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Unsere kommenden Events

Zombie - Dawn Of The Dead

In Amerika erheben sich aus ungeklärter Ursache Tote aus ihren Gräbern und fallen über die Lebenden her. Ein Quartett junger Leute flüchtet auf das Land, quartiert sich in einem riesigen Einkaufszentrum ein, baut dieses zur Festung aus und scheitert letztlich an der eigenen Unzulänglichkeit. Mitreißender Horrorschocker von George A. Romero, der dem Weltuntergang auch seine komische Seiten abzugewinnen weiß. Mehr Infos

22:30 Uhr

2D
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Bolshoi Ballett 2020/21: D /OV

➥ Aufzeichnung der Live-Übertragung.

Als der junge und naive Armand das erste Mal in Paris ankommt, ist er völlig von der hinreißenden und sehr begehrenswerten Kurtisane Marguerite Gautier gefesselt. Aus ihrer Begegnung entsteht eine leidenschaftliche, aber zum Scheitern verurteilte Liebe... Alexandre Dumas´ Roman wird auf der Bühne des Bolschoi zum Leben erweckt. Mit Svetlana Zakharova als die kranke Marguerite, die auf der Suche ist nach Liebe und Erlösung von ihrem Leben als Kurtisane. Das Bolschoi erhebt die Choreographie John Neumeiers in außergewöhnliche Schönheit und tragischer Tiefe zu neuen emotionalen Höhen, begleitet von Chopins romantischer Klavierpartitur. Mit: Svetlana Zakharova (Marguerite Gautier), Edvin Revazov (Armand Duval), Anna Tikhomirova (Manon Lescaut), Semyon Chudin (Des Grieux), Kristina Kretova (Prudence Duvernoy), Mikhail Lobukhin (Gaston Rieux), Anna Antropova (Nanina), Andrei Merkuriev (Monsieur Duval), Daria Khokhlova (Olympia) Mehr Infos

16:00 Uhr

2D OV
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Sneak Preview

Mo, 02. Nov 2020

Sneak Preview

Die Überraschungsvorpremiere der Woche. ➥ Unser Angebot zu jeder Sneak Preview: 2 Bitburger Radler 0,33l genießen und nur 1 bezahlen!

Wer Überraschungen liebt, ist hier richtig aufgehoben und sieht die Top-Filme oft schon Wochen vor ihrem regulären Start! Mehr Infos

20:00 Uhr

2D
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Royal Opera House 2020/21 /OmU

➥ Aufzeichnung der Live-Übertragung.

Zum Auftakt der Saison 2020/21 präsentieren wir Ihnen die vier schönsten Opern- und Ballettaufzeichnungen aus dem Royal Opera House der letzten Jahre. Puccinis erster großer Erfolg kehrte 2014 nach über 30 Jahren in einer neuen Inszenierung von Jonathan Kent mit Kristine Opolais und Jonas Kaufmann in den Covent Garden zurück. Die begeisternde lettische Sopranistin Kristine Opolais singt die Titelrolle. Opolais, eine unübertreffliche Puccini-Sopranistin, war 2011 eine Sensation als Madama Butterfly, und in Manon Lescaut, der kühnen aber leicht beeindruckbaren Heldin der Oper, erleben wir eine nun andere Seite ihres Charakters. Ebenso große Stars sind Jonas Kaufmann als ihr Liebhaber Des Grieux und Christopher Maltman als ihr zynischer Bruder Lescaut. In französischer Sprache mit deutschen Untertitel Laufzeit: etwa 2 Stunden und 35 Minuten (inklusive einer Pause) Mehr Infos

19:30 Uhr

2D OmU
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Mullewapp - Eine schöne Schwei

