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Münster

La Comedie-Francaise Saison 2016/17: Le Misanthrope

  • 180´
  • Theater

Aufzeichnung von Molières Komödie „Der Menschenfeind” in Französisch mit dt. Untertiteln. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

Alcest liebt Célimène, eine kokette Dame der Pariser High Society. Er verabscheut diese Welt wegen ihrer scheinheiligen Eitkette. Aufgewühlt durch eine öffentlichen Verhandlung, zu der er von seinem gesellschaftlichen Umfeld berufen wird, muss er zu Célimène und sie um Hilfe bitten... Le Misanthrope befasst sich mit einer Gesellschaft, die befreit ist von Autoritäten, Famile und Religion. Das Volk zeigt seine wahre Natur als Lust und Begierde Überhand nehmen. Mit seinen fragwürdigen Moralvorstellungen, nämlich der Ablehnung der Etikette und den Ansprüchen der High Society, zwingt der Hauptcharakter seinesgleichen Aufschluss über ihre eigenen Widersprüche und Unzulänglichkeiten zu geben. Mit dem Ensemble und den Schauspielern der Académie de la Comédie-Française. (Quelle: Verleiher)

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Ich, Judas

  • 3. Woche
  • 87´
  • FSK 6
  • Lesung / Solo Performance

Wiederholung wegen des anhaltenden Interesses: Die Aufzeichnung der Galaaufführung von Ben Beckers umjubelter Lesung mit der Verteidigungsrede des Judas nach dem Text von Walter Jens im Berliner Dom!

Der gefallene Jünger und als Verräter gebrandmarkte Judas besteht auf einer Neubeurteilung seiner Geschichte und hält ein flammendes Plädoyer für seine Unschuld. Er behauptet - und belegt es auch - dass er aufgrund einer falsch überlieferten Geschichte nun auf ewig zum Sündenbock gemacht wurde, und fragt sich und die Welt, was er genau eigentlich verraten haben solle, was nicht alle Beteiligten selbst bereits gewusst hätten... (vf)

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Bolshoi Ballett 2017/18: Der Widerspenstigen Zähmung

  • 125´
  • FSK 0
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Aufzeichnung aus dem Moskauer Bolschoi-Theater. Musik: D. Schostakowitsch / Choreografie: J.-C. Maillot. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

Baptista bemüht sich, seine temperamentvolle Tochter Katharina zu verheiraten. Sie ist eine Widerspenstige, die leugnet, dass es einen Mann gibt, der zu ihr passt. Als sie jedoch Petruchio trifft, der genauso übellaunig ist wie sie, treffen zwei Naturgewalten aufeinander, die eine unerwartete und explosive Begegnung auslösen.

Der gefeierte Choreograph Jean-Christophe Maillot bringt die witzige und schnelle Athletik und Lebhaftigkeit der Tänzer des Bolschoi Balletts in Shakespeares Rowdy-Komödie. Die Solisten Ekaterina Krysanova und Vladislav Lantratov prallen aufeinander, fordern sich heraus und vertragen sich. Eine wundervolle und unterhaltende Show wie man sie nur beim Bolschoi erleben kann!

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Münster - Auf den Spuren der Vergangenheit

  • 1. Woche
  • 120´

In seinem neuen Lichtbildervortrag macht Henning Stoffers wieder Halt an Stationen münsterscher Geschichte. Eintritt: 10 Euro

In seinem Lichtbildervortrag macht Henning Stoffers Halt an Stationen münsterscher Geschichte. Er nimmt Sie mit auf eine Zeitreise durch seine Heimatstadt. Sein einzigartiges Archiv ist die Grundlage für die Reise in die Vergangenheit. Der bunte Streifzug ins alte Münster ist gespickt mit geschichtlichen Hintergründen, alten Fotos und Dokumenten, anekdotischen und auch biographischen Geschehnissen.

