschen zehntausende Menschen in zehn Stunden Schichten im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von Facebook, YouTube, Twitter & Co. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die "Content-Moderatoren" outgesourct. Die Kriterien und Vorgaben, nach denen sie agieren, ist eines der am besten geschützten Geheimnisse des Silicon Valleys. Die Grausamkeit und die kontinuierliche Belastung dieser traumatisierenden Arbeit verändert die Wahrnehmung und Persönlichkeit der Content Moderatoren. Doch damit nicht genug. Ihnen ist es verboten, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Parallel zu den Geschichten von fünf Content-Moderatoren erzählt der Film von den globalen Auswirkungen der Onlinezensur und zeigt, wie Fake News und Hass durch die Sozialen Netzwerke verbreitet und verstärkt werden. Die utopische Vision einer vernetzten globalen Internetgemeinde wird endgültig zum Alptraum, wenn hochrangige ehemalige Mitarbeiter der Sozialen Netzwerke Einblicke in die Funktionsweisen und Mechanismen der Plattformen geben. Durch gezielte Verstärkung und Vervielfältigung jeglicher Art von Emotionen, werden die Plattformen zu gefährlichen Brandbeschleunigern, die soziale, politische und gesellschaftliche Konflikte anheizen und die drohende Spaltung unserer Gesellschaft vorantreiben. Die Regisseure Hans Block und Moritz Riesewieck erzählen in ihrem Debütfilm vom Platzen des utopischen Traums der Sozialen Medien und stellen die drängende Frage nach den Grenzen des Einflusses von Facebook, YouTube, Twitter & Co auf uns und unsere Gesellschaften. (Quelle: Verleih)

Kino 2
Das Grüne Kino

2040 - Wir retten die Welt!

  • 92´
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm

Geimsam können wir unseren Planeten erneuern. ➥ Future Kinotag am Fr., 6.12., ab 4,50€. ➥ Das Grüne Kino am Mo., 15.6., mit anschließender Möglichkeit zum Austausch - präsentiert von Bündnis 90/Die Grünen Königsbrunn.

Wie könnte unsere Zukunft im Jahr 2040 aussehen? Wie können wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen, den CO2-Ausstoß begrenzen und was können wir gegen den Klimawandel tun? Der preisgekrönte Filmemacher Damon Gameau begibt sich auf eine Reise um die Welt auf der Suche nach Antworten auf diese drängenden Fragen. Und er findet dabei zahlreiche erstaunliche Ansätze und bereits verfügbare Lösungen. Bis 2040 könnte das Zusammenleben auf der Erde nachhaltig verbessert werden, wenn Haushalte ihre eigene Energie herstellen, wenn der Autoverkehr durch Sharing-Modelle und selbstfahrende Autos ersetzt und Platz für Parkanlagen und Urban Gardening frei wird. Die Landwirtschaft könnte mit neuen Methoden einen erheblichen Beitrag leisten und den CO2-Spiegel in der Atmosphäre senken und auch im Meer könnten wir der akuten Bedrohung entgegenwirken. Wir müssen nur bereit sein, jetzt gemeinsam für eine bessere Welt zu arbeiten und neue Wege einzuschlagen. Mit verantwortungsvollem Handeln können wir eine lebenswertere Welt erschaffen. (Quelle: Verleih)

Kino 2
Das Grüne Kino

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