Waldemar ist wahnsinnig aufgeregt: Sein Geburtstag steht vor der Tür, es wird Erdbeertorte geben - und alle sollen mit ihm zusammen fröhlich feiern. Doch nicht nur er und seine Freunde Franz von Hahn und Johnny Mauser haben ihre Augen begehrlich auf die Leckerei gerichtet, auch dem Wildschwein Horst von Borst und seiner Bande wird beim Gedanken daran der Rüssel wässrig. Und so fällt die Horde einfach als ungeladene Gäste ein. Noch schlimmer ist aber, dass sie das Geburtstagskind mit einem Trick aus dem Weg räumen. Nun ist guter Rat teuer, wenn Waldemar noch ein Stück von seiner eigenen Torte abbekommen will. (v.f.) Mehr Infos

14:30 Uhr

2D
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Met Opera: Verdi Il Trova /OmU

Wir wiederholen für Sie die größten Opern in Top Besetzung aus der Metropolitan Opera! Die Met bleibt bis zum 31. Dezember 2020 geschlossen. Daher zeigen wir eine Aufzeichnung vom 03. Oktober 2015. Verdis Il Trovatore ist romantische Oper pur. Eine unerschöpfliche Fülle von Melodien, dazu eine geradezu bizarre Geschichte um Bruderzwist und Leidenschaft, Schlösser, Zigeuner, Soldaten, Klöster und Scheiterhaufen - kein Sujet der Schauerromantik fehlt. Die lebhafte Musik begleitet eine dunkle und verstörende Geschichte, deren Mitwirkende mehr von ihren Emotionen, als von Vernunft angetrieben werden. Gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln Mehr Infos

15:00 Uhr

2D OmU
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Johann Sebastian Bach: Hohe Messe in h-Moll (BR Klassik - Bachedition)

Wenig bekannt ist heute, dass die Tradition lateinischer Kirchenmusik mit der lutherischen Reformation keineswegs abbrach. An hohen Festtagen wurden zu Bachs Zeit in vielen protestantischen Gemeinden weiterhin lateinische Messeteile musiziert. Zeugnis davon gibt Bachs h-Moll-Messe, mit der er gegen Ende seines Lebens sind kompositorisches Schaffen noch einmal in größter Konzentration zu einem Höhepunkt brachte. Der Konzertfilm ist eine Aufzeichnung mit dem Chor des BR und dem Originalklang-Ensemble Concerto Köln in einer bildkräftigen Aufführung in der gotischen St. Lorenzkirche Nürnberg. Bei der Aufführung wurde die beeindruckende Architektur der gotischen Lorenzkirche durch ein Raum- und Lichtkonzept ins Bild gesetzt und mit der Musik in einen Dialog gestellt. Es ist genau diese lebendige Live-Atmosphäre, die das Publikum begeisterte und den Rezensenten sogar das Adjektiv "zauberhaft" zu entlocken vermochte - ein seltenes, in diesem Falle aber hochverdientes Lob! Mehr Infos

17:00 Uhr

2D
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Salzburg im Kino 20/21: B /OmU

"Fidelio" blieb Beethovens einzige Oper - und ist als strahlendes Bekenntnis an die Freiheit und die Liebe aktueller denn je. Tiefemotional ist auch die Inszenierung der Salzburger Festspiele aus dem Jahr 2015 von Regisseur Claus Guth, die "alles auf den Kopf zu stellen scheint" (Donaukurier), was man bislang über Beethovens "Fidelio" wusste. Gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern (mit Franz Welser-Möst am Pult, dessen Beethoven-Interpretationen musikalische Maßstäbe gesetzt haben) und nicht zuletzt Star-Tenor Jonas Kaufmann, dessen strahlender Florestan einen ins Mark trifft, rundet diese Oper das Beethoven-Jahr 2020 ab. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

2D OmU
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ROH: Macbeth /OmU

➥ Aufzeichnung der Live-Übertragung.

