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Unsere kommenden Events

Salzburg im Kino 20/21: V /OmU

Der "Don Carlo" über die intriganten Machtspielchen am spanischen Hof im Jahr 1560 ist Verdis Grand opéra schlechthin - und wohl auch einer der größten und umjubelsten Festspieltriumphe von Regie-Legende Peter Stein im Verdi-Jahr 2013, der nach diesem Erfolg auch an der Mailänder Scala aufgeführt wurde. Wie könnte auch anders sein können mit dieser "Elite-Besetzung, vielleicht die beste [...] für diese kräftezehrende Überwältigungsoper: Kaufmann, Harteros, Hampson, Salminen" (FAZ). Ein absolutes Muss für jeden Opernkenner - auch abseites der italienischen Oper! (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

2D OmU
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Salzburg im Kino 20/21: P /OmU

Man mag es kaum glauben, aber in der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele ist ausgerechnet Puccinis populärste (und herzzerreißendeste) Oper noch nie aufgeführt worden. Mit "La Bohème" brach der damalige Intendant Alexander Pereira (2012-2014) den Puccini-Bann, und das gleich mit einer "Galabesetzung" (FAZ). Selten sah man jemanden so schön in der Oper sterben wie Anna Netrebko als Künstlermuse Mimi, selten hielt jemand so hingebungsvoll ihre Hand dabei wie der polnische Tenor Piotr Beczala. Die SZ schrieb: "Ein Novum in der Festspielgeschichte!" (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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Salzburg im Kino 20/21: S /OmU

Aufführung des Jahres, beste Regie, bestes Bühnenbild, beste Sängerin, - die Kritiken überschlugen sich vor Begeisterung für die Inszenierung von Richard Strauss' "Salome" aus dem Jahr 2018. Dass das Publikum einen "Orkan der Sinne" (SPIEGEL) erleben durfte, lag vor allem am italienischen Regisseur und "Enfant terrible" Romeo Castellucci, der diese revolutionäre Oper von 1905 nur so vor Schrecken, Lust und Rausch strotzen lässt. Gleichzeitig brauchte es aber auch eine Sängerin wie Asmik Gregorian als Titelheldin, die sich in genau jener rasanten, 100-minütigen Festspielnacht zum neuen Sopranstar katapultierte. Die Entdeckung des Opernjahres 2018 - oder - wie der SPIEGEL schrieb - eine "Festivalsensation"! (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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Salzburg im Kino 20/21: R /OmU

Mit Rossini fing alles an für Cecilia Bartoli. 25 Jahre später kehrt die Star-Mezzosopranistin & künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele zu ihren musikalischen Wurzeln zurück. Doch nostalgisch oder gar angestaubt ist in dieser "L'italiana in Algeri" aus 2018 nichts - ganz im Gegenteil: Von einer "Wiedergeburt des Musiktheaters" schreibt die FAZ. Der Bartoli liebstes Regie-Duo um Moshe Leiser und Patrice Caurier verwandelt die Bühne in ein "Tollhaus" (BR Klassik) und Bartoli bringt und singt die Männer mit ihrer expressiven Mimik um ihren Verstand. Das muntere Treiben zusammen hält Dirigent Jean-Christophe Spinosi mit seinem berühmten Ensemble Matheus. "Einer der lustigsten Opernabende in jüngster Zeit!", schreibt die Neue Zürcher Zeitung treffend. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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Salzburg im Kino 20/21: V /OmU

Viel Aufregung gab es im Vorfeld der Salzburger "Aida" von 2017 um das gewagte Operndebüt der der iranischen Fotografin, Video-Künstlerin und Filmregisseurin Shirin Neshat, die im New Yorker Exil lebt. Sie verweigerte dem Salzburger Publikum konsequent jeden Orientkitsch und spielte mit diversen Bezügen auf die aktuelle Flüchtlingskrise an. Neshat machte aus ihrer "Aida" mehr als ein simples Eifersuchtsdrama. Sie machte es zum Antikriegsstück und vielmehr zu einer Mahnung zu Pazifismus und Humanismus. Dass sich diese "umjubelte Salzburger Aida musikalisch nicht überbieten lässt" (Concerti), lag einerseits am russischen Top-Star Anna Netrebko, die mit der extrem anspruchsvollen Rolle der versklavten Königstochter, die am Ende den Opfer- und Liebestod stirbt, ihr Rollendebüt gab; andererseits an den farbenprächtig spielenden Wiener Philharmonikern unter dem Dirigat des Verdi- und Salzburg-Kenners Riccardo Muti, der nächsten Sommer seinen 80. Geburtstag feiert. (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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Salzburg im Kino 20/21: M /OmU

"Così fan tutte" - "so machen sie's alle". Wirklich alle? In Salzburg hat es der Ästhet unter den deutschen Opernregisseuren Christof Loy nicht wie alle gemacht. Damit hat er zum 100-jährigen Jubiläum der Festspiele (- und unter erschwerten Corona-Bedingungen - dennoch) eine intensive Inszenierung dieses Klassikers geschaffen, die "nahtlos an die große Salzburger Mozart-Tradition anknüpft" (BR Klassik). Und was wäre die "Così", eine von Mozarts über lange Zeit als frivol, schlüpfrig, anrüchig geltende Da-Ponte-Oper, ohne die himmlische Musik unter dem Dirigat von Joana Malwitz: überall umjubelt und mit ihren gerade einmal 34 Jahren schon jetzt eine der großen Mozart-Stilistinnen unserer Zeit! "Außergewöhnlich schlüssig und unglaublich ergreifend!" (The Times). (Quelle: Verleih) Mehr Infos

17:00 Uhr

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