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Münster
Tatort: Schlangengrube

Tatort: Schlangengrube

  • 90´
  • Krimi

Präsentiert vom WDR, dem Filmservice Münster.Land und dem CINEPLEX, feiert der neue Münster-Tatort in Anwesenheit von Crew-Mitgliedern und zahlreichen VIP-Gästen seine Kino-Premiere!

Kommissar Thiel und Prof. Boerne untersuchen einen Todesfall, der sich in der unmittelbaren Nachbarschaft von Staatsanwältin Wilhelmine Klemm ereignete. Die Spuren führen Kommissar Thiel unter anderem in den Münsterschen Zoo. Der Rechtsmediziner Prof. Boerne versucht, sich derweil auch einen Namen als Fernsehkoch zu machen.
Mit ihrer Nachbarin Wilhelmine Klemm lag das Todesopfer im Dauerclinch. Doch könnte die renommierte Münsteraner Staatsanwältin tatsächlich etwas mit dem Tod der schwer kranken Patrizia Merkens zu tun haben? Wilhelmine Klemms Widersacherin im Amt, die Staatsanwältin Ungewitter, mag das nicht ausschließen. Und so ermitteln die Kommissare Frank Thiel und Nadeshda Krusenstern in alle Richtungen. Ihre Spurensuche führt sie unter anderem in den Zoo. Hier war die, dem Vernehmen nach, menschenscheue Patrizia Merkens offensichtlich Dauergast. Den Rechtsmediziner Prof. Boerne hat derweil das Kochfieber befallen, denn kein Geringerer als der Gourmet und Medienproduzent Dr. Stockmann gibt dem Rechtsmediziner die Chance zu einer Zweitkarriere als Fernsehkoch. Woran Patrizia Merkens tatsächlich starb, bedarf unterdessen einer letzten toxikologischen Untersuchung.

Cineplex,  Kino 5
Live-Auftritt
Cineplex,  Kino 4
Live-Auftritt
Cineplex,  Kino 3
Live-Auftritt

Sympathisanten - Unser Deutscher Herbst

  • Dokumentarfilm

Ab 24. 5. neu im Schloßtheater, am 26. 5. mit Regisseur Felix Moeller: Ein Film über Künstler und Denker, die in den 70ern als Befürworter des RAF-Terrors angesehen wurden.

In SYMPATHISANTEN - Unser Deutscher Herbst kombiniert
Felix Moeller einzigartige zeitgenössische Dokumente und intensive
Gespräche mit Zeitzeugen und versucht, die Frage zu beantworten,
wie es zu so einer polarisierenden und aggressiven Stimmung
in der Bundesrepublik der 1970er Jahre kommen konnte,
wie eine radikale kleine Gruppe wie die RAF (Rote Armee Fraktion)
so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte - und wieso
die sogenannten Sympathisanten zwischen die Fronten von RAF
und Staat gerieten.
Mit zahlreichen Filmausschnitten und Archivmaterial sowie
Margarethe von Trottas Tagebüchern (von ihr selbst gelesen),
die sich als roter Faden durch den Film ziehen, entfaltet sich
eine emotional bewegende Geschichte zwischen Privatheit und
Politik vor größerem zeitgeschichtlichen Hintergrund. Dieser
außergewöhnliche Dokumentarfilm beleuchtet - genau 20 Jahre
nach der Selbstauflösung der RAF - ein kaum bekanntes Kapitel
unserer Geschichte, als aus einem Kampf für eine gerechtere
Gesellschaft Sympathien für eine militante Bewegung entstanden,
die vor Mord nicht zurückschreckte und ihre einstigen Ideale
und Utopien verriet. (Quelle: Verleih)

Schloßtheater,  Schloss
Live-Auftritt

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