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Unsere kommenden Events

Die App „Greta“ ermöglicht seh- und hörgeschädigten Filmfans den vollwertigen Besuch im Kino. Für uns ist es eine neue Zielgruppe, für Betroffene aber der Eintritt in eine ganz neue Welt. Lerne mehr über diese technische Erneuerung. Mehr Infos

Mi, 22. Apr 2020

vh ulm im Kino: Mommy

Steve war nie ein einfaches Kind, und nach dem Tod seines Vaters drohte der Junge völlig abzurutschen. Nachdem bereits mehrere Heime resigniert vor den Gewalt- und Wutausbrüchen kapitulierten, kehrt der 15-Jährige schließlich in die Obhut seiner Mutter zurück. Obwohl Diane ihren Sohn über alles liebt, stellt sie der Alltag mit Steve, der nachdrücklich ihre alleinige Aufmerksamkeit fordert, auf eine Belastungsprobe, an der sie zu zerbrechen droht. Erst eine Nachbarin erkennt das Ungleichgewicht in der Beziehung von Mutter und Sohn und bietet Hilfe an. Mehr Infos

Rahul Jains Dokumentation "Machines" schildert den Alltag in einer der großen Textilfabriken in Gujarat. Durch endlose labyrinthische Gänge entführt die Kamera immer tiefer in eine unmenschliche Arbeitswelt, deren Struktur widerspiegelt, wie breit der Graben zwischen erster Welt und den Entwicklungsländern mittlerweile ist. Während die Arbeiter unter prekären, vorindustriellen Bedingungen hart arbeiten, boomt die Textilindustrie seit den 1960er Jahren ungebremst, denn Auflagen und Regeln gibt es hier nicht. Mehr Infos

Sondervorstellung in Kooperation mit der vh ulm.

Sondervorstellung in Kooperation mit der vh ulm. Die Studentenrevolte, der Aufbruch, die sexuelle Revolution, das Lossagen vom Nachkriegsdeutschland der Täter und Mitwisser, das alles wurde in den letzten Jahren auf vielen Ebenen breit thematisiert, es wurde geforscht und unzählige Bücher und Filme hatten die "68er" Bewegung zum Thema. Man kann sagen, mittlerweile gehört 1968 zum Gründungsmythos der Berliner Republik. Mehr Infos

Mephisto Ulm

18:00 Uhr

2D
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Freie Räume. Eine Geschichte d

Sondervorstellung in Kooperation mit der vh ulm.

Die Studentenrevolte, der Aufbruch, die sexuelle Revolution, das Lossagen vom Nachkriegsdeutschland der Täter und Mitwisser, das alles wurde in den letzten Jahren auf vielen Ebenen breit thematisiert, es wurde geforscht und unzählige Bücher und Filme hatten die "68er" Bewegung zum Thema. Man kann sagen, mittlerweile gehört 1968 zum Gründungsmythos der Berliner Republik. Weithin unbekannt ist jedoch, dass nur kurze Zeit später, die Ideen und Forderungen der 68er sich in einer anderen Jugendbewegung manifestieren sollten. In den frühen 70er Jahren versuchten tausende von Jugendlichen in Westdeutschland in ihren Städten und Gemeinden selbstverwaltete Jugendzentren und Jugendhäuser zu etablieren, um sich eigene Treffpunkte zur Freizeitgestaltung ohne Konsumzwang und ohne Kontrolle durch die Elterngeneration zu schaffen. Mit Parolen wie "Was wir wollen: Freizeit ohne Kontrollen" gingen sie auf die Straßen, sammelten Unterschriften und stritten sich mit KommunalpolitikerInnen. Anknüpfend an die 68er-Revolte hatten sich in einer Vielzahl von Städten und Gemeinden Initiativgruppen Jugendlicher gebildet. Mit der Jugendzentrumsbewegung und der Einrichtung hunderter selbstverwalteter Jugendzentren kam es auch in der "Provinz" zu politisch-kulturellen Aufbrüchen, die politisierte Jugendkultur der Zeit breitete sich in ländlich-kleinstädtischen wie in suburbanen Räumen aus. Freie Räume geht dieser von der Geschichtsschreibung fast vergessenen Bewegung nach und versucht darüberhinaus herauszufinden, was von ihr übrig geblieben ist. (Quelle: freieraeume-film.de) Mehr Infos

Mephisto Ulm

18:00 Uhr

2D
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Der Tübinger Filmemacher Heinrich Kern begibt sich im Frühjahr 2016 auf eine viermonatige Fahrradreise nach Russland. Seine Route führt ihn durch die Steppe Kasachstans und die endlosen Wälder Sibiriens bis zum heiligen Meer Russlands, dem Baikalsee. Begegnungen, Landschaften und die Herausforderungen einer solchen Reise hat Kern mit der Kamera festgehalten. Erleben Sie Russland aus einer ganz neuen Perspektive, mit Herz und auf Augenhöhe mit den Menschen vor Ort! Mehr Infos

Bienvenue au cinéma! Schulklassen haben vom 14.05. bis 27.05.2020 die Möglichkeit französische Filme auf Französisch mit deutschen Untertiteln auf der großen Kinoleinwand zu sehen. Cinéfête bietet die einmalige Chance den französischen Nachbarn, seine Sprache und Kultur besser kennen zu lernen.

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Dieser hochinteressante Film nimmt uns mit auf eine Reise durch das Leben einer der bekanntesten weiblichen Ikonen: Frida Kahlo.

"Ich male nie Träume oder Alpträume. Ich male meine eigene Realität". Ein exzellent recherchierter und visuell spektakulärer Langfilm über diese weibliche Ikone des 20. Jahrhunderts. Mehr Infos

Mephisto Ulm

17:00 Uhr

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