Zum Auftakt der Saison 2020/21 präsentieren wir Ihnen die vier schönsten Opern- und Ballettaufzeichnungen aus dem Royal Opera House der letzten Jahre. Verdis Oper, die von Shakespeares Tragödie inspiriert wurde, mit Antonio Pappano als Dirigent und mit einer großartigen Besetzung: darunter Anna Netrebko, Željko Lučić und Ildebrando D'Arcangelo Oper in vier Akten In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln Laufzeit: Etwa 3 Stunden und 20 Minuten (inklusive einer Pause) Mehr Infos

19:30 Uhr

2D OmU
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Salzburg im Kino 20/21: M /OmU

"Die Zauberflöte» gehört zum kostbarsten salzburgischen Tafelsilber", schreibt die Neue Züricher Zeitung. Die amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier nahm diese Herausforderung an und brachte bei den Festspielen 2018 den Zauber zurück in eine der meistgespieltesten und gleichzeitig ver-spieltesten Opern der Welt. Opulent, bildgewaltig und märchenhaft ist Steiers durchinszenierirtes "Augentheater im Zirkusambiente" (Stuttgarter Nachrichten). Und mittendrin in der quirligen Szenerie: Klaus Maria Brandauer als liebenswürdiger Märchenerzähler und Großvater. Mit ihrer verspielten Musik und den märchenhaften Motiven ist diese "Zauberflöte" für jeden von Klein bis Groß der perfekte Einstieg in die Welt der Klassik. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

2D OmU
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Royal Opera House 2020/21: Der

➥ Aufzeichnung der Live-Übertragung.

Zum Auftakt der Saison 2020/21 präsentieren wir Ihnen die vier schönsten Opern- und Ballettaufzeichnungen aus dem Royal Opera House der letzten Jahre. Die 1984 von Peter Wright gestaltete prächtige Inszenierung des Nussknackers durch das Royal Ballet ist die Inszenierung schlechthin eines Ballett-Dauerlieblings. Es ist der Weihnachtsabend und der Magier Droßelmeier entführt die junge Clara in ein phantastisches Abenteuer, in dem die Zeit angehalten ist, sich das Wohnzimmer der Familie in ein großes Schlachtfeld verwandelt und sie eine magische Reise durch das Land des Schnees in das Königreich der Süßigkeiten führt. Tschaikowskis glanzvolle Musik, die prächtigen festlichen Bühnenbilder und der mitreißende Tanz des Royal Ballet - mit einem vorzüglichen Pas de deux zwischen der Zuckerfee und ihrem Prinzen - machen diesen Nussknacker zum vollkommenen Weihnachtserlebnis. Die ungefähre Vorführdauer beträgt zwei Stunden und 15 Minuten mit einer Pause, zusätzlich gibt es eine fünfzehnminütige Einführung. Das Royal Ballet feiert den 90. Geburtstag von Peter Wright mit seiner beliebten Inszenierung dieses wunderschönen Balletts, das zu Tschaikowskis herrlicher Musik getanzt wird. Wir zeigen Ihnen dieses märchenhafte Ballett für Jung und Alt live aus dem Royal Opera House London in brillantem HD und perfektem Surround-Sound. Laufzeit: Etwa 2 Stunden und 20 Minuten (eine Pause inklusive) Mehr Infos

19:30 Uhr

2D
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Met Opera: Verdi Rigolett /OmU

Die Met bleibt bis zum 31. Dezember 2020 geschlossen. Daher zeigen wir eine Aufzeichnung vom 16. Februar 2013. Der mit einem Tony Award ausgezeichnete Regisseur Michael Mayer transportiert diese neue Produktion von Verdis überragender Tragödie ins Las Vegas der 60er Jahre. "Es ging mir darum, in der jüngeren Vergangenheit eine Welt zu finden, die die Dekadenz des herzoglichen Palastes erfasst, eine Welt in der die Beteiligten nach immer mehr Macht, Geld und Schönheit streben", sagt Mayer. Mit La donna è mobile stimmt Startenor Piotr Beczala eine der wohl berühmtesten Opernarien an. Gesungen in Italienisch mit deutschen Untertiteln Mehr Infos

15:00 Uhr

2D OmU
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Johann Sebastian Bach: Weihnac