Die Stationen
Münsters Bahnhof auf grüner Wiese
Kaiserwetter, Regenwetter - Der Kaiser in Münster
Der Bullenkopp und die Biergeschichten
Prozessionen und der Katholikentag
Die Aa-Kloake oder wie das Wasser nach Münster kam
Ein alter Traum wird wahr: Anschluss ans Meer
Vom alten Zoo und Professor Landois
Ein singender Wirt und die Geschichte einer Institution
Ein Skandal, die Cavete und andere Vorkommnisse
,Darf ich bitten zum Tanz...' Münsters Tanzschulen

Henning Stoffers ist Autor der vierbändigen Buchreihe ,Münster zurückgeblättert'. Auf Wunsch werden die Bücher nach dem Vortrag von ihm signiert.

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Royal Opera House 2017/18: Der Nussknacker

  • 150´
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Peter Wrights Produktion von Lew Iwanows Ballett nach dem Weihnachts-Klassiker von Peter Tschaikowsky! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12 Euro

Die junge Clara schleicht am Weihnachtsabend nach unten, um mit ihrem Lieblingsgeschenk, einem Nussknacker, zu spielen. Doch der geheimnisvolle Zauberer Drosselmeyer wartet nur darauf, sie in eine abenteuerliche Welt zu entführen. Nachdem Clara und der Nussknacker den Mäusekönig besiegt haben, reisen sie durch das Schneeland in das Reich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee wunderbare Tänze aufführen lässt. Als Clara wieder zu Hause ist, glaubt sie alles nur geträumt zu haben - aber erkennt sie da nicht Drosselmeyers Neffen wieder? Peter Wrights gewissermaßen definitive Produktion für das Royal Ballet gilt als eine der beständigsten und bezauberndsten Versionen des Nussknackers. Lew Iwanows Ballett aus dem Jahr 1892, festlich inszeniert im Stil der Zeit mit tanzenden Schneeflocken und märchenhafter Bühnenmagie zu Tschaikowskys prächtiger, einschmeichelnder Musik, ist eine der bekanntesten Ballettpartituren überhaupt und die perfekte Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Das Ballett, angelehnt an eine Erzählung von E.T.A. Hoffmann, beginnt mit einer lebhaften Weihnachtsfeier, deren viktorianische Szenerie Julia Trevelyan Oman mit üppigen Details vor Augen führt. Wright bindet auf sinnreiche Weise Teilstücke aus dem Originalmaterial des Balletts in die Choreographie ein, darunter den herrlichen pas de deux für die Zuckerfee und ihren Prinzen. In der betont herausgearbeiteten Beziehung zwischen Clara und dem Nussknacker- Prinzen verweist die Produktion in berührenden Untertönen auch auf die erste Liebe.

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Exhibition on Screen: Die Impressionisten

  • 90´
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Wiederholung wegen des großen Interesses: Die Sammlung des Pariser Kunstsammlers Paul Durand-Ruel auf der Kinoleinwand! Engl.OmU · Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 11 Euro

Entdecken Sie die Geschichte der größten Kunst-Revolutionäre: Mit Werken der weltweit beliebtesten Künstlern wie Monet, Renoir, Cezanne, Degas, Pissarro und vielen mehr. Ihre Arbeiten sind weltbekannt, doch wer waren diese Künstler wirklich? Warum und wie genau haben sie gemalt? Was verbirgt sich hinter ihrer andauernden Attraktivität? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, bietet Ihnen die Dokumentation aus dem Musée du Luxemburg Paris, der National Gallery London und dem Philadelphia Museum of Art einen tiefen Einblick - mit Schwerpunkt auf der Sammlung des Pariser Kunstsammlers Paul Durand-Ruel. Wir präsentieren Ihnen die möglicherweise umfassendste Untersuchung der Impressionisten in der Geschichte in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.

