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Ulm

Kinderland ist abgebrannt

  • Deutschland, 1998
  • 90′
  • FSK 0
  • Dokumentarfilm
  • OT: Kinderland ist abgebrannt
  • Regie: Sibylle Tiedemann
  • Mit: -
ulmfilmtage 2020 - Zu den Klassikern des Ulm-Films gehört in jedem Fall Sibylle Tiedemanns preisgekrönter Dokumentarfilm „Kinderland ist abgebrannt“. Dieser Film kann als wirkungsvolle Medizin gegen die Ausgrenzung von Menschen jeglicher Nationalität und Hautfarbe gesehen werden. Insofern passt dieser Ulm-Film besonders gut in unsere Zeit.

Zu Recht erhielt dieser Film im Jahr 1998 den Deutschen Filmpreis! Der Film schildert die Geschichte einer Ulmer Mädchenschulklasse, die durch die Vertreibung der jüdischen Mitschülerinnen auseinandergerissen wurde. Sowohl die Ulmer als auch die überlebenden jüdischen Schülerinnen schildern Ihre Erinnerung an diese Zeit. Beim Klassentreffen begegnen sich die Überlebenden wieder. Ein bewegendes Zeitdokument und gleichzeitig ein "Impfstoff" gegen Ausgrenzung und Rassismus. 1x jährlich - so lautet das Rezept.

Prädikat besonders wertvoll

Weitere Informationen zu diesem Film und warum er eine Prädikatsauszeichnung erhalten hat findest du auf der Seite der Filmbewertungsstelle www.fbw-filmbewertung.com.

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