Das Weihnachtsoratorium ist Johann Sebastian Bachs populärste geistliche Komposition. Es umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Von festlich-prachtvollem Jubel ("Jauchzet, frohlocket") bis zu stiller Kontemplation reicht das Ausdrucksspektrum. Ein Werk von ergreifender Schönheit, die noch unterstrichen wird durch die Lichtstimmungen bei dieser Konzertaufzeichnung im Herkulessaal der Münchner Residenz mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks, der Akademie für Alte Musik Berlin und erstklassigen Solisten (Leitung: Peter Dijkstra). Zu jeder Kantate des Weihnachtsoratoriums werden immer wieder Meisterwerke aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen eingeblendet. So erzählen neben Johann Sebastian Bach auch Albrecht Dürer, Rembrandt, Rogier van der Weyden und eine neapolitanische Krippe aus dem 17. Jahrhundert das Weihnachtsoratorium. Das Konzert wird zum filmischen Museumsrundgang. Mehr Infos

17:00 Uhr

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Bolshoi Ballet: Der Nusskn /OV

➥ Aufzeichnung der Live-Übertragung.

Zum 11. Mal in Folge präsentiert das Bolshoi Ballett in der Saison 2020-21 die größten Klassiker - wiederaufgeführt von den aktuell meist gefeierten Choreografen und einigen der besten Tänzer der Welt, für ein exklusives Kino-Erlebnis. Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski Choreographie: Juri Grigorowitsch Libretto: Juri Grigorowitsch (nach E.T.A. Hoffmann und Marius Petipa) Mehr Infos

16:00 Uhr

2D OV
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Salzburg im Kino 20/21: M /OmU

Figaro, der Diener und Friseur des Grafen, liebt Susanna. Auch der Graf begehrt Susanna, aber das darf seine Ehefrau nicht wissen. Marcellina, bei der Figaro Schulden hat, will die Hochzeit platzen lassen und ihn glatt selbst heiraten. Und der Page Cherubino schwärmt einfach gleich für alle Frauen. Wer liebt jetzt wen? Und warum die ganze Verwirrung? Mozarts "Le Nozze de Figaro" ist dahingehend wahrscheinlich eine der vertracktesten Opern. Klarheit bringt die Bildregie von Brian Large, "der weltweit führende Großmeister des Musik- und Opernfilms" (Klassikakzente). Den Klassenkampf auf der Bühne befeuert der legendäre Nikolaus Harnoncourts aus dem Orchestergraben, der "[...] in der ersten echten Salzburger Premiere [...] eine Revolution aus dem Orchestergraben anzettelt" (FAZ). Auf der Bühne brillieren Anna Netrebko und Mozart-Bariton Ildebrando d'Arcangelo als heimliches Traumpaar der Opernwelt. Anlässlich Mozarts Geburtstag am 27. Januar erstmals in Ihrem Kino! (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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Salzburg im Kino 20/21: V /OmU

Der "Don Carlo" über die intriganten Machtspielchen am spanischen Hof im Jahr 1560 ist Verdis Grand opéra schlechthin - und wohl auch einer der größten und umjubelsten Festspieltriumphe von Regie-Legende Peter Stein im Verdi-Jahr 2013, der nach diesem Erfolg auch an der Mailänder Scala aufgeführt wurde. Wie könnte auch anders sein können mit dieser "Elite-Besetzung, vielleicht die beste [...] für diese kräftezehrende Überwältigungsoper: Kaufmann, Harteros, Hampson, Salminen" (FAZ). Ein absolutes Muss für jeden Opernkenner - auch abseites der italienischen Oper! (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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Salzburg im Kino 20/21: P /OmU

Man mag es kaum glauben, aber in der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele ist ausgerechnet Puccinis populärste (und herzzerreißendeste) Oper noch nie aufgeführt worden. Mit "La Bohème" brach der damalige Intendant Alexander Pereira (2012-2014) den Puccini-Bann, und das gleich mit einer "Galabesetzung" (FAZ). Selten sah man jemanden so schön in der Oper sterben wie Anna Netrebko als Künstlermuse Mimi, selten hielt jemand so hingebungsvoll ihre Hand dabei wie der polnische Tenor Piotr Beczala. Die SZ schrieb: "Ein Novum in der Festspielgeschichte!" (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

2D OmU
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Salzburg im Kino 20/21: S /OmU