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Bolshoi Ballett 2017/18: Der Nussknacker

  • 135´
  • FSK 0
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Aufzeicnung aus dem Moskauer Bolschoi-Theater. Musik: Peter Tschaikowsky / Choreografie: Juri Grigorovich. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

Als die Uhr am Weihnachtsabend um Mitternacht stehen bleibt, erwacht Maries hölzerne Nussknackerpuppe zum Leben und verwandelt sich in einen Prinzen. Als auch ihre anderen Spielzeuge zum Leben erweckt werden, brechen Marie und ihr Prinz zu einem traumhaften und unvergesslichen Abenteuer auf.

Eine Weihnachtstradition für die ganze Familie. Der Nussknacker erfüllt die Bolschoi Bühne für zwei Stunden mit Zauber und Magie. Zusammen mit Tschaikowskys geschätzter Partitur und einigen der größten Tänzer des Bolschoi bleibt "Der Nussknacker" eine Kostbarkeit, die man nicht verpassen sollte!

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Berliner Philharmoniker Silvesterkonzert 2017/18

  • 120´
  • FSK 0
  • Konzert / Klassik

Die Berliner Philharmoniker unter Leitung von Sir Simon Rattle live auf der Kinoleinwand! Eintritt: 25 Euro, ermäßigt 20 Euro

Die Berliner Philharmoniker laden zum musikalischen Jahresausklang. Bei der über einstündigen klingenden Silvestergala mit Mezzosopranistin Joyce DiDonato als Solistin wird Sir Simon Rattle zum letzten Mal die Rolle als Chefdirigent des Orchesters übernehmen. Den Auftakt des Programms zum Jahresausklang macht Antonín Dvoráks von atemloser Lebhaftigkeit geprägte Konzertouvertüre Karneval, gefolgt von Igor Strawinskys Ballettpassage "Pas de deux" aus Apollon musagète. Die Orchesterlieder von Richard Strauss bilden den opulenten Mittelteil, Leonard Bernstein und Dmitri Schostakowitsch lassen den Melodiereigen mit Szenen aus Tanz und Ballett ausklingen. (vf)

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Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

  • 180´
  • Oper

Giuseppe Verdis musikalische Tragödie live aus dem Londoner Covent Garden! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

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Placebo Making of... Die Kino-Improshow

  • 150´
  • FSK 0
  • Improtheater
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Die Kino-Improshow im CINEPLEX! Karten im VVK: 15 Euro · an der Abendkasse: 19 Euro

Bereits seit Jahren begeisterten die Schauspieler vom placebotheater im
CINEPLEX mit ihrer Kino-Improshow. Unter Mitwirkung des Publikums werden
Genreklassiker auf der Bühne neu erfunden und unter vollem Körpereinsatz zum
Leben erweckt und in Überlebensgröße auf die Kinoleinwand projiziert. Der
Vorverkauf wird dringend empfohlen!

placebotheater wurde 1994 von Studenten gegründet und entwickelte sich zu
einem professionellen Improvisationstheater-Ensemble. Ein Mix aus Comedy,
Theater und Musik erwartet die Zuschauer: Vom Schlagfertigkeits-Flickflack
bis zu musikalischen Hochsprüngen ist alles dabei. Dabei beherrschen die
Schauspiel-Profis alle Disziplinen der Improvisationskunst. Schlagfertig und
stimmgewaltig lassen sie auf der Bühne von jetzt auf gleich nie gesehene
Szenen entstehen und erfüllen dem Publikum jeden Wunsch: überraschend,
humorvoll, preisgekrönt. Im Repertoire haben sie auch Theatersport,
Impro-Comedy, Unternehmenstheater und vieles mehr!

