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Mannheim

Royal Opera House 2017/18: Das Wintermärchen

  • 195´
  • Ballett

Eine Stornierung der Tickets ist nicht möglich.

Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von Alice im Wunderland erhielt Das Wintermärchen bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Inhaltlich geht es um die Zerstörung einer Ehe durch verzehrende Eifersucht, die Aussetzung eines Kindes und eine scheinbar hoffnungslose Liebe. Doch nach Reue und Bedauern - und einer offenbar wundersamen Rückkehr ins Leben - gibt es am Ende Vergebung und Versöhnung. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist Das Wintermärchen ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt.

Cineplex,  Kino 5
KlassikEvent 

Bolshoi Ballett 2017/18: The Flames of Paris

  • 135´
  • Ballett

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In der Zeit der Französischen Revolution verlassen Jeanne und ihr Bruder Jérôme Marseille und gehen nach Paris, um die revolutionäre Kämpfe zu unterstützen, die die Hauptstadt übernommen haben. Während sie für die Freiheit kämpfen, begegnet ihnen beiden unterwegs die Liebe.

Nur wenige Ballette können die überströmende Energie und feurige Passion des Bolschoi so darstellen, wie es Alexei Ratmansky in der fesselnde Wiedergeburt von Vasily Vainonens The Flames of Paris gelingt. Mit einer starken Virtuosität und einigen der beeindruckendsten Pas de deux zeigt das Bolschoi-Ballett einen für die Moskauer Bühne enormen Überschwang.

Cineplex,  Kino 5
KlassikEvent 

Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • 215´
  • Oper

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Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

Cineplex,  Kino 5
KlassikEvent 

Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

  • 230´
  • Oper

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Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden?

Inszenierung: John Copley
(1 Pause)

CinemaxX,  Kino 2
KlassikEvent 

Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

  • 195´
  • Ballett

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Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.

Cineplex,  Kino 5
KlassikEvent 

Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

  • 236´
  • Oper

keine Ticketstornierung möglich

Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle?

Inszenierung: Phelim McDermott
(1 Pause)

CinemaxX,  Kino 2
KlassikEvent 

Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • 215´
  • Oper

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Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

Cineplex,  Kino 5
Klassik2D OmU 

Bolshoi Ballett 2017/18: Giselle

  • 140´
  • Ballett

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GISELLE

Musik Adolphe Adam
Choreographie Juri Grigorowitsch
Libretto Theophile Gautier und Jean-Henry Saint-Georges

Cast Svetlana Zakharova, Sergei Polunin, Ekaterina Shipulina, Denis Savin, und das Corps de Ballet des Bolschoi

Als Giselle erfährt, dass ihr geliebter Albrecht einer anderen Frau versprochen ist, stirbt sie in seinen Armen an gebrochenem Herzen. Während Albrecht trauert, kehrt sie von den Toten als ein Wili zurück, ein rachsüchtiger Geist, der den untreuen Mann dazu verurteilt bis zum Tod zu tanzen.

Die Primaballerina Svetlana Zakharova verkörpert diese Paraderolle des klassischen Repertoires perfekt. Der sensationelle Sergei Polunin steht ihrer Ausstrahlung in nichts nach. Dieses kühle und gleichzeitig hell leuchtende Ballett fesselt sein Publikum bereits seit über 150 Jahren im Bolschoi.

Cineplex,  Kino 5
Klassik

Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

  • 238´
  • Oper

keine Ticketstornierung möglich

Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch Bertrand de Billy am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller.

Inszenierung: Elijah Moshinsky
(2 Pausen)

CinemaxX,  Kino 10
KlassikEvent 

Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

  • 192´
  • Oper

keine Ticketstornierung möglich

Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück.

Inszenierung: Laurent Pelly
(1 Pause)

CinemaxX,  Kino 2
KlassikEvent 

Royal Opera House 2017/18: Manon

  • 170´
  • Ballett

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Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.

Cineplex,  Kino 5
KlassikEvent 

Bolshoi Ballett 2017/18: Coppelia

  • 165´
  • Ballett

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Swanhilda bemerkt, dass ihr Verlobter Franz sich in die wunderschöne Coppélia verliebt, welche jeden Tag lesend auf ihrem Balkon verbringt. Fast kommt es zum Bruch zwischen den beiden Liebenden, aber Coppélia ist nicht was sie zu sein scheint. Swanhilda entscheidet sich dafür, Franz eine Lehre zu erteilen.

Die einzigartige Version des Bolschoi von Coppélia zeigt eine faszinierende Rekonstruktion der originalen Choreographie des 19. Jahrhunderts. Eine überschwängliche Komödie voller Verwicklungen um eine entschlossene Heldin, ein jungenhafter Verlobter, der einer anderen Frau nachschaut, und ein alter Puppenmacher. Das atemberaubende Ensemble des Bolschoi glänzt beim unterhaltsamen und berühmten "Tanz der Stunden" und die Solisten sind reich an jugendlicher Energie und bestechendem Humor in dieser überschäumenden Produktion.

Cineplex,  Kino 5
KlassikEvent 

Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • 195´
  • Ballett

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Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.

Cineplex,  Kino 5
KlassikEvent 

Opéra national de Paris 2017/18: Don Pasquale

  • 155´
  • Oper

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Aufführung von Donizettis Don Pasquale und der Pariser Oper, in einer Produktion des italienischen Regisseurs Damiano Michieletto und unter der musikalischen Leitung von Evelino Pidò.
Leicht und dramatisch zählt Don Pasquale als das Beispiel für das Genre der Opera Buffa. Die Oper spielt im 19. Jahrhundert und erzählt die Geschichte eines reichen Junggesellen, der von seinem Neffen und seiner zukünftigen Braut hintergangen wird.

Cineplex,  Kino 5
KlassikEvent 

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