Aufführung des Jahres, beste Regie, bestes Bühnenbild, beste Sängerin, - die Kritiken überschlugen sich vor Begeisterung für die Inszenierung von Richard Strauss' "Salome" aus dem Jahr 2018. Dass das Publikum einen "Orkan der Sinne" (SPIEGEL) erleben durfte, lag vor allem am italienischen Regisseur und "Enfant terrible" Romeo Castellucci, der diese revolutionäre Oper von 1905 nur so vor Schrecken, Lust und Rausch strotzen lässt. Gleichzeitig brauchte es aber auch eine Sängerin wie Asmik Gregorian als Titelheldin, die sich in genau jener rasanten, 100-minütigen Festspielnacht zum neuen Sopranstar katapultierte. Die Entdeckung des Opernjahres 2018 - oder - wie der SPIEGEL schrieb - eine "Festivalsensation"! (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

2D OmU
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Salzburg im Kino 20/21: R /OmU

Mit Rossini fing alles an für Cecilia Bartoli. 25 Jahre später kehrt die Star-Mezzosopranistin & künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele zu ihren musikalischen Wurzeln zurück. Doch nostalgisch oder gar angestaubt ist in dieser "L'italiana in Algeri" aus 2018 nichts - ganz im Gegenteil: Von einer "Wiedergeburt des Musiktheaters" schreibt die FAZ. Der Bartoli liebstes Regie-Duo um Moshe Leiser und Patrice Caurier verwandelt die Bühne in ein "Tollhaus" (BR Klassik) und Bartoli bringt und singt die Männer mit ihrer expressiven Mimik um ihren Verstand. Das muntere Treiben zusammen hält Dirigent Jean-Christophe Spinosi mit seinem berühmten Ensemble Matheus. "Einer der lustigsten Opernabende in jüngster Zeit!", schreibt die Neue Zürcher Zeitung treffend. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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Salzburg im Kino 20/21: V /OmU

Viel Aufregung gab es im Vorfeld der Salzburger "Aida" von 2017 um das gewagte Operndebüt der der iranischen Fotografin, Video-Künstlerin und Filmregisseurin Shirin Neshat, die im New Yorker Exil lebt. Sie verweigerte dem Salzburger Publikum konsequent jeden Orientkitsch und spielte mit diversen Bezügen auf die aktuelle Flüchtlingskrise an. Neshat machte aus ihrer "Aida" mehr als ein simples Eifersuchtsdrama. Sie machte es zum Antikriegsstück und vielmehr zu einer Mahnung zu Pazifismus und Humanismus. Dass sich diese "umjubelte Salzburger Aida musikalisch nicht überbieten lässt" (Concerti), lag einerseits am russischen Top-Star Anna Netrebko, die mit der extrem anspruchsvollen Rolle der versklavten Königstochter, die am Ende den Opfer- und Liebestod stirbt, ihr Rollendebüt gab; andererseits an den farbenprächtig spielenden Wiener Philharmonikern unter dem Dirigat des Verdi- und Salzburg-Kenners Riccardo Muti, der nächsten Sommer seinen 80. Geburtstag feiert. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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Salzburg im Kino 20/21: M /OmU

"Così fan tutte" - "so machen sie's alle". Wirklich alle? In Salzburg hat es der Ästhet unter den deutschen Opernregisseuren Christof Loy nicht wie alle gemacht. Damit hat er zum 100-jährigen Jubiläum der Festspiele (- und unter erschwerten Corona-Bedingungen - dennoch) eine intensive Inszenierung dieses Klassikers geschaffen, die "nahtlos an die große Salzburger Mozart-Tradition anknüpft" (BR Klassik). Und was wäre die "Così", eine von Mozarts über lange Zeit als frivol, schlüpfrig, anrüchig geltende Da-Ponte-Oper, ohne die himmlische Musik unter dem Dirigat von Joana Malwitz: überall umjubelt und mit ihren gerade einmal 34 Jahren schon jetzt eine der großen Mozart-Stilistinnen unserer Zeit! "Außergewöhnlich schlüssig und unglaublich ergreifend!" (The Times). (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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