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La Comedie-Francaise Saison 2016/17: Cyrano de Bergerac

  • 185´
  • Theater

Aufzeichnung des Versdramas von Edmond Rostand in Französisch mit deutschen Untertiteln. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

Cyrano ist mit einer auffälligen Nase gestraft, aber mit Worten gesegnet. Er benutzt sein Talent, um dem hübschem Christian zu helfen. Christian möchte Roxanes Herz gewinnen, ahnt jedoch nicht, dass Cyrano auch in sie verliebt ist. "Wenn wir, die Komödianten der Comédie-Française, ein Stück aufführen, fühlen wir ganz bewusst dieses Verlangen, mit diesem Theater zu prahlen, um jedem zu zeigen, warum wir es lieben und warum wir hier sein wollen". Mit diesen Worten im Kopf übernimmt der preisgekrönte Regisseur und Schauspieler Denis Podalydés die historische Bühne. Komische Oper, Tragödie, romantisches Drama, symbolisierte Poesie, Klamauk-Komödie...all diese Genres wurden in Anspruch genommen, um dieser Inszenierung von einer der geschichtsträchtigsten Geschichten des französischen Repertoires wieder Leben einzuhauchen. Mit dem Ensemble und den Schauspielern der Académie de la Comédie-Française. (Quelle: Verleiher)

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Bolshoi Ballett 2017/18: Romeo und Julia

  • 150´
  • FSK 0
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Live aus dem Moskauer Bolschoi-Theater! Musik: Sergei Prokofjiew / Choreografie: Alexei Ratmansky. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

In Verona verlieben sich Romeo und Julia unsterblich ineinander, während ihre Familien, die Montagues und die Capulets, in bitterer Rivalität gefangen sind, die in einer herzzereissenden Tragödie endet...

Alexei Ratmansky, ehemaliger künstlerischer Leiter des Bolschoi-Balletts, bringt die Premiere seiner Produktion mit dramatischer Dringlichkeit und einer frischen Neuerzählung des beliebten Klassikers von Shakespeare auf die Bühne. Seine brillante und detailreiche Adaptation nach Prokofievs romantischer und filmreifer Partitur, entzündet die Geschichte des berühmtesten, tragischen Liebespaar in der Literatur wie kein anderer Choreograph des klassischen Balletts.

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Met Opera 2017/18: Tosca (Puccini)

  • 198´
  • Oper

Live aus der Metropolitain Opera New York! Dirigent: Andris Nelsons, Produktion: Sir David McVicar · Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln). Eintritt: 29,50 Euro / ermäßigt: 25 Euro / Abo: 250 Euro

Tosca ist seit ihrer Uraufführung fester Bestandteil des Opernrepertoires und gehört zu den fünf weltweit am häufigsten gespielten Opern. Wie ein Thriller fesselt die Geschichte von der ersten Sekunde an. Vor dem Hintergrund von Napoleon Bonapartes Invasion in Italien im Jahr 1800 und den Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Royalisten entspinnt sich eine verhängnisvolle Dreiecksgeschichte um Sex, Religion und Theater.

Inszenierung: Sir David McVicar
(2 Pausen)

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Bolshoi Ballett 2017/18: Die Kameliendame

  • 185´
  • FSK 0
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Aufzeichnung aus dem Moskauer Bolschoi-Theater. Musik: Frédéric Chopin / Choreografie: John Neumeier. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

Als der junge und naive Armand das erste Mal in Paris ankommt, ist er völlig von der hinreißenden und sehr begehrenswerten Kurtisane Marguerite Gautier gefesselt. Aus ihrer Begegnung entsteht eine leidenschaftliche, aber zum Scheitern verurteilte Liebe...

Alexandre Dumas´ Roman wird auf der Bühne des Bolschoi zum Leben erweckt. Mit Svetlana Zakharova als die kranke Marguerite, die auf der Suche ist nach Liebe und Erlösung von ihrem Leben als Kurtisane. Das Bolschoi erhebt die Choreographie John Neumeiers in außergewöhnliche Schönheit und tragischer Tiefe zu neuen emotionalen Höhen, begleitet von Chopins romantischer Klavierpartitur.

