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Münster

Fort von allen Sonnen

  • Deutschland, 2013
  • 79′
  • Dokumentarfilm
  • OT: Fort von allen Sonnen
  • Regie: Isa Willinger
Die Linse zeigt in der Reihe „Architektur und Film: Sozialistische Utopien“ mit der Architektenkammer im Cinema: Ein Film über den Kampf gegen den Verfall und drohenden Abriss von avantgardistischen Gebäude aus den 20er Jahren in Moskau

Was ist übrig geblieben vom avantgardistischen Konstruktivismus der 20er Jahre in Moskau? Ein Kampf gegen den Verfall und die Korruption. In den Nebenstraßen Moskaus stehen vergessene Schätze: utopische Bauwerke, entstanden in den 1920er Jahren im Geiste des Konstruktivismus. Was für ein Leben spielt sich heute an diesen aufgeladenen Orten ab? Der Dokumentarfilm folgt drei Moskauern, die mit dem Erbe dieser Bauten ringen. Elena kämpft für den Erhalt des einzigen erhaltenen Gebäudes von El Lissitzky. Donatas will mit seinen Freunden in einer Künstlerkommune leben. Vsevolod möchte ein Architekturdenkmal erhalten.

Manifeste von Architekten wie Rodchenko, El Lissitzky und Vesnin sowie Aufnahmen des frühen sowjetischen Films rufen die Vision der Moderne wach.

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