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Met Opera 2017/18: L'Elisir D'Amore (Donizetti)

  • 179´
  • Oper

Live aus der Metropolitain Opera New York! Dirigent: Domingo Hindoyan, Produktion: Bartlett Sher · Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln). Eintritt: 29,50 Euro / ermäßigt: 25 Euro / Abo: 250 Euro

"Wir haben eine deutsche Primadonna, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Ziegenstimme und einen französischen Bass, der nichts taugt", jammerte Donizetti vor der Premiere. Trotz dieser Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L'Elisir d'amore im Jahre 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Mit dem Starensemble der Met ist eine Fortsetzung dieses Erfolges garantiert!

Inszenierung: Bartlett Sher
(1 Pause)

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Met Opera 2017/18: La Boheme (Puccini)

  • 196´
  • Oper

Live aus der Metropolitain Opera New York! Dirigent: Marco Armiliato, Produktion: Franco Zeffirelli · Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln). Eintritt: 29,50 Euro / ermäßigt: 25 Euro / Abo: 250 Euro

Puccinis Meisterwerk La Bohème steht Inhalt und Form nach dem Verismo nahe: Es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Das ist wohl auch der Grund, warum es Puccini mit seiner Oper gelungen ist, das Publikum zu verzaubern. Jeder kann in das Stück eintauchen und am alltäglichen Leben, den Sorgen und der Liebe der Darsteller teilhaben. Das geschieht erfahrungsgemäß nicht ganz ohne Tränen!

Inszenierung: Franco Zeffirelli
(2 Pausen)

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Royal Opera House 2017/18: Das Wintermärchen

  • 195´
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Christopher Wheeldons Ballett-Adaption von Shakespeares Romanze! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12 Euro

Christopher Wheeldon, künstlerischer Mitarbeiter des Royal Ballet, schuf 2014 seine Adaption von Shakespeares später großer Romanze Das Wintermärchen für das Royal Ballet. Anknüpfend an den Erfolg von Alice im Wunderland erhielt Das Wintermärchen bei der Uraufführung begeistertes Lob von Kritik und Publikum für die intelligente, unverwechselbare und tiefbewegende, durch erlesenen Tanz erzählte Geschichte. Das Werk gilt heute weithin als moderner Ballettklassiker. Inhaltlich geht es um die Zerstörung einer Ehe durch verzehrende Eifersucht, die Aussetzung eines Kindes und eine scheinbar hoffnungslose Liebe. Doch nach Reue und Bedauern - und einer offenbar wundersamen Rückkehr ins Leben - gibt es am Ende Vergebung und Versöhnung. Mit der beeindruckenden Bühnenausstattung von Bob Crowley und der atmosphärischen Musik von Joby Talbot ist Das Wintermärchen ein meisterhaftes modernes Ballett, das eine bewegende Geschichte erzählt.

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Bolshoi Ballett 2017/18: The Flames of Paris

  • 135´
  • FSK 0
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Live aus dem Moskauer Bolschoi-Theater! Musik: Boris Asafiew / Choreografie: Alexei Ratmansky. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

In der Zeit der Französischen Revolution verlassen Jeanne und ihr Bruder Jérôme Marseille und gehen nach Paris, um die revolutionäre Kämpfe zu unterstützen, die die Hauptstadt übernommen haben. Während sie für die Freiheit kämpfen, begegnet ihnen beiden unterwegs die Liebe.

Nur wenige Ballette können die überströmende Energie und feurige Passion des Bolschoi so darstellen, wie es Alexei Ratmansky in der fesselnde Wiedergeburt von Vasily Vainonens The Flames of Paris gelingt. Mit einer starken Virtuosität und einigen der beeindruckendsten Pas de deux zeigt das Bolschoi-Ballett einen für die Moskauer Bühne enormen Überschwang.

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Royal Opera House 2017/18: Carmen

  • 215´
  • Oper

Georges Bizets Oper live aus dem Londoner Covent Garden! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

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Met Opera 2017/18: Semiramide (Rossini)

  • 230´
  • Oper

Live aus der Metropolitain Opera New York! Dirigent: Maurizio Benini, Produktion: John Copley · Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln). Eintritt: 29,50 Euro / ermäßigt: 25 Euro / Abo: 250 Euro

Semiramide wird von den Schatten ihrer Vergangenheit verfolgt: Gemeinsam mit ihrem Geliebten Assur hatte sie einst ihren Ehemann, König Nino, ermordet. Von einer Heirat mit Arsace erhofft sie sich Seelenfrieden, doch Arsace liebt nicht nur eine andere, er ist auch Semiramides und Ninos tot geglaubter Sohn. Dieser sieht sich vor die Entscheidung gestellt: Soll er den Tod des Vaters rächen - und dadurch zum Muttermörder werden?

Inszenierung: John Copley
(1 Pause)

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Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

  • 195´
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Zum 100. Geburtstag von Leonard Bernstein live aus dem Londoner Covent Garden: Zwei Weltpremieren und die Wiederaufführung des Balletts „The Age of Anxiety”. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12 Euro

Leonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen - griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück - und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte. Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon - für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts The Age of Anxiety, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.

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Met Opera 2017/18: Cosi Fan Tutte (Mozart)

  • 236´
  • Oper

Live aus der Metropolitain Opera New York! Dirigent: David Robertson, Produktion: Phelim McDermott · Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln). Eintritt: 29,50 Euro / ermäßigt: 25 Euro / Abo: 250 Euro

Kaiser Joseph II. erteilte Mozart den Auftrag für die 1790 in Wien uraufgeführte Oper, deren Musik samt Libretto von Lorenzo da Ponte aus einem Spiel Ernst macht. Wer liebt wen im Spiel um Treue und Lust? Die Männer ihre Frauen, obwohl diese durch jede Liebesprobe rasseln? Die Frauen ihre Männer, weil sie deren lachhafte Verführungskünste und Maskeraden von Anfang an durchschauen? Keiner keinen oder alle alle?

Inszenierung: Phelim McDermott
(1 Pause)

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Royal Opera House 2017/18: Macbeth

  • 215´
  • Oper

Giuseppe Verdis Oper nach Shakespeares Tragödie live aus dem Londoner Covent Garden! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

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Bolshoi Ballett 2017/18: Giselle

  • 140´
  • FSK 0
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Aufzeichnung aus dem Moskauer Bolschoi-Theater. Musik: Adolphe Adam / Choreografie: Juri Grigorovich. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

GISELLE

Musik Adolphe Adam
Choreographie Juri Grigorowitsch
Libretto Theophile Gautier und Jean-Henry Saint-Georges

Cast Svetlana Zakharova, Sergei Polunin, Ekaterina Shipulina, Denis Savin, und das Corps de Ballet des Bolschoi

Als Giselle erfährt, dass ihr geliebter Albrecht einer anderen Frau versprochen ist, stirbt sie in seinen Armen an gebrochenem Herzen. Während Albrecht trauert, kehrt sie von den Toten als ein Wili zurück, ein rachsüchtiger Geist, der den untreuen Mann dazu verurteilt bis zum Tod zu tanzen.

Die Primaballerina Svetlana Zakharova verkörpert diese Paraderolle des klassischen Repertoires perfekt. Der sensationelle Sergei Polunin steht ihrer Ausstrahlung in nichts nach. Dieses kühle und gleichzeitig hell leuchtende Ballett fesselt sein Publikum bereits seit über 150 Jahren im Bolschoi.

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Berliner Philharmoniker 2017/18: Kirill Petrenko und Yuja Wang mit Werken von Dukas, Prokofjew

  • 140´
  • FSK 0
  • Konzert

Die Berliner Philharmoniker unter Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko live auf der Kinoleinwand! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt 17 Euro

mit Yuja Wang (Klavier), Kirill Petrenko (Dirigent), Berliner Philharmoniker

Paul Dukas La Péri, Legende für Orchester op. 62 (ca. 9 min)
Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26 (ca. 30 min)
Franz Schmidt Symphonie Nr. 4 C-Dur (ca. 46 min)
Gesamtdauer: ca. 140 min (inkl. 30 min Vorprogramm und 25 Minuten Pausenprogramm)
Freuen Sie sich auf dieses Konzert der Berliner Philharmoniker mit ihrem designierten Chefdirigenten Kirill Petrenko und Yuja Wang,
einer der aufregendsten jungen Pianistinnen unserer Zeit.
»der gefragteste Dirigent unserer Zeit«
Süddeutsche Zeitung über Kirill Petrenko
»She seems to have everything: speed, flexibility, pianistic thunder and interpretive nuance.«
The New York Times über Yuja Wang

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Met Opera 2017/18: Luisa Miller (Verdi)

  • 238´
  • Oper

Live aus der Metropolitain Opera New York! Dirigent: James Levine, Produktion: Elijah Moshinsky · Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln). Eintritt: 29,50 Euro / ermäßigt: 25 Euro / Abo: 250 Euro

Luisa Miller ist die tragische Geschichte zweier Liebender, deren Väter aus Standesdünkel und Egoismus gegen diese Verbindung sind. Dies endet mit einem Doppelselbstmord. Verdi setzte dieses effektvolle Drama nach der Vorlage Kabale und Liebe von Friedrich Schiller um. Eines der bis heute am meisten unterschätzten Werke des großen italienischen Komponisten, veredelt durch James Levine am Pult und Plácido Domingo als Vater Miller.

Inszenierung: Elijah Moshinsky
(2 Pausen)

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Met Opera 2017/18: Cendrillon (Massenet)

  • 192´
  • Oper

Live aus der Metropolitain Opera New York! Dirigent: Bertrand de Billy, Produktion: Laurent Pelly · Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln). Eintritt: 29,50 Euro / ermäßigt: 25 Euro / Abo: 250 Euro

Cendrillon ist eine zauberhafte Märchenoper, deren Inhalt auf dem Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm basiert. Massenet interessierte sich nicht sonderlich für die komische Seite des Werkes, also für die missratenen Halbschwestern oder die eitle Stiefmutter. Stattdessen faszinierte ihn das Märchenhafte, Poetische an dem Stoff. Geister und Feen treten in Ballettszenen auf und verhelfen Cendrillon letztendlich zu Liebesglück.

Inszenierung: Laurent Pelly
(1 Pause)

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Royal Opera House 2017/18: Manon

  • 170´
  • Ballett
  • Kinder und Jugendliche

Kenneth MacMillans Ballett-Adaption des Romans von Abbé Prévost live aus dem Londoner Covent Garden! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12 Euro

Lescaut verhandelt mit einem Mitreisenden über seine Schwester Manon. Als sie dem Studenten Des Grieux begegnet, verlieben sich beide ineinander und fliehen nach Paris. Der reiche Lebemann G.M. bietet Manon als seine Geliebte ein Luxusleben, und sie kann nicht widerstehen. Von Lescaut ermutigt, betrügt Des Grieux beim Kartenspiel, um an G.M.s Geld zu kommen. Sie werden des Falschspiels überführt. Manon wird als Prostituierte verhaftet und nach New Orleans deportiert, und Des Grieux folgt ihr. Auf der Flucht stirbt Manon an Erschöpfung. Kenneth MacMillans Quelle zu Manon war der französische Roman des 18. Jahrhunderts, den Massenet und Puccini bereits für die Oper adaptiert hatten. Das Ballett, am 7. März 1974 mit Antoinette Sibley und Anthony Dowell in den Hauptrollen uraufgeführt, gehörte bald zum festen Repertoire des Royal Ballet und als Maßstab für dramatischen Erwachsenentanz. Manon und ihr Kampf, der Armut zu entkommen, erweckten bei MacMillan neues Mitgefühl, und das zeigt sich in der Bühnengestaltung seines regelmäßigen Mitarbeiters Nicholas Georgiadis, der eine Welt verschwenderischer Pracht schildert, die durch jämmerliches Elend besudelt wird. MacMillans spektakuläre Ensembleszenen für die gesamte Truppe zeichnen lebendige, komplexe Porträts so verschiedener Gesellschaften wie in Paris und New Orleans. Doch der Motor dieser tragischen Geschichte ist der leidenschaftliche pas de deux von Manon und Des Grieux: An die Intensität seines früheren Balletts Romeo and Juliet erinnernd, macht er Manon zu einem der mächtigsten Dramen MacMillans.

Schloßtheater
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Kino Kultur EventsEvent

Bolshoi Ballett 2017/18: Coppelia

  • 165´
  • FSK 0
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Live aus dem Moskauer Bolschoi-Theater! Musik: Leo Delibes / Choreografie: Sergei Vikharev. Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12,– Euro

Swanhilda bemerkt, dass ihr Verlobter Franz sich in die wunderschöne Coppélia verliebt, welche jeden Tag lesend auf ihrem Balkon verbringt. Fast kommt es zum Bruch zwischen den beiden Liebenden, aber Coppélia ist nicht was sie zu sein scheint. Swanhilda entscheidet sich dafür, Franz eine Lehre zu erteilen.

Die einzigartige Version des Bolschoi von Coppélia zeigt eine faszinierende Rekonstruktion der originalen Choreographie des 19. Jahrhunderts. Eine überschwängliche Komödie voller Verwicklungen um eine entschlossene Heldin, ein jungenhafter Verlobter, der einer anderen Frau nachschaut, und ein alter Puppenmacher. Das atemberaubende Ensemble des Bolschoi glänzt beim unterhaltsamen und berühmten "Tanz der Stunden" und die Solisten sind reich an jugendlicher Energie und bestechendem Humor in dieser überschäumenden Produktion.

Cineplex
Kino 8 
Kino Kultur EventsEvent

Royal Opera House 2017/18: Schwanensee

  • 195´
  • Ballett
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Liam Scarletts Neuproduktion des Balletts von Marius Petipa und Lew Iwanow nach der Musik von Peter Tschaikowsky live aus dem Londoner Covent Garden! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt: 17 Euro / Kinder unter 14 Jahren: 12 Euro.

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran. Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Uraufführung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.

Schloßtheater
Schloss 
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Berliner Philharmoniker: Abschiedskonzert Sir Simon Rattle

  • 120´
  • FSK 0
  • Konzert / Klassik

Die Berliner Philharmoniker in ihrem letzten Konzert unter Leitung von Sir Simon Rattle live auf der Kinoleinwand! Eintritt: 22 Euro / ermäßigt 17 Euro

Gustav Mahler Symphonie Nr. 6 (ca. 90 min)
Gesamtdauer: ca. 120 min (inkl. 30 min Vorprogramm)

Erleben Sie Sir Simon Rattles Abschied von der Philharmonie mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 6 in diesem letzten Konzert der Kinosaison 2017/18.
»One of today's greatest conductors« Gramophone über Sir Simon Rattle

Die Auseinandersetzung mit dem symphonischen OEuvre von Gustav Mahler stellt eine Konstante in der mittlerweile 30 Jahre währenden künstlerischen Zusammenarbeit von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmoniker dar. Sein philharmonisches Debüt gab Sir Simon 1987 mit einer Aufführung von Mahlers Sechster Symphonie, auf das Programm seines Antrittskonzerts als künstlerischer Leiter des Orchesters setzte er 2002 u. a. Mahlers Fünfte. Die von Publikum und Presse gleichermaßen umjubelten Aufführungen sämtlicher Symphonien Mahlers in den Spielzeiten 2010/2011 und 2011/2012 markierten dann bereits einen der zahlreichen Höhepunkte im Zusammenwirken von Sir Simon und den Berliner Philharmonikern. Und so schließt sich ein Kreis, wenn er für sein letztes Konzert als Chefdirigent im Großen Saal der Philharmonie wiederum die Sechste des visionären Symphonikers ausgewählt hat und deren Interpretation erneut zur Diskussion